reserl
Niederbayern
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« am: 08.03.02, 19:54 » |
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Kinderbetreuung und Stallarbeit: Wie verbindet Ihr das?  Ich kenne Mütter, die die Babys im alten Kinderwagen während der Melkzeit im Stall dabeihaben oder bei denen ein Laufstall auf dem Futtertisch steht. Für die ist das ganz selbstverständlich. Sind Eure Kinder im Stall dabei? Ich hatte das Glück, das meine Schwiegermutter meine Kinder während der Melkzeit gerne beaufsichtigte. Das klappt wunderbar. Vorher hatte sie auch noch im Stall mitgeholfen. Meine Kinder sind jetzt schon vier und fünf Jahre, aber meistens immer noch während der Melkzeit bei Oma. Und ich muss sagen: Ich geniesse es!  Ich liebe die Ruhe im Stall. Wie handhabt Ihr das?
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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Sylvia
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« Antwort #1 am: 08.03.02, 20:58 » |
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Interessantes Thema! bin gespannt was da alles drauf geantwortet wird. also,bei uns ist das problem, daß unser sauenstall im außenbereich liegt. ich gehe morgens meistens mit wenn die beiden "großen " im Kiga sind. dann nimmt unsere 8 mon. alte tochter meistens meine mutter die dann aber immer 10 km angefahren kommen muss. Unsere Uroma auf dem hof ist 81 der kann ich die kleine auch nicht mehr allzu lange aufs auge drücken. Viele Arbeiten wie z.b. ferkel imp´fen machen wir auch abends wenn die SE da sind. aber es ist nicht so einfach mit den lieben kleinen . selbst unser großer mit fast 6 jahren langweilt sich im stall wenn es länger dauert wie eine stunde. bin gespannt wie es anderen geht. viel grüße von ronja
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suederhof1
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Wir haben die Welt nur von den Kindern geliehen
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« Antwort #2 am: 09.03.02, 01:09 » |
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moin ,moin  Meine vier Kinder standen von dem Tag an im Stall als ich nach der Entbindung wieder nach draußen ging. Da waren sie gut 2 Wochen alt. Gut eingepackt im Kinderwagen schliefen sie fast bis zum Ende (ca. 2 Std.), Dann ging Oma od. Opa mit denen spazieren ,durch den Stall weils draußen einfach zu kalt war(sind alle im Winter geboren). Heute müssen sie alle mit rauß und sich "ausstinkern"  .Eigentlich gehen sie gerne mit ,manchmal helfen sie doch die meiste Zeit toben sie herum. Manchmal dürfen sie auch auf den Heuboden, finden sie ganz toll. Die Kleinste ,1Jahr alt macht am meisten Arbeit Sie kann nicht hören und manchmal muß ich sie aus dem dicksten Dreck hinter den Kälbern rausfischen.  Morgens ist es am schönsten. Da bin ich ganz alleine mit den Viehchern, denn da schlafen sie noch und Omas macht sie fertig für Schule und Kindergarten,das genieße ich in vollen Zügen.  LG Barbara aus NF
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Elisabeth_F.
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #3 am: 09.03.02, 11:05 » |
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Hallo, bei mir ist es auch so, daß ich die Kinder mit nehme in den Stall. Ich hab da nen alten Kinderwagen und da kommt sie rein und aufm Futtertisch und da ist sie zufrieden. Jetzt setzt ich sie immer rein, seit sie sitzen kann, da sieht sie alles und das macht ihr Spaß. Meine Große ist auch immer mit dabei. Liebe Grüße Elisabeth
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Liebe Grüße Elisabeth :-))
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moni
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« Antwort #4 am: 11.03.02, 20:58 » |
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Hy, also, wir haben zwei kleine Kinder mit 19 Monaten und 7 Monaten. Als sie noch ganz klein waren, haben sie immer vor dem Stall im Kinderwagen geschlafen. Aber ab einem Gewissen Alter werden sie dann immer so schnell fad :-/.Momentan wechseln wir uns abends mit der Stallarbeit ab, es geht also nur einer. In der Früh gehen wir zusammen, weil da die beiden Kleinen noch schlafen. Oder wenn meine Mama kommt, also die Oma, dann gehen wir halt beide. Mit meinem Schwiegertiger versteh ich mich nicht so toll, drum paßt sie nicht oft auf... Momentan klappts ganz gut so, ich denke, wenns jetzt wärmer wird, können wir die Große schon mitnehmen. : Irgendwie gehts dann immer... 
