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Autor Thema: Was ist auf euren Höfen schon passiert?  (Gelesen 3608 mal)
Peter aus Allgäu
Gast
« Antwort #15 am: 06.07.05, 21:29 »

Grüss euch hier ist auch meine Liste wasmir  zugestossen ist in der Landwirtschaft.

    1989 Ausrutschen auf dem Hausdach und 4 m abgestürzt, nichts passiert.

     1993. Kreisägeunfall. Linke Hand ein Finger weggeschnitten einer wieder  angenäht.

       2000. Kreisägeunfall . Rechte Hand; Zeigefinger abgeschnitten.

          dann schon etliche Unfälle mit dem Pkw, Reinstechen zweimal in das Bein mit der Heugabel, FRontlader zinken iin den rechten Unterschenkel usw.


      ich glaube schon an den Schutzengel  Grin
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Mathilde
Gast
« Antwort #16 am: 18.07.06, 16:36 »

Hallo,

noch richtig zitter!
Vor einer Stunde klingelts Telefon und dran ist Nachbarsjunge der mit draussen ist zum Grubbern:
Schnell Feuerwehr anrufen bei Euch brennts aufm Acker. Shocked
Ich aufgelegt und mit Telefon nach oben gerannt mit 112 wählen und Sachlage gemeldet. Dann raus Feueralarm bei Männe und Rest der gerade noch aufm Hof und los gings mit Wasserfass und Auto.
Während wir drauf zu fahren sehe ich wenigstens den Mähdrescher schon am Rand unversehrt und Fahrer auch.
Dann haben wir John Deere mit Grubber gesehen den mittlerweile unser Sohn fuhr und schnell das Feuer untergegrubbert hat.
Wie die Feuerwehr kam war alles schon erledigt und der Nachbar war sogar schneller da zur Hilfe wie Feuerwehr Cheesy
Nun kommt aber der Hammer! Wie wir den Drescher inspizieren hält die Polizei an und nimmt auf:

Fahrlässige Brandstiftung    Shocked

Meinem Sohn entfuhr doch glatt: Dann verklagen sie den Mähdrescher der hat wohl einen mini Stein durch den Häcksler gelassen mit Feuerfunke.

Nun ist alles noch mal gut gegangen. Aufatme! Bin mal noch auf die Bürokratie und die Kosten gespannt  Sad

LG Mathilde
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Luetten
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« Antwort #17 am: 18.07.06, 19:13 »

vielleicht solltest du in die sendung kaum zu glauben geben Grin Aber mach dir keine sorgen es wird wegen geringfügigkeit eingestellt werden!
LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
mali
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« Antwort #18 am: 06.06.07, 10:59 »

Letzte Woche stand eine Todesanzeige von einem 16-jährigem Jungen in der Zeitung.
Der Opa ist wohl Trecker gefahren,der Junge (so wird erzählt) habe auf dem Trittbrett gestanden.Dann ist er wohl abgerutscht und der Opa hat seinen Enkel mit dem Hinterrad überfahren.Der Junge war sofort tot,der Opa ist in der Psychatrie.....

Da wird mir dann ganz anders......da sind unsere "Hofeigenen" Unfälle-zumindest seit ich hier bin-peanuts gegen.

Allerdings ist der Bruder meines Mannes 2 Tage vor seinem 5. Geburttag tödlcih verletzt worden,als er aus der Vorderklappe eines Pferdeanhängers sprang.Niemand hatte die spielenden Kinder im Hänger bemerkt,als  man losfuhr.In Panik sind die Kinder dann herausgesprungen,niemandem ist was passiert,nur der eine hatte schwere Kopfverletzungen ...

Mali

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Gruß Mali
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Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!
Mirjam
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« Antwort #19 am: 06.06.07, 11:04 »

Hallo Mali,

schlimm ist sowas  Undecided.

Bei einer der vielen "Bauern-Werbe-Sendungen" im letzten Sommer hatten sie auch eine Reportage über zwei junge Männer und da mussten die natürlich der Reporterin das Schlepperfahren zeigen - mit 30 km ++ auf der Landstraße, wär ja nicht das Problem: Nur der anleitende Jungbauer - der stand während der Fahrt draussen auf dem Trittbrett des Schleppers im Fahrtwind!

*ugg* da hätt ich schon, tolle Vorbilder für unsere Jungs

Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
KlausS
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« Antwort #20 am: 06.06.07, 17:32 »

Hallo,

auf dem Hof, auf dem ich arbeitete kam ein Professor der Tierproduktion vorbei und wollte die Bemuskelung der Schafe von hinten fotographieren. Er stieg in den Stall und die Schafe drehten sich zu ihm um- Pech für den Prof, er konnte nur von vorne fotgrafieren.

