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Autor Thema: Große Kinder - Große Sorgen  (Gelesen 4334 mal)
frankenpower41
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« am: 26.06.04, 14:39 »

Seit heute morgen wird mir so richtig bewusst, dass mit dem zunehmenden Alter der Kinder auch die Sorgen größer werden. Diesen Ausspruch hab ich vorher immer noch in weiter Ferne gesehen.
Heute morgen gegen 8.30 kam mein Großer in den Stall und berichtete von einem Verkehrsunfall in der Nähe des Dorfes wo ich herstamme. 4 Jugendlich kamen bei einer nächtlichen Spritztour ums Leben.  Als ich kurz darauf vom Stall hereinkam rief auch schon meine Mutter an um mir zu sagen, dass bei dem Unfall unter anderem auch der erst 14 jährige Sohn einer früheren Freundin ums Leben kam. Alle 6 Insassen, der 15 jährige Fahrer hat angeblich das Auto seiner Mutter genommen sind noch sehr jung. Wenn ich daran denke steht mir direkt die Gänsehaut auf. Aber man kann seine Kinder doch nicht ständig beaufsichtigen.
Wenn ich zurück denke, sind auch wir mit 15 Jahren manchmal mit welchen mitgefahren, mit denen ich heute bestimmt nicht mehr fahren würde.


Marianne
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sonny
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« Antwort #1 am: 26.06.04, 20:36 »

Ich hab das heute früh auch in den Nachrichten mitbekommen.
Marianne, da bekam ich auch eine Gänsehaut!

Wieviel Leid und Kummer das in den betroffenen Familien verursacht!  :\'(
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Liebe Grüße
sonny

Es gibt nur eine Medizin gegen große Sorgen:
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geli.G
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« Antwort #2 am: 26.06.04, 21:43 »

Bei uns war am Pfingstmontag Abend ein schwerer Unfall bei dem zwei 19- jährige ums Leben kamen!

Das hat mich dann wieder an einen Unfall erinnert, der vor 17 Jahren in meiner Heimatgemeinde war. Dabei kamen auch vier junge Menschen ums Leben :\'(, einer davon war ein Schulkamerad von mir. Eine 17- järige hat den Unfall damals überlebt.......

Dazu noch was anderes.
Ich hab erst vor kurzem folgendes gehört. Eine Mutter erzählte, dass ihr Sohn immer mit dem Motorrad unterwegs war....immer gefährliche Strecken gefahren ist...sie hatter sehr viel Angst um ihn!

Als er eine Familie gründete, hat er diese Leidenschaft aufgegeben...das Risiko war ihm wohl zu groß!

Seine Frau war mit dem zweiten Kind schwanger, da fuhren er und sein Vater mit dem Auto mit vollbeladenem Anhänger. Es kam zu einem schweren Verkehrsunfall....beide tot!!! :\'(

Man muss wohl zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein..... Sad
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli
LunaR
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« Antwort #3 am: 26.06.04, 22:28 »

Bei dem Thema bekomm ich ganz furchtbar das gruseln, schon immer. Nun habe ich selbst bald einen Führerscheinneuling. Da kann man nur hoffen und beten, dass alles gut geht. Ich werde wohl auch zu den Müttern gehören, die erst schlafen können, wenn die Familie wieder vollzählig zu Hause ist.

Bei den Unfällen tun mir nicht nur die Opfer leid. Auch für die Familien ist es ganz furchtbar damit leben zu müssen. Nicht zu vergessen die jugendlichen Täter, die aus einer Laune oder einem Leichtsinn heraus eine schwere Schuld mit ins Leben nehmen müssen. Ich denke es ist auch schrecklich, mit einer Schuld leben zu müssen. Hier sind vor einigen Jahren vier junge Leute in einem Auto tötlich verunglückt, drei davon aus einem Schuljahrgang. Die 19jährige Fahrerin hat den Unfall überlebt. Keiner weiß, wie es zu dem Unfall gekommen ist. Es muß eine furchtbare Bürde für die Junge frau sein.

Ich denke, die Srogen um die Kinder hören nie auf, sie verändern sich nur im Laufe der Jahre.

