Jenny
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« Antwort #15 am: 19.08.04, 16:04 » |
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Hallo Thr, Gerne lese ich im Forum und denke beim Zeitmanagment an die Frauen in meinem Umfeld. Es ist wohl ein Zeichen von Jugend und Emanzipation viele Hobbies und einen Beruf zu haben. Wenn man dann noch einen "traditionellen" Bauern liebt spürt man die Erwartung Familie, Haus und Hof ebenso enthusiastisch und fröhlich anzugehen. Die Frauen die dann gut gemanaget sind kriegen viel auf die Reihe, sind immer interessant und können überall mitreden. Aber irgendwann zwischen Quarter- und Midlifecrisis wird es schwierig. Man merkt, dass man tausend Dinge tut ;nur das Leben genießen??? Wie ging das noch? Die Artikel, in denen ihr 5 minuten Ruhe anratet und die Besinnung auf sich selbst finde ich klasse. Wenn ich mir dann überlegt habe, wie es für mich kurz, oder langfristig weitergeht muß ich noch einmal tief durchatmen und meinen Mut zusammennehmen um mein Leben zu leben. Nicht nur Powerfrau oder Hausmütterchen, sondern irgendwo dazwischen..... Liebe Grüße Jenny
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Mirjam
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« Antwort #16 am: 05.08.06, 12:49 » |
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Hallo, in den letzten Tagen habe ich mich wieder mal nett mit einem Bekannten über Zeitmanagement und Prioritäten unterhalten. Der seine Prioritäten nach A, B, C sortiert - um Luft zu schaffen für die wichtigen - und für seine Freizeit. Beispielsweise Telefonieren - hat er auf Priorität B bis C geschoben, Putzen, Wohnung auf C bis D. Ebenso funktioniert ja dieses Viereck das in den BUS-Schulungen gelehrt wird: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitmanagement#Eisenhower-MethodeIch finde ein Problem in der Familie ist - die verschiedenen Prioritäten unter einen Hut zu bekommen, da hier jeder verschiedene Ansichten hat und natürlich auch die Hilfe/Unterstützung/Verständnis der anderen für seine Prioritäten einfordert. Wo sind bei euch die Prioritäten bei (pünktlichem) Mittagessen, sauberer Wohnung/bestimmter Räume, Garten, Kinder, Tiere UND eurer privater Zeit? Schafft ihr es auch bei anderen mal "NEIN" zu sagen, weil anderes wichtiger ist? Oder herrscht bei euch unausgesprochenes Verständnis über die Wichtigkeit/Dringlichkeit bestimmter Aufgaben und ebenso Verständnis darüber, dass auch mal nicht-dringend/nicht-wichtige Aufgaben gemacht werden müssen wie Fensterputzen? Schafft ihr es gar nicht-dringend-nicht-wichtige Dinge "auszumisten", also Arbeiten abzuschaffen oder deren Aufwand gezielt zu verringern? viele Grüsse Mirjam (die jetzt wieder ausmisten geht, was nicht da ist braucht man nicht putzen, sortieren, entstauben...und mit schlechtem Gewissen anschauen )
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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andrea61
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« Antwort #17 am: 05.08.06, 15:07 » |
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Hallo Meine Meinung zum Thema zeitmanagement ist das man vor allen Dinden lernen musss loszulassen mit alten verstaubten ansichten Wenn m,an sich erst mal Bewusst mit einigen sachlagen beschäftig findet man mit der zeit eine ganze Mengewas man zu den Akten legen kann .Vor allen dingen sollte man nicht zuviel Aufheben ,damit meine ich Gedanklich wie auch Sachlich ,den wenn man einen klaren Kopf gekommen will braucht man Platz darin. Da gewiint man mitder Zeit eine Menge Zeit ,die Frage ist nur wofür Nutze ich die frei gewordene Zeit ,Was will ich den gewinnenFreie Arbeitszeit um noch mehr zu leisten oder Frezeit zur Entspannung gruss Andrea61
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Luetten
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« Antwort #18 am: 05.08.06, 18:14 » |
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...Ein Spaziergänger geht durch den Englischen Garten in München und sieht einen Waldarbeiter, der mühsam einen Baum durchsägt. Er sagt: „Entschuldigen Sie bitte ... ich weiß, Sie müssen hart und schwer arbeiten. Ich wüsste allerdings, wie das alles viel einfacher geht: Schärfen Sie Ihre Säge. Und der andere schüttelt den Kopf und erwidert: Keine Zeit! Ich muss sägen ...
LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
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ihe
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« Antwort #19 am: 08.12.06, 11:15 » |
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Teil 2.. irgendwie mag das forum keine sooo langen beiträge  Diese Aussage kommt Ihnen möglicherweise etwas forsch vor, aber nehmen Sie sich für folgende Ideen ein wenig Zeit! Die wichtigsten Tipps zum besseren Umgang mit der nicht vermehrbaren Zeit: Als häufige Zeitfallen gelten: 1. Perfektionismus 2. Sich stören lassen 3. Nicht "nein" sagen können. Gehen Sie in sich und erkennen Sie diese Art von Zeitfallen bei sich selber. Danach gehen Sie es an und beginnen diese Zeitfallen zu vermeiden bzw. zu verringern! Eine neue Arbeitsplanung muss schriftlich erstellt werden: Am Vorabend aufschreiben, was am nächsten Tag gemacht werden muss, dabei die Arbeiten nach Wichtigkeit ordnen. Diese Ordnungsprinzipien gibt es: A = Aufgaben, die gemacht werden müssen B = Aufgaben, die erledigt werden sollen C = Aufgaben, die angegangen werden, falls noch Zeit bleibt. Zeitpuffer sind immer nötig: (des öfteren füllen sie sich von selber) Bedenken Sie folgendes: - Ein Arbeitstag hat 5 Stunden (nicht 8 ), - eine Woche hat 4 Tage (nicht 5), - ein Monat hat 3 Wochen (nicht 4)! "Was soll diese Aufteilung?", fragen Sie vielleicht. Mit diesem Raster erhalten Sie automatisch Zeitpuffer. Falls Sie sich häufig gestört und gestresst fühlen, kann das daran liegen, dass Sie ungenügend Pufferzeiten einplanen und sich daher zuviel vornehmen. (entnommen aus meinen Skript von der Teilzeitschule Hauswirtschaft)
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Sonnenblume2
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« Antwort #20 am: 08.03.07, 09:03 » |
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Hallo, gestern war bei uns ein Vortrag von Uwe Gottwald über "Mit Kühen Geld verdienen" Dieser Herr kommt aus Miesbach (Bayern), vielleicht kennt ihn ja jemand und könnte mir die E-mail Adresse von ihm verraten. Er ist Leherer für Betriebswirtschaft an einer Landwirtschaftsschule. Bei dem Vortrag ging es um die Optimierung von Betrieben. Er hat anhand von 30 Betrieben aus Bayern gezeigt (welche von 100.000 - 800.000 Quote gingen), welche Betriebe Geld mit Kühen verdienen und welche weniger. Es gibt so viele "kleine Schrauben" welche nur ein bißchen geändert gehörten und schon würde man sich viel Geld sparen. (leichter gesagt als getan  ) Es ging dabei auch um "Zeitmanagment". In dem Referat kam rüber, wer kein konkretes Ziel hat (z.B.: mehr Zeit für die Familie, Feierabend ab 18 Uhr, Urlaub machen) wird immer in der Arbeitsfalle stecken. (an einem Hof wird es NIE den Zeitpunkt geben, dass es keine Arbeit mehr geben wird und wenn Familie, Freizeit und Erholung immer nur hinter der Arbeit gereiht wird, wird es NIE erreicht. Es sind auch die (vielen) Zeiträuber, Dazu hat er ein Beispiel genannt. "Wenn dir ein Dieb 20 Euro klaut oder ein unangemeldeter Besuch (Vertreter) dir mehr als eine Stunde von deiner Zeit, auf wen bist du mehr böse"? Ich hab den Vortrag inhaltlich sehr gut empfunden und auch die Vortragendsweise war klasse. Der Vortrag hat 2 Std. gedauert, aber die waren im nu vorbei und dass hab nicht nur ich so empfunden auch alle meine Tischnachbarn waren überrascht, dass ein Vortrag mit 2 Std. sooo schnell vorbei sein kann. lg Sonnenblume
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Romy
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« Antwort #21 am: 08.03.07, 09:50 » |
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Danke für den Tip, das ist jertzt wirklich ein guter Beitrag
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en hübsche tag Romy
Wenn du nur zwei Möglichkeiten hast, wähle die dritte
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Doro
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag
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« Antwort #22 am: 08.03.07, 18:47 » |
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Hallo Sonnenblume, einfach eine Mail ans LWA in Miesbach schicken, die helfen dir bestimmt. Ich hab ihn auch schon ein paar Mal gehört, der ist gut. 