Gruß
Klaus
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fanni
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« Antwort #21 am: 06.06.07, 20:00 »

Mein Mann ist vor 10 Jahren durchs Futterloch gefallen und hat sich noch festhalten können, sonst wäre er auf blanken Beton im Stall gekallt.
Dabei hat er sich die Schulter ausgerenkt -  hing da und brüllte vor Schmerzen, ich hab dann ein paar Strohballen hingeschoben und er hat sich auf mich fallen lassen----------Das sind Schmerzen, Die Schulter wurde ihm dann vor Ort wieder eingerenkt, aber er spürt die Stelle heute noch. - Wetterkapriolen!! - Ist genauso zuverlässig, wie die Wettervorhersage.

Aber wir waren froh, dass nicht mehr passiert ist.

(Futterloch war BG-mäßig gesichert - und trotzdem - er weiß es auch nicht mehr?)

Fanni
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Herzliche Grüße von Fanni
passivM
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« Antwort #22 am: 07.06.07, 15:49 »

Das ist jetzt keine wirkliche Hof-Panne, denn: wer schüttet schon jedes Jahr die Güllekanäle im Stall zu...!

..Wir auch nicht. Aber weil das Vieh ja weg ist, wollte mein Mann den Stall als Lagerhalle umfunktionieren. Deswegen. Jedenfalls wollte er die relativ fest gewordene Gülle, nachdem die Betonspalten raus waren, mit Wasser aus dem Hydrant wieder gängig machen. Natürlich war auch ruck zuck ein Loch im Feuerwehrschlauch,  so dass er nun an zwei Stellen gleichzeitig spritzte. Er wollte das Loch in die Gülle drücken, mit dem Fuß.
Ich hab' noch gewarnt: Gleich läuft es dir in den Stiefel, und schwupp, da stand er mit den Oberschänkeln in der Sch.... Ich hab' hin unterm Arm gepackt, und ihm raus geholfen. Aber, unbelehrbar, er machte weiter, und keine fünf Minuten später.... Grin schon wieder. Ich musste mir das Lachen verkneifen, hab' ihm wieder raus geholfen.
Dann hab' ich mich nicht mehr aus dem Stall raus getraut. Es hätte ja sein können, ihm passiert das nochmal. "Alle guten Dinge sind drei", war aber nicht. Hinterher hab' ich seine Klamotten auf dem Hof mit dem Schlauch abgespritzt (Er hatte sie anbehalten, bis er fertig war... Roll Eyes - keine Zeit zum Umziehen). Dann kamen die Klamotten in die Waschmaschine. --- Ich hab' sie sauber bekommen, nur die Jeans hat eine leichte dunkelgräuliche Verfärbung im Oberschenkelbereich. Aber: "Eh Arbeitshose - Egal..."

lieben Gruß
Anna


Ach, das ging ja noch weiter:
Nach der Aktion mit dem Hydrant ist uns aus dem unterirdischen Güllebehälter nämlich "die Scheiße hoch gekommen". So sagen wir dazu. Also: Güllefahren. Da ist ihm irrrrrgend was abgerutscht... So genau weiß ich das bis heute nicht. Jedenfalls war mein lieber Mann von oben bis unten mit Gülle bespritzt...   und der mit offenen Türen daneben stehende kleine Schlepper auch. Den hab' ich aber auch wieder sauber bekommen...  Roll Eyes
So viel zum Thema Gülle.
« Letzte Änderung: 07.06.07, 15:55 von AnnaAnna » Gespeichert

Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
Vitus
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« Antwort #23 am: 11.06.07, 15:24 »

Traktor mit Diesel betanken...

Das ist eigentlich
gaaaaaanz einfach
und bereits Routine:

Tankdeckel vom Traktor aufschrauben,
mit der linken Hand Schlauchstutzen in Traktortank halten,
mit der rechten Hand Handpumpe betätigen.


Im selben Moment tönt es aus der Küche:
"Miiiiiittagessen, kommst Du?"
"Jaaaaaaaaa... – gurgel, schluck  -  brrrrrr...!"

Sofort Mund ausgespült;
trotzdem:
Drei Tage lang schmeckte alles nur nach Diesel!

