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Autor Thema: Nabelbruch  (Gelesen 299 mal)
Eifelfreund
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 165



« am: 25.12.11, 21:07 »

Hallo habe jetzt verstärkt bei Kälbern mit Nabelbruch zu tun, die Kälber hatten keine Nabelentzündung fressen ganz normal und sind auch sonst ganz normal.
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Viele Grüße
Werner
frankenpower41
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1554

Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #1 am: 26.12.11, 11:53 »

Hallo

Hatten wir auch immer mal wieder.  Bei weiblichen Tieren meinte TA verwächst es sich.
Bullenkälber, die wir ja alle verkaufen, haben wir schon einige operieren lassen.

Marianne
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mouhkouh
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1388


Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!


« Antwort #2 am: 26.12.11, 12:12 »

Unser TA meinte mal, das Nabelbruch auch erblich sei, man sollte weibliche Kälber mit Nabelbruch größer als Bleistiftdicke nicht zur Zucht hernehmen, wenn es ginge, sogar die mit kleinem Bruch nicht aufstellen.
Bei uns ist es glücklicherweise relativ selten, bei den männlichen Kälbern aber sehr ärgerlich, weil es Abzüge gibt ohne Operation.


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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist Grin
Bullenmafia
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1931


Bäuerinnen find ich super


« Antwort #3 am: 26.12.11, 13:01 »

Hallo Eifelfreund, je nach Größe des Bruches kommst du um eine OP nicht rum, sonst kann es tödlich enden. kleine wachsen manchmal zu. Wir hatten ein gekauftes mit operierten Nabelbruch, da wurde nicht sauber gearbeitet beim Vorbesitzer und deswegen großer Abszess wieder alles aufgegangen Fussballgroß, der war für Mast nicht mehr geeignet.

Kaufpreis massiv runter und ein Rosekalb drauss gemacht (unter 8. Monat geschlachtet), kam gerade mal der Kaufpreis wieder raus, war ein Nullgeschäft. wenn man Nabel operiert, sollte TA drauf achten, sehr sauber zu arbeiten. wenn alles ok, ist, sind die Kälber ganz normal und wachsen wie andere auch.

Aber bitte immer auf die Größe achten und das Gerücht, durch Schwedenbitter heile es zu, ist Krampf.(hat eimal ein Bauer auf einen Seminar erzählt)..

LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
winnipooh69
Bewohner
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 705



« Antwort #4 am: 26.12.11, 17:06 »

Hallo,

ich habe durch eine unsaubere Nabelbruch-Op, die als Kastration eingetragen war, vor 2 Monaten einen sehr guten jungen Wallach mit 3 Jahren verloren, der angeblich kastrierte Hengst hat alle meine 3 Jungstuten zwischen 2,5 Jahren und 4 Jahren auf der Sommerweide gedeckt und noch 3 Einstellstuten, weil ist ja angeblich ein Wallach gewesen...beim Kastrationstermin, weil wir wollten endlich wissen was los wahr!
Stellte sich der gepfuschte Nabelbruch...und die in der Bauchhölle befindlichen Hoden heraus. Der ganze Bauchraum war voll Eiter gewesen und Verwachsungen und Geschwüre - das arme Tier - wir haben ihm nicht mehr aufwachsen lassen - Schaden mehr als 5.000 € und der Tierarzt der gefuscht hat ist nun in Rente und der Ahnungslose Vorbesitzer lebt nun bei der Tochter in Amerika, als wir ihm das mitteilten war er sehr schockiert gewesen!

Trotz allem Liebe Grüsse
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