lucia
bayerischer wald
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« am: 05.01.02, 09:58 » |
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Haushalten braucht Zeit
Zeit ist ein begrenzender Faktor. Zeit ist nicht vermehrbar. Heutzutage hat sich die Arbeit vielfach verdichtet. Die Aufgaben haben sich vermehrt, die Ansprüche sind gestiegen und oft sind gleiche Leistungen in kürzerer Zeit zu erbringen. Das kann zu Stress führen, zu dem Gefühl einer Überforderung, zu unkoordiniertem Arbeitsverhalten, zu konfliktreichem Umgang mit anderen Menschen, zu hastigem, ungeduldigem Verhalten, zu Denkblockaden, oder auch Versagensängsten, innerer Unruhe, Ärger, Nervosität, Gereiztheit. Zeitmanagement erfordert es, eine gewisse Ordnung in das Leben zu bringen, oder anders ausgedrückt, es ist eine Organisationsstruktur zu schaffen. Neben den Zeiten der Leistung sind hierzu auch Zeitspannen der Ruhe notwendig. Diese sind an die eigene Tagesleistungskurve mit den individuellen Leistungstiefs und Leistungshochs anzupassen.
Und wie ist dies zu erreichen? Folgende Überlegungen bringen den ersten Schritt: Zeit "haben" hat auch etwas mit "wollen" zu tun. Was ich unbedingt will, dafür habe ich auch Zeit. Diese Aussage kommt Ihnen möglicherweise etwas forsch vor, aber nehmen Sie sich für folgende Id
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lieben gruß, lucia
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #1 am: 05.01.02, 10:02 » |
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Teil 2.. irgendwie mag das forum keine sooo langen beiträge  Diese Aussage kommt Ihnen möglicherweise etwas forsch vor, aber nehmen Sie sich für folgende Ideen ein wenig Zeit! Die wichtigsten Tipps zum besseren Umgang mit der nicht vermehrbaren Zeit: Als häufige Zeitfallen gelten: 1. Perfektionismus 2. Sich stören lassen 3. Nicht "nein" sagen können. Gehen Sie in sich und erkennen Sie diese Art von Zeitfallen bei sich selber. Danach gehen Sie es an und beginnen diese Zeitfallen zu vermeiden bzw. zu verringern! Eine neue Arbeitsplanung muss schriftlich erstellt werden: Am Vorabend aufschreiben, was am nächsten Tag gemacht werden muss, dabei die Arbeiten nach Wichtigkeit ordnen. Diese Ordnungsprinzipien gibt es: A = Aufgaben, die gemacht werden müssen B = Aufgaben, die erledigt werden sollen C = Aufgaben, die angegangen werden, falls noch Zeit bleibt. Zeitpuffer sind immer nötig: (des öfteren füllen sie sich von selber) Bedenken Sie folgendes: - Ein Arbeitstag hat 5 Stunden (nicht 8 ), - eine Woche hat 4 Tage (nicht 5), - ein Monat hat 3 Wochen (nicht 4)! "Was soll diese Aufteilung?", fragen Sie vielleicht. Mit diesem Raster erhalten Sie automatisch Zeitpuffer. Falls Sie sich häufig gestört und gestresst fühlen, kann das daran liegen, dass Sie ungenügend Pufferzeiten einplanen und sich daher zuviel vornehmen. (entnommen aus meinen Skript von der Teilzeitschule Hauswirtschaft)
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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lieben gruß, lucia
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #2 am: 06.01.02, 15:19 » |
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Hallo, Ordungsfachleute, ich habe schön langsam ein Problem, die riesigen Mengen an Information zu ordnen und aufzubewahren. Wer kann mir einen Tipp geben, um nicht im Papiermeer zu ertrinken. Herzl. Grüsse Maria
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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Erika
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« Antwort #3 am: 06.01.02, 19:22 » |
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Das Problem hab ich sehr gut im Griff. Vielleicht auch, weil ich es als Bürokauffrau so gelernt habe. Unser "Büro" halte ich immer superklein. Nur nicht zuviele Ordner anlegen, für die man dann doch keinen Aufbewahrungsplatz hat. Außerdem wird es schnell unübersichtlich. Ein tolles Ordnungssystem ist ein Rollcontainer. Wir haben vor zwei Jahren solch ein Ding angeschafft. Oben zwei Schubladen für diverses (Locher, Hefter, Stifte, Taschenrechner, Briefumschläge usw. unten hat er eine große Schublade für Hängeordner/hefter. Für diese Hänger gibt es aber auch Plastikkisten zur Aufbewahrung. Die "Papierflut" kommt meistens mit dem Briefträger. Da sortiere ich schon sofort aus.