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Autor Thema: Arbeitsfalle Bauernhof !?  (Gelesen 15952 mal)
Yishana
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« Antwort #135 am: 08.05.08, 15:35 »

Das mit der Terasse liegt daran, dass die von Se's nur 5m entfernt daneben liegt. Nun ist letztes Jahr ein Busch weggekommen der Blickschutz gab. Deswegen ist da nun freie Sicht. Aber da wird dieses Jahr noch etwas passieren, Zaun oder so etwas.
Naja, und zum Hof hin geht genau das Küchenfenster von SM. Manchmal steht die eher bei unserem Besuch als wir überhaupt mitbekommen haben, dass wer da ist. Aber das ist nun auch nicht Thema dieser Box. Überschrift 'Kontrolle oder Beobachtung auf dem Hof' würde da besser passen. Wink

LG Yish
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Der Mensch von heute hat nur ein einziges wirklich neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.
(Aldous Huxley)
Sonnenblume2
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« Antwort #136 am: 08.05.08, 17:24 »

Hallo Jan,
Wenn ich frei machen will, muß ich auch vom Hof weg. Das hat aber nichts mit Eltern oder Schwiegereltern zu tun, sondern damit, daß ich selber keine Ruhe finde.

ich meine ja nicht gleich Urlaub machen, sondern einfach mal für eine Stunde oder mal für einen Nachmittag nichts tun. UND genau da, wenn man eben mal für eine Weile eben Nichts-Tut, zeigen einem die Blicke und Gesten der SE "hast du nichts zu tun, wir arbeiten auch. Wir sitzen/legen uns auch nicht nieder!"

Dass ich mich aber deswegen verstecken muss, nur damit es die anderen/SE nicht sehen, will ICH nicht!
Gruß Sonnenblume
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gundi
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« Antwort #137 am: 08.05.08, 20:23 »

Früher hätte ich es nicht ausgehalten, wenn wir nicht bei den ersten beim Mähen dabeigewesen wären-
jetzt kann ich damit recht gut umgehen.
Hallo!

@mary, das muß ich auch noch lernen Wink Es ist aber schon viel besser geworden. Mich hat aber in dieser Hinsicht schon das Elternhaus geprägt, da wurde oft danach gehandelt....was wohl die anderen sagen, nur niemanden einen Grund zum tratschen geben Roll Eyes Und hier auf dem Hof war es nicht viel anders. SM(80) kann sich heute noch nicht ohne "schlechtes" Gewissen für eine Veranstaltung losreissen Roll Eyes Und irgendwie schafft sie es immer wieder, mir die Energie die ich mir durch eine kurze Auszeit geholt habe, zu rauben, indem sie mir Länge mal Breite erzählt was sie alles geschafft hat Sad
Wenn ich auf der Terasse sitze habe ich freien Blick in den Garten und auf die Berge Tongue SM dagegen schaut auf die Hinterseite des Hofes und da halte ich mich nicht so oft auf Cool

lg gundi
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Es ist kein Herr so hoch im Land, der nicht lebt vom Bauernstand!
geli.G
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« Antwort #138 am: 08.05.08, 20:31 »

Ich würde auch gerne mal zu Hause einfach faul die Terrasse nutzen...Aber leider ist mein Göga nicht so wie Gelis- er würde sich da NIE mit auf die Liege legen.  Embarrassed

Hallo Lotta,

auf die Liege würde sich mein Mann auch nicht legen.....das macht er nur im Urlaub und da am liebsten in die Hängematte und ein dickes Buch dazu.... Grin

Ich muss zugeben, dass ich mich daheim auch nicht einfach raussetze oder lege. Da geht´s mir wie Jan, ich seh immer Arbeit....drum muss ich dann weg, dann ist es mir egal.
Aber ich bin in unserem Dorf die einzige Bäuerin, die am helllichten Werktag mit dem Kinderwagen rausging, die zur Geburtsvorbereitung und auch Rückbildungsgymnastik ging, oder mit allen vier Kindern in eine Eltern-Kind-Gruppe. Mir war es schon immer egal, was die anderen dazu sagen. Ich hab das mit meinem Mann geregelt und mehr brauchts da nicht.  Cheesy

Ich bin aber auch die Jüngste Bäuerin in unserem Dorf.... die anderen haben schon erwachsene Kinder. Wink
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #139 am: 08.05.08, 21:17 »

