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Autor Thema: Große Kinder - Große Sorgen  (Gelesen 4334 mal)
babsk
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Beiträge: 195



« Antwort #30 am: 12.09.09, 12:13 »

liebe atiram,
ich spreche jetzt aus sicht einer tochter.

als ich zu meinem freund gezogen bin (6 km!! entfernt von meinen eltern) habe ich es nicht einmal alle drei wochen geschafft, sie zu besuchen. nicht weil mir meine eltern egal gewesen wären, aber
da waren einfach so viele dinge, arbeit, gemeinsame hobbies und und und.

seit wir kinder haben, sind wir fast wöchentlich zu besuch.

also nicht traurig sein. es kann sich alles wieder ändern

lg. barbara
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Lächeln ist der eleganteste Weg dem Gegner die Zähne zu zeigen!
Mucki
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2798


Leben und leben lassen


« Antwort #31 am: 12.09.09, 13:04 »

liebe atiram,
mach dir beitte keine sorgen,die besuche entsprechen durchaus mehr als den durchschnitt.Wen ich die kinder von meienr Schwiegermutter sehe dann sind deien noch offt bei dir,bis auf ihre Jüngte tochetr die ist früher alle wochen zweimal gekommen weil die SM ihre wäsche waschen mußte und bügeln,heuet kommt sie nicht emhr so offt dafür fährt Sm ein bis zwei mal zu ihr weil sie nun drei kinder hat davon zwillinge 1 Jahr alt und  sie schat es immer noch nicht allein alles auf die reihe zu beckommen.
Sei doch froh das deien Kinder so selbständig sind und du nett ihre arbeit machen mußt,du kannt dich zurücklegen und zuschauen wie sie ihr leebn meistern,und du kanst stolz auf dich sein weil du sie mitunter zu dem gemacht hast was sie heuet sind.
Ich fahre nur ein paar mal im jahr zu meienr Mutter,obwohl sie nur 4 km weg wohnt,was daran liegt das sie einmal die woche zu uns kommt Milch holt,und ich so meien schwirichkeiten mit ihr hab,da ich nix gut genug mache.
Lieb grüße Mucki

ein Abschluß wort .

Sei nett Traurig sondern Stolz.
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Nelly
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Beiträge: 1119


« Antwort #32 am: 12.09.09, 13:08 »

Hallo,
ich glaube, da muss man als Mutter einfach durch. Kenne viele, die dann bei den Kindern angerufen haben, sich für Wäschewaschen angeboten haben o.a und dadurch die Sache total verschärft haben und bei den Kindern als aufdringlich und einmischend angekommen sind. Das sind nur meine Erfahrungen aus dem Freundeskreis. Mir persönlich geht bei meinen Kleinen schon der Puls auf 180, wenn sie mal ein paar Tage bei der Oma schlafen. Mein Sohn mosert mich mit seinen 7 Jahren dann auch heftig an, wenn ich mal anrufe und frage, was er so macht...

LG
Nell
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!
maggie
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Beiträge: 2551

Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #33 am: 12.09.09, 15:18 »

unser ältester wohnte fast 10 jahre ca. 20 km von uns weg - es ging manchmal wochen bis ich ihn wieder sah - jetzt ist er weiter weg - ca. 100 km -
und ich sehe ihn fast öfter !!!
auch unsere tochter (katrin) wohnt ja ca. 200 km - wir lesen uns hier, per e-mail oder hin und wieder tel. wir mal wieder...

scheinbar bin ich eine komische mutter - ich freue mich immer wenn sie kommen - mit kind und kelgel , aber ich geniesse auch anschliessend die ruhe wieder wenn sie weg sind !!!

wäsche oder sowas habe ich eigentlich nie gemacht -

nun komisch sind wir mütter ja schon, solange die kinder zu hause sind, wartet frau nachts immer wann sie nach hause kommen -
wenn sie aber auswärts wohnen, denke ich eigentlich selten daran, dass sie ja auch hie und da weg sind in der nacht !!!

