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Autor Thema: Unliebsame Begegnungen mit den Tieren  (Gelesen 19719 mal)
reserl
Niederbayern
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« am: 29.03.02, 19:14 »

Heute ist wieder mal so ein Tag.
Ich könnte die Kühe verwünschen. Wink

Wir haben zur Zeit eine Jungkuh im Stall, die einem das Fürchten lehrt. :-/
Heute hat sie mich am Ellenbogen erwischt. :-/
Im Anbindestall ist es mit solchen Kandidatinnen besonders schwierig, weil man sich direkt zwischen die Kühe stellen muss.

Letztes Jahr hat mir ne Kuh mit einem Schlag ins Gesicht das Nasenbein gebrochen. Trotzdem habe ich noch Glück gehabt, das hätte im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen können.

Welche "unliebsame Begegnungen" habt Ihr schon mit Euren Tieren gemacht?
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 » Gespeichert

lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
Regine
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VIVE LA RESISTANCE


« Antwort #1 am: 29.03.02, 20:24 »

Das "Netteste" war als mir Betti die Hand mit voller Wucht gegen den nächsten Pfeiler donnerte als ich ihr einen verhedderten Strick vom Fuß abmachen wollte. Zum Glück nur Salbenverband und kein Bruch.

Anders Livia in 1998, damals noch im Anbindestall:
Bin gerade dabei sie zu säubern, ihre Nachbarin rauft wieder mit der daneben und gibt mir einen Schubs. Ich fliege ziemlich unsanft in Livias Bauch. Die erschrickt natürlich und SPRINGT auf meine am Boden befindliche Hand Angry
Das Ergebnis war erst einmal nur dick und ziemlich schmerzhaft. Das es wirklich angebrochen war stellte sich erst Wochen später herraus, als die Schwellung endlich zurückging Grin
Seither ist mein rechter Mittelhandknochen vom Kleinfinger etwas krumm Huh
Sieht man aber nur wenn man ganz genau hinsieht Grin

Von den üblichen blauen Flecken will ich gar nichts sagen, werden wohl die meisten hier immer wieder mal haben...

Grüße!
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MUHH!!
Regine
Ulli
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« Antwort #2 am: 30.03.02, 12:49 »

Wir haben ein Exemplar von diesen netten Tieren im Stall, die ist auf mich eifersüchtig, weil ich mit meinem Mann verheiratet bin und nicht sie.
Ich weiß, daß ich vorsichtig sein muß, wenn sie nicht im Fressgitter ist.Diesmal war sie aber gefangen.
Diese Woche wollte ich ihr Globuli ins Maul geben (well ich zu faul war eine Sprühflassche zu mischen); natürlich hinten auf der Seite. Was macht dieses Mistvieh Huh
Sie hat mich gebissen und nicht mehr losgelassen, zum Glück Nichts passiert, außer ein paar Bisstellen an der Hand.
Soviel zum Thema bissige Kühe :-/
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 » Gespeichert

liebe Grüsse Ulli
Karin
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Bäuerinnentreff - das Beste was einem passieren kann !


« Antwort #3 am: 30.03.02, 15:15 »

Hallo Ulli !
So ein Exemplar hatten wir auch; sie hieß Angelika und liebte meinen Mann heiß. Shocked
Jedesmal wenn ich die Kühe vom Stall raustreiben wollte, mußte ich mir ein Türl offenlassen um mir einen Fluchtweg freizuhalten, denn diese Kuh stellte sich mir immer in den Weg und wollte mich am liebsten gegen die Wand drücken. Da meine SE inkl. Mann die Kuh jedoch nicht verkaufen wollten, weigerte ich mich die Kühe aus dem Stall zu treiben. Von der Weide holte ich dann immer alle Kühe bis auf Angelika, welche jedoch meistens selbständig zum Melken kam. Eines Tages spazierte ich auf der Weide und war zu sehr in ihrer Nähe und sie attackierte mich ... ich rannte um mein Leben, doch bevor ich unter dem elektr. Weidezaun mich durchrollte, knackste es in meinem Knöchel. Ich konnte kaum aufsteigen und war mächtig sauer auf das Biest, außerdem wurde der Knöchel immer dicker und schmerzte, obwohl ich gleich Eis auflegte.  Cry
Am Abend wollte ich die Kühe trotz Schmerzen zum Melken holen, da versuchte sie es ein zweites Mal mit mehr Erfolg, da ich ja nicht mehr davonlaufen konnte. Es ging alles so schnell, daß ich mich an nichts mehr erinnern konnte, als daß ich durch den Schlag des elektr. Zaunes aufwachte und die Kuh vor mir stand. Schnell rollte ich mich  auf die sichere Seite, das Vieh beobachtete mich und ich schrie so laut ich konnte, daß mich mein Mann (damals noch Freund) hörte und mir wieder auf die Beine half. 6 Wochen mußte ich eine Schiene tragen und konnte nicht arbeiten gehen und noch heute schmerzt mein Knöchel, doch die Kuh blieb bis sie eine chron. Euterentzündung hatte und dann zum Schlachter mußte.
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Liebe Grüsse
Karin aus dem Burgenland :-)
Regine
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VIVE LA RESISTANCE


