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Autor Thema: Gefahrlose Kirschen- und Apfelernte  (Gelesen 1954 mal)
reserl
Niederbayern
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« am: 10.07.04, 09:35 »


Wer steigt bei euch auf die Bäume, um das Obst zu ernten?
Welche Hilfsmittel setzt ihr dabei ein?

Ich muß mich oft wundern, wie furchtlos manche in den Bäumen rumklettern. Roll Eyes Lips Sealed
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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
Mirjam
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« Antwort #1 am: 10.07.04, 11:04 »

Hallo Reserl

*sarkasmus an*

ein Spruch von meinem Vater - wie man Erbonkels los wird:

Man erntet den Apfelbau bis auf 2 Äpfel an unzugänglicher Stelle - und läßt eine zu kurze Leiter stehen, mit 99 %igem Erfolg  Lips Sealed

*sarkasmus aus*

Leiterunfälle sind wirklich zu häufig und ich weiß nicht woher der Drang kommt, auch noch das letzte Äpfelchen unter Risiko des eigenen Lebens..

oft hilft bei "unbelehrbaren" nur ein Baumrückschnitt 10 cm überm Rasen...

Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
freilandrose
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Nur Geduld, mit der Zeit wird aus Gras - Milch


« Antwort #2 am: 10.07.04, 13:15 »

Mein Opa hatte eine Wiese


Mein Opa hatte eine Wiese
Mit ´nem Apfelbaum
Und nach des Sommers Reifezeit
Konnt´ er erwarten kaum
Dass sein Enkel ihn entzücke
Indem er die Äpfel pflücke

Ein Enkel ist
Als Pflückarbeiter
Doch viel flinker
Auf der Leiter

Traktor marsch!
Mit Wagen dran
Ne Leiter drauf
Geschwind getan

In der Wiese angekommen
Das Bäumchen wird gar schnell erklommen
Die Leiter her und schnell hinauf
Ruckzuck bin ich ganz oben drauf

Ich pflücke Äpfel wirklich munter
Der Eimer voll
Ich steige runter
Und immer wieder hoch die Leiter
Marsch, marsch! Mein Opa treibt mich weiter

Nach einer Weile
Sind genug gepflückt
Der Äpfel zum Verspeisen
Ich freue mich recht herzlich schon
Dass wir nach Haus' nun reisen

Doch nein
Den Rest noch runterschlagen
Hör ich meinen Opa sagen
Für Apfelsaft und Schnaps zum Trinken
Heimfahren konnt' ich ab mir schminken

OK. OK. Ich bleibe weiter
Hoch oben auf der hölznern Leiter
Damit jeder Apfel falle
Bis die Äpfel alle alle

Die Zeit vergeht
Der Baum wird leerer
Und Äpfelschütteln
Dadurch schwerer

Ständig kreist er um den Baum
Mein Opa ist ermüdet kaum
Er spricht, ich bin gar sehr erleichtert:
Keine Äpfel kann ich nunmehr sehen
An dem Baum hier prangen
Du kannst von der Leiter gehen

Gott sei Dank!
Ich bin entzückt
Die Leiter weg
Und dann gebückt
Um die Äpfel aufzusammeln
Die unterm Baume sonst vergammeln

Bücken, bücken, Äpfel greifen
Säcke zu dem Wagen schleifen
Ich sag's nicht, um zu übertreiben
Kein Apfel darf zurück hier bleiben!

Die Zeit vergeht
Das Gras wird leerer
Und Äpfellesen
Dadurch schwerer

Es lag die Leiter auf dem Wagen
Da hör ich meinen Opa sagen
Dort oben hängt ein Apfel noch
Schnell die Leiter wieder hoch

Gründlichkeit ist eine Tugend
Die meinen Opa zierte
Auch wenn er sie bisweilen
Seinen Enkeln delegierte

Die ganze Kletterprozedur
Musst ich wiederholen
Wegen einem Apfel nur
Wegen einem Apfel nur
Der Alte läuft nicht in der Spur!