Luna  
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martina-s
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leben und leben lassen


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« Antwort #4 am: 26.06.04, 23:00 »

Hallo Marianne und alle anderen,
das mit dem Unglück in Mittelfranken (Huh) hatte mir heute mein Sohn erzählt. Der ist ganz hellhörig wenn er was von Franken hört, weil er im Herbst dort in die Lehre kommt.
Ich habe auch ganz betroffen geschaut.
Diese Woche habe ich auch einige Stoßgebete losgelassen. Sehe ich doch am Donnerstag, wie unsere Tochter zu ihrem großen Brunder ins Auto steigt.
Donnerstag ist immer in einer Disco in unserer Nähe ein Singleabend (was die sich immer einfallen lassen um auch unter der Woche das Haus voll zu haben) Ich denke, ich sehe nicht recht. Erstens hatte Anna gesagt, dass sie an diesem Abend daheim bleiben wollte. Und zweitens kennt sie die Fahrweise ihres Bruders.
So leid es mir tut - ist ja auch mein Sohn -  diese Fahrweise kann ich nicht für gut heißen. Ich rede mir noch den Mund fusslig. Unfälle bauen aber immer nur die anderen (heuer schon 3 in Georgs Alter), die eigentlich vorsichtig fahren.
Sage ich was, dann sagt er immer, ich solle das denen sagen, die ihre Autos schrotten Huh Shocked Angry
Anna hat wohl aber an diesem Abend auch gebetet und sich an der Türe festgehalten.
So schnell wird sie wohl nicht mehr mitfahren.
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Liebe Grüße
Martina
LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #5 am: 26.06.04, 23:56 »

Hallo Martina,

irgendwann hat man es nicht mehr in der Hand, wie die Kinder ihre Fähigkeiten nutzen und spätestens mit dem Autofahren kommt zu der Freude über deren Fortschritte auch ein banges Herz dazu.

Liebe Grüße
Luna
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frankenpower41
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« Antwort #6 am: 27.06.04, 12:42 »

Hallo Luna

Da denke ich hast du recht, so sehr man sich wünscht endlich nicht mehr überall hin chauffieren zu müssen, so sehr kommt   auch das ungute Gefühl es könnte vielleicht etwas passieren. Heute nacht wachte ich gegen 3 Uhr auf und auch mein Mann fragte, ob ich unsere Martina heimkommen hab hören. Sie ist 14 Jahre alt und war auf Sonnwendfeier im Nachbardorf von wo sie von einem jungen Mädchen heimgebracht wurde.
Ich bin aufgestanden und hab nachgesehen ob sie auch wirklich im Bett liegt. Jetzt haben wir vereinbart, dass sich die Kinder immer melden müssen wenn sie da sind.

Der Unglücksfahrer ist gestern seinen schweren Verletzungen erlegen. So schlimm sich das auch anhören mag, ich denke es ist besser so für ihn. Wenn man mit so einer Schuld leben muss wird man doch verrückt.


Marianne
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #7 am: 27.06.04, 14:41 »

Hallo Marianne,
solche Unglücksfälle gibts zu Hauf und ich frag mich oft, wie das Leben für diese Familien weitergeht-
wenn man dann näher betroffen ist, dann sieht man, es geht oft nicht mehr weiter.
Unsere Kinder fahren schon eine Weile mit dem Auto,
ich hab am Anfang tausend Tode durchgestanden, konnte nicht schlafen, bis ich irgendwann merkte- ich mach mich verrückt und ich kann aber doch nichts machen.
Von da an habe ich wirklich beten gelernt, denn es hilft wirklich nichts anderes,
sie können noch so vorsichtig fahren- es kann ja auch ein anderer in sie reinfahren.
Ich weiß nicht mehr, wo ich das Gebet gelesen habe-
ein Gebet an den Schutzengel der heranwachsenden oder erwachsenen Kinder- vielleicht sogar hier im BT-Forum.
Einen Grundsatz gibts bei uns, jeder nimmt Weihwasser, und wir versuchen nicht im Streit auseinander zu gehen,
denn man weiß nie, ob man sich wiedersieht.
Bei uns gab es vor 2 jahren so einen schrecklichen Unfall mit 4 jungen Männern, 3 davon waren Einzelkinder, alle 4 waren auf der Stelle tot,
der Fahrer hat überlebt und sich ein Jahr später das Leben genommen, er ist mit der Schuld nicht fertig geworden.
Dieses Zusehen müssen, dieses Leid, das mit dem Strassenverkehr passiert- warum man es in Deutschland nciht schafft- Geschwindigkeit zu reduzieren-
mancher würde noch leben.
Solches Leid - man kann nur hoffen, davon verschont zu bleiben.
Liebe Grüsse
maria
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen


