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Autor Thema: Erfahrungen mit Azubis.....  (Gelesen 21037 mal)
Gertrud
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Es gibt nichts Gutes außer man tut es!


« Antwort #15 am: 24.06.03, 20:52 »

Hallo Jutta und Cara

vielen Dank  Cheesy

werde meine Jun auf die Google Seiten loslassen...vielleicht findet er dann seinen Weg

ich meld mich wieder wenn ich weitere Fragen habe.

Ihr seid einfach SUPER  Cheesy

@ Lucia... die beim Bauernverband arbeiten so tierisch schnell  Sad...bisher KEINE Antwort.

LG
Gertrud

« Letzte Änderung: 24.06.03, 20:54 von Gertrud » Gespeichert
regi
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« Antwort #16 am: 15.07.03, 22:20 »

Ich bin auf der Scuhe nach einem Geschenk für unsern Lehrling, der nun ein Jahr in unserer Familie und auf dem Betrieb verbracht hat.

Früher haben wir immer eine Glocke mit einem bestickten Riemen geschenkt, aber diese Zeiten sind vorbei.

Was schenken andere Familien ihren Azubis?
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Tschüss zäme
regi
steilufer
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« Antwort #17 am: 15.07.03, 22:46 »

Hallo Regi,,
da unsere Praktikanten in der Regel von weiter weg kommen,bekommen sie etwas gegendtypisches,einen Bildband,einen Druck von Heiligenhafen,aber es gab auch schon mal eine Motorsäge für unsere Ungarin,Taschenmesser.

Hoffentlich hilft Dir diese Auskunft.
LG
Karen von der Ostsee
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Karen von der Ostsee
Gertrud
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« Antwort #18 am: 15.07.03, 22:53 »

Hallo Regi,

die Geschenke für unsere Azubis, entsprechen meist dem was sie im Betrieb leisten.

Von Werkzeugkoffer, Werkzeugschlüsselsatz, Bücher z.B. 1000 Fragen für den jungen Landwirt, bis hin zum letzgeborenen Kalb.

LG
Gertrud

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regi
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« Antwort #19 am: 17.07.03, 08:50 »

Gertrud und Karen - herzlichen Dank für eure Ideen! Das hilft mir weiter!

Die Azubi vom letzten Jahr hat sich eine Atemschutzmaske zum Heu herauspressen gewünscht - sieht zwar sehr "futuristisch" aus! Wenn jemand mit so einem Ding vom Heustock runter kommt, denkt man sofort an C-Alarm.
Aber wirken tut die Maske sehr gut, mein Mann ist begeistert davon.
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Tschüss zäme
regi
elke leib
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« Antwort #20 am: 17.12.03, 16:38 »

Hallo Hier ist Elke aus Seckenheim.
Unser ältester Sohn Christian14 Jahren  möchte gerne einmal zu Hause bleiben und den Hof übernehmen. Es macht Ihm sehr viel Spass und er arbeitet auch wirklich toll mit. Wir haben eine Pferdepension, bauen Tabak an und haben einen Weinbaubetrieb.Jetzt suchen wir einen Berieb der Lehrlinge ausbildet. Landwirtschaftsamt habe ich schon gemeldet, die haben
sich aber noch nicht gemeldet. Vielleicht wisst Ihr etwas.Es wäre aktuell ab Sommer 2005
Bis bald Elke
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Kerstin-44
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« Antwort #21 am: 26.04.04, 21:49 »

hallo ihr lieben,

bei uns hat sich gestern ein junger mann von 16 jahren vorgestellt, der einen ausbildungsplatz in der landwirtschaft sucht.
wir hatten auch vor ab sommer jemanden auszubilden.
nun sagen uns einige berufskollegen, wir sollten diesen jungen mann nicht unter den ausbildungsvertrag stellen, da er selbst nicht aus der lw kommt.es würde deswegen nur ärger geben.
er zeigt aber grosses interesse und es ist sein berufswunsch.
ich muss auch dazu sagen dass er unserer familie sehr sympathisch war.
hat jemand von euch schon einmal jemanden zum landwirt, bzw. landwirtin ausgebildet, ohne dass sie vorerfahrung hatten???
ich freu  mich über antworten.

liebe grüsse
kerstin
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steilufer
Ostsee-SH
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« Antwort #22 am: 26.04.04, 22:24 »

Hallo Kerstin,

wir haben an unseren ungarischen Praktikanten festgestellt,daß diejehnigen,die nicht vom Betrieb kommen,besser aufpassen,genauer hinhören und mehr fragen.Die "anderen" meinen oft,sie wissen schon alles und machen vieles anders,als wir es wünschen,was dann oft hinter mangelnder Sprachkenntnis versteckt wurde.

Aber ich selber komme nicht vom Betrieb und habe eine landwirtschaftliche Ausbildung hinter mir.Ich wußte nur,daß ich tiernärrisch bin und keine Angst habe.
Treckerfahren,melken,auch mit der Hand usw.mußte ich lernen.Die Arbeit mit den Tieren fiel mir leicht,die Maschinen habe ich auch kapiert,aber langsamer.

Ich hätte mir einen geduldigeren Lehrherren im 1. Lehrjahr gewünscht.Im 2.Lehrjahr war es dann ein besserer Lehrherr.

Ich glaube,wenn Ihr Euch einen genauen Ausbildungsplan macht,für Euch,in dem steht,was muß ich/der Azubi wissen/können,um dies oder jehnes zu erledigen,dann kannnix schief gehen.