(Eine Möglichkeit wäre auch, durch einen Aufkleber auf dem Briefkasten das Einwerfen von Werbungspost zu verbieten) Konsequentes Aussortieren erspart Dir angesammelte Papierberge und dauert nur wenige Minuten am Tag. Wir erledigen das nach dem Mittagessen - Ruhepause. Werbung und unwichtiges kommt direkt ins Altpapier. Rechnungen kontrolliert mein Mann auf ihre Richtigkeit und ab damit in den Hä.ordner für Rechnungen. Unser Container fasst zur Zeit ca. 15 solcher Ordner ( für Krankenkasse, Molkerei, Fahrzeugpapiere usw.) hat aber noch Platz für mehr. Richtige Ordner besitzen wir nur wenige, für Buchführung, LKV, Pachtverträge, einen für Versicherungen, HIT-Ordner für Rinderpässe und Bestandsregister etc. Das ist unser Büro mit minimalem Platzbedarf (ca. 90x90cm) in einer Wohnzimmerecke. Dort stehen auch Computer und Drucker. Beim Aufräumen verschwindet der Rollcontainer unter dem Schreibtisch. Abgewöhnt habe ich mir zu viele Zeitschriften zu kaufen, die ich aus zeitlichen Gründen doch nicht lesen kann. Kataloge, die ich nicht mehr möchte, bestelle ich ab. Gruß Erika
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Dody
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« Antwort #4 am: 22.01.02, 14:34 » |
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Abheften Richtige Ordner versuche ich weitgehendst zu meiden, bin auch fast komplett auf Hängeregistratur umgestiegen. Habe so kleine Boxen für die Mappen, somit werden auch die tausend privaten Dinge übersichtlich und vor allem schnell geordnet. Unterteile inzwischen in immer kleinere Einheiten, somit finde ich etwas noch schneller. Zeitungsartikel, Broschüren Gehöre ohne Zweifel zu den Sammlern und Jägern. Mir wichtige Zeitungsartikel werden aufbewahrt und früher stapelten sich wirklich meterhoch Fachzeitschriften, weil ja in jeder mindestens ein Artikel drinstand, der irgendwann mal wieder benötigt wird. Von Leitz gibt es ein kleines Programm, an dem ich immer mehr Gefallen finde. Es heißt ELO (elektronischer leitz ordner) und man scannt die Informationen einfach ein und legt sie in einem virtuellen Ringordner ab. Mittels Suchanfrage kann man das Abgelegte auch tatsächlich wieder finden. Natürlich dauert das Archivieren auch seine Zeit, aber das läuft immer so nebenbei wenn ich eh am Rechner bin. Unerledigtes aufbewahren Da ich ein Messie bin / war (unordentlicher Mensch) musste ich einiges an Ordnungssystemen einführen. Neigte immer dazu, sämtliche unerledigte Arbeiten irgendwo sichtbar zu deponieren, um ständig dran erinnert zu werden, was noch gemacht werden muss. Sehr geholfen haben mir da diese Plastikstapelcontainer. Ordentlich beschriftet z.B. Einzelsocken, Flickwäsche, Kataloge, Bastelanleitungen, Bastelmaterial, Rezepte usw. gestapelt in einer Zimmerecke, hinter einem Vorhang versteckt. Deshalb erledigt sich das alles zwar auch nicht von alleine, aber es ist wenigstens immer aufgeräumt. Bügeln tu ich meist im Schlafzimmer, damit ich sofort die Wäsche in den Schrank einräumen kann. Da kein Fernseher im Schlafzimmer, setze ich dann oft nen Kopfhörer auf und "lese" bei der Arbeit gerne Hörbücher Zeitmanagement Unser Verein für landw. Fachschulabsolventen bietet gelegentlich Kurse für Büromanagement und Zeitmanagement an. Einmal habe ich dort einen besucht und kann soetwas wirklich nur empfehlen. Je nach Menschentyp muss man nämlich wirklich bewusst lernen, einen Blick für das Wesentliche zu haben.
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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moneypenny
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« Antwort #5 am: 25.02.03, 13:48 » |
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Genau, den Blick für das Wesentliche behalten ist wichtig.
Wichtiges von Unwichtigem trennen! Unnötiges in den Papierkorb.
A, B, und C-Aufgaben kenne ich auch anders:
A = Das musst du selbst erledigen B = Das kannst du selbst erledigen oder delegieren C = Das kannst du an jemand anderes delegieren.
Voraussetzung ist natürlich, dass du jemandem hast, an den du weiterdelegieren kannst.
Außerdem:
Wenn ihr viele Dinge zu erledigen habt: BLOß KEINE ZETTELWIRTSCHAFT!!
Legt euch einen Block oder ein Buch an und schreibt alles auf, hakt Erledigtes ab und setzt innerhalb der Liste Prioritäten. Rückt nicht erledigtes wieder nach oben oder nach vorne. Schreibt alles auf! Das nennt man das Prinzip der Schriftlichkeit. Das Gedächtnis wird entlastet und du hast mehr Zielorientierung und weißt, was du auf jeden Fall in der Tagesplanung erledigen musst (gilt vor allem für "Bürotage"). Unerledigtes geht nicht verloren und du kannst auf die nächsten Tage übertragen.
Zeitmanagement ist ein interessantes Thema, mit dem ich mich von Berufs wegen Tag für Tag beschäftigen muss. Das kommt mir natürlich zu Hause im Betrieb zugute. Leider nur mir - der Rest der Familie ist leider immer noch relativ unbedarft in dieser Richtung. Aber vielleicht stecke ich sie ja irgendwann mal an!