Irgendwann war es geschafft
Der letzte Apfel war "gerafft"
Das Bäumchen war wie leergeblasen
Der Traktor durft' nach Hause rasen

Die alte Zeit
Die man auch "die gute" nennt
Sie hatte ihre Werte
Die man heute kaum mehr kennt

Der Mensch, er war noch nicht verdorben
Von Konsum, Komfort, Kommerz
Ein Apfel war noch Mühe wert
Ich denk zurück mit schwerem Herz


Michael Bauer, Mandelbachtal
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Liebe Grüsse
Freilandrose
sonny
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« Antwort #3 am: 10.07.04, 17:41 »

Hallo Caroline,
das Gedicht ist ja toll!
Erinnert mich auch an meine Kinderzeit, so wie es da geschrieben steht. Roll Eyes
Werde ich mir ausdrucken und auch an meine Schwestern  weitergeben.

Danke  Cheesy Cheesy
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Liebe Grüße
sonny

Es gibt nur eine Medizin gegen große Sorgen:
Kleine Freuden.
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #4 am: 10.07.04, 17:41 »

Hallo Caro,
das Gedicht führt in eine vergangene Zeit zurück.
Bei uns stehen noch sehr alte Bäume rum, die Äpfel, die leicht zu pflücken sind, werden mit der Leiter geholt, die anderen mit einem Apfelpflücker geholt oder runtergeschüttelt, das wird dann einfach Apfelmost.
Kirschbäume haben wir so ausgelichtet und beschnitten, dass sie nicht mehr höher werden.
Wegen einer Handvoll Kirschen oder einem Apfel sind schon so schwere Unfälle passiert, das ist kein Obst der Welt wert.
Herzliche Grüsse
maria
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freilandrose
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Nur Geduld, mit der Zeit wird aus Gras - Milch


« Antwort #5 am: 10.07.04, 17:48 »

Hallo Sonny und Mary,

dieses Gedicht ist nicht auf meinem Mist gewachsen, aber es freut mich doch, dass es Euch gefallen hat.

Euch wünsche ich ein schönes Wochenende.

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Liebe Grüsse
Freilandrose
Mirjam
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« Antwort #6 am: 10.07.04, 20:19 »

Hallo,

das Gedicht ist toll,

doch passieren grad mit Senioren mehr schwerste Unfälle mit Leiter, Obst & Co. als mit den ach so großen Maschinen  Sad

wenn man mal zusammenrechnen würde, wieviel Obst man "rettet" statt es mal mit gutem Gewissen den armen Vögeln zu lassen  Grin - im Vergleich zu den Krankenhauskosten, die entstehen... dann würde der gute alte Geiz bald aufhören  Wink.

Viele Grüsse

Mirjam

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lucia
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« Antwort #7 am: 10.07.04, 20:27 »

hallo caro,

danke, dass du das gedicht wieder aus der bt-homepage-aktuell-archiv-versenkung rausgeholt hast... auf der hp steht das nämlich schon seit august 2002 verewigt Wink
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lieben gruß, lucia
mantschi
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« Antwort #8 am: 10.07.04, 22:19 »

zur kirschenernte muß ich euch sagen, dass wir zu der jahreszeit immer wieder verunfallte im krankenhaus  haben und es sind meistens die älteren semester, die beim obstpflücken vom baum fallen-

ich bin schon sehr vorsichtig und schaue, dass die leiter gut steht und evtl. auch befestigt wird.

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freilandrose
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Nur Geduld, mit der Zeit wird aus Gras - Milch


« Antwort #9 am: 10.07.04, 23:15 »

Hallo Lucia,
dass Du das noch weisst?

Ich hab lange gebraucht, bis ich es wiedergefunden hattte! Wink
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Liebe Grüsse
Freilandrose
zara
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« Antwort #10 am: 11.07.04, 01:10 »

Hallo,

also bei uns in der Gegend gibt es zigtausende Kirschbäume. Aber es ist wirklich so, wenn man sieht, wie manche Leute die Leitern stellen, da überfällt einem das blanke Grausen, und man muss sich dann auch nicht wundern, dass fast jedes Jahr irgendwo in der unmittelbaren Umgebung immer mal wieder einer von der Leiter fällt und hinterher im Krankenhaus liegt.