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Ingrid
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« Antwort #5 am: 14.03.02, 22:57 » |
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Hallo Auch unser Kinder mußten ! meist mit in den Stall da nur ein alter Onkel im Haus war und der die Kinder nicht besonders mochte, ausser meine Mutter kam, die verwöhnte dann die Kinder. Naja ist halt eine Oma.MitSchrecken denke ich zurück an die Zeit wo ständig etwas anderes passierte , die kleinen schreiend, heulend, blutend , hungrig oder nur die Hose voll war , standen sie hinter den Kühen und ich beim melken, wie oftmußte ich unterbrechen, unzählige Male. Da wir mehrere Kinder haben war zur Melkzeit immer was anderes geboten, besonders abends!!! Aber diese Phase haben wir überwunden, die Kinder wurden älter  . liebe Grüße Ingrid
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Manuela_Markert
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« Antwort #6 am: 16.03.02, 08:30 » |
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Hallo, ich sehe schon das alle Kinder auf einem Bauernhof früh in die Arbeit miteingebunden werden. Bei uns war das genauso. Beide Kinder hatte ich von Anfang an im Stall dabei, anfangs mit Bauchtrage und später dann mit Rückentrage, geht beim ausmisten prima! Als die Kinder dann laufen konnten, haben sie auch schon mitgeholfen (mehr oder weniger  ). Sogar auf dem Schlepper hatten wir sie dabei. Wir haben uns auf dem Flohmarkt einen alten Kindersitz besorgen, den mein Mann dann auf den Werkzeugkasten vom Schlepper geschraubt hat, so das der Sitz jederzeit wieder abnehmbar war. Das den Kindern rießigen Spaß gemacht, wenn sie mitfahren durften. Ich finde es ganz wichtig, das die Kinder bei der Arbeit auf dem Hof bei mir sind und so hatten sie auch nie das Gefühl irgend etwas entbehrt zu haben (hoffe ich zumindest). Liebe Grüße Manuela
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Janker
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #7 am: 23.07.02, 13:51 » |
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hallo! Wir haben ja Schweine, so daß sich das Mitnehmen des Kleinkindes nicht anbietet  , er wird morgens vom Au pair gehütet und abends von SM. Für die zahlreichen Situationen, wo das mit der Betreuung grad hakt, muß er entweder brüllend im Laufstall warten  (ich hab diverse draußen im hof strategisch günstig plaziert) oder im Glückskäfer auf dem Rücken mit (jetzt nur selten, hat 10 kg und ich bin im 5.)  ...grad zu Anfang (2-10 Wochen) mußte er öfter mit und ich merkte deutlich, daß die Luft für kleines Baby zu staubig ist  . Es gibt einen gewissen Nervenkitzel, wenn man mit Baby auf Rücken bei/über den 100 kg Mastis die verstopfte Futterleitung putzen darf. Leider ist mein Kind Kinderwagen ungeeignet (und die Ställe/Sauen ebenfalls) auch fest angegurtet versucht er dauernd rauszuklettern, so daß er höchstens 10 Minuten mit Karre irgendwo stehen kann (deshalb die vielen Laufställe). Bei dann 2 Kindern seh ich uns schon beide mit Rucksack bei den nächtl. Aktionen....  Wobei ich mein Kind ja relativ wenig sehe und es ziemlich genieße wenn er im Rucksack mitmuß, er strahlt auch schon immer wenn er den Rucksack sieht  mfg Kirsten
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« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 »
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benedikta
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« Antwort #8 am: 20.06.03, 16:40 » |
