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SHierling
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« Antwort #60 am: 06.07.05, 12:00 » |
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http://www.aol.de/index.jsp?cid=1018997534&sg=News_Panoramaund http://www.darwinawards.com/deutsch/Tut mir leid, wenn sowas passiert, aber verbuche ich eigentlich alles unter Entfremdung, (über eine Straße wäre diese Leute sicher sorgfältiger gegangen!) - und bestimmt kriegt derjenige, der da nun das Schild aufgestellt hat nachdem die Leute über die Fläche laufen "durften" schweren Ärger  *kopfschüttelnd* Brigitta
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« Letzte Änderung: 06.07.05, 12:02 von SHierling »
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Mikki
*Landfrau*
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BT *Bin on Tour*
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« Antwort #61 am: 06.07.05, 12:52 » |
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Hallo, Ihr in den Zitaten! Anklam ist ne Stadt im Osten von Deutschland - und ich schätz mal, da gibts nen Schlachthof -
bei uns würde man sagen er bekommt ein rotes halsband  Da kannst du sicher sein, dass in Anklam der Schlachthof ist!
.....*Groschengefallenist*.....nun habe ich es begriffen, was "Anklam" ist........müsste man dem Tier eigentlich auch klar machen, damit es ne Chance auf Besserung hätte...*leiderwohlunmöööglichist,nicht?!* ...wünsche Mathilde, dass der Bulle sich in seinem weiteren Leben "ordentlich benimmt" und hoffe für ihn, dass ihm dann ein "one-way-ticket" erspart bleiben möge.....na ja, so lange es geht bis irgendwann später zu seiner allerallerletzten Reise.......... Grüße von mitfühlender Mikki
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Fröhlich sein, Gutes tun, .....und die Frauen plaudern lassen!
Lasst es Euch gut gehen! ************************************************* :-)
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Mirjam
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« Antwort #62 am: 06.07.05, 12:55 » |
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Hallo,
in den letzten Tagen hörte ich auch von einem Urteil, in dem der Landwirt zu Schadensersatz wegen einem Rinderangriff verurteilt worden ist, weil das besagte Tier bereits schon mal angegriffen hat und der Landwirt nicht reagierte eben bei einem wie o.g. Wanderweg durch eine Almweide.
In dem Bericht ist davon die Rede "Die Wanderer hätten sich aber auf einem offiziellen Weg befunden."
Ich habe davon gehört, dass diese Wege durch Alm-Weiden (tw.?) offiziell sind, die Weiden entsprechende Tore haben müssen und eher davon gehört, dass die Tierbesitzer genug Ärger damit haben, dass die Tore nicht geschlossen werden bei Benutzung.
Vielleicht wars ja auch keine gute Idee eine kälberführende Herde in eine Alm zu stehen, durch die regelmäßig Wanderer laufen, wo man nie weiß, wie die reagieren und man selbst für seine Tiere in der Haftung steht?
Wie ist hier die Rechtslage? Für mich fern der Alpen ists natürlich ungewöhnlich, dass Wanderwege durch Weidegebiete führen - ist das Traditition oder geseztlich geregelt?
viele Grüsse
Mirjam
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regi
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« Antwort #63 am: 06.07.05, 12:59 » |
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Bei uns in den Alpen git es viele offiziell markierte Wanderwege, die durch Weiden führen. Bei "normalen" Kühen oder Rindern (Rind= Jungtier bis zum ersten Kalben) ist das eigentlich problemlos. Unterdessen gibt es aber viele Mutterkuhherden - da ist der Schutzinstinkt der Kühe viel ausgeprägter. Dann auch Herden mit Angus, schottischen Hochlandrindern, Galloways usw., welche auch ursprünglicher sind als unsere Red Holstein Milchkühe. Dann machts auch einen Unterschied, ob ein Bulle mitläuft oder nicht.
Ich habe mich auch schon gefragt, ob sich die Leute dessen bewusst sind, wenn sie durch eine Weide gehen! Viele kennen den Unterschied überhaupt nicht - alles, was wie Kuh aussieht, ist auch Kuh.
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Tschüss zäme regi
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Mirjam
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« Antwort #64 am: 06.07.05, 13:05 » |
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Hallo,
hab was gefunden, leider nicht "ganz" aktuell:
Wer haftet bei Rinderattacken?