Ich bin bereits als Kind immer bis ans obere Ende der längsten Leitern, mir hat das nie was ausgemacht, aber nur auf die Leitern, die mein Vater gestellt hat, denn Fremden hab ich nie getraut in der Hinsicht. Und ich bin immer noch der Meinung, wenn die Leiter gut steht, man sich festhält und in zehn Metern Höhe keine Turnübungen macht und was auch ganz wichtig ist, feste , stabile Schuhe anhat, dann ist das ganze relativ ungefährlich. Und wenn die Leiter halt mal an nicht so stabilen Ästen steht, dann stützt man sie eben ab und bindet sie mit nem Seil entsprechend an den Ästen fest, dann kann im Normalfall auch nix passieren.

zara
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #11 am: 11.07.04, 06:53 »

Bei uns haben sich viele Bauern eine Kanzel gebaut, die man gut an den Frontlader anbauen kann, damit kann vollkommen gefahrlos jeder Baum beerntet werden und
es können gleichzeitig 2 Personen pflücken, es braucht nur einen, der den Frontlader bedient.
Ich leide an Höhenangst, mit so einer Kanzel kann ich bis zu einer gewissen Höhe noch mithelfen, oder ich bin das Bodenpersonal, das den Frontlader bedient und unten herum pflückt.
Herzliche Grüsse
maria
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Trudi
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« Antwort #12 am: 11.07.04, 12:01 »

Hallo Reserl,
Ich bin vor vielen Jahren von der Leiter gestürzt beim Zwetschgen
pflücken,und habe 3 Rippen gebrochen.Seither lässt mein Mann
mich nicht mehr auf die Leiter.Bei den Kirschen haben wir jetzt
eine Niederstammanlage.Somit können wir fast alles vom Boden aus pflücken.
L.G.  Trudi.
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Margret
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« Antwort #13 am: 11.07.04, 17:08 »

Hallo,

in unserer Obstanlage (Äpfel)  arbeite ich ausschließlich mit einem sog.  Pflückschlitten,  da ich Angst vor dem Leitersteigen habe.   Mit Leitern kommt man sicher noch höher,  aber es ist mir viel zu umständlich.    Bei unseren Bäumen  reicht der Schlitten,  zumal ich recht groß bin.   Und auf den allerhöchsten Apfel kann ich auch  mal verzichten,  der ist sowieso oft angestochen od.  -gepickt.

Ein Pflückschlitten ist ein breitbeinig (also stabil)  stehendes  Metallgitterpodest,  das man auch leicht weiterziehen kann zum nächsten Baum.    Auf dieser Art Trittleiter (aber viel stabiler)  fühle ich mich sehr sicher.
Die Auftrittfläche oben misst ca. 50 cm auf 100 cm (habs nicht extra nachgemessen).

Bei unseren Hobbykirschbäumen reicht der Schlitten natürlich nicht aus.    Da schneiden wir teilweise Äste runter (die sowieso weggehören)  und zupfen die Kirschen  unten ab.  Geht schnell und man kann auch Feiglinge wie mich  beschäftigen.

Margret
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reserl
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« Antwort #14 am: 27.07.04, 09:12 »

Von der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft haben wir diese Infos für eine sichere Obsternte bekommen. Smiley


Wer hoch hinaus will, sollte sich
vorm Fallen schützen!



Die diesjährige Obstblüte lässt eine reiche Ernte erwarten. Damit es auch eine sichere Ernte wird, raten die Land- und forstwirtschaftli-chen Berufsgenossenschaften in Bayern: Sorgen Sie vor und über-prüfen Sie Ihre verwendeten Leitern und Stützen regelmäßig vor dem Einsatz auf Tauglichkeit.

Oft sind es nur einmalige Investitionen, wie zum Beispiel Leiterspitzen, Leiterhaken oder ein Niveauausgleich an der Leiter. Manchmal kostet Sicherheit etwas mehr Zeit, so beispiels-weise das sorgfältige Anstellen der Leiter und das Festbinden. Aber wer sich mit den mögli-chen Unfallfolgen auseinandersetzt weiß, dass sich die investierte Zeit und die Kosten letzt-endlich auszahlen!