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« Antwort #8 am: 27.06.04, 15:14 »

Ich finde das auch so schlimm, wenn der Fahrer übrig bleibt. Das Leben das der hernach führen muß; darum ist der nicht zu beneiden.
Bei uns im Ort lebt auch jemand, der einen Unfall verursacht hat, wo sein Freund am Unfallort verstarb, der Beifahrer war.
Seither gehen sich die Familien aus dem Weg. So was finde ich eben auch schlimm. Eben die Sippenhaft.
Jugendliche Unvernunft ist doch dabei auch oft der Grund. Alle Zeitgenossen haben die Möglichkeit kleinere Fehler die sie in ihrer Jugend gemacht haben, abzuarbeiten. Macht jemand wo was kaputt oder klaut wer was oder was auch immer. Irgendwann wird es vergessen und derjenige kann ein normales Leben führen.
Verursacht jemand einen Unfall mit Todesfolge und sind die Betroffenen dann noch vom Ort, hat man fast keine Chance mehr, sich emporzurappeln...
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Liebe Grüße
Martina
Maja2004
Gast
« Antwort #9 am: 27.06.04, 15:22 »

Hallo!

Meine Eltern handhaben es bei uns so zuhause: Wenn wir nicht wissen wie wir nachhause kommen, weil man doch was getrunken hat oder weil der/die Fahrer/in mit der man hin ist getrunken hat, können wir zuhause anrufen oder wenns net soweit entfernt ist nehmen wir uns dann halt ein taxi... Geld dafür liegt immer im Küchenschrank!

Ich bin noch nie betrunken gefahren oder bei irgendjemand betrunkenen eingestiegen, denn ich wußte und weiß das ich niemals ärger bekommen werde wenn ichs obengenannte nutze!

Lieben Gruß

Maja
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #10 am: 27.06.04, 15:26 »

Hallo

ein trauriges Thema ... aber ein wichtiges ...
auch wenn unsere ** lieben kleinen ** das [noch]nicht so sehen Sad

Unsere beiden Jüngsten sind ja [Gott sei Dank] noch nicht so weit ...
der Großen fehlt das Geld zum Führerschein  Roll Eyes
aber ich hab hier 2 ** junge dynamische Neffen **
die auch gerne schnell fahren ...
noch dazu in aufgemozten Auto´s  Sad

Der jüngere der beiden fährt ** etwas gesitteter ** seid
er sich seine tiefergelegten Teile abgerissen hat ...
der ältere fährt EXTREM anständig seid sein Freund mit Tempo 30
einen Fußgänger ** erwischt ** hat - - -
er war nicht Schuld, weil der Fußgänger mit 2,9 Promill
auf die Straße getorkelt ist, als er grad beim anfahren war Sad
es war ein heilsamer Schock !!!! worauf ich verzichten kann

Ich hab mal von diesen Aktionen gehört, wo vor den Disco´s
Unfälle etc. nachgestellt werden ... Videos gezeigt werden ...
Simulatoren laufen ... geschminkte Unfallopfer rumliegen ...
die Wirkung hält nur leider nicht lange an
Wenn ich dann dran denke, dass die Jugendlichen
# viel zu leicht an Alkohol kommen ...
# der immer noch billiger ist als Wasser ...
# Alkopops einfach nur süß schmecken ...
werde ich schon sauer  
Denn es ist ja nachgewiesen, dass gerade
Alkohol und Drogen
für die meisten jugendlichen Unfalltoten verantwortlich sind - - -
gepaart mit Selbstüberschätzung,  Imponiergehabe und Leichtsinn.

