reserl
Niederbayern
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« am: 13.07.04, 17:31 » |
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Wer wird Hofnachfolger?
Diese Frage stellt sich irgendwann auf jedem Betrieb. Manchmal gibt es gleich mehrere Kinder, die Interesse bekunden, in anderen Fällen winken alle Kinder ab.
Wie war/ist es bei euch? Welche "Kriterien" zählen bei der Übergabe?
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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freilandrose
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Nur Geduld, mit der Zeit wird aus Gras - Milch
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« Antwort #1 am: 13.07.04, 22:59 » |
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Tja, Reserl, diese Frage stellen wir uns auch  . Wir wissen auch noch nicht, wie es betrieblich mal weitergehen soll. Die Älteste Tocher hat mit SS Abstand von unserem Betrieb genommen. Auf Besuch kommt sie,(er nicht) aber sonst.....?? Die Mittlere Tochter lebt in einer Lebensgemeinschaft, aber auch nicht auf dem Hof. Sie hat einen betriebsfremden Beruf erlernt, ihr Lebensgefährte auch. Dennoch machen beide in einer Abendschule den Landwirt in 2 Jahren nach. Ist eine enorme Belastung. Der, ich nehms mal an, angehende SS, hilft uns, wenn wir ihn brauchen. Anruf genügt, auch in der Erntezeit, da nimmt er seinen Urlaub und fährt bei uns. Die Tochter nimmt dann auch Urlaub und macht da bei mir den Haushalt, weil ich ja auch im Aussendienst bin. Unser Nesthäkchen, der Bub *lach*, mit seinen 21 Lenzen, hat auch einen artfremden Beruf erlernt, arbeitet nun 2 Monate, während der Ernte, für mich und möchte hinterher studieren, aber nicht LW. Erst am verg. Sonntag kam die grosse Frage, wie gehts weiter? Ich feier nächstes Jahr einen runden Geburtstag. Mein Mann geht auf die 60 zu. Neubauliche Tätigkeiten sind zwar abgeschlossen, aber es steht trotzdem wieder eine weitere Halle auf der Warteliste, aber so?? Ohne Perspektive? Und nur für Schulden arbeiten ohne zu wissen, wer beide Höfe mal übernimmt? Zur Zeit wissen wir echt nicht, wie es weitergehen soll.
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Liebe Grüsse Freilandrose
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Maja2004
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« Antwort #2 am: 14.07.04, 06:22 » |
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Hallo Caroline! Ich kanns garnicht verstehen wenn ein Hof aus Nachfolgermangel an den Nagel gehängt werden muß! Ich komme selber nicht vom Hof und bin ja mittlerweile fast Landwirtin und habe schon oft verdammt das ich nicht vom Hof komme, nagut, bei uns würden wir uns wohl schlagen, wer den nichtvorhandenen Hof übernehmen hätte sollen! Zum Glück habe ich ja mittlerweile einen Freund mit einem Hof wo ich mich austoben kann!  War bei mir auch Bedingung das mein zukünftiger einen Hof hat, wenn die umgewöhnung schon hin und wieder hart ist, denn da ist derzeit Stress pur, es geht auf die Ernte zu, die Stroh und Heuhalle ist noch nicht fertig und dazu fällt noch seine Mutter aus, hoffentlich bleibt uns der Vater erhalten, sind beide schon jenseits der 60. Lieben Gruß Maja
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martina-s
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« Antwort #3 am: 14.07.04, 07:17 » |
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Hallo, wir haben 3 Kinder, die momentan alle einen landwirtschaftlichen Beruf erlernen. Gut, Anna lernt ländliche Hauswirtschaft. Sie ist aber die fiteste im Stall. Und die beiden Buben? Der Große wird nun mit der Lehre fertig. Man muß aber da auch erst sehen, wie er die Gehilfenprüfung schafft. Wir hätten uns dahin gehend mehr Engagement vorgestellt. Im Anschluß daran die Winterschule machen kommt für ihn nicht in Frage. Will er nicht. Und mit Trächtigkeit und Fruchtbarkeit unserer Kühe und Kühe allgemein, will er sich schon gar nicht abgeben. Der Kleine (mom. gut 16) wird mit BGJ fertig und kommt nun in Fremdlehre. Da müssen wir erst sehen, wie sich der entwickelt. Ich vertraue mal in die Zukunft. Vielleicht ergibt sich durch die Partnerwahl die nötige Auflösung unseres Problems?