ich denke es kommt nicht darauf an wie oft wir einander sehen sondern dass wir beide wissen, wir können uns aufeinander verlassen und wir werden nicht vergessen -
weder wir alten von den jungen - noch umgekehrt...
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
gundi
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #34 am: 12.09.09, 20:01 »


 ich freue mich immer wenn sie kommen - mit kind und kelgel , aber ich geniesse auch anschliessend die ruhe wieder wenn sie weg sind !!!

maggieich bin auch so eine "komische" Mutter Cheesy Manchmal habe ich direkt ein schlechtes Gewissen, und frage mich, ob ich schon eine gute Oma bin Undecided habe aber eigentlich noch nie Beschwerden gehört.

Als die Kinder früher mit der Schule unterwegs waren, da haben sich meine nie zu Hause gemeldet. Für mich war das immer ein Zeichen das alles in Ordnung war. Andere Mütter haben da oft ganz anders reagiert, wenn die Kinder nicht jeden Tag daheim angerufen haben Undecided

lg gundi
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Es ist kein Herr so hoch im Land, der nicht lebt vom Bauernstand!
gammi
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« Antwort #35 am: 12.09.09, 21:32 »

ich denke es kommt nicht darauf an wie oft wir einander sehen sondern dass wir beide wissen, wir können uns aufeinander verlassen und wir werden nicht vergessen -
weder wir alten von den jungen - noch umgekehrt...

Das denke ich auch..solange ich weiß, dass es meinen Kindern gut geht glaub ich nicht dass ich mir Sorgen machen werde.

Schwieriger ist es sicher, wenn sie im Streit das Haus verlassen haben, eventuell falsche Freunde haben......und man dann tatenlos zusehen muß......das sind für mich die großen Sorgen der großen Kinder.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
atiram
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« Antwort #36 am: 14.09.09, 21:02 »

Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Antworten.
Es stimmt schon, eigentlich müsste ich mir keine Sorgen machen. Es kommt vielleicht auch etwas daher, weil mein Mann sich immer bei mir beschwert das die Jungs nicht kommen. Er meint sie müssten mind. einmal in der Woche kommen. Die Nachbarskinder würden ja schließlich auch jede Woche zu ihren Eltern kommen  Roll Eyes.
Ich lebe auch in der Hoffnung, dass sie wenn mal Enkel (kann aber noch etwas dauern) da sind, öfters kommen.
Sie wissen auch, dass sie kommen können wenn sie Probleme haben. Leider wars schon so das unser 2. erst kam als es schon 5 vor zwölf war.
Lg atiram
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regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!


« Antwort #37 am: 14.09.09, 22:01 »

@maggie: Ich bin auch so eine komische Mutter. Ich bin ja meistens daheim am Wochenende, aber es kann sein, dass beide Jungs nach Wochen wieder mal daheim sind und ich weg bin. Naja, das fuxt mich jeweils, aber ihnen ist es sicher egal, dass ich weg bin (sie vermissen mich wahrscheinlich nur, weil sie die Küche aufräumen und die Wäsche selber aufhängen müssen  Wink )

Wir haben ja auch unser "Leben nach den Kindern", wenn ihr versteht, was ich meine. Das geniessen wir sehr!

Ich habe mir schnell abgewöhnt, nächtelang auf Spätheimkehrer zu warten.
Genau auch deshalb, weil es nicht fair ist, wenn man von den Daheimwohnenden immer wissen will/muss, wann sie wo mit wem sind und die Kinder, die auswärts wohnen können, geniessen dann unbemerkt "Freiheit und Abenteuer".

