canadafarmer
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mein hobby ist mein beruf
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« am: 20.03.02, 17:58 » |
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hallo ihr lieben...
dachte ich stell auch mahl eine frage.:
wo seht ihr euren betrieb in 10 jahren? moechtet ihr groesser sein? oder vielleicht bio? oder ganz was anderes? binschon gespannt auf eure antworten.
liebe gruesse robert
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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silke
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« Antwort #1 am: 20.03.02, 20:47 » |
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Hey Robert, tolle Frage, die auf Anhieb zu beantworten weiß. Ich sehe mich am liebsten in 10 Jahren auf einer Gartenbank vor einen Teich mit mehreren Viehern sitzen. Das was wir an Arbeit haben reicht. Geld muß nur zuviel vorhanden sein, das es reicht um Leben. Vielleicht das sich noch ein paar Enkelkinder einstellen und ihnen Natur pur präsentieren. Ob es wichtig ist seinen Betrieb zu vergrössen, oder ob bio, das muß jeder für sich entscheiden.Ich habe für mich entschieden, auf Dauer eine Art Lebensquälität zu schaffen. Und hoffentlich auch auf unseren Hof bei guter Gesundheit. gruß Silke
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Freya
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no guts, no glory !
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« Antwort #2 am: 21.03.02, 01:46 » |
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Hallo Robert, eigentlich philosophiere ich nicht so gern über die weitere Zukunft, denn sie liegt nur zum Teil in unserer Macht. In 10 Jahren ist unser Sohn (Robert) 17 Jahre alt und mein Mann und ich sind 55- 60. Ich denke mal, daß wir in der Zwischenzeit einiges modernisiert haben (Melkstand), weil ich überzeugt bin, daß die Anbindehaltung bei uns keine Zukunft hat. Ich glaube, daß wir ein großes neues Betriebsleiterwohnhaus haben werden, daß zum größten Teil aus Holz gebaut ist. Dann wird es wohl langsam an der Zeit sein, den Betrieb zu verkaufen oder zu verpachten, weil ich niemals im Leben darauf hoffe, daß unser einziger Sohn den Hof übernehmen wird. Wir werden mit Sicherheit anfangen "kürzer zu treten" und auch mal öfter in "Urlaub" fahren. Vielleicht geben wir komplett die Milchwirtschaft auf und machen nur noch Bullenmast und bauen nur noch" Nawaro" an  In spätestens 5 Jahren werde ich meine Renten erhalten aus meinem langjährigen, internationalen Arbeitsleben. Damit werden wir auch auskommen können. 10 Jahre sind schnell vorbei. Nutzen wir das Heute. Das haben wir in der Hand. Da können wir etwas draus machen. 
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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liebe Grüße Freya
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #3 am: 21.03.02, 05:29 » |
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Interessante Frage. Wenn wir in 10 Jahren noch Kühe haben, haben wir hoffentlich auch einen schönen Laufstall und einen komfortablen Melkstand.  Anbindehaltung ist nicht das Wahre. Aber wer weiss, wie die Rahmenbedingungen in 10 Jahren sind? Ich habe da schon so meine Bedenken. Die Zeiten für die Landwirtschaft werden sicherlich schwieriger. Deshalb mag ich auch gar nicht so weit nach vorne schauen, sondern wir werden versuchen, aus dem "Heute" das beste zu machen. 
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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Dody
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« Antwort #4 am: 22.03.02, 14:10 » |
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huhu robert, ich sehe mich in meinen träumen in canada ;-) oder in afrika... aber erst in 15 jahren 
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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bine
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« Antwort #5 am: 22.03.02, 15:55 » |
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Mensch Dody;o) Du bist aber auch imma so ne extreme ;-) in Afrika ist es dolle heiß und frag ma Canfa, wie saukalt das bei denen in Canada im Winter ist Aber nun zum Thema, 10 Jahre?? *puhh* das ist ne lange Zeit. Zumindestens bei mir, da ich noch nicht mal weis, was in einem Jahr sein wird. Und mal ganz ehrlich, auch wenn ich es wissen könnte, ich wollte es gar nicht wissen *schmunzel* So bleibt doch das Leben zumindestens spannend 
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liebe Grüße *bine*
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Daggi
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Ich arbeite um zu Leben !