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Liebe Grüße Martina
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renate
Niederbayern
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #4 am: 14.07.04, 09:21 » |
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Hallo Martina und Caro, da muß ich jetzt natürlich schon ein wenig reinstochern. Wenn ich Euch richtig verstanden habe, die Töchter würden ja schon ganz gerne, aber das Vorrecht haben nun mal die Söhne ob sie Lust haben oder ob sie's können oder nicht. Nur dann, wenn diese überhaupt nicht mögen, aber nur dann und nur ganz vielleicht, könnte ja mal die Tochter in Betracht gezogen werden. Habt ihr Euch eigentlich schonmal überlegt was die weichenden Erben dann mit ihrer landwirtschaftlichen Ausbildung machen sollen  Das große Geld werden sie damit dann später sicher nicht verdienen. Aber woanders hat ja schon mal jemand geschrieben, als Hilfsarbeiter sind die Landwirte immer willkommen!!!!! So und jetzt duck ich mich ganz schnell und verschwinde wieder aus den Box 
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Viele Grüße Renate
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gatterl
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« Antwort #5 am: 14.07.04, 09:39 » |
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Ich finde, man sollte die Sache auf sich zukommen lassen. Wir haben zwar nur eine kleine Landwirtschaft, aber ich glaube eigentlich nicht, dass unsere Buben diese weiterführen werden. Man sollte auf jeden! Fall dem die Landwirtschaft überlassen, der daran Interesse zeigt, selbst, wenn er diese *umstrukturieren* möchte!
Da ist es nicht anders als in einem Handwerksbetrieb etc. Ich habe einen Bruder, der wollte so gar nicht den Beruf lernen, mit dem er das Handwerk meines Vater und Opas und Uropas weiterführen sollte. Aber er wurde nicht gefragt und musste. Er hätte viel lieber etwas künstlerisches gemacht, da hat er auch wirklich Talent. Nun hat er zwar die Gesellenprüfung, sollte auch noch zur Meisterprüfung *gezwungen* werden, hat dort kläglich versagt und nun- mit 54 ist er Alkoholiker und arbeitslos........ Oft sind die Ideen, die die Jungen haben, gar nicht sooo abwegig, selbst, wenn die *Alten* damit nix anfangen können. Und- ob Junge oder Mädchen- sollte schon überhaupt völlig egal sein- man sollte froh sein, wenn jemand weitermachen will, denn wie Renate schon gesagt hat- das reine Zuckerschlecken ist die Landwirtschaft nicht, das wissen wir doch alle!
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« Letzte Änderung: 14.07.04, 09:41 von gatterl »
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Bis bald Barbara
Die Stimmen der andern aufmerksam hören, sie in dir nachklingen lassen, um anschliessend zu handeln. Nach der deinen.
r.b
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regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!
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« Antwort #6 am: 14.07.04, 10:19 » |
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Im Moment sieht es bei uns gut aus: Sohn19 ist Zimmermann, bereits fertig mit der Lehre. Er hat kein Interesse an der LW. Sohn17 lernt LW - da siehts mal nach Betriebsnachfolger aus. Man weiss aber nie, was noch kommen wird. Schon bei vielen Betrieben sah die Lage klar aus und plötzlich war alles anders - Unfall, Partnerin usw.