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Ich hatte das Glück,das ich eine gute Bekannte im Dorf habe,nur vier Häuser weiter.Sie war 72 Jahre alt,als unser im Mai/96 Sohn auf die Welt kam.Meine SM hat ein paar Mal aufgepaßt,sie war damals noch keine 60,und hat dann gemeint,als das Baby geweint hat :"Auf den Plärrer paß ich nicht mehr auf." Ich habe dann meine Bekannte gefragt,ob sie nicht unter der Stallzeit - wir haben Milchvie - aufpassen könnte.Die hat sich dann so rießig gefreut,daß sie ihn auch oft untertags abholte zum spazierenfahren.Kurz darauf ist ihr Mann gestorben,und sie sagt heute noch,daß das Babysitten sie oft abgelenkt hat. Meiner SM hat das ganze überhaupt nicht gepaßt,wahrscheinlich hat sie gemeint,ich würde bitten und betteln,saß mir das Kind wieder nimmt. Selbst jetzt nach 7 Jahren geht unser Kind noch gerne zu seiner " Leih-Oma". Manchmal Übernachtet er auch dort.
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Beagle
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« Antwort #9 am: 25.06.03, 21:33 » |
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Hallo! Unser Großer (20 Monate) ist auch immer mit im Stall - allerdings meistens mit Oma, meiner SM. Als er noch kleiner war, hat sie morgens und abends auf ihn aufgepaßt, wenn ich im Stall war. Während meiner 2. Schwangerschaft war ich ab dem 4. Monat von der Stallarbeit befreit - da habe ich mich nämlich direkt vor der Milchkammer erbrochen,  und da hat mein Freund mir endlich geglaubt, daß ich beim besten Willen den Geruch nicht mehr abkonnte...  Seit die Zwillinge (jetzt fast 5 Monate alt) da sind, kommen sie mit mir raus - an den beiden hat hier niemand so recht einen Narren gefressen... :\'( sind ja "nur" Mädchen. Beim Bullenfüttern stehen sie im Kinderwagen vor dem Stall, und während des Melkens vor der Milchkammer, oder bei ganz schlechtem Wetter mit in der Milchkammer. Oft sind dann aber auch MEINE Eltern da, die kümmern sich gerne um ALLE meine Kinder und schieben dann eine Runde durchs Dorf.
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Sahra
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« Antwort #10 am: 26.06.03, 09:46 » |
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Hallo,ich hatte das glück,das meine Schwangerschaften alle ohne Komplikationen verliefen (nicht einmal übergeben,oder morgentliche Übelkeit)so hab ich bis zur Geburt gemolken . Meine Kinder waren dann nach 3-wöchiger "schonzeit" mit dabei beim Melken,hatte mir auf´m basar einen günstigen Kinderwagen besorgt der nur für´n Stallgebrauch diente,muss sagen das surren der Melkmaschine war für meine Kinder immer das beste Schlafmittel und gegen die fliegen war der beste schutz eine alte Gardine(der insekenschutz war mir immer zu umständlich für den Stall) Meine SM gab mir bei meiner 1.Schwagerschaft zuverstehen das ich bei ihr nicht mit Babysitting rechnen könne,weder am tag noch abends *würg*wieso weshalb  hab ich nie nachgfragt,komm eigentlich ganz gut klar mit ihr  Hab 3 Kinder so mit in die Stallarbeit einbezogen(geschadet hat´s keinem) und morgens bin ich dann rechzeitig zum Melken,war fertig als sie wach waren. Muss noch anfügen,hab die jungen Mütter oft beneidet,deren Oma´s mit Kinderwagen unterwegs waren,.....na ja kann nicht alles haben und heut ist alles vergangenheit 
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Wenn wir wüssten,wie kurz unser Dasein ist, wir würden uns gegenseitig mehr Freude machen.