« Antwort #4 am: 01.04.02, 19:24 »

Da fällt mir gerade noch die Geschichte vom Enthornen ein...
Die Mädels waren zwar sediert, eins aber wohl nicht genügend...
Stand plötzlich unter mir auf, katapultierte mich nach hinten und schlug gleichzeitig volle Kanne aus. Da wo sie mich dann getroffen hat wars äußerst schmerzhaft. Für Männer wäre es aber wohl der MEGA- KO gewesen Grin Sprich ich hatte einige Zeit "leichte" Probleme beim Pinkeln Angry
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MUHH!!
Regine
Chrissi
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #5 am: 02.04.02, 16:19 »

Hallo,
ja diese unliebsamen Zusammenstöße, die kenne ich auch, obwohl schon viele gar nicht mehr erwähnenswert sind ...;-)
....vor einigen Jahren hatte ich einen unliebsamen Kopfzusammenstoß mit einer Kuh, die ich nach dem Weidegang anbinden wollte, hat die mir tatsächlich einen Schneidezahn abgebrochen :-(
dann, vielleicht ein Jahr später, wieder beim anbinden nach dem Weidegang, einen kleinen Stoß und ich lag in der Futterkrippe, da waren die Bänder gerissen ...... und das trotz Unfallschuhen *lach*
und im letztem Jahr auf der Weide hat mich ein Rind "angefallen";o), ich flüchtete und wollte am Fangstand hochklettern, aber es holte mich da runter, ein Glück mein Mann war dabei,...... so ging es mit ein paar
blauen Flecken ab ;-)
Seitdem, bin ich schon etwas vorsichtiger geworden :-).....  fragt sich nur wie lange ??*gg*
Viele Grüße aus dem sonnigen Mittelhessen
                       Chrissi
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silvia
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« Antwort #6 am: 26.05.02, 23:20 »

Hallo zusammen,
von unliebsamen Begegnungen im Anbindestall kann ich auch ein Lied singen.Ich ständig irgendwelche blauen Flecke,weil mir mal wieder eine Kuh nen Tritt verpasst hat. Angry
Das schlimmste Erlebnis hatte ich vor ca. 6 Jahren.
Da hat mir ne Kuh aufs Knie geschlagen.Es war wochenlang ganz dick angeschwollen,ein dicker Bluterguss war dran und ich konnte fast nur noch mit Krücken gehen. Sad
Die Kuh hat das ganze allerdings mit dem Leben bezahlt da das nicht ihre erste Aktion in dieser Richtung war.
Manchmal verfluche ich diesen Stall.
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karinzauner
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« Antwort #7 am: 30.09.02, 22:16 »

Unliebsame Begegnungen

Ich bin im Mai in den Auslauf unserer Kalbinnen gestiegen da eine gekalbt hat. Bei uns läuft mit den Damen ein Stier mit aber ein´ganz lieber dacht ich damals noch.
Er kam aus dem Stall , her zu mir und schon hat er mich 4 -5 m von sich weggestoßen *rückwärts* . Kam natürlich auf dem Rücken zum liegen . Er wollte ein wenig spielen Kopf gesenkt und will mich von der Bauchseite kommend mit den Hörnern aufmachen.
Ich hab noch instinktiv die Beine angezogen und sie zwischen Stier und Bauch gebracht. Dann drehte er mich schon um die ganze Seite * mein Rücken war ein Traum* dann stand er bei der Absperrung an und mußte umdrehen . Ich hab mich auf die Liegeboxenaufstallung gerettet aber er kam gleich wieder und versuchte mich runterzubekommen. So hab ich keinen anderen Ausweg gesehen als mich am Dach festzuhalten und über die Aufstallung zu gehen. Hinten bin ich dann über die Absperrung gesprungen.
Ich hab fürchterlich zugerichtet ausgesehen meine Beine waren von unten bis oben blau und geschwollen, überall Abschürfungen , offene Wunden und ich hatte keine Ahnung wie ich im Bett schlafen sollte
Gott sei Dank bin ich mit dem Leben davongekommen. Eine Woche später ist in Rohrbach ein Bauer von seinem Stier getötet worden.