Ich habe (noch?) keine Mühe damit, dass der Hofnachfolger Dinge ändern will/wird - wir mussten doch auch unsern Weg finden und wollten unsere Ideen verwirklichen.
Wichtig für mich ist, dass UNSER (zukünftige abtretende Generation) Lebensinhalt nicht nur der Hof ist. Dann kann man sicher leichter loslassen und noch eigene Träume erfüllen.
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Tschüss zäme regi
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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« Antwort #7 am: 14.07.04, 10:36 » |
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Hallo Renate, muß Dir natürlich antworten, denn so ganz Unrecht hast Du ja nicht. Ich bin aber auch schon von anderen darauf angesprochen worden. Anna wollte ihren Beruf. Und ich denke, sie ist geeignet dafür und er macht ihr Spaß. Sie kann ja in dem Bereich ausgeprägt weiter lernen und dann in einer Sparte landen, die mit LW gar nix zu tun hat. Das muß sie entscheiden. Bei so einem Mädchen, da kommt es halt auch immer noch darauf an (stärker wie bei den Buben) welchen Partner es findet und ob sich der in der LW einbringen kann und will. Wir sind ja Vollerwerbsbetrieb und darauf angewiesen, dass wir zu zweit den Laden schmeißen. Für den männlichen Part jemand anzustellen käme vermutlich zu teuer. Ansonsten möchten wir es nicht aufs Geschlecht fixieren, wer den Hof bekommt. Das ist völlig offen. Und die Buben, weil Du da ansprichst, warum die Beruf in der LW ergreifen?: Da muß ich Dir leider sagen, dass die schulischen Leistungen in der Hauptschule so mies waren, dass mein Großer wohl nur schwer eine Lehrstelle in eine anderen Beruf gefunden hätte. Uns ging es darum, dass er wenigstens einen Ausbildungsberuf hat und nicht auf der Straße steht. Beim Kleinen verhielt es sich ähnlich, nur dass der besser interessiert ist und auch einigermaßen gute schulische Leistungen deswegen bringt. Ansonsten hat unser Großer bis auf Bus alle Führerscheine. Dann muß er halt LKW fahren - wenn ihm das besser Spaß macht. Momentan habe ich allerdings den Verdacht, dass er "normal" wird. Zumindest ist er nicht mehr so unvernünftig und eher auf dem Boden der Realität. Ich hoffe, es hält an.
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Liebe Grüße Martina
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Mathilde
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« Antwort #8 am: 14.07.04, 10:41 » |
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Hallo Renate, da muss ich Dir aber heftig widersprechen. Qualifiziertes Fachpersonal wird in den NBL händeringend gesucht . Frage mich immer wo das Personal denn ist  Habe auch schon auf Chiffree Anzeigen geschrieben aber null Antwort  . Mir wäre das egal ob Mann oder Frau nur passen muss es. Was Kräftemäßig manchmal nicht drin ist muss ja zwangsläufig nicht auch im Kopf fehlen  LG Mathilde
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gatterl
Obb.
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« Antwort #9 am: 14.07.04, 10:56 » |
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Mir wäre das egal ob Mann oder Frau nur passen muss es. Was Kräftemäßig manchmal nicht drin ist muss ja zwangsläufig nicht auch im Kopf fehlen  Ausserdem wie gesagt, es kommt auf den Partner an......denn ganz allein gehts wahrscheinlich schlecht.....egal ob Männlein oder Weiblein. 
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Bis bald Barbara
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r.b
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meike
Neuling

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Bin neu hier!
