Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #15 am: 27.10.11, 12:36 » |
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Hallo Nixe, ich empfehle dir, such dir einen wirklich guten Friseur in deiner Reichweite. Ich suchte auch sehr lange. Ich bin total angetan von den Fähig- und Fertigkeiten vom Studio Wandel in Berlin. Sich dort die Haare schneiden zu lassen, ist ein Erlebnis und der Schnitt passt zu dir und zu deinen alltäglichen Ansprüchen. Was ich da an KUNDENDIENST erlebte, erlebte ich bisher sonst nirgends. Da lohnt sich jeder Cent. ( www.studiowandel.de ) Das ist der erste "Friseurladen", wo weder im Bett sitzen muss noch keine Befürchtungen um meine Frisur habe, wenn ich die Haare zum ersten Mal wasche. Gerade was das Färben angeht, da müsste mancher Laden eigentlich Schmerzensgeld an seine Kundinnen zahlen. Ich seh immer wieder Frauen, die Haarfarben tragen, die überhaupt nicht zum Typ, Alter und der Hautfarbe passen. Beste Grüße, Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
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Sasa
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« Antwort #16 am: 27.10.11, 13:21 » |
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Hallo Nixe, ich hab das Problem mit den ins Gesicht fallenden Haaren auch- und trage nach einigen Versuchen- von jahrzehntelang ellenbogenlang bis plötzlich 2cm kurz, mittlerweile knapp schulterlang und durchgestuft. Da muß man nicht alle paar Wochen wieder zum Friseur ( mag ich auch nicht), es kann ein wenig vor sich hinwachsen und den Pony kann man selbst kürzen, wenn er stört. Ich hab nur der Friseurin klar gemacht, ich möchte keinen schrägen Pony- so schick das aussieht, aber dann kängt mir die eine Hälfte nach zwei Wochen auf der Brille, das macht mich wahnsinnig- und auch nicht so schneiden, daß die Haare alle "nach vorne fallen". Ich hab auch dicke Haare, wenn sie länger sind, locken sie sich. Sind sie kurz, merkt man die vielen Wirbel am Kopf. Also geht nur mittellang (mindestens), wenigstens einen kinnlangen Bob, oder raspelkurz. Alles dazwischen sieht wie gerupftes Huhn aus, weil die Haare auch nach über die Bürste fönen schnell wie so "wegstehen", wie die Wirbel es gerne wollen....  Ich hab mir jetzt so eine Haarklammer gekauft, Octopus heißt die, damit kann ich die Haare im Nacken zusammendrehen und nach oben wegstecken. Oder, wenn die Seiten länger sind, nur die Seiten auf dem Oberkopf zusammennehmen. Geht sehr schnell und hält gut. Damit komme ich bei der Arbeit gut zurecht!
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mara51
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Unsere Lara
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« Antwort #17 am: 27.10.11, 20:09 » |
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Ich habe mal gelesen, ........je älter man wird, desto kürzer sollen die Haare geschnitten sei Ich muß feststellen, dass was dran ist. Nichts ist gräßlicher als eine ältere Frau mit offenem langen Haar, vielleicht auch dann noch in einem gemischten Grau. Und erst die langhaarigen Kerle(Männer) der 68-er Genaration
Hallo Dorotee, nun ich bin eine ältere Frau mit meist offenen schulterlangen Haaren. Das ich gräßlich aussehe hat mir auch noch niemand gesagt. Im Gegenteil. Ich trug bis vor 2 Jahren fast immer meine Haare kurz bis sehr kurz. Ein paar Jahre war ich auch ne "graue Maus". Seit meinem 1. Enkelkind kommt wieder Chemie auf die Haare. (braun/mahagoni) Und wenn ich so die Bilder von damals mit heute vergleiche, sieht man schon einen Unterschied.  Leider waren meine grauen Haare wirklich Mausgrau, ein schönes silbergrau hätte ich eher gelassen. Und helle Haare wären gar nix für mich, sagt mein Friseur. Na mal sehen wie lange ich noch Chemie drauf mache. Irgendwann werde ich es wohl auch wieder lassen. So hat halt jeder seine Meinung und das ist auch gut so, gell?? LG Marion
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Jeder der sich die Fähigkeit erhält, schönes zu erkennen, wird nie alt werden. F. Kafka
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #18 am: 27.10.11, 20:36 » |
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Hallo, hab jahre lang schulterlange haar und länger getragen,mir hats gefallen und obs den andern gefällt ist wurst alle paar jahre hab ich an rappel und las dauerwellen machen. Seit etwa s2 jahren lass ich im frühjahr meien harre kürzen so da ich sie grad noch hinter die ohren stecken kann,und im winter las ich sie wachsen.