Hallo Gundi,
die Kindheit holt einem im Leben immer wieder mal ein- eine überfleissige und übertüchtige Mutter hat Vor- und Nachteile. Ich hab erst mühsam lernen müssen, dass auch die Pausen zum Leben dazugehören. Die Generation unserer Mütter und Schwiegermütter ist damit aufgewachsen, dass nur die Arbeit und für andere sorgen etwas zählt.
In unserem Dorf hat alles gemäht, früher hätte ich das gar nicht ausgehalten- jetzt lässt mich das realtiv ruhig.
Ich habe vor einiger Zeit ein Buch wieder gefunden, in dem die Texte "Worte zum Tag" des Bayer. Rundfunks zusammengefasst worden sind.
Eine Geschichte hat mich damals schon sehr beschäftigt:
Ein Arzt im afrikanischen Missionskrankenhaus müht sich unheimlich ab, dort sein Bestes zu geben. Der ältere Kollege nimmt ihn beiseite und bittet ihn, auch auf sich zu achten.
Nur für die anderen da zu sein- und sich selbst vollkommen hinten an zu stellen- das würde niemand lange durchhalten.
Der angesprochene Arzt- dachte drüber nach und fasste für sich den Entschluss, sich jeden Tag in seinen Möglichkeiten etwas Gutes zu tun- und mit der Zeit fand er immer mehr Dinge, die ihm Freude bereiteten und Kraft gaben.
All diese kleinen Geschenke an sich kosteten nicht einen Pfennig,
und waren doch so wertvoll wie Gold.

Diese Geschichte hab ich mir zu Herzen genommen,
mit dem Hund spazieren zu gehen- auch der Hund hat die grösste Freude dabei,
eine stille Stunde am Morgen, eine kurze Pause in der Hängematte,
alles Dinge, die nur ein paar Minuten Zeit kosten, aber ich freu mich jeden Tag auf etwas, das ich mir für ich rausgesucht hab.
Da Arbeit ist mir noch nie davongelaufen- und nach einer bewussten Pause gehts mit frischem Schwung wieder an die Arbeit.
Ich hab sehr viele Weltmeister an Leistungsfähigkeit um mich rum- ich vergönne jedem die Goldmedaillie, ich teile mir heute meine Energie viel bewusster ein, Energiesparen ist doch in aller Munde,
aber mit der eigenen Energie lehrt einem eigentlich niemand- sparsamer umzugehen.
Hab Montag und Dienstag beim Grünlandkurs eure wunderschönen Berge, die salzburgische Landschaft so richtig genossen, schon alleine die Fahrt zum Kurs war ein Traum.
Herzliche Grüsse
maria

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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)


« Antwort #140 am: 09.05.08, 16:55 »

Ich weiß nicht, ob es schon geschrieben wurde. Ich finde, eines der Hauptprobleme ist, dass immer ZUVIEL Arbeit auf dem Hof anfällt für die Personen, die sie erledigen können.

In der Industrie werden dann halt Leih-Arbeiter eingestellt.
Auf den Höfen ist das
- entweder finanziell nicht drin oder
- die Arbeiter erwarten Kost und Logis (wo gibt es denn sowas heute noch außer auf einen Bauernhof?) oder
- man kommt gar nicht auf die Idee oder
- man findet schon gleich gar niemanden, der helfen würde.

So kann man auf den Höfen ständig der Arbeit hinterher rennen, Stall, Haushalt, Kinder, Garten, Rasen mähen oder kehren (solche Flächen haben Wohnhäuser nicht). Bei uns könnte ich ständig SE hinterher rennen. SV speziell verteilt grundsätzlich alles auf dem ganzen Gelände (O-Ton: "Dann habe ich es, wenn ich es brauche, und brauche nicht auf dem ganzen Hof rumrennen). Wenn die Sachen ihren Platz hätten und immer wieder dorthin gebracht würden, wüßte jeder, wo das Zeug ist und einige unnötige Neukäufe könnten vermieden werden, weil Sachen nicht auffindbar ist.
SV ist sehr resistent gegen Ordnung und Sauberkeit auf dem Hof. Hab noch selten jemanden erlebt, der so gern im totalen Chaos lebt. Rasen braucht man nicht mähen (O-Ton: Wir sind kein Ferienhof), Gerümpelecken nicht aufräumen (Argument: s.o.). Wenn er wenigstens seinen Mund halten würde, aber er meckert ja noch rum, wenn ich aufräume. Ich meckere dann zwar zurück und mache doch, was ich will, aber es nervt kollossal.

