Tina_h
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« am: 16.01.12, 07:35 » |
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Gerade heute hab ich diesen Artikel gelesen: http://ooe.orf.at/news/stories/2517059/Mein Beileid den Angehörigen, besonders dem Mann und den Kindern TIna
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #1 am: 16.01.12, 13:36 » |
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Oje...grausam sowas....wenn ich bedenke, ich bin auch 31 Jahre, da wird mir ganz anders.
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #2 am: 16.01.12, 15:59 » |
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Hier war auch so ein trauriger Unfall Tödlicher Unfall: Auto brennt völlig aus Das Mädchen am Steuer, das tödlich verunglückt ist, ging früher einmal in die Klasse meiner Tochter, noch bevor unsere dort anfing. Es war große Traurigkeit in der Klasse. Warum es passiert ist, weiß man noch nicht. Es hat hier diese Nacht den ersten Frost gegen. Vielleicht war es dort glatt. Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #3 am: 16.01.12, 17:47 » |
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #4 am: 16.01.12, 18:55 » |
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furchtbar... war nicht Großviehmarkt am Freitag in Mühldorf? LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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strop
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« Antwort #5 am: 18.01.12, 10:58 » |
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Hallo, bin auch gerade etwas "durch den Wind", denn der ehemalige Schulkamerad, den Töchterchen vor 1,5 Jahren jeden Morgen im Auto zur Schule mitgenommen hat, ist am WE tödlich verunglückt  . Man ist einfach nur traurig. strop
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Wiese 1
Niederbayern
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« Antwort #6 am: 01.02.12, 08:27 » |
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dass es schon viele Kältetote gibt, vor allem bei Obdachlosen. Ich wünsche mir, dass es mehr soziale Unterkünfte geben sollte, besonders für so extreme Ausnahmesituationen, wie jetzt. Wie gut haben wir es, können uns einheizen, haben ein Dach über den Kopf und auch genug zum Essen und zum anziehen.
LG Wiese
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Wer sich heute freuen kann,soll nicht bis morgen warten. " Pestalozzi "
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #7 am: 01.02.12, 14:05 » |
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Ja wir haben es gut und wir finanzieren eine soziale Hängematte, die es jedem Obdachlosen erlaubt, sich in einem Ort anzumelden und um eine Wohnung zu bitten. Unser soziales System finanziert dann die Wohnung mitsamt Einrichtung und Unterhalt in Form von Sozialhilfe. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, was einen Menschen in Deutschland dazu veranlasst ohne Wohnung zu leben, außer wenn er die Verantwortung dafür scheut oder sich nicht anmelden kann, weil er etwas auf dem Kerbholz hat.
Siegi
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« Letzte Änderung: 01.02.12, 17:32 von SiegiKam »
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Leben und leben lassen
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Solli
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« Antwort #8 am: 01.02.12, 16:12 » |
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Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, was einen Menschen in Deutschland dazu veranlasst ohne Wohnung zu leben, außer wenn er die Verantwortung dafür scheut oder sich nicht anmelden kann, weil es etwas auf dem Kerbholz hat. Ganz einfach, viele werden aus dem Obdachlosenbehausungen wieder weggeschickt, weil sie schlichtweg überfüllt sind ... Manch anderer schafft es vor lauter Alkoholkonsum vermutlich erst garnicht bis dahin ... Es gibt genauso viele Gründe, wie es Obdachlose gibt und jeder hat seine eigene Geschichte! 
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Uns hilft kein Gott, unsere Welt zu erhalten - das müssen wir schon selbst tun!
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apis
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« Antwort #9 am: 01.02.12, 17:14 » |
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Es kann ganz schnell gehen.............. auch ohne Alkohol, Drogen oder Faulheit.
Ich habe bei einem Nachbarn erlebt wie schnell man in die Obdachlosigkeit gerät. Ein 49 jähriger Mann verlor mit der Scheidung (Frau hatte einen anderen Partner) seine Familie. Das gemeinsam gebaute Haus stand wegen der damaligen gerade aufgebauten Selbstständigkeit auf dem Namen der Frau und dort blieb es auch nach der Trennung.
Der Mann arbeitete bei einer großen Firma, fiel einer Entlassungswelle zum Opfer und fand danach nur kleine Aushilfsjobs. Dann wurde er sehr krank und war dann nicht mehr zu vermitteln. Während eines langen Krankenhausaufenthalts wurde mangels Einkünften die Miete nicht mehr überwiesen, es folgte die Kündigung. Bei der neuen Wohnungssuche konnte er potentiellen Vermietern wegen fehlenden Arbeitsplatzes keine festen Einnahmen nachweisen und stand dann ohne Wohnung da. Er war obdachlos.
In diesem Fall funktionierte dann sein Umfeld, mit viel Verständnis verhalfen ihm nette Menschen zu einer neuen Bleibe mitsamt Arbeitsplatz.
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #10 am: 01.02.12, 17:34 » |
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Wenn man aber an einem Ort gemeldet ist und aus der Wohnung raus muss, kann man zur Gemeinde/Stadtverwaltung gehen und bekommt eine gemeindliche Wohnung zugewiesen.
Siegi
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Leben und leben lassen
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apis
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« Antwort #11 am: 01.02.12, 17:44 » |
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Der Behördenweg kann ganz schön lang und steinig sein. Dieser Mann hat aus Scham über seine Situation tagelang im Wald campiert. Ich kann vieles bei ihm nachvollziehen.
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Paula73
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« Antwort #12 am: 01.02.12, 20:23 » |
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In den meisten Sozialstationen ist es verboten Alkohol oder Trogen zu konsumieren. Viele entscheiden sich deshalb und auch weil sie sich schlicht dort nicht wohl fühlen für die Übernachtung auf der Straße.
Sicher gibt es für jeden der es will im sozialen Netz eine Unterkunft - nur ist es eben da auch nötig sich zu kümmern , bzw. sind daran eben auch Verpflichtungen gebunden.
Ich denke in Deutschland hat jeder die Wahl wenn auch vielleicht zwischen Not und Elend.
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Nelly
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« Antwort #14 am: 01.02.12, 21:15 » |
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.....bei uns ist ein Jungbauer auf dem Rückweg von einer Fortbildung tödlich verunglückt.....
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!
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