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Vitus
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« Antwort #24 am: 11.06.07, 17:02 »

Der schöne Damm mit Makadam

Als Ausgleichmaßnahme für neu versiegelte Flächen sollte unterhalb vom Dorf die jahrhunderdelang genutzte Furt auf einen Damm verlegt und davor ein kleiner Weiher angelegt werden. Da die weiter oben gelegene alte Dorfmühle einen Durchlass von rund  4m²  fürs unterschlächtige Mühlrad aufwies verlangte der Josefbauer, dass mindestens vier, besser jedoch sechs Meterrohre durch den Damm hindurchführen müssten.

In jedem Dorf gibt es Leute, die wirklich klug sind, und solche, die alles immer besser wissen… Der Bautrupp rückte an. Und der Mühlbauer stand ständig auf der Baustelle. Sechs Meterrohre wurden geliefert.
Davon wurden, im Anbetracht des kleinen Baches, und weil der Mühlbauer als ständige "Bauaufsicht" meinte, das müsse weitaus ausreichen, zwei Mal je drei Rohre hintereinander in den Damm eingebaut. Der Damm wuchs und erhielt als Krönung einen schönen befestigten Weg.

Auch wir Kinder freuten uns: Der Mühlbauer ließ die alte Dorfmühle abreißen und da er das alte Zeug nicht aufräumte fanden wir Balken und Türen zuhauf, die wir auf dem neuen Weiher im Nu zu Flößen umfunktionierten. Da die Wassertiefe etwas flach war legten wir auch noch eine Tür quer. Vorsorglich achtete die etwas ältere Dorfjugend darauf, dass wir erst dann die Flöße bestiegen, wenn wir uns nachweislich schwimmend über Wasser halten konnten.

Hochsommer, schnell mussten alle mit auf das Feld. Garben laden. Alle hasteten und eilten um ja die Ernte trocken einzufahren. Rasch entladen und eine neue Fuhre… Als die ersten Tropfen fielen rollten gerade die letzen Garben ins Dorf und dann unter die Vordächer, wo sie noch rasch auf der Wetterseite mit Planen abgedeckt wurden. Das Abendessen hatten wir uns alle redlich im Schweiße unseres Angesichts verdient. Die Ernte stand heil unter Dach.

Plötzlich kam der Mühlbauer im Regen angerannt:
"Josefbauer, hilf, mein Haus steht im Wasser!"
Tatsächlich, der kleine Bach war längst über seine Ufer getreten, er war zu einem See geworden und dessen Wasserspiegel stieg rasant! Das Wasser lief von außen in den Dorfbrunnen und die ersten Wellen überspülten bereits die ersten Stufen der kleinen Dorfkirche. Die Feuerglocke erklang. Alarm! Einige der Bauern beluden bereits ihre Mistwägen um damit das Wasser von der Kirche fernzuhalten. Plötzlich und wie von Geisterhand verschwand die braune Brühe fast vollständig in ihrem angestammten Bachbett. Auch der neue Damm war wie vom Erdboden verschwunden. Die Bauern plagten sich fortan wieder durch die Furt, denn der Mühlbauer, dem die Aue gehörte, ließ keinen Teich und keinen Damm mehr zu.

Makadam, nach dem schott. Ingenieur J.L. McAdam (*1756, + 1836) benannter Straßenbelag
aus einer Steinlage, einer Schotterschicht und einer mit Sand ...




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Vitus
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« Antwort #25 am: 13.06.07, 19:19 »

Mein Mann ist vor 10 Jahren durchs Futterloch gefallen und hat sich noch festhalten können, sonst wäre er auf blanken Beton im Stall gekallt.
Dabei hat er sich die Schulter ausgerenkt -  hing da und brüllte vor Schmerzen, ich hab dann ein paar Strohballen hingeschoben und er hat sich auf mich fallen lassen----------Das sind Schmerzen, Die Schulter wurde ihm dann vor Ort wieder eingerenkt, aber er spürt die Stelle heute noch. - Wetterkapriolen!! - Ist genauso zuverlässig, wie die Wettervorhersage.

Aber wir waren froh, dass nicht mehr passiert ist.

(Futterloch war BG-mäßig gesichert - und trotzdem - er weiß es auch nicht mehr?)

Fanni

Ich hatte letztes Jahr einen ähnlichen Unfall, bin durch eine Decke gestürzt, 4,7 m auf Beton. Wollte mich noch festhalten, klappte aber nicht. Ich hatte eine schwere Bänderdehnung in beiden Sprunggelenken (entsprechend schmerzhaft), in einem Knie hatte ich noch eine längere Zeit Schmerzen und einen Sehnenanriss im Schultergelenk, dass sich anschließend entzündet hat. Sprunggelenke und Knie waren nach etwa 4 Monaten wieder ok, Schulter hatte ich vor 2 Wochen trotz mehrfacher Behandlung und einigen Wochen ohne Probleme wieder einen Rückfall. Muss wohl wieder zum Spritzen oder es muss doch noch operiert werden. Das ganze war Anfang September 2006...