Wanderer sehen sich in den Alpen vor allem während der Sommermonate immer öfter bedrohlichen Konfrontationen mit Rindern ausgesetzt. Bisweilen enden diese sogar im Krankenhaus. Allein im vergangenen Juni kam es auf Österreichs Almen zu drei Attacken von aggressiven Kühen gegen Touristen, die zum Teil erheblich verletzt wurden.
In jedem Fall stellt sich die Frage, wer nun für den Schaden aufzukommen hat? Laut Allgemeinem Bürgerlichen Gesetz (ABG) hat der Tierhalter für die erforderliche Verwahrung oder Beaufsichtigung der Tiere zu sorgen.
Die Praxis sieht freilich anders aus. Es gibt dazu zwei ? allerdings widersprüchliche Urteile ? beide vom Oberlandesgericht Innsbruck. Anfang der 90er Jahre wurde ein Osttiroler Bauer und Hüttenwirt zu 150.000 Schilling. Schmerzengeld verurteilt: Ein deutscher Tourist war mit dem Auto zu einer Almhütte gefahren. Als sich ein paar Rinder seinem Wagen näherten, versuchte der Urlauber das Vieh zu vertreiben. Dabei wurde der Mann umgestoßen und erlitt mehrere Knochenbrüche.
Laut dem Urteil des Oberlandesgericht Innsbruck müssen Vermieter von Almhütten (mit Zäunen) für eine Trennung zwischen Mensch und Tier sorgen.
Mitte der 90er-Jahre folgte ein zweites - gänzlich anders lautendes - Urteil: Ein Aufenthalt auf einer Alm birgt das Risiko in sich, von einem Rind attackiert zu werden. Nicht einmal für einen ungehinderten Zugang zum Quartier ist zu sorgen ? Zäune seien für Bauern "weder zumutbar noch üblich."
Quelle: Hermann Pohn-Mairinger
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Daggl
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« Antwort #65 am: 06.07.05, 13:08 » |
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Ich habe mich auch schon gefragt, ob sich die Leute dessen bewusst sind, wenn sie durch eine Weide gehen! Viele kennen den Unterschied überhaupt nicht - alles, was wie Kuh aussieht, ist auch Kuh.
...und alles mit Nasenring ist ein Stier
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Viele Grüße, Dagmar
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mary
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« Antwort #66 am: 06.07.05, 13:18 » |
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Hallo Mathilde, hoffentlich hast du dich wieder beruhigt. Auch wenn man täglich mit Tieren umgeht, hunderprozentig berechenbar werden sie nie. Zu den Vorfall auf der Alm, was da wirklich vor sich ging, das habe ich bisher noch nicht richtig verstanden. Wir waren vorletzte Woche auch auf einer Bergtour, gingen an friedlich grasenden Rindern vorbei, eine Pferdeherde mit ein paar jungen Fohlen stand mitten auf dem Weg. Ich kenne ein wenig, wie sich die Tiere verhalten, die Fohlen waren rotzfrech- wie Fohlen eben sind, wer aber überhaupt keinen Bezug zu den Tieren hat, wer ihre Sprache, ihre Signale nicht deuten kann, da wundert mich nicht, dass immer wieder auch mal etwas passiert, ausserdem gibts dann dreiste Zeitgenossen, die die Tiere auch noch ärgern- das merken sie sich sehr lange. Bei uns konnte ein Tierarzt mit dem grünen Mantel nicht mehr in den Stall gehen, da wäre eine Kuh ausgerastet. Es werden ja immer weniger, die sich mit Rindern auskennen, aber die Scharen der Bergwanderer und Halbschutouristen immer mehr. Wir brauchen einen Knigge für Almgeher und für Kühe  maria
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jägerin
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« Antwort #67 am: 06.07.05, 13:57 » |
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...und den Weidezaun eher für die Touris als fürs Vieh.
"Die Weide gibt den Kühen Futter, sie geben dafür Milch und Butter. Und darum lautet das Dekret, daß nur das Rindvieh weiden geht ."
Gerda
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Es grüßt Euch Gerda!
