Bäuerinnentreff - hier gehts zur Homepage!
News: Herzlich willkommen im Forum des Bäuerinnentreffs!
 
*
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
26.05.12, 02:48


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge


« vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Was ist auf euren Höfen schon passiert?  (Gelesen 3608 mal)
reserl
Niederbayern
Moderator
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7016



« am: 09.09.04, 16:37 »

Hallo,

am Anfang des Sicherheitsseminars der Berufsgenossenschaft hat jede Teilnehmerin auf einem Zettel aufschreiben sollen, welche Unfälle sich auf dem eigenen Betrieb schon ereignet haben.

Am Ende des Seminars wurde es vorgelesen und man konnte kaum glauben, was allein auf diesen Höfen schon alles passiert ist. Shocked Shocked

Ein Bauernhof birgt viele Gefahren.
Was ist bei euch schon passiert?
Gespeichert

lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
mary
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 6431


Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #1 am: 09.09.04, 16:52 »

Hallo Reserl,
vieles wo einfach Glück im Spiel war und nichts passiert ist, dafür bin ich sehr dankbar.
Trotz Berufsgenossenschaft ist die oberste Zunft der Schutzengel :-))) unheimlich wichtig.

Aber beim Austreiben der Kalbinnen vor mehreren Jahren sind uns die Tiere ausgebrochen, ein Hubschrauber flog drüber und das hat sie vollkommen verstört.
Jeder von uns versuchte irgendwelche Tiere zu fangen und irgendwann fehlte mein Mann, die meisten Tiere hatten wir wieder eingefangen.
Eine Kalbin hatte ihn vermutlich angegriffen und er lag bewusstlos auf der Wiese.
Er kann sich heute noch nicht erinnern, was damals passiert ist.
Eine schwere Gehirnerschütterung, Prellungen am ganzen Körper, ein massiver Schock,
zum Glück ist dass alles wieder einigermaßen gut verheilt.
Und heute beim Verladen der Rinder hatte ich richtiges Glück, unsere Kuh war schon auf dem Lastwagen, ich bin keine Hörner mehr gewohnt, eine andere Kuh wollte blitzschnell mit ihren Hörnern sich Platz verschaffen, gut dass meine Reflexe vom Umgang mit behornten Kühen noch funktionieren.
herzliche Grüsse
maria
Gespeichert
Uschi-
Gast
« Antwort #2 am: 09.09.04, 20:32 »

... meine Freundinn läuft mit Augenklappe rum, da kürzlich ein Bulle am anderen Ende der Mistgabel stärker wie sie war  Undecided
Gespeichert
Bärbel
Südhessen
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1034


Leben und leben lassen


WWW
« Antwort #3 am: 09.09.04, 21:15 »

Hallo

Am 24. 12. 92 haben mein Mann und mein Vater das Dach von unseren Schafstall repariert. Bei einem Sturm waren Dachziegel vom Nachbardach draufgefallen und hatten in den Plastikplatten Löcher hinterlassen. Mein Mann hat ihrgendwie nicht aufgepasst und hat zwischen zwei Balken getreten und ist ca. 4 Meter in die Tiefe gestürzt. Das Ergebnis des Sturzes ein von der Platte aufgeschnittener Kopf , ein Armbruch und das schlimmste waren 4 gebrochene Wirbel.
Er hat ca vier Monate in der BG- Klinik verbracht und war dann noch mal 6 Wochen zur Reha.
Er hat heute noch mit den Folgen  zu kämpfen ,da seine Wirbelsäule schon immer nicht ganz in Ordnung war .
Aber wir waren froh das er wieder laufen konnte und nicht im Rollstuhl sitzen muß.

Liebe Grüße

Bärbel
Gespeichert

Liebe Grüße aus Südhessen

Bärbel

Reiß den Faden der Freundschaft
nicht allzu rasch entzwei
wird er auch neu geknüpft
ein Knoten bleibt dabei
claudia2
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 124



« Antwort #4 am: 09.09.04, 21:25 »

Hallo!
Mich hats auch schon arg erwischt.
War damals noch eine Azubiene und sollte dem Seniorchef beim Ankuppeln eines Hängers helfen.
Wagen stand an der Böschung. Seniorchef  (72 Jahre alt) fuhr rückwärts, ...
Deichsel steckte letztendlich im Schlepperdach (war offener Schlepper) u. ich hing irgendwie dazwischen.
Dann lief viel Blut... TaTü TaTa... Offener Trümmerbruch am Oberschenkel... Metallschiene mit 22 Schrauben....Alpträume...Reha...3 Monate krankgeschrieben...10 Monate später Metallentfernung...seitdem 20 % erwerbsunfähig (war mit 19 schon "Rentner")...kann seitdem meinem Mann vorraussagen, wie das Wetter wird...
...und weigere mich noch heute, einen Wagen anzuhängen.
Das ganze geschah beim Maishächseln. Seitdem habe ich in dieser Beziehung "eine Klatsche weg".
Ich atme auf, wenn die Ernte unfallfrei gelaufen ist,
ich bin sehr oft mit meinem Mann am schimpfen, wenn er so leichtsinnig ist, besonders wenn die Kinder mit im Spiel sind. Begreifen tut er es aber leider nicht so richtig.
LG
Claudia
Gespeichert

Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden
Irmgard3
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 584


« Antwort #5 am: 09.09.04, 21:34 »

Wir hatten früher mal eine Strohmiete draußen auf dem Acker, da wir soviel Vieh hatten, dass die Scheune voll Stroh allein  nicht ausreichte.

Da fuhr  mein Vater  im Winter Stroh für den Stall holen. Es hatte an  der vorherigen Tagen geschneit und es war Frostwetter.
Da die obere Schicht der Miete gefroren war, nahm er das Stroh aus den unteren Schichten heraus.
Dabei brach eine größere Platte von zusammengefrorenen Strohballen der oberen Schicht herunter und begrub ihn irgenwie unter sich oder er stürzte von der Miete auf den Boden. Genau ist das nicht mehr nachvollziehbar. Ein anderer Landwirt sah ihn und und fuhr vorbei, dachte er ruhte sich aus?!?!? mir irgenwie unverständlich.
Mein Vater muß bewußtlos gewesen sein. Irgendwann, als er wieder zu sich kam, schleppte er sich in den Traktor und fuhr nach Hause.

Hier mußten wir ihn ins Haus tragen, er hatte unerträglich Schmerzen und 2 Wirbel angebrochen.
Das wurde vom BG - Arzt aber nicht diagnostiziert, sondern er ließ ihn damit rumlaufen mit Schmerzmitteln.
Dann nach einem Jahr wurde es auf dem Röntgenbild bei einem anderen Gutachter gesehen.
Warum die Bg- Gutachter immer so schlecht sehen, oder Huh Bekommen sie dann besonders viele Aufträge?
Das war doch echt lebensgefährlich einen Verletzten so weiter laufen zu lassen, obwohl er fast wahnsinnig wurde vor Schmerzen.
« Letzte Änderung: 09.09.04, 21:40 von Irmgard3 » Gespeichert

Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
(Christian Fürchtegott Gellert)
Ich liebe diesen Spruch
martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3195


leben und leben lassen


WWW
« Antwort #6 am: 09.09.04, 21:47 »

Hallo Irmgard,
mein Vater - Nichtlandwirt lief auch über ein halbes Jahr mit gebrochener Schulter umher. Bis ich - damals noch nicht in der Pflege tätig als 16 jährige sagte, er solle doch mal auf Röntgen bestehen. Und siehe da gebrochen. Operation folgte, die wesentlich schwieriger war, als wie wenn gleich operiert worden wäre. Die Ärzte der Bauberufsgenossenschaft behandelten ihn auf Rheuma Shocked

Aber eigentlich wollte ich ja zum Thema Unfälle auf Höfen schreiben. Da kann ich eigentlich nur von meinem SV berichten, der als 70 jähriger einen störenden Ast vom Birnbaum schneiden wollte und dabei von der Leiter fiel.
Oberschenkelbruch, Radiusfraktur und Prellungen waren die Folge. Er lag einige Zeit im Krankenhaus.
Vernünftiger wäre gewesen statt auf die Leiter zu steigen unsere Astsäge mit Stiel zu benutzen.
Gespeichert

Liebe Grüße
Martina
LunaR
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3224


Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #7 am: 10.09.04, 00:36 »

Hallo,

die Cousine meiner Mutter hat ihren Mann (damals erst Mitte Dreißig) bei einem Unfall in der Landwirtschaft verloren. Er war anderweitig berufstätig und hatte bei einem Nachbarn - LW - oft nach Feierabend geholfen. Auf einem Acker mit ziemlichen Gefälle hat sich der Traktor überschlagen und er kam dabei ums Leben. Das war noch in der Zeit vor der Pflicht zu Überrollbügeln. ES hat damals für meine Tante erst einiges an Problemen gegeben, bevor sie die Rente durch hatte.

Vor einigen Jahren hatte der Sohn einer früheren Mitschülerin einen Unfall auf dem elterlichen Hof, nach dem ihm ein Bein amputiert werden mußte. Er war erst 18 Jahre zu der Zeit. Ich weiß nicht mehr, mit welcher Maschine das war, nur das eine (vorgeschriebene?) Sicherheitsvorkehrung nicht angebracht war, die den Unfall verhindert hätte. Der Vater des Jungen wollte das Geld dafür spraren. Fand ich schon tragisch.