Ich merke das selber als ST: Von uns weiss SM viel mehr als von Schwager und Schwägerin, auch wenn sie im selben Dorf wohnen. Das stört mich eigentlich ziemlich, also versuche ich, diesen Fehler nicht auch zu machen.
Und wenn ich es nicht schaffe, zeigen das meine Söhne ziemlich deutlich.
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Tschüss zäme
regi
gina67
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Beiträge: 1804


Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #38 am: 14.09.09, 22:26 »

Hallo
als meine Tochter vor 3 Jahren ausgezogen ist, habe ich mir große Sorgen gemacht, ob sie alleine zurecht kommt. Zum erstenmal musste sie alles selbermachen, kochen, waschen, einkaufen usw. Da hat das Telefon am Anfang ganz schöne geglüht. Und ich habe sie so sehr vermisst. Ich habe mich immer so gefreut, wenn sie dann endlich mal wieder da war. Und wurde dann von ihr enttäuscht, die alten Freunde waren immer wichtiger als wir Eltern. Als dann auch noch mein Sohn ausgezogen ist, war ich sehr traurig. Er wohnt zwar nur nebenan, aber ich war nicht mehr seine erste Ansprechperson. Das hat schon wehgetan nicht mehr gebraucht zu werden.
Aber Göga hat  sich dann neue Freizeitaktivitäten ausgedacht z.B. ins Solebecken oder nur mal eben an die Küste fahren. Wir haben viele Fahrradtouren gemacht und sind ins Kino und mussten nicht auf die Wünsche unserer Kinder Rücksicht nehmen.
Heute freue ich mich wenn meine Tochter mit ihrem Freund kommt und uns besucht. Und ich freue mich wenn sie nach einer Woche wieder fahren und wir unser eigenes Leben wieder haben.
Ich reih mich also auch bei Maggie und Regi ein, wir können bald einen "Club der Rabenmütter" gründen. Grin
Nordlicht
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #39 am: 14.09.09, 22:36 »

Wie oft finden den die Besuche in umgekehrter Richtung - Eltern besuchen die Kinder - statt?

Mir ging es in jungen Jahren so, dass ich meinte, ich müsste meine Eltern besuchen, obwohl sie umgekehrt kaum mal den Weg machten  Lips Sealed. Was mich irgendwann auch ziemlich gewurmt hat. Natürlich gab es Familientreffen. Das war die Art, die meine Eltern bevorzugten. Heute denke ich, vielleicht hätte ich auch weniger kommen sollen und sie wollten evtl. auch ihre "Nach-Kinderzeit" genießen.

Nicht vergessen, junge Leute erleben gerade des Lebens ganze Fülle  Grin

Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.
gammi
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2619


« Antwort #40 am: 15.09.09, 01:45 »

Ich denke mal, dass ist von fall zu fall verschieden.
Meine Mutter freut sich immer wenn wir kommen ; meine Schwiegermutter freut sich fast nicht wenn ihre tochter kommt.

Und zum Thema: die Eltern können ja auch ihre Kinder besuchen: Ich war immer froh wenn meine Mutter nicht so oft gekommen ist, denn dann konnte sie mir niergends reinreden (was man als Mutter vermutlich automatisch macht, ohne es bös zu meinen).

Außerdem ist es bei uns meistens so, dass sich (alle) Geschwister einfach bei der Oma treffen......braucht man nicht lange rumtelefonieren, wer zu wem....
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
ELLI47
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1403



« Antwort #41 am: 15.09.09, 09:42 »

Meine Mädchen sind auch schon seit ein paar Jahren raus.
Sie kommen jedes Wochenende vorbei.
Wenn wir was vorhaben,schreib ich schon mal ne Mail,wir
sind nicht da.Damit sie nicht umsonst kommen.

Wir verschwinden auch mal,um SV zuentgehen,der immer kommt.

Dadurch komme ich bei meinen Kindern nur zum Geb.
Unser Sohn wohnt ja mit Freundin im Haus,den seh ich auch nur selten.

Schön wenn sie da sind,schön wenn alle weg sind  Cool
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
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