Und wenn Euch der junge Mann sympythisch ist,ist doch schon die halbe Miete gewonnen.

Viel Erfolg und liebe Grüße
Karen von der Ostsee
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Liebe Grüße

Karen von der Ostsee
Kerstin-44
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« Antwort #23 am: 07.08.04, 22:56 »

hallo ihr lieben,

wir werden ab 01.09.2004 einen lehrling ausbilden.
kann mir jemand weiterhelfen, wie man das mit den arbeitszeiten regelt??


gruß kerstin
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Gertrud
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« Antwort #24 am: 08.08.04, 09:07 »

Hallo Kerstin

wir haben immer vorher abgesprochen, daß die im Ausbildungsvertrag geschriebenen 8 Stunden nur für den Vertrag sind.
Bei uns ist es auch für den Lehrling *normal*
von 1/2 7 bis 12.00 und von 13.30 bis 19.00 Arbeitszeit, Frühstückspause und Vesperpause sind noch dazwischen.
Jeden 2. Samstag mußten sie mitarbeiten, Sonntag war immer frei, es sei denn, wir wollten fort.

LG
Gertrud


Zusätzlich vergütet haben wir nichts.
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Kerstin-44
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« Antwort #25 am: 08.08.04, 10:08 »

hallo gertrud,

vielen dank, du hast mir schon sehr weitergeholfen.

lieben gruß
kerstin
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Hein
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da bin ich wieder


« Antwort #26 am: 10.10.04, 09:50 »



Gibt es bei euch auch das Kooperative Lehrjahr? Das ist die Geschichte, dass anstatt des BGJ ein praktisches Lehrjahr gemacht wird, allerdings mit zwei Tagen pro Woche Berufsschule. Die beiden folgenden Lehrjahre laufen dann im üblichen Rahmen mit einem Tag Schule pro Woche.
Wir sind grad am Lehrhöfe anschauen mit unserem Junior. Da hört man oft, dass viele Betriebe das gar nicht so wollen.
MfG      Hein
« Letzte Änderung: 12.10.04, 15:02 von reserl » Gespeichert

viele Grüsse     Hein
Vöglein
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« Antwort #27 am: 10.10.04, 10:41 »

Hallo Hein,

unsere Azubis haben ab dem 2. Lehrjahr in den Wintermonaten immer zwei Mal
Berufschule.  Roll Eyes Und ich sage dir der Winter ist da sehr lange, zieht sich meistens
bis in den April  Cheesy und wenn die Lehrlinge noch das freie Wochenende haben, sind
sie of nur 3 Tage in der Woche im Betrieb. Das finde ich ist nicht viel, kann auch
verstehen, denn in der Regel kommt noch Ernteurlaub, Krankheit und Urlaubsanspruch
dazu.  Wink ...........wenn manchen Betrieben die Lust an der Aubildung vergeht.

Aber wir bilden immer noch aus, und können für 2005 auch noch eine Stelle
anbieten. Allerdings sind wir ein bischen weit von euch in Osthessen.  Grin Und so
richtig ernst wird es bei uns meistens erst im Januar.
Wer Interesse hat, bitte KM an mich. Cheesy

Viele Grüße Andrea



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Liebe Grüße Andrea Maria

...man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise
zu Ende !
Daggl
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« Antwort #28 am: 10.10.04, 14:40 »

Hallo,

bei uns haben die Lehrlinge zwar "offiziell" eine Berufsschultag in der Woche, aber : Zusätzlich kommen noch Schulungen (Kurse) und lustigerweise finden sogenennte "Schulische Veranstaltungen" auch an anderen Tagen statt, wie z.B. die Fahrt aufs ZLF. Weiterhin ist der Lehrer letztes Jahr doch der tollen Ansicht gewesen, er kommt mit seinem Stoff nicht durch, da macht er doch noch ein paar zusätzliche Schultage. Das war dann zwar nur einer, aber ich frag mich schon wozu wir dann noch einen Lehrling haben, wenn der nie da ist. Und ganz abgesehen davon: Das war dieser Lehrer zum Teil im Unterricht erzählt, das ist so falsch, daß ich nur den Kopf drüber schütteln kann. Und da erfahren wir ja nur Sachen, die der Lerhling so erzählt...

Wir haben schon ausgerechtnet, daß ein Lehrling im Schnitt übers ganz Jahr nur 2 1/2 Tage pro Woche da ist und da darf er noch nicht mal krank sein...

So, das war mal wieder eine Abscheifung vom eigentlichen 'Thema, aber ich habs los werden wolln
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Viele Grüße, Dagmar
martina-s
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« Antwort #29 am: 11.10.04, 06:46 »

Wie Hein oben schon schreibt dass es das Kooperative Lehrjahr gibt und Du, Daggl1 schon sagst, dass die Azubis so wenig am eigentlichen Betrieb sind, möchte ich hier auch noch meinen Frust loswerden. Warum kann man das nicht Deutschlandweit einheitlich regeln?
Wir in Bayern, Baden-Württemberg haben BGJ und ander Bundesländer nicht. So etwas finde ich unmöglich.
Meine Meinung ist nämlich, je weiter der Azubi von daheim weg ist, um so mehr kann er sich der Ausbilderfamilie anpassen und ist auch mal am WE zur Stelle. Es ist nicht alles so zerrissen. Wenn man aber die Ausbildung nicht einheitlich regelt, dann kann man auch nicht über den Tellerrand hinausschnuppern und ist weiter auf heimatliche Gefilde angewiesen.
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Liebe Grüße
Martina
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