Zu Beginn meiner Betreibsleiterkarriere war ich auch 2 mal innerhalb von 4 Wochen im Krankenhaus zum Nähen, einmal hatte ein Bulle beim Verladen die Klappe zurückgetreten, die dann Schulter und Gesicht traf, Platzwunde am Kinn, dann hatte ich mir den Handrücken am Siloschneider aufgeschnitten, Ader getroffen. Wurde alles wieder zugenäht. Macht einen nicht schöner, aber war sonst ohne Folgen oder Komplikationen.

Gruß
Thomas
« Letzte Änderung: 13.06.07, 19:31 von ME 75 - Driver » Gespeichert
Jochen
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« Antwort #26 am: 13.06.07, 21:09 »

Vorletztes Jahr beim Gras silieren hatte ich meinen schwersten Unfall.
Bis Nachts um 2 geschwadet und am nächsten Tag bis in die Nacht gehäckselt. Gegen 22 Uhr war der Kühler vom MB-trac zu und er kochte. Abkühlen lassen und dann aufs Vorderrad gestiegen um Wasser nachzufüllen. Beim Aufstehen rächte sich der fehlende Schlaf in Verbindung mit meinem niedrigen Blutdruck....
Ich selbst kann mich nicht erinnern, aber die Umstehenden sagten, ich wäre wie ein Sack vom Rad gestürzt.
Platzwunde, Gehirnerschütterung, kurze Bewußtlosigkeit. Ein Bekannter wurde durch den Sturz vom Fahrrad auf eine Randsteinkante zum Pflegefall. Wenn ich drandenke, was bei mir auf dem Hof so an Gerümpel und scharfkantigem rumliegt bin ich richtig froh, den sauberen Betonboden getroffen zu haben.
Habe angeblich nur wirres Zeug gelabert....
Notarztwagen brachte mich ins Krankenhaus. Meine Nachbarn haben den LU engagiert, der kurz vor Mitternacht anrückte um die restlichen 4 Wagen zu häckseln. MB-Trac mit Häcksler getraute sich keiner fahren... und das ist vielleicht auch gut so :-)

Mir wars sowas von peinlich im Krankenhaus... habe wahrscheinlich gestunken wie Iltis. Aber der Sani hat nur gelacht und gesagt, es wäre keine Schande vom Schaffen zu stinken. Da kämen welche, die überhaupt nichts arbeiten und noch strenger riechen....
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Freya
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« Antwort #27 am: 14.06.07, 00:39 »

Hallo Jochen,
Zitat
Mir wars sowas von peinlich im Krankenhaus... habe wahrscheinlich gestunken wie Iltis. Aber der Sani hat nur gelacht und gesagt, es wäre keine Schande vom Schaffen zu stinken. Da kämen welche, die überhaupt nichts arbeiten und noch strenger riechen....

Das kann ich Dir gut nachfühlen .... Ich war im dritten Monat schwanger und mit meinem Mann abends beim Griechen zum Essen. Ich hatte richtig Lust viel Knoblauch zu essen. Nicht nur im Tzatziki, sondern auch noch  gebacken ... Auf jeden Fall bekam ich dann später zu Hause Blutungen und weil ich weiß, was das bedeuten kann, hat mein Mann mich mit Absprache des Notarztes sofort ins Krankenhaus gefahren. Als er sich später von mir verabschiedete ( ich mußte im KH bleiben ) sagte er mir, dass ER sich so geschämt hätte. Der ganze Flur im KH hätte nach Knoblauch gestunken .... aber wie !  Cool    Grin Grin
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liebe Grüße
Freya
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« Antwort #28 am: 14.06.07, 01:35 »

Bei uns hat mal ein junger Kerl beim Silieren geholfen. Er musste "festfahren". Hitze, und immer nur hin und zurück, auf und ab, immer wieder immer wieder. Auf einmal wurde dem soooo grottenschlecht. - Kreislauf. Zum Glück erholte er sich aber schnell wieder. Die "Schicht" war für ihn allerdings zu Ende, logischerweise.

lieben Gruß
Anna

...die jetzt aber ins Bett muss, obwohl sie heute rein gaaar nicht zur Ruhe kommt. Sonst ist mir morgen beim aufstehen auch "schlecht"..
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