Die Eltern der Todesopfer aber auch die Eltern der Verursacher
sind einfach nur zu bedauern ...
und alles meist nur wegen dieser sinnlosen Raserei
für den Kick - den Adrenalinstoß ...
Wißt ihr wie hoch die volkswirtschaftlichen Schäden durch Unfälle sind HuhHuh



Schrecklich oder ? ? ?

Nachdenkliche Grüße
Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
Mathilde
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« Antwort #11 am: 06.07.04, 10:58 »

Hallo,

während ich das hier gelesen habe wurde meine Gänshaut immer intensiver. Es stehen hier auch so viele Kreuze am Staßenrand  Shocked obwohl man in den neuen BL immer auf den Atheismus bedacht ist.

Wir haben 2 Führerscheinbesitzer und die Tochter träumt auch schon davon. Sie sollte allerdings mit 18 Ihren Führerschein haben da sie 40 km entfernt eine Lehrstelle bekommen hat. Bis dahin bleibt sie die Woche über im Lehrlingswohnheim.

Einer der beiden Jungs hat sogar den von der Oma bekommenen Christopherus im Auto angebracht aber wenn der weiterhin so fährt  Sad dann ......lieber nicht dran denken.
Da sagen die immer von Vorbild.........wir fahren beide nicht gerade wie Schuhmacher sind aber dennoch kein Verkehrshindernis.

Einmal Nachts habe ich gedacht der Alarm vom Robbi ruft an ..........war aber nicht in der Leitung, da war die Polizei dran.............habe gedacht mir nimmts die Füsse weg nachts um 1 Uhr........wo sind die Kinder ....noch zur Disco? Shocked. Waren aber nur vom Nachbarort entlaufene Pferde wo sie vermuteten es könnten unsere sein. War ich froh dass gar nichts auf uns zu traf.

LG Mathilde
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Gitte
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« Antwort #12 am: 07.07.04, 17:15 »

Heute Nachmittag ist das eingetroffen, wovor ich mich immer gefürchtet habe. Als meine Tochter und ihr Freund heute am späten Nachmittag im Auto unterwegs waren, hatten sie einen Unfall. Er ist zu weit aufs Bankett gekommen und hat wohl das Auto übersteuert und ist im Graben gelandet. Am Auto ist ziemlich was kaputt und meine Tochter hat einen Schock und hat sich die Halswirbel gestaucht. Zum Glück ist nicht mehr passiert und war kein zweites Auto beteiligt. Wenn ich dran denke was alles sein hätte können, wird mir ganz schlecht.
Meine Tochter hat eine Infusion bekommen und Tabletten gegen die Schmerzen. Ist alles doch noch einigermaßen glimpflich abgelaufen und ich bin dankbar dafür.

LG Gitte
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martina-s
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« Antwort #13 am: 07.07.04, 20:36 »

Hallo Gitte,
da freue ich mich für Dich, dass nicht mehr passiert ist. So was hätte Dir ja gerade noch gefehlt!
Der Freund wird wohl auch ziemlich geschockt gewesen sein Huh
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Liebe Grüße
Martina
Johanna1967
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« Antwort #14 am: 22.07.06, 20:34 »

Hallo,

heute hat meine Tochter (19) ihr Auto zu Schrott gefahren und das Auto, dem sie hinten drauf ist, gleich mit. Beide Autos Totalschaden.

Den Winter über mit wirklich oft sehr miserablen Straßenverhältnissen, ist nichts passiert und heute mittag, auf dem Nachhauseweg v. d. Arbeit, ist sie einer Frau, die apruppt wegen einer abbiegenden Frau abgebremst hat, voll hinten draufgeknallt.

Und als die Frau dann den Mann geholt hat, hat dieser umgehend die Polizei angerufen.

Meine Tochter hat noch ein halbes Jahr Probezeit. Wie geht das jetzt weiter?

Die im Vorderwagen sitzenden Frauen hatten dann plötzlich Nackenbeschwerden und ein Krankenhaus aufgesucht.

Gruß

Johanna
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