Übrigens hat unser Stier nur mehr 7 Tage gelebt dann wurde er verwurstet.Seither bin ich wieder viel vorsichtiger geworden.
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Freya
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no guts, no glory !


« Antwort #8 am: 30.09.02, 22:35 »

Hallo Karin,
da hast Du ja wirklich Glück gehabt. *meineGüte*

Aber so wie Du das beschreibst, wollte der Stier mit Dir spielen oder meinst Du, daß er Dich als Konkurrenz angesehen hat ??

Wenn mein Mann in eine der Stierboxen muß (4 oder 5) dann stehe ich immer dabei mit einem Stock oder einer Gabel. Mein Schwager wurde einmal von einem kleinern Stier hoch in die Luft geschmissen. Aber ihm ist nichts passiert.

Die Stiere selbst haben ja keine Vorstellung, was sie für Kräfte entwickeln können, wenn sie einen mal ordentlich knuffen oder scherzen wollen. Ich kann da auch gut drauf verzichten. Aber es sind oft die, die als Kälber recht zutraulich waren. Die haben keinen Respekt und gehen auch nicht zurück, wenn man ihnen auf die Nase haut.

Hast schon Recht gehabt... die Gesundheit der Menschen geht immer vor  Sad Sad

Aber sowas passiert Dir nicht mehr *hoffe*  Cheesy Wink Smiley
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liebe Grüße
Freya

"Kuchen bleiben länger frisch, wenn sie später gebacken werden" (ostfriesischer Haushaltstip)
reserl
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« Antwort #9 am: 01.10.02, 09:16 »

Karin, wie kann man nach solch einem Erlebnis die Angst überwinden?  Huh

Ich würd wohl Todesängste ausstehen, wenn ich nach so einem Erlebnis wieder zu den Tieren reinmüsste.
Die Angst wird einem dann wohl immer irgendwie begleiten, oder?
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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #10 am: 01.10.02, 11:46 »

Karin, das würd mich auch interessieren, hab leider heuer so ähnliche 'Erfahrungen wie Du gemacht.
Ich kann heute noch nicht ohne mehr oder weniger Herzrasen im Laufstall direkt unter den Kühen sein.
Und das spüren unsere Kühe. Mit Stock und dem Wissen, dass ich nicht alleine im Stall bin geht es inzwischen wieder.
Aber mein Urvertrauen zu den Kühen ist leider weg.

Herzl. Grüsse
Maria
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karinzauner
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« Antwort #11 am: 01.10.02, 21:41 »

Hallo alle zusammen

Ich muß ehrlich sagen das ich riesiges Glück hatte und ich bin auch sehr froh darüber.
Ich bin seither erst einmal in dieser Box gewesen und hatte solche Panik das mir die Tränen über die Wangen liefen ohne das ich es wollte, Mein Mann hat zuerst gemeint ich mache Spass aber auch er hat dann gemerkt das mir nicht danach zumute ist.
Aber das mit dem Herzrasen kann ich nur bestätigen , man hat Angst und denkt ständig daran. Aber jetzt geh ich nur mehr in Begleitung hinein. Wenn ich dran denke wie oft ich in dieser Box war ohne Probleme.....da waren 17 Kalbinnen und zuerst 2 Stiere ( einer ist immer auf alle Menschen losgegangen)drin bis wir den wilden hergegeben haben. Aber ich hab nie ein Problem damit gehabt ;
Jetzt hab ich immer einen Stock mit auch wenn ich nur kurz zu den Kühen reinmuß aber ich schau jetzt immer ganz genau was unsere Kühe machen.
So etwas soll nie mehr wieder passieren. Und Eines sag ich euch macht nie den gleichen Fehler wie ich .
Nie alleine in eine Box und immer mit Stock......
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Jani
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #12 am: 02.10.02, 07:31 »

