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Autor Thema: Zeitmanagement  (Gelesen 8012 mal)
Susanna
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« Antwort #45 am: 06.04.10, 12:02 »

Arzttermine lege ich immer auf enen bestimmten WOchentag an den Nachmittag.
Außerdem plane ich für einen einzelnen Tag nicht mehr 5000000 Dinge ein. Man ist dann nur unbefriedigt, wenn man nicht alles schafft. Daher plane ich höhstens zwei Sachen für einen Tag ein (heute bspw. Gartenarbeit und Kindergartensitzung).

Es geht nicht darum, wieviel man geschafft bekommt und wann, sondern auf das WIE kommt es an.

Ich plane nur noch tagesgeschäfteweise und nach Tageform.
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Viele Grüße
Susanna
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #46 am: 06.04.10, 13:59 »

Hallo Lucia,
Zeitpläne mit Familie und Landwirtschaft unter einen Hut zu bringen-
eine schwierige Sache.
Es lässt sich eben Leben nicht immer so leicht planen.
Egal ob es sich um Familie oder um Abläufe im Stall oder Betrieb handelt.
Vielleicht lässt du uns an deinen Erfahrungen teilhaben.
Ich war neulich in einem Vortag von Küstenmacher und hab gemerkt, dass auf unserem Hof in Richtung Zeit- und Arbeitsmanagement noch viel umzugestalten ist.
Herzl. Grüsse
maria
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Mirjam
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« Antwort #47 am: 06.04.10, 14:08 »

.. heut kommts mir nämlich so vor, als wenn das leben das ist, was einem einholt und so gar nicht in den rahmen passt, den der zeitplan so toll entworfen hat *seufz*

Hallo Lucia,

das Buch/Titel würde mich auch interessieren :-), ich liebe übrigens den Spruch meines Onkels:

 "Erst mach mer mal a schöns Plänle - und dann schau mer zu wie nix draus wird!"

...und mein Zeitplan läßt mich nun das Auto wegen Bremsendefekt in die Werkstatt bringen... von wegen Woche planen... :-///

Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
lucia
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« Antwort #48 am: 06.04.10, 14:13 »

im moment fesselt mich ein buch über spiegelneurone, als nächstes ist dann susannas empfehlung dran....  ich meld mich in der bücherbox, wenns soweit ist :-)

ich dachte eigentlich, ich hätt meinen urlaubstag (wg. klauenpflege) extra ein wenig entzerrt, aber bisher hab ich außer frühstück und mittagessen außer zwei ladungen wäsche nix wirklich geschafft *seufz*
weils aber eh schon egal ist, gibts jetzt noch nen kaffee am pc und dann werd ich warten, was der tag noch so alles hergibt 8-)
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lieben gruß, lucia
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #49 am: 06.04.10, 14:18 »

Hallo Lucia,
wie heisst denn der Titel mit den Spiegelneuronen? Wäre für den Titel sehr dankbar- denn ich erlebe gerade die Freude, wenn einen so ein kleiner Knirps anlächelt. Da fangen meine Spiegelneuronen gleich zu hüpfen an. Wink
Herzl. Grüsse
maria
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #50 am: 06.04.10, 14:23 »

hallo mary,

das buch heißt "Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone" von Joachim Bauer.

auch das kannst du leihweise haben, wenn ich fertig damit bin ;-)
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lieben gruß, lucia
Mirjam
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« Antwort #51 am: 06.04.10, 15:16 »

Hallo - genau Lucia - der Bauer,

den hab ich vor einem Jahr hier im Radio gehört und angefangen mich einzulesen, zu googeln :-)

der Podcast rund um Empathie und Spiegelneuronen kann man immer noch hier abhören (mit Interview Bauer)

http://www.br-online.de/bayern2/iq-wissenschaft-und-forschung/iq-feature-hirnforschung-ID1207575568048.xml  (rechts unten)

Mirjam
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Agraros
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« Antwort #52 am: 15.05.10, 11:04 »

ich habe jetzt hier viel gelesen fürs zeitmanagment. tolles wort!!

ist alles gut und schön. der nachteil, es bleibt nix für etwas spontanes mehr im leben.

und mit kindern ist das sehr schwer umsetzbar. da kann man hundertmal im tag seine gut gemachten plänlein über den haufen rühren.


eine hoffnung habe ich noch, vielleicht wirds besser wenn man grössere kinder hat............
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #53 am: 15.05.10, 11:54 »