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Es grüßt Doro
,,Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling. ,,Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben".
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geli.G
Landkreis BGL Obb.
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« Antwort #23 am: 08.03.07, 20:33 » |
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Hallo,
gestern war bei uns ein Vortrag von Uwe Gottwald über "Mit Kühen Geld verdienen" Dieser Herr kommt aus Miesbach (Bayern), vielleicht kennt ihn ja jemand und könnte mir die E-mail Adresse von ihm verraten. Er ist Leherer für Betriebswirtschaft an einer Landwirtschaftsschule.
Hallo Maria, mein Mann hat den Uwe Gottwald auch schon gehört. Ich hatte da leider keine Zeit.Im Moment steht in der Top agrar ein großer Bericht von ihm Da geht´s auch um das Thema "Zeitmanagment". Bevor er nach Miesbach ging, war er am LWA in Rosenheim.
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
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KlausS
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« Antwort #24 am: 09.03.07, 00:18 » |
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Hallo,
vielleicht ist er ja bereit seinen Vortrag im Bt oder sonst wo zuu veröffentlichen
Viele Grüße Klaus
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #25 am: 09.03.07, 08:56 » |
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Hallo Geli, hab ihn letztes Jahr gehört, er hat die Methoden des Zeitmanagements auf landwirtschaftlich übersetzt und sein Verdienst ist, dass er auch das Work-Life-Balance-Modell dazunimmt. Denn bis jetzt war ja nur die bessere Verwertung der Zeit lange Jahre das Ziel des Zeitmanagementes. Dass Leben auch noch Freiräume haben soll, dass es ausser Arbeit noch andere wichtige Bereiche gibt, das kommt bei Gottwalds Vorträgen gut rüber. Bei uns im Landkreis gibts einen Workshop, der jedes Jahr 2 mal genau diese Bereiche als Weiterbildung anbietet. Thema: Zeit in Sinn verwandeln. Interessant ist daran, dass dort eine bunte Mischung von Menschen sitzen, die aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft und sonstwoher kommen, alle haben ähnliche Probleme, Das knappe Gut Zeit und ein Leben in Balance zu bringen. Herzliche Grüsse maria
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ME 75 - Driver
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« Antwort #26 am: 09.03.07, 09:31 » |
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Hallo,
gestern war bei uns ein Vortrag von Uwe Gottwald über "Mit Kühen Geld verdienen" Dieser Herr kommt aus Miesbach (Bayern), vielleicht kennt ihn ja jemand und könnte mir die E-mail Adresse von ihm verraten. Er ist Leherer für Betriebswirtschaft an einer Landwirtschaftsschule.