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit. (Mahatma Gandhi)
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Mirjam
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« Antwort #68 am: 06.07.05, 16:10 » |
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Hallo Brigitta, das mit der Entfremdung mag schon stimmen (man muss ja nicht alles anfassen, was plüschige Ohren hat  ) aber ich bin auch schon mal ohne "Grund" (wahrscheinlich aus Langweile??) von zwei Limo-Mix-Jungkühen aus einer Mutterkuh-Weide gejagt worden, wo ich brav (über 100 m von den Kühen entfernt) am Brennessel-Spritzen war (die Wanderfamilie hatte wahrscheinlich kaum eine Rückenspritze dabei, die sie den Kühen um die Ohren hauen konnte) und in jungen Jahren hat mir mal ein Fohlen, dass von der erste Minute seines Lebens an mich gewöhnt war das Nasenbein versenkt  . Heißt das jetzt nach der darwinschen Überlebenstheorie, dass ich meine Gene weitervererben darf, weil geprüft & überlebt  ? Mirjam
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« Letzte Änderung: 06.07.05, 16:15 von Mirjam »
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SHierling
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« Antwort #69 am: 06.07.05, 19:27 » |
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Hallo Mirjam, naja, ich weiß nicht, was Darwin dazu sagen würde ..... aber ich würde sagen, man sollte sich nie drauf verlassen, daß Tiere einen Grund brauchen um unerwartet zu reagieren, egal wie gut oder wie schlecht man sie kennt - das gehört meiner Meinung nach egal ob bei Hunden, Pferden, Rindern oder bissigen Kaninchen zur Grundausstattung bei jedem Tierführerschein/Sachkundenachweis. Die Tiere könnten ja auch von einer Bremse blöd gestochen werden und Dich als Opfer ausgucken, oder ganz einfach ohne eine aus unserer Sicht nachvollziehbare Ursache loslegen, das geht schon mit dem unterschiedlichen Gehör los und hört mit den zT schlechteren Augen ja nicht auf. Normalerweise soll man soweit ich weiß bei Rindern auf der Weide sowieso nur dringendste Arbeiten erledigen, dann auch möglichst zu zweit - und wenn es sich allein nicht vermeiden läßt, muß man imho immer mit der Möglichkeit rechnen, sich wehren zu müssen bzw. flüchten können. Also Stock, Rohr, was auch immer Du da für richtig hältst - wobei Du natürlich recht hast, alle Touristen mit Rückenspritzen auszurüsten, wäre eher ungewöhnlich  Grüße Brigitta
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gundi
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« Antwort #70 am: 06.07.05, 20:55 » |
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...und den Weidezaun eher für die Touris als fürs Vieh.
"Die Weide gibt den Kühen Futter, sie geben dafür Milch und Butter. Und darum lautet das Dekret, daß nur das Rindvieh weiden geht ."
Hallo jägerin! Diesen Spruch werde ich ausdrucken und an ein Gatter auf unserer Alm anbringen. Durch unser Almgebiet führen auch mehrere Wanderwege und was man da manchmal erlebt mit den Touristen (nicht mit allen) das ist zum Haare raufen. Es wäre fast notwendig an manchen Tagen eine Aufsichtsperson auf der Alm zu haben.Von abgezwickten Drähten beim Zaun bis zum verschmutzen oder ausleeren des Brunnentroges oder offenlassen der Gatter reichen alle Untugenden.Ich fürchte ja für die Zukunft, wenn es öfters zu solchen Rinder- Attacken kommen sollte, das wieder einmal verschärfte und praxisfremde Bestimmungen für Rinderhalter geschaffen werden.Bei letzten Fall,der auf einer Salzburger Alm passiert ist,hat sich anscheinend ein Kind einem Kalb genähert und die Mutter- Kuh hat es halt beschützen wollen.Jetzt wollen die Tourismus-verbände extra Aufklärungsarbeit leisten über das richtige Verhalten bei Wanderungen in Almgebiete. Hoffentlich bringt es auch was, damit die BILD-Zeitung nicht wieder so negativ über "Ösi-Kühe" berichten muß  lg gundi 
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Peter aus Allgäu
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« Antwort #71 am: 06.07.05, 21:04 » |
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Grüss euch, auch ich wurde schon mal von einem jungen Rind attacktiert. Es war im Jahr 2000, ich ging damals zu den Viechern auf die Weide, ich hatte keinen Stock mitgenommen. PLötzlich griff mich ein Jungrind mit seinen Hörnern an. Ich wehrte mich und schrie um Hilfe, bis mein Vater es hörte und dann mit nem Stock kam und Es vertieb. Seit dem das passiert ist habe ich Respekt von den Rindviechern. Ich glaube der Angriff hatte auch mit dem zu tun , das ich das Tier immer viel gestreichelt habe und viel mit Kraftfutter versorgt habe.Seitdem nehme ich immer einen Stock mit wenn ich was mit dem Vieh zu tun habe.Respekt von den Tieren ist das a und o . 