Ich richte gerade eine Sitzecke ein, um die Gartenstühle dort fest stehen zu lassen über Sommer. Ist zwar fast unmöglich, weil überall Schrott rumliegt, aber ich habe es angegangen. Bin gespannt, ob Göga mehr als einmal dort sitzt. Er muss auch immer weg vom Hof, sonst kann er nicht entspannen. Ist schon fast manisch.
Bin gespannt, ob sich das ändert, wenn SV nicht mehr lebt. D.h. ich bin ziemlich überzeugt, dass es sich ändert, und zwar ganz schnell.

LG Nicole
« Letzte Änderung: 15.05.08, 09:12 von Naima » Gespeichert
Sonnenblume2
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« Antwort #141 am: 13.05.08, 10:36 »

Bei uns könnte ich ständig SE hinterher rennen. SV speziell verteilt grundsätzlich alles auf dem ganzen Gelände (O-Ton: "Dann habe ich es, wenn ich es brauche, und brauche nicht auf dem ganzen Hof rumrennen). Wenn die Sachen ihren Platz hätten und immer wieder dorthin gebracht würden, wüßte jeder, wo das Zeug ist und einige unnötige Neukäufe könnten vermieden werden, weil Sachen nicht auffindbar ist.
SV ist sehr resistent gegen Ordnung und Sauberkeit auf dem Hof.
hallo Nicole,
wie oft muss ich mich ärgern, weil man bevor man eine Arbeit beginnen kann zuerst mal Alles suchen muss. Wenn ich eine Schubkarre brauche, mit Sicherheit ist keine an dem Platz, wo diese eigentlich stehen sollten. Letztens brauchte ich die Sackkarre, natürlich nicht auf dem Platz. Musste ich mich auch noch blöd von SV anreden lassen "na dann musst du sie halt suchen" (er wusste ganz genau, wo er sie zuletzt hingetan hat). Gestanden hat die Sackkarre bei der alten Waschmaschine, die SV eine Woche vorher herausgefahren hat. WARUM kann ER da nicht die Sackkarre wieder mitnehmen und auf den Platz stellen, wo jeder sie finden kann?  *grrrrrr grrrrr* ...  mensch, da war ich wütend auf SV  Angry

Genau solche Sachen kosten aber immens viel Zeit (und Nerven), wenn man jedes Mal die Dinge zusammensuchen muss bevor man mit der eigentlichen Arbeit beginnen kann.
Auch das Zusammenräumen und Wegräumen kommt meinen SE nicht in den Sinn. Von meinem Elternhaus bin ich es gewöhnt, dass nach getaner Arbeit die Arbeitsgeräte und die benötigten Dinge wieder weggeräumt werden (auf den vorgesehenen Platz). Bei meinen SE bleiben die Dinge schon mal eine Woche (oder länger) einfach an Ort und Stelle liegen *ärgerlich*
Aber ICH erkläre mich auch nicht zu ihren "Zusammenräumer". Warum soll ich dehnen immer hinterher räumen. Ärgert mich zwar ungemein, wenn Dinge einfach in der Gegend herumstehen und liegen (weil es einfach nicht schön ausschaut) aber was soll man da machen.
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Landgirl
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« Antwort #142 am: 14.05.08, 13:10 »

Dieses Gerenne nach Sachen die ich gerade brauche macht mich auch total verrückt, zwar hat bei uns jedes Teil ( z. B. Schubkarren o. Sackkarren ) seinen angestammten Platz und jeder weiß wo die Sachen gelegert werden aber irgendwie halte immer nur ich mich daran. Alle finden es auch nicht so schlimm wenn man erst suchen muß ehe man mit einer Arbeit beginnen kann. Aber da wird mir auch noch etwas einfallen um mich durchzusetzen.