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« Antwort #10 am: 14.07.04, 14:58 » |
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Hallo
Nach dem jetzigen Stand haben wir einen Nachfolger. Unser Sohn hat zu erst eine Lehre als Landmaschinenmechaniker gemacht und 1 Jahr als Geselle gearbeitet. Danach legte er die landwirtschaftliche Lehre ab. Zurzeit besucht er die Fachschule und möchte nächstes Jahr die Meisterprüfung ablegen. So gesehen haben wir einen Nachfolger, aber wer weis Was alles noch passiert, schon einmal hat in eine Freundin nach 4 Jahren verlassen ( zu viel arbeit )
Gruß aus Baden Meike
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #11 am: 15.07.04, 08:04 » |
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Hallo grad auf Meikes Beitrag und auch Gedanken von Martina-S: hängt die Hofnachfolge davon ab, ob der Nachfolger ein/e Partner/in findet, oder habt ihr euch schon mal mit dem Gedanken auseinandergesetzt, den Hof zu gestalten, das er ohne (Mitarbeit) ein/e Partner/in auskommt? Grob in Zahlen ausgedrückt: Ein Drittel der Betriebe hat definitiv keine Hofnachfolge, bei einem Drittel ist sie unsicher und bei einem weiteren Drittel gesichert - wobei jetzt schon ein Drittel der Betriebeleiter/innen keine/e Partner/in hat  Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen
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« Antwort #12 am: 15.07.04, 10:49 » |
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Hallo Mirjam, um unseren Betrieb so zu gestalten, dass ihn mein Mann alleine arbeiten könnte müßten vermutlich derart hohe finanzielle Mittel aufgewendet werden, dass es sich vermutlich nicht lohnt, den Betrieb weiter zu führen. Wir haben vor einigen Jahren gebaut und auch Kontingent gekauft. Unsere finanziellen Belastungen sind so hoch, dass wir im letzten Jahr eigentlich nur aus diesem Grund aufs Grünsilagehäckseln verzichtet haben und unser Futter selbst mit Ladewagen heimgekarrt haben. Heuer haben wir wieder von Lohnunternehmer häckseln lassen. Aber die Rechnung war nicht unerheblich. Wenn wir nun auch noch jemanden bräuchten, der im Stall mitarbeitet oder zumindest die Fütterung übernimmt, dann wäre das eine zu hohe Belastung. Überbetrieblich lassen wir ohnehin einen Teil unserer Tiere mit Mischwagen füttern. Dazu müssen wir im Monat so ca. 600 Euro aufbringen.
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Liebe Grüße Martina
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Mathilde
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« Antwort #13 am: 15.07.04, 11:28 » |
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Hallo, ob jemand verheiratet ist oder nicht hängt so langsam wohl nicht mehr mit der Hofgröße oder Mitarbeit ab. Unser Betrieb ist in jeder Hinsicht groß genug ob Mitarbeit oder nicht Mitarbeit und trotzdem schrecken viele davon ab  Könnt ja jetzt sagen wir wären Schuld aber es kam ja noch gar keine hier an  Hat ja auch noch Zeit ist erst 21 Lenze  Denke aber schon dass es besser wäre beide ziehen an einem Strang dies ist auch in mittelständischen Betrieben (meine nat. nicht größe von Bosch) so. Jemand ganz ohne Interesse für LW  find ich nicht gut  LG Mathilde
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« Letzte Änderung: 15.07.04, 11:29 von Mathilde »
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #14 am: 15.07.04, 13:31 » |
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hallo, um hofnachfolger brauch ich mir zwar noch keine gedanken machen, unser ältester ist erst 9 jahr alt  , aber ich hab ne interessante theorie, die mein mann mal von einer veranstaltung mit nach haus gebracht hat.. und es ist wirklich was dran, find ich: gibt es viele. es sollte kein hinderungsgrund sein, einer tochter den hof zu vererben, da sich meistens zur frau ein passender partner findet, es gibt net viele frauen, die alleine auf einem bewirtschafteten hof bleiben.. junggesellen dagegen jede menge. wir sind dann in gedanken mal unsere bekannten durchgegangen; uns ist auf anhieb nur eine frau eingefallen, die den hof allein bewirtschaftet, allerdings ist sie witwe, zählt also eigentlich auch net dazu.
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lieben gruß, lucia
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