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Autor Thema: Bitte um einen Rat: Leben mit den Schwiegereltern  (Gelesen 2475 mal)
Maja
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2183


Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #45 am: 07.12.11, 18:50 »

Oje dA HAB ICH JA WAS ANGESTELLT!!!!!!!
Sorry liebe Sonnenblume und all die andern denen ich mit meinem "Mädels" auf den Schlips getreten bin.
Das war überhaupt nicht meine Absicht und abwertend sollte das auch nicht sein. Steckt denn in jeder Frau nicht immer noch ein Mädel.
Also entschuldigung war nicht bös gemeint.
Aber wenn es wirklich schon sooooo schlimm ist für Sonnenblume, dann ist es wirklich besser ein eigenes Haus zu haben. Und jetzt äußere ich mich nicht mehr zu dem Thema.
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Ingrid2
Vereinsmitglied
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 820



« Antwort #46 am: 07.12.11, 19:22 »

@mary: Weißt du, so eine Schwiegermutter habe ich auch, die für den Betrieb gelebt hat und die sehr viel gearbeitet hat. Das anerkenne ich und davor habe ich auch Respekt.

Aber: Ich kann nichts dafür, daß wir heute anders leben und arbeiten. Ich bin auch nicht dafür verantwortlich, was meine Schwiegermutter arbeiten musste. Dafür kann ich nichts und deshalb will ich ihr gegenüber nicht ewig dankbar sein. Gegenseitiger Respekt ist hier doch eher angebracht. Warum bin ich immer diejenige, die ihrer Schwiegermutter Respekt und Dankbarkeit entgegenbringen soll? Wieso gilt das nicht auch umgekehrt. Ich habe schließlich auch meinen (gutbezahlten) Beruf aufgegeben und einen Bauern geheiratet, damit der Hof weitergehen kann. Kann man das nicht auch mal so sehen? Ich will nicht immer in der Schuld meiner Eltern oder Schwiegereltern stehen.

Genausowenig kann ich mal meine Kinder für mein Leben verantwortlich machen. Das was ich jetzt arbeite, das tue ich für mich, meinen Mann, auch meine Kinder. Aber es ist meine Entscheidung. Ob oder wie eines der Kinder den Betrieb übernehmen wird, das hat damit überhaupt nichts zu tun.

Ingrid
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maggie
Vereinsmitglied
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2551

Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #47 am: 07.12.11, 21:23 »

Hallo maggie,
Rein aus gesellschaftlicher Sicht erlebe ich die hohe Wertschätzung der ausserhäuslichen Berufstätigkeit und die mangelnde Wertschätzung der landw. und hauswirtschaftlichen Tätigkeit.

Herzl. Grüsse
maria

aber mary,
schau mal all die st's hier - da ist es genau das gegenteil, ihre ausserhäusliche arbeit wird als "nichtig" abgetan - von uns - der alten generation (ich bewundere meine st was sie leistet - im moment mit job und weiterbildung - und wir (ihre eltern und wir unterstützen sie so gut es geht !!!)
Gespeichert

liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
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