LG von Landgirl
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Asta
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« Antwort #143 am: 04.07.08, 19:11 »

Spannend!
Na klar geht die Arbeit nie aus!
Mein Mann ist ein Genie. Er repariert und erstellt am liebsten alles selber. So sei es am günstigsten. - Macht mich manchmal wild!-
Da es viele Provisorien gibt, geht die Arbeit nicht aus. Ich sag dann - Providurium!
Bei Arbeitsbeginn das Notwendigste zusammen suchen, ist auch für mich nichts Neues. Nach getaner Arbeit die Werkzeuge wieder an ihren Platz zurück stellen, das ist was für andere,- soll machen wer will! Huh
Meine Grosseltern räumten alles weg, was von uns Kindern liegen blieb.
Sie sagten dann, es sei ihres.....
Ich musste ganz viel lernen. Hab mich immer fürchterlich aufgeregt !
Passiert mir auch heute noch, aber weniger.
Hätte meinen Sohn schon von der Schule geholt, weil er was nicht erledigt hatte. Leider ist dies nicht möglich.
Wenn viel ansteht schreibe ich eine Liste, dann wird fein säuberlich abgehakt. So seh ich , was ich erreicht habe. Tut echt gut Grin
Manchmal muss ich die Böse hervorkehren, damit ich ans Ziel komme!
Fixzeiten können hilfreich sein. Die bringen eine bestimmte Struktur in den Arbeitsablauf. Es wird weniger getrödelt.
wünsche einen schönen Abend
Asta
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Margret
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« Antwort #144 am: 11.12.08, 21:39 »

Hallo,

ich habe heute unseren großen Terminkalender präpariert,  so dass das neue Jahr kommen kann,  ohne dass wir in (Arbeits-) Fallen tappen durch schlechte Planung.

Es hat mich die letzte Zeit schon ganz wuschlig gemacht, dass ich ihn noch nicht vorbereitet hatte und dadurch nicht ganz orientiert war, wann was los ist.
Gerade wenn man Termine ausmacht mit Versicherungsvertreter, Zahnarzt, Krankengymnastik  usw.,  dann muss man zumindest über die planbaren unverrückbaren Termine Bescheid wissen, damit die Zeiten sinnvoll gelegt werden.
Ich finde,  das bringt schon ziemlich viel.
Es kommt ja noch genug Spontanes dazu und dazwischen... Grin

Jedenfalls hab ich jetzt ein bisschen Peilung bekommen.

Margret
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Melitta
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« Antwort #145 am: 25.03.09, 13:42 »

hallo,

was mir mittlerweile (wir haben jetzt seit 6 jahren zusammen den hof) ist, dass ich mich durch diese ganzen voran beschriebenen situationen zu einer art feldwebel entwickelt habe...
mir lag es immer fern zu schreien (kann ich eh nicht), aber ich habe so einen ganz komischen ton entwickelt...
aus lauter panik, dass mir niemand zuhört oder mich niemand hört...
ich befehle und kommandiere rum, weil sonst die botschaften einfach nicht ankommen...z.b.erledige dies, mache das, räum jenes weg an seinen platz etc.
das ist schrecklich und ich kennne mich so gar nicht, aber es ist nicht weit von einer ewig greinenden frau entfernt...
wenn ich allerdings ganz "normal" meine anliegen vorbringe,wird es abgenickt oder gesagt "ja ja ich mache es".. aber nix passiert..
wie kann ich nur ruhiger bleiben??
habt ihr da einen rat??

grüße melitta
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Ingrid2
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« Antwort #146 am: 25.03.09, 14:45 »

Na ja - so schlimme finde ich klare, eindeutige Anweisungen eigentlich nicht Wink.

Wenn dich deine Tonlage selbst stört, dann üb doch einfach, wie und was du sagen möchtest (vielleicht vor dem Spiegel? Wink). Also ich habe in langen Jahren gelernt, daß ich auch mir selbst einen Gefallen tue, wenn ich das was ich möchte ganz eindeutig sage. Ich habe das Gefühl, daß vor allem Frauen dazu neigen, sich in Eventualitäten zu verlieren. Und sich dann wundern, wenn nichts erledigt wird. Wenn du in die Rolle der Bittstellerin fällst, dann bringst du dich ja selbst in der familiären Rangfolge nach unten. Schließlich "darf" nur der Chef die Anweisungen erteilen.

Und da du ja die Chefin bist, dann steht dir ja auch zu, den anderen Anweisungen zu geben.

Das einzige was ich nicht machen würde, das ist, einen leidenden Ton anzuschlagen - das kann ich selbst nicht abhaben.

Gruß Ingrid
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