Hallo Maria, mein Mann hat den Uwe Gottwald auch schon gehört. Ich hatte da leider keine Zeit.Im Moment steht in der Top agrar ein großer Bericht von ihm Da geht´s auch um das Thema "Zeitmanagment". Bevor er nach Miesbach ging, war er am LWA in Rosenheim. Der Bericht in der topagrar ist ja wohl ein Witz. Die müssen ja alle förmlich überlegen, was sie machen wollen, damit sie keinen Unfug machen und sich nicht über den Haufen laufen. Auf allen Betrieben sind die AK doch nicht effizient eingesetzt, zumindest für den landw. Betrieb. Als Halbtagsbauer kann ich auch eine Zeitplanung hinlegen, die glänzt. Aber das ist doch keine Kunst. Wenn ich einen Vollerwerbsbetrieb allein führe und trotzdem alle Arbeiten termingerecht ausführen kann, alles in Schuss ist, der Betrieb nicht aussieht wie Stalingrad ´43, Zeit für die Familie bleibt und ich geregelte Arbeitszeiten habe, das ist eine Herausforderung und und das ist Können. Gruß Me75-Driver
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Swisslady
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« Antwort #27 am: 09.03.07, 11:37 » |
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@ ME 75 Driver, das sehe ich auch so. Mir kommt es bei uns manchmal so vor, der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht nehmen wir noch die Nacht dazu.  Nach den Zeitmanagementplänen, hätte ich leider nur die Hälfte dessen geschafft, was sein sollte. Müsste meinen Bekannten sagen, wenn sie schnell mal vorbeischauen, Du jetzt kann ich nicht, sonst falle ich aus dem Zeitplan. Nein, für andere Zeit haben ist doch auch Lebensqualität!
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Tschüss zäme u äs Grüessli Susanna
Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden.
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Mathilde
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« Antwort #28 am: 09.03.07, 14:51 » |
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Hallo ME 75 Driver, das das ein Witz ist zeigt sich schon am letzten Betrieb! Zu Zweit mit Azubi und zeitweise Sohn und dann noch die Nachzucht z.T. ausgelagert bei 75 ha und 7 ha Wald und 100 Kühen. Leben die vom außerlandw. Einkommen  Bei uns kommt auf eine AK grob gerechnet 127 ha 22 Kühe u. 33 Nachzucht (mit Bullen) wobei die Kühe eigentlich nicht von allen betreut werden. Habe einfach die Stückzahl geteilt durch die AK am Hof gerechnet. Wir haben arbeit genug und daher siehts auch nicht gut aus im Hofraum  Irgendwie ist mir das ganze auch suspekt. Nur dass wir auch viel besser machen könnten das ist mir klar. Habe auch mal im Haushalt alles geplant und festgestellt dass da viel mehr Freizeit war......... und was mach ich jetzt *duckundwech* muss abrbeiten  LG Mathilde
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KlausS
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« Antwort #29 am: 10.03.07, 01:16 » |
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Hallo,
Zeitmanagement ist bestimmt wichtig. Der Begriff Management ist reichlich überstrapaziert ( ein Begriff zum weiterblättern). Sobald ein Finger gekrümmt wird ist er ein Manager für Finger krümmen. Deswegen klingt dieser Begriff nicht wirklich gut. Bauern bezeichnen sich ja auch nicht als Manager, obwohl sie einen Hof "managen". wie man seine Zeit sinnvoll ausfüllt und verplant, das klingt doch viel besser und schreckt nicht ab, eigentlich will man ja Menschen erreichen und nicht abschrecken (das kann die top agrar meisterhaft )
Worauf man sich konzentrieren sollte in Sachen Zeit ist, dass die meisten Betriebe z.B. 70-80 % ihres Verdienstes in 20-30% der Zeit erzielen (% nicht zu genau nehmen!) - aber das man wirklich weiss, was notwendig ist und was überflüssig ist.
Ein paar Tipps waren aber für jeden in dem Top Agrar Artikel vorhanden, wenn auch einiges sehr überspitzt geschrieben wurde.
Viele Grüße Klaus
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