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Freya
Oberbayern
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« Antwort #72 am: 06.07.05, 21:35 » |
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Hallo Gundi, Jetzt wollen die Tourismus-verbände extra Aufklärungsarbeit leisten über das richtige Verhalten bei Wanderungen in Almgebiete. Hoffentlich bringt es auch was, damit die BILD-Zeitung nicht wieder so negativ über "Ösi-Kühe" berichten muß
Ich habe mir auch schon gedacht, daß es eigentlich nicht schaden kann, wenn in den Medien mal öfter von solchen "Übergriffen" des Almviehs berichtet wird. Wenn wir das für uns positiv sehen, wird dadurch die Bevölkerung auch mal aufgeklärt, daß die lieben "Muh-Kuhs" manchmal gar nicht so lieb sind, wie sie aussehen mit ihrem verträumten Blick und dem ständig widerkauenden Maul. Im Fersehen gibt es doch so Serien, wo man Videofilme einschicken kann, wo etwas "Lustiges" passiert ist. In Österreich heißt, glaube ich, eine der Sendungen "Hoppala"  Auf jeden Fall habe ich mal einen Film gesehen, der folgende Szene wiedergab: Vater, Mutter, Kinder auf Wanderung in der Nähe eines Weidezaunes. Kühe liegen friedlich widerkauend auf der Weide. Mutter steigt elegant über den Zaun. Geht schnurschracks auf eine Kuh zu und macht Anstalten, sich rittlings auf deren Rücken zu setzen, nach dem Motto: " Vadda, jezz mach aba ma schnell en Foddo fürn Kegelverein, datt die auch sehen, datt wir im Urlaub so richtich Spass gehapt ham!" Die Frau sitz noch nicht richtig auf der Kuh, als diese aufspringt und die Frau in hohem Bogen von der inzwischen stehenden Kuh runterfliegt. Das war dann zum Lachen  oder zum Kopfschütteln.  @Peter, eigentlich ist die Sache für Dich gottseidank nicht nur glimpflich ausgegangen, sondern Du hast für Dein Leben etwas gelernt. Es gibt einige Landwirte, die schon ihr Leben gelassen haben, weil sie von einem ihrer Tiere angegriffen wurden, oder das Tier auch nur "scherzen" wollte. Die BG predigt und predigt, daß an jedem Eingang zum Stall oder zur Weide ein Köcher ( könnte eine leere Konservendose sein) an einem Pfosten oder Wand angeschraubt sein soll, worin sich ein Stock ständig befinden soll. Daß der griffbereit ist, wenn Mensch zu den Tieren geht. .....  [gelöscht, Archiv unter www.baeuerinnentreff.de]
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liebe Grüße Freya
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Solli
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« Antwort #73 am: 06.07.05, 22:53 » |
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Bei uns gibt es keine offizielen Wanderwege über die Weiden. Das interessiert aber die Pilzsammler herzlich wenig. Die latschen trotzdem hin, wo sie wollen. Und Schilder (wenn die nicht gerade geklaut sind), von wegen "Freilaufender Bulle" schreckt die auch nicht ab.  Vermutlich haben wir zu zahme Kühe 
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frankenpower41
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« Antwort #74 am: 07.07.05, 11:19 » |
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Ich denke immer, dass es halt auch bei den Kühen solche und solche gibt. Wir hatten vor ein paar Jahren mal eine, die hatte wirklich nur vor meinem Mann Respekt. Wenn die nicht eingesperrt war, ging ich nicht zum Nachtreiben rein. Als wir einen Betriebshelfer hatten ging sie auch auf den los. Er hat sich aber schnell Respekt verschafft. Zu der Zeit war das unsere beste Milchkuh und Göga hat natürlich gezögert sie zum Schlachter zu geben. Wenn man ständig mit den Tieren zu tun hat, weiss man schon welche evtl. gefährlich ist und ohne Stecken soll man ja eh nicht reingehen, was bei mir allerdings trotzdem öfters mal vorkommt.
Marianne
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