Deshalb sollte bereits vor der Ernte geprüft werden: Entspricht die Leiter wirklich noch dem geltenden Sicherheitsstandard?
Morsche Stützen, angebrochene Holme oder fehlende Leitersprossen sind lebensgefährlich! Achten Sie beim Aufstellen der Leiter neben dem richtigen Anstellwinkel (rund 70 Grad) besonders darauf, dass die Metallspitzen tief genug im Boden stecken.

Als zusätzliche Sicherungsmaßnahmen können Zurrgurte bzw. Leiterhaken eingesetzt werden, mit denen die Leitern gegen Umstürzen gesichert werden.

Neben einer sicherheitstechnisch einwandfreien und richtig gesicherten Leiter kommt auch dem persönlichen Verhaltenen eine große Bedeutung zu: Übersteigen Sie niemals die Stütz-höhe der Leiter und lehnen Sie sich seitlich nicht zu weit hinaus. Hohe Temperaturen stellen besonders für ältere Menschen eine Belastung für den Kreislauf dar. Stehen Senioren meh-rere Stunden am Tag auf der Leiter, sind Schwindelanfälle nicht auszuschließen.
Die LBG appellieren daher an die Senioren, der jüngeren Generation bei der Obsternte den Vortritt zu lassen. Auch auf dem Boden gibt es noch genügend sinnvolle Aufgaben, wie Sie bei der Ernte mithelfen können.


Die Land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften in Bayern geben folgende Tipps für eine sichere Ente:

    Die sicherste Methode der Ernte ist, auf dem Boden zu bleiben und beispielsweise einen Apfelpflücker zur Obsternte zu verwenden. Wenn Sie eine Obstanlage neu planen, kön-nen Sie durch die Auswahl niedrigwachsender Bäume (Niederstämme) auch hier bereits das Unfallpotenzial deutlich verkleinern.

    Eine Leiter nur erklimmen, wenn man sich gesundheitlich topfit fühlt.

    Leiter im richtigen Winkel (rund 70 Grad) anstellen und darauf achten, dass beide Holme an gesunden Ästen aufliegen.

    Um zu gewährleisten, dass die Leiter unten sicher steht, genügend lange Leiterspitzen aus Eisen verwenden.

    Leiter gegen seitliches Wegrutschen am Leiterkopf mit einem Zurrgurt sichern.

    Bei Grundstücken am Hang: Leiterfüße an die jeweilige Neigung anpassen! Der Bornack-Leiterfuß mit Niveauausgleich und Spitzen ist hier sehr empfehlenswert. Zusätzliche Maßnahmen sind die Verwendung von Stützen. Durch eine Drei-Punkt-Aufstellung und die Verankerung der Spitzen im Erdboden stehen diese Leitern sehr fest.

    Im Niederstammbereich reicht eine zehn- bis zwölfsprossige Leiter völlig aus. Hier ist die Verwendung von Pflückschlitten ein bewährtes Mittel, um Unfälle zu verhindern.


Ergänzende Hinweise für Statistik-Fans:
Insgesamt 954 Versicherte der beiden Land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossen-schaften in Bayern stürzten 2003 von der Leiter und verletzten sich dabei teils sehr schwer. Die Zahl der Leiterunfälle erscheint nicht übermäßig hoch, doch die durchschnittlichen Ko-sten von rund 4.200,-- Euro je Unfall zeugen von den schweren Verletzungen, die hinter den statistischen Zahlen stecken
(Zum Vergleich: die durchschnittlichen Kosten für Unfälle im Umgang mit Rindern betragen etwas mehr als die Hälfte: 2.500 Euro).
Gerechnet werden diese Durchschnittskosten übrigens nur bis zum Jahresende. Rentenzahlungen, die sich über mehrere Jahre erstrecken, oder Kosten für langwierige Reha-Behandlungen sind in diesen Zahlen nicht enthalten!

Bei Rückfragen:
LBG Franken und Oberbayern
Bayreuth      Telefon: (0921) 603 - 350
München      Telefon: (089) 45 48 0 – 500
Würzburg      Telefon: (0931) 80 04 – 225
LBG Niederbayern / Oberpfalz und Schwaben
Landshut      Telefon: (0871) 696 – 280
Augsburg      Telefon: (0821) 40 81 - 0


Vielen Dank an Frau Petra Stemmler von der BG Bayreuth, die uns die Informationen zur Verfügung gestellt hat!  

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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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