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« Antwort #6 am: 22.03.02, 20:39 » |
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Hi Robert In 15 Jahren wollen wir mit der Landwirtschaft aufhören(58J)., d.h. wenn nicht doch eine Tochter weiter machen will, dann helfen wir noch etwas ,wenn gewünscht. Im Moment sieht es aus als wären wir ein auslaufender Betrieb. Traurig sind wir deshalb nicht. Uns macht die Arbeit spaß, aber wir freuen uns auch darauf mal was anderes zu machen, z.b nach Kanada reisen  In 10 J.  werden wir uns mal schlau machen wie man am Besten das Geld am Finanzamt vorbei bekommt , wenn man den Betrieb auflöst. 
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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Tschüss, eure Daggi.
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Regine
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VIVE LA RESISTANCE
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« Antwort #7 am: 28.03.02, 15:23 » |
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Hallo Robert! Wo ich ziemlich sicher bin: in 10 Jahren werden MEIN ROBERT  und ich soviel von der Erblast meines alten Herrn abgezahlt haben, das auch größere Sprünge wieder drin sind. WOHIN und OB wir dann aber springen werden...  Entscheidend wird da wohl die Milchkontingent- Frage sein...Platz hätten wir für das 4-fache von jetzt(80 Kühe bei Vollast), locker sogar. Wenns Geld aber so reicht, hätte ich auch nichts dagegen  Wo ich auch noch Möglichkeiten sehe ist einen Teil, in welcher Form auch immer, direkt zu vermarkten. Unsere Lage wäre absolut prädestiniert...aber ob dazu die Zeit reicht? In "bio" sehe ich jedenfalls nicht das Heilmittel für unseren Betrieb, höchstens eine Möglichkeit. Und was ich bis dahin zu schaffen gedenke: den Tierarzteinsatz auf chirurgisch/ geburtshilfliche Einsätze zu beschränken, die Tierhomöopathie weiter zu lernen und perfektionieren. Mit alten Kühe viel Milch melken. In einem nach MEINEN Wünschen umgebauten Melkstand. Den Kindern vermitteln, was es für ein unverschämtes Glück ist, auf einem Baurnhof aufwachsen zu dürfen. Die Kommunalpolitik mit "Frauenpower" aufmischen  Das reicht fürs erste und wer weiß, was mir in 5 Jahren noch dazu einfällt...
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MUHH!! Regine
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moni
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« Antwort #8 am: 19.01.03, 10:31 » |
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Unser Betrieb wird immer ein kleiner Betrieb sein. Größer machen geht nicht mehr, wegen Straße und Nachbarn, wir sind da ein bissl eingezwickt. Die nächsten Jahre konzentriere ich mich erst mal auf Familie. Wir möchten eigentlich auch noch ein drittes Kind oder ein viertes???  . Später, wenn die Kinder größer sind, möchte ich eventuell einen Hofladen aufmachen. Hab aber nur ganz grobe Ideen, z.B. Verkaufen von Käse, Marmelade, Senf, Kräuteröle und Essig,...Adventskränze selbstgebunden usw. Mal sehen, ob was draus wird, liegt aber noch in sehr, sehr weiter ferne. Wenn bei uns mal eingeheiratet wird - aber das dauert mindestens noch zwanzig Jahre  - bauen sich mein Mann und ich auf unserem Grund in der Ortschaft ein Zuhaus und fahren dann ganz viel in Urlaub. ...is doch schön, wenn man Traume hat, oder....  Gruß MOni
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #9 am: 16.05.03, 19:16 » |
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Lasst uns mal weiterspinnen.....  Wo seht ihr euch in 1o Jahren? 