Unsere Mädels stehen ja auf der Weide.Egal,wer sie zum Melken holt -außer dem Chef selbst Angry- geht mit Stock,die Kinder sowieso.Die Damen kämpfen um ihre Rangordnung,wenn eine bullt,weiß man nie,ob man nicht plötzlich als begehrtes Objekt angsprungen wird usw. Auch sind mir einige -verwöhnt durch mich- zu handzahm,also zu aufdringlich auf freiem Feld.
Die jeweiligen Rindergruppen sind entweder eher scheu -da geht´s dann noch- oder SEHR aufdringlich,weil sie wissen,daß es was Feines gibt,nämlich jeden Tag Kraftfutter bei den Kleineren.
Ich kann es nicht sehen,wenn der Liebste mit x großen Kälbern/Rindern quer über die Weide marschiert und die ihn umhüpfen wie die Welpen.
Ich gehe -aufgrund schlechter Erfahrungen mit Pferden Wink- nie ohne wenigstens einen Strick dabei zu haben.Sicherlich meinen sie es meist nicht böse,das hilft mir aber so gar nicht,wenn mich eine anspringt,oder  Grin ?
Bei schlagenden Kühen im Anbindestall bin ich eher sehr vorsichtig und bestehe datrauf,daß JEDE Färse lernt,einen Bügel zu tragen.Wenn sie dann -irgendwann- mal Probleme macht,kennt sie das wenigstens und schmeißt sich nicht gleich hin Grin.
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Liebe Grüße von Jani
Nicole
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Power too the Bauer(Bäuerinn)


« Antwort #13 am: 03.10.02, 21:32 »

Hallo, ich hab da auch so meine Erfahrungen mit den lieben Tierchen. Vor ein paar Jahren hat mir mal ein Kälbchen ein super lila Veilchen geschlagen. Ich wollt mit dem Kopf runter um den Eimer zu nehmen und das doofe Kalb wollt just in dem Moment rauf. Rumms da gings aufs Aug.
Aber das mit den Bullen kenn ich auch. Ich war in der Ernte auch mal gezwungen in eine Bucht (5 Jungbullen größerer Art) zu gehen. Da ich sie umtreiben musste. Einer hat mich gleich ins Auge gefasst und bis ich mich versah hatt er mich auch schon geschickt in die Ecke gedrängt gehabt. Ich hatte zwar einen Stock dabei aber der hat ihn auch nicht gestört. Wie bei Karin hat er den Kopf runter und so schön hin und her gependelt. Da hab ich aber meine Beine unter die Arme genommen und hab gesehen das ich da rausgekommen bin. Ab da nehm ich nur noch eine lange Stange und treib von aussen oder lass sie einfach da wo sie sind. Aber die Kleinen sind manchmal noch schlimmer. Wir haben immer mind. 5 Bullenkälber im Moment sogar 10 in einem Laufstall mit Tränkeautomat. Am Anfang locken wir sie mit einer Flasche Milch mit Nuckel in den Tränkeautomat, bis sie halt schnallen das es dort die Milch gibt. Einer ist natürlich immer dabei der etwas länger braucht. So nun geh mal mit einer Flasche Milch zu 10 hungrigen Kälbern rein. Die fressen dich fast auf. Abgesehen davon, das man patsch nass gesabbert ist und immerzu geknufft und angeschubst wird. Ist es noch schmerzhafter wenn man von hinten besprungen wird oder sie einem immer hinter die STahlkappen auf die Füsse treten.
Aber trotz allem lieb ich es Bäuerinn zu sein. Cheesy Cheesy Zwar nur eine kleine  :-\aber immerhin.
Tschau tschau
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Eure Nicole
gatterl
Obb.
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« Antwort #14 am: 04.10.02, 08:06 »

Das sind ja alles ganz schreckliche Geschichten Shocked
Mann, da bin ich froh, dass wir nur ein paar Mastochsen haben, sonst nur Geflügel, das ist nicht so gefährlich. Ich glaube, Landwirtschaft im Grossen ist wirklich ein ganz gefährliches Pflaster. Hoffentlich geht immer alles einigermassen glimpflich ab! Als wir noch Milchkühe hatte, hat einmal eine Pferdebremse eine Kuh, die ich gerade molk (melkte Huh), so wahnsinnig gemacht, dass sie mich samt Melkmaschine ins Eck beförderte. Danach hatte ich immer ein sehr mulmiges Gefühl beim Melken, da merkt man erst, wieviel Kraft das Viech doch hat!
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Bis bald
Barbara

Die Stimmen der andern aufmerksam hören,
sie in dir nachklingen lassen, um anschliessend zu handeln.
Nach der deinen.

r.b
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