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Geranie
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #7 am: 22.03.04, 20:56 » |
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Hallo, hab gesucht ,aber keinen Eintrag zu dem Thema gefunden,wenn doch dann bitte verschieben. Ich war heut auf einem 1tägigen Zeitmanagementseminar, organisiert vom BVN,Referent war Herr Gottwald aus Lkr.Rosenheim. Ich bin voll von guten Vorsätzen(auch schriftl. festgehalten)  Hat jemand von euch schon solche Seminare mitgemacht,wie sind eure Erfahrungen im Alltag? Habt ihr euch Ziele gesetzt und erreicht? Wie lang hält die Euphorie? Wie geht ihr mit "Zeiträubern" um? LGLydia
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #8 am: 22.03.04, 21:24 » |
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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Uschi-
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« Antwort #9 am: 23.03.04, 14:37 » |
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... hab auch schon mal so einen Abend und einen Tag (beim Managmentkurs) zu dem Thema mitgemacht. Arbeite auch nach dem Prinzip u. es klappt gut ! :)Ansonsten hätte ich für Garten, PC und Bastelarbeiten wohl keine Zeit, und das wäre schade. Ich sollte wohl mal wieder in die Unterlagen reinschauen, vielleicht find ich noch wieder was zu verbessern...
Uschi
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen
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« Antwort #10 am: 31.03.04, 06:11 » |
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Hallo Lydia, dachte mir schon so was. Aber weißt Du, es frustriert mich schon manchmal, dass es bei mir so chaotisch zugeht. Das liegt aber nicht nur an den PC - Stunden. Aber das Thema hatten wir hier in dieser Box schon mal.
Dabei kannte ich eine Bäuerin, die schaffte es mit 5 Kindern ihren Haushalt so toll in Schwung zu halten, die perfekte Köchin zu sein, im Stall aktiv und mit den Maschinen im Außenbetrieb immer uptodate (also alles können und immer bescheid wissen) - das ohne SM- und trotzdem ist die Frau mittags zum Baden gegangen und hat auch noch andere Veranstaltungen besucht. War bei Bastelkursen und ist ab und an auch schon mal ein paar Tage verreist. Ich denke, da müßte theoretisch doch für mich auch täglich eine Stunde PC herrausschauen. Oder macht es das, weil die Frau ihr aktives Leben 20 Jahre früher gelebt hat. Also, die war vor 20 Jahren so alt wie ich jetzt. Ihre Kinder sind etwas jünger als ich.
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Liebe Grüße Martina
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #11 am: 04.06.04, 01:22 » |
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Zum Thema Zeitmanagement gibt es einen interessanten Artikel unter www.ostschweizerinnen.ch Gedanken zu Zeit und ZeitmanagementMein Management auf diesem Gebiet funktioniert leider auch nicht richtig.  Bei mir schleichen sich immer wieder viel zu viele "Zeitdiebe" ein. 
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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Gerhild
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #12 am: 15.08.04, 22:41 » |
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zeitmanagement ist ein heißes Thema auf unseren Höfen, aber ich habe auch einmal ein solches Seminar besucht und habe viel dabei gelernt. Geplante Arbeiten lassen sich besser und schneller abarbeiten, außerdem verzettelt man sich nicht und ist konzentrierter bei der Arbeit. Wichtig ist das man die Zeiten nicht zu eng bemißt, sonst kommt leicht Frust auf. Bis demnächst Gerhild
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #13 am: 17.08.04, 21:27 » |
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Hallo,
ich glaube, dass die Zeiteinteilung sich im Laufe des Lebens ändern muß. Seit einigen Jahren spüre ich immer deutlicher meine Grenzen. Es gibt Arbeiten, die schaffe ich am Besten vormittags. Später am Tage ist die Energie nicht mehr ausreichend. Dummerweise arbeite ich ja vormittags außer Haus und lasse da die großen Kraftreserven. Nun möchte ich sehen, dass ich einen Nachmittag außer Haus arbeiten kann, damit es an diesem Tag zu Hause morgens mal richtig rund geht. Werde mal sehen, ob ich dann endlich besser mit der Haus- und Gartenarbeit zu Rande komme.
LG Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen
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« Antwort #14 am: 18.08.04, 07:00 » |
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Hallo Luna, ich freue mich, das von Dir zu lesen. Denn ich merke, dass ich ähnlich Probleme habe. Auch kann ich mich nicht mehr so leicht selber zu was motivieren. Das heißt, am besten wäre es für mich, meine Arbeiten alle nach Plan zu erstellen und dann einfach abzuarbeiten. Was nicht geschafft wird zu der Zeit, wo ich es mir vorgenommen habe, da muß Abends eine Stunde angehängt werden. Ich glaube, nur so kann man den inneren Schweinehund überwinden. Denn wenn das Mittagessen um ist, dann lasse ich es auch gleiten. Ich gehe ja auch nicht zur Arbeit und habe so keinen Druck.
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Liebe Grüße Martina
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