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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Anita2
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Wer, wenn nicht du, und wann, wenn nicht jetzt
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« Antwort #10 am: 17.05.03, 06:39 » |
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Hallo Reserl, ich habe letztes Jahr an einem BUS-Kurs teilgenommen, da sollten wir zu diesem Thema ein Plakat mit unseren Visionen erstellen, der Referent meinte, nur wer viel will, wird auch viel bekommen. Also haben wir nicht gekleckert, sondern geklotzt was wir alles aufs Plakat klebten (es waren viele junge Hofübernehmer dabei): tolles Auto, hochmoderner Betrieb, Haus am Mittelmeer usw. Am nächsten Tag sollte in Gruppenarbeit erstellt werden, wie wir unser Ziel mit unseren Betrieben erreichen könnten, da war die Euphorie schnell vorbei. Unser Sohn ist jetzt 14, in 10 Jahren hoffe ich, dass die Lust an der Landwirtschaft noch genauso vorhanden ist wie zur Zeit. wie er dann mit dem Betrieb weitermachen will, wird hauptsächlich seine Entscheidung sein. Was mir Sorge macht, sind die extremen Wetterlagen, mit denen wir zunehmend zu kämpfen haben. Für mich hoffe ich, dass ich in zehn Jahren mehr Zeit für Hobbies und für mich selbst haben werde, dazu würde aber unser Hofnachfolger erst mal eine Frau brauchen.
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Anita2
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Wer, wenn nicht du, und wann, wenn nicht jetzt
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« Antwort #11 am: 17.05.03, 10:36 » |
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Hallo Maria, natürlich hängt das Plakat auch über meinem Schreibtisch, Nichtsahnende Nicht-BUSler wundern sich, was das darstellen soll, vor allem hatte mein Mann seine Schwierigkeiten, als er mich immer fragte, was wir denn an den BUS-Tagen gemacht haben, und ich Fotos zeigte, wie wir alle am Boden hockten und Bilder ausgeschnitten haben. Er ist totaler Praktiker, hat mit sowas wenig am Hut und dachte dabei wohl insgeheim an die Kosten des Kurses,  viele Grüße Anita
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Jenny
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #12 am: 17.05.03, 12:20 » |
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Hallo Anita, Bei uns ist es ähnlich, wie bei dir. Höchstens neue Maschinen auf Hochglanzpapier gedruckt können die GöGa-Augen zum glänzen bringen. Leider traut er sich sonst wenig Freizeit zu nehmen, geschweige denn zu genießen. Ich dagegen habe am 8ten Geburtstag meiner jüngsten Tochter laut angefangen zu träumen: Wenn sie 18 ist habe ich doch den größten Teil meiner "Mutterpflichten " erfüllt. Nicht das ich nie da sein will für sie und die anderen, aber ich denke über verschiedene Wege nach. 1. Auf dem Hof zupacken. Das macht mir Spaß und ich wäre viel mit meinem Mann zusammen. Der Junior wäre auch hier oder könnte seine Ausbildung bzw. andere Arbeit machen. Wir sind recht jung, so dass wir es gelassen angehen könnten, auch wenn er gar nicht Bauer werden will. Plan B wäre woanders zu arbeiten. Für den Fall, das es hier nicht so klappt mit der Verständigung oder den Finanzen. Dazu hätte ich auch Lust, aber so einen richtigen Traumberuf hab ich leider nicht. Manchmal macht es mich ein bißchen unruhig, aber ich weiß, dass es im Moment das Beste ist jeden Tag zu genießen, für die Kinder da zu sein und den Betrieb so laufen zu lassen. -Ist noch genug abzubezahlen!- Und damit macht man sich ja auch den Rücken frei für später. Grüße Jenny
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Jacky
Niederbayern
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Hier bin ich und hier bleib ich!
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« Antwort #13 am: 13.06.03, 19:06 » |
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Gestern fragte mich glatt mein Mann, wie ich mir unsere Zukunft bezüglich des Hofes vorstelle. Mußte gar nicht lange überlegen.  Am liebsten währe es mir, wenn der Hof noch ein bisschen größer währe, die Kühe einen Laufstall hätten ( Jungvieh steht bereits im neugebauten Boxenlaufstall) und wir den Betrieb nicht mehr im Nebenerwerb führen müssten.  Aber meist kommt alles anders als man sichs vorstellt. 
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Liebe Grüße Sabine
Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere
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ManuMarkert
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Was wäre der Bauer ohne die Bäuerinn ??
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« Antwort #14 am: 19.06.03, 21:10 » |
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Lasst uns mal weiterspinnen.....  Wo seht ihr euch in 1o Jahren?  Ganz klar, wo ich mich in 10 Jahren sehe. Auf einer Finca, auf der Insel Mallorca!! Mit Swimmingpool vor dem Haus und ein Garten ausenherum. Ein paar Ferienhäuser zum vermieten dabei, damit der Lebensunterhalt gesichert ist. Das wär´s doch oder  LG Manu
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