Ich bin der Meinung, dass ein Bauernhof kein Spielplatz für sämtliche Nachbarskinder ist, weil zu gefährlich. Habe meine Jungen auch nie als sie klein waren allein auf die Nachbarshöfe gelassen, obwohl es sie schon interessiert hätte.

LG
Luna

Gespeichert

Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.
Beate Mahr
Untermain Ebene
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4167


Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #8 am: 10.09.04, 09:55 »

Hallo

na dann will ich mal aufzählen was hier in meiner Familie
schon alles passiert ist  Shocked Roll Eyes ohne die Unfälle der Kinder

# bei absteigen vom Schlepper - Gummistiefel - abgerutscht - Mais hächseln
=> Trümmerbruch Knie

# bei umstallen einer Färsen ( erschrocken) hat sich der
Führstrick um die Hand gewickelt
=> schwere Quetschung der Mittelhand

# beim Holz hacken ( - 15 C° ) hat das Beil ** gedotzt **
=> linker Zeigenfinger am 2. Gelenk verletzt

# mit Motortsäge geschnitten und einen Kranatsplitter
aus dem 2. Weltkrieg getroffen - Säge **schlägt zurück **
=> ** Kronenbruck ** überm Gelenk

# gestolpert ( Wurzel ) Verdacht auf Kahnbeinbruch war aber ** nur **
=> Bänder und Sehnenanriß mit starker Zerrung

# Silo abdecken - barfuß - ausgerutscht
=> Bänderriß

# Ausrutschen auf einer Eisplatte
=> Bänderriß

# Bei Baggerarbeiten von derSchaufel getroffen
=> Weichteilquetschung Oberarm

# Getreide abladen Bordwand fällt ( fremde Hilfe )
=> schwere Prellung und Quetschung Unterarm

Und zum Schluß

# Trennen eines Rohres mit einer Flex  - Trennscheibe platzt  -
=> massive Weichteilverletzung am Unterarm
Arterie - Sehne - Nerv druchtrennt


Die Aktionen der Kinder verkneife ich mir

Liebe Grüße
Beate
Gespeichert

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
Mathilde
Gast
« Antwort #9 am: 10.09.04, 11:07 »

Hallo,

passiert ist bei uns auch schon einiges aber eigentlich immer gut ausgegangen.
Für Bullenboxen haben wir mal oben Stangen angebracht und Schwager war in Box kleinen (!) Fressern. Ich habe gerade Kälber getränkt. Bekomme auch einmal mit wie in der Box einer der Halbstarken angreift und Schwager an die Abtrennung drückt. Mann "gebrüllt" . Schlagzeug geschnappt und draufgehauen und abgelenkt. Konnt sich dann nachoben rausziehen in den Futtergang  Shocked Shocked Shocked
War alles Gott sei Dank nur geprellt aber das reicht auch schon.

Nun sind ja auch für Betriebsleiter diese Kurse bei der BG Pflicht und da war mein M kurz vor dem nachgehend geschilderten.

M beauftragt Mitarbeiter den Dungstreuer zu reinigen.
Ich schaue grade mal durch Schlitz am Kuhstall (neugierigbin) und sehe wie der auf dem mit den Agregaten laufenden Dungstreuer steht  Shocked Shocked Shocked Angry
Ich sofort zu Männe. Dieser hat sich dann von Vorne der Sache genähert und Trecker abgestellt. Hat Mitarbeiter auf Gefährlichkeit hingewiesen aber obs immer fruchtet  Sad Roll Eyes
Blöd finde ich manchmal diese Bögen die man da dann ausfüllen muss. Dem Sohnemann hat mal eine Kuh beim anhängen des Melkzeugs den Arm gebrochen da habe ich dann einfach reingeschrieben "Die Kuh wurde belehrt das in Zukunft sein zu lassen"  Cool

LG Mathilde
Gespeichert
Kerstin-44
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 93


Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #10 am: 11.09.04, 11:39 »

hallo ihr lieben,

mein mann hatte sich 1988 schwer verletzt. er ist mit dem fuss in die förderschnecke am mähdrescher gekommen.er trug einen hohen schuh, und riss seinen fuss aus dem geschlossenen schuh raus, als er merkte, dass die schnecke den fuss schon gepackt hatte.letztendlich hat er sich die verletungen quasi selbst zugezogen.ich werde diesen anblick von dem fuß nie vergessen.der arzt des nächstgelegenen krankenhauses wollte sofort amputieren.das überlegte man sich dann wieder, und da mein mann transportfähig war, wurde er mit einem hubschrauber in eine spezialklinik geflogen,aber es war seine rettung.nach dreimonatigem aufenthalt konnten die ärzte noch immer nicht sagen, ob der fuss amputiert werden musste oder nicht.hilfe kam dann, als man einen professor aus tübingen und aus hamburg hinzuzog.es wurde ihm dann ein muskel unter seinem arm abgetrennt und in das fussgelenk transplantiert.es war damal die erste transplantation in einem gelenk.es war eine schreckliche zeit.und dann wusste man noch nicht, ob der muskel angenommen wird oder nicht.eine zeit des wartens und bangens.mein mann trägt heute speziell angefertigte schuhe, und man sieht auch die gehbehinderung.trotzdem sagen wir uns immer wieder:hauptsache das bein ist noch dran.  
Gespeichert
Irmgard3
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 584


« Antwort #11 am: 11.09.04, 13:06 »

Ich finde, dass die Berufsgenossenschaft es einem schon sehr schwer macht. Für die paar Euro, die einem evtl. da an Rente zustehen, wird man ganz schon gequält.
Meinem Vater wurde damals wegen des Gutachters, der die angebrochenen Wirbel übersehen hatte, die Rente abgelehnt.

Dann wurde nach seinem Widerspruch und dem Gutachten  eines anderen Gutachters -alles anhängig gemacht mit dem Landwirtschaftsverband-  doch eine Erwerbsminderung und kl. Rente gezahlt, ca. 15% Erwerbsminderung.
Das ganze ist ca. 25 jahre her.

In der Landwirtschaft verunglücken ja auch noch viele Altenteiler, die auf den Höfen mitarbeiten.
Diese sind ja bisher auch noch unfallversichert.
Das soll wegen im kommenden Jahr wegbrechender Zuschüsse des Bundes möglicherweise wegfallen. Denn für die zahlenden Landwirte wird die BGschaft ja immer kostspieliger.
« Letzte Änderung: 11.09.04, 13:11 von Irmgard3 » Gespeichert

Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
(Christian Fürchtegott Gellert)
Ich liebe diesen Spruch
annib1
Niedersachsen
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 786


Ihr seid das Beste was mir je passiert ist !


« Antwort #12 am: 23.09.04, 22:24 »

Hallo,

ich bin im Herbst vor genau 2 Jahren von einen Deckbullen durch die liegeboxen geschmissen worden . Ich wollte die letzte Kuh zum melken holen habe es schon gemerkt das es so seltsam war und als ich mich umdrehte stand er schon hinter mir.
ich habe noch nach meinen göga gerufen das der Bulle kommt  " was du immer hast, der tut doch nichts".
Ich wollte mich dann noch unter die stangen von den liegeboxen durch da war es schon zu spät.
Er hat mich am kopf gekricht und gegen einen pfeiler und stangen geschmissen.
Ellenbogen geprellt,leichte Gehirnerschütterung und seid dem habe ich starke Rückenprobleme.

Ich habe seid dem schreckliche angst von Bullen ab der höhe wenn sie mir in die Augen schauen können.

LG Anja
Gespeichert

LG Anja   ˙·٠•●●•٠·˙.•:*¨`*:•.♥ღ♥ღ♥.•:*¨`*:•.˙·٠•●●•٠·˙
Jeder spinnt auf seine Weise,
      der eine laut,
  der andere leise.
-`ღ´ --`ღ´ --`ღ´ -
Mirjam
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7687


Change happens!


WWW
« Antwort #13 am: 25.09.04, 15:20 »

Hallo Anja,

was ist aus dem Deckbullen geworden?

viele Grüsse

Mirjam
Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
annib1
Niedersachsen
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 786


Ihr seid das Beste was mir je passiert ist !


« Antwort #14 am: 27.09.04, 20:52 »

Hallo Mirjam,

der Deckbulle ist den anderen tag gleich zum schlachter gekommen, weil ich selber gleich den Viehhändler angerufen habe.

LG Anja
Gespeichert

LG Anja   ˙·٠•●●•٠·˙.•:*¨`*:•.♥ღ♥ღ♥.•:*¨`*:•.˙·٠•●●•٠·˙
Jeder spinnt auf seine Weise,
      der eine laut,
  der andere leise.
-`ღ´ --`ღ´ --`ღ´ -
Seiten: [1] 2 | Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2007, Simple Machines
Dilber MC Theme by HarzeM
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Homepage - Tractorpulling - Pferdeforum
Infothek - Branchenbuch - Gesetze/Verordnungen - Pachtspiegel
nach oben