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chloe
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« Antwort #11 am: 31.08.04, 12:19 » |
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Also bei uns war das bei beiden Kindern kein größeres Problem. Der Große ist im Dezember geboren, aber zu der Zeit war unser neuer KALTSTALL noch im Bau, so daß er im Kinderwagen im alten Stall gut und warm genug untergebracht war. Der zweite ist ein Frühlingskind. Der war in der Fütterszeit eigentlich immer mit dem Kinderwagen draußen. Meine SM ist ja noch unser Hauptmelker, d.h. es ist keine Oma zur Betreuung im Haus. Es muß halt irgendwie gehen. Und später, als die beiden sitzen konnten, hatten wir im Melkstand eine Schaukel aufgehängt. Da hatten alle ihren Spaß dran. Jetzt sind die beiden aber schon so selbständig, daß sie während des ´Fütterns und Melkens immer alles auf den Kopf stellen. Für unsere Kinder wäre es eine Strafe, wenn wir sie nicht mit nach draußen nehmen würden. Logischerweise dauert mit Kind dabei alles etwas länger, aber das nimmt man in Kauf.
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schweinchen
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« Antwort #12 am: 07.03.06, 11:55 » |
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Hallo,
schade das das Thema irgendwie eingeschlafen zu sein scheint. Würde mich gerne darüber austauschen, da ich momentan auch davon betroffen bin. Wir haben einen Sauenstall, in den ich meine Kids auch nur bedingt mitnehmen kann, den kleinen (1 Jahr) gar nicht wegen der Lautstärke, der Luft und den wechselnden Temperaturen in den Abteilen und im Flur. Habe auch niemanden im Haus, weil wir im neuen Haus am ausgesiedelten Hof und meine SM, die ohnehin noch zu jung zum nur Babysitten ist,im alten Haus im Dorf wohnt. Von daher also nicht immer so ganz einfach,besonders die Diskussionen darüber, was geht und was nicht.
Würde mich über Mitschreiber freuen
Gruß Schweinchen
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luci
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« Antwort #13 am: 17.03.06, 20:58 » |
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Hallo Schweinchen,
ich habe das Glück, daß meine Mama seit sie krank ist (vorher ging sie mit in den Stall) unterm Melken auf meine Mädels (1 und 4 Jahre) aufpasst. Denn ich weiß nicht wie das die anderen gemacht haben, aber meine bleiben nicht im Kinderwagen sitzen und fanden es im Melkstand sehr schnell fad. Beim Kälbertränken ist die Große schon manchmal dabei - ihre Ideen sind meist grandios. Als meine Mama letztes Jahr im Krankenhaus war habe ich schon versucht mit Freundinnen oder meiner Schwiegermutter (wohnt 20 km entfernt, kein FS) einen Babysitter zu finden, oder mein Mann hat die meiste Arbeit gemacht, daß ich nicht lange beim Melken war. Ich habe sowieso viel umgedacht und versuche mehr Zeit mit meinen Kindern zu verbringen und nimm manche Arbeit nicht mehr so wichtig.
Gruß Luci
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zara
Schwabenland
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Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum!
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« Antwort #14 am: 18.03.06, 01:13 » |
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... oder irgend nen Vorraum zum Stall, wo du den Kinderwagen hinstellen kannst und z. B. die Tür offen lassen kannst, so dass du von Zeit zu Zeit einen Blick auf die Kids werfen kannst? Aber ich denke auch, Schweinestall ist allgemein problematischer als Kuhstall - und daher ist es für Aussenstehende schwierig, Tipps zu geben, ohne dass sie die räumlichen Gegebenheiten kennen. Ich hab meine Kindheit ab der Krankenhausentlassung auch auf dem Futtertisch vom Kuhstall verbracht, hab dort laufen, fahrradfahren usw. gelernt... - wahrscheinlich gefällts mir deswegen heute dort immer noch am besten!
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Schau in die Augen einer Kuh und Du weisst, wofür Du arbeitest!
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