Hallo Agros,
das Wichtigste ist Flexibilität  Grin und einen groben Plan im Hinterkopf. Sonst zerschneiden einem alle möglichen Störenfriede den Tag und  die Stunden. Aber auch genügend Gelassenheit, um manche Störungen anzunehmen.
So oft wie ich gestern meinen geistigen Arbeitsplan im Kopf umgeändert hab- mir ist fast schwindlig geworden.
Ob es leichter wird, wenn die Kinder grösser werden Grin Grin
Eigentlich ist doch jeder Tag mit seinen 24 Stunden ein Geschenk.
herzl. Grüsse
maria
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annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "


« Antwort #54 am: 15.05.10, 17:42 »


eine hoffnung habe ich noch, vielleicht wirds besser wenn man grössere kinder hat............

ja, das wirds, liebe agraros. Smiley Smiley
im moment für dich vielleicht noch unvorstellbar. aber du kannst dich freuen. es wird von jahr zu jahr besser.


......oder auch nicht.  " Kleine Kinder kleine Sorgen,große Kinder große Sorgen !"

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit in meiner Ausbildung, wo es um die Arbeitspläne ging, Tages- Wochen- Monats- Jahrespläne.
Alles nur grob geplant, denn der Leitspruch meiner Lehrerin war: Pläne sind dazu da umgeworfen zu werden.  Grin

... da hatte deine Lehrerin vollkommen Recht annelie.

Habe mit meinen Auszubildeten  nach Tages- Wochen -Monats und Jahresplänen gearbeitet. Überwiegend hat es hin gehauen , manchmal wurde ein Plan ,wenn etwas dringendes dazwischen kam um geändert.
Im großen und ganzen haben wir nach der Uhr gearbeitet .Mahlzeiten wurden pünktlich eingehalten , somit bekamen die Mädels Routine mit der Zeit um zu gehen , ihre Arbeit in einer gewissen Zeit fertig herzustellen.

Einteilung ist Alles !  Freizeit kann man sich erarbeiten !

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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan
wird sie Grossmutter

Liebe Grüsse annama
SiegiKam
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Bayern


« Antwort #55 am: 17.05.10, 14:18 »

ich habe jetzt hier viel gelesen fürs zeitmanagment. tolles wort!!
ist alles gut und schön. der nachteil, es bleibt nix für etwas spontanes mehr im leben.
und mit kindern ist das sehr schwer umsetzbar. da kann man hundertmal im tag seine gut gemachten plänlein über den haufen rühren.
eine hoffnung habe ich noch, vielleicht wirds besser wenn man grössere kinder hat............

Ja, es wird leichter.
Ich fühle mich von festen Plänen festgezurrt und eingezwängt. Es gibt durch meine Arbeit im Büro und die verschiedenen Fahrdienste für die Kinder ohnehin einen Zeitrahmen während der Woche. Inzwischen habe ich mich freigemacht von anderen Planungen und überlege mir morgens vorm Aufstehen, was ich heute alles machen möchte. Daran halte ich mich im Groben, kommt mir was dazwischen, dann hilft es auch nicht, es gibt ja einen neuen Tag. Und wenn es um dringende Sachen geht, dann lege ich auch mal eine Abendschicht ein. Als die Kinder klein waren, hat eine kleine Infektion bereits meinen ganzen Tagesablauf durcheinandergeschmissen. Nix mit Büro, nix mit Kindergarten, Kinderarzt aufsuchen und zuhause bleiben und krankes Kind hüten, alles andere schieben und womöglich noch irgendwann die Bürostunden nachholen, wenn jemand anderer aufs Kind aufschaut. Das ist auf jeden Fall leichter, wenn sie mal elf oder zwölf Jahre sind und auch krank mal einen Vormittag alleine zuhause bleiben können.

LG Siegi
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Leben und leben lassen
hermineholzer
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« Antwort #56 am: 31.03.11, 21:36 »

Hallo, weil oben jemand geschrieben hat, er war auf einem Management - Seminar. Ich habe auch einmal eines besucht. Und was ich daraus gelernt habe:

Es ist sehr wichtig, seinen Tag einmal ganz gut zu planen. Damit erspart man sich zwischendurch die Gedankengänge was wohl als nächstes komme. Und so können Arbeitsgänge/Arbeitswege die ähnlich sind, zusammengelegt werden usw. Also Planung hilft mir sehr. Wink
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Irmi71
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« Antwort #57 am: 31.03.11, 21:48 »

Servus beinander,
auch ich war schon einmal bei einem solchen Seminar...da hat´s geheißen, dass in der Regel mit 20% Aufwand 80% der Arbeit erledigt seien. Seitdem bin ich auf der Suche nach den richtigen 20%... Wink
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