ich geh nur 2 mal im jahr zum frisör kommt auch vor nur einmal.Vom Färben halte ich garnix meien sind mitlerweile grau dunkel miliert und ich möchte mich langsam an das grau gewöhne,den es gehört zum alt werden hin zu ,und ich denk mir wen ich mich so nicht akeptieren kann wie soll mich dann ein ander akzepzieren.
Im übrigen ist nicht wichtig ob dien frisöse sagt des steht dir ned sondern ob du dich so schön und wohl fühlst,den nur wer sich wohlfüllt stalt zufriedenheid aus unddaswiederum läst das gesicht fröhlich erscheinen und so gefällt man den andern leuten auch.
Und Silbere haare stralen weisheid und erfahrung aus undsind ein zeichen von reife nicht von Alter!!
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Dorotee
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« Antwort #19 am: 27.10.11, 21:18 » |
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Hallo ihr Lieben, mit langem Haar habe ich ohnhin nicht schulterlanges Haar gemeint, sondern eben rückenlanges offenes Haar. Wahrscheinlich kommts von einem Erlebnis, dass ich vor etwa drei Jahren hatte. Ich sah eine Frau an einer Supermarktkasse warten, etwa 55-60 Jahre alt, eigentlich recht gut und geschmackvoll angezogen. Sie hatte sehr, sehr dünnes gemischt graues Haar, ziemlich fettig aber trotzdem offen und rückenlang. Als sie sich dann mal umdrehte sah ich auch noch, dass sie einen Bart trug. So richtig absichtlich sichtbar, auch brustlang und genauso dünn wie ihre Haare. Sowas habe ich seitdem nicht mehr gesehen. Ich war gleich mal so irritiert und kann bis heute nicht begreifen, wieso man sich das freiwillig antut. Außerdem kenne ich aber auch eine Frau, die auch bereits fast 70 ist und ihre Haare ziemlich platinblond färben läßt und diese Frisur rückenlang und offen, mit einem dichten Pony trägt. Das sieht auch sehr "unedel aus"  um nicht zu sagen nuttenhaft. Ihre Tochter ist Friseurin und berät ihre Mutter soooo schlecht Man befindet sich in fortgeschrittenem Alter wirklich auf dünnem Eis, wenn der Friseur nicht mehr an die Haare fassen darf. Natürlich kann jeder die Haare tragen, wie er will aber drüber diskutieren wird ja auch noch erlaubt sein.
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herzliche Grüße von Dorotee
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #20 am: 27.10.11, 21:41 » |
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Genauso erlaubt wie die Diskussion darüber, welche Frisur für welches Alter „angemessen“ ist ?  Wieso sind denn blonde lange Haare „nuttenhaft“ ?
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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Ginchen
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« Antwort #21 am: 27.10.11, 21:44 » |
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Kommt immer auf den Gesamteindruck an.
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Herzliche Grüße aus Niederösterreich Regina
Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt!
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regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!
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« Antwort #22 am: 31.10.11, 20:35 » |
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Zu meiner Haarfarbe: Ich habe 1x rote Mêches gemacht, ansonsten immer Naturfarbe. Unterdessen bin ich 47, habe wirklich noch viel mehr braun als grau, also lasse ich die Farbe, wie sie ist. Meine Meinung: Wenn grau-melierte Männer interessant aussehen, weshalb Frauen nicht?! Mir gefällt es absolut nicht, wenn der Scheitelansatz die wahre Farbe zeigt, deshalb ist natur praktischer.
Zum Haarschnitt: Ich weiss, dass ich meine Haare zu wenig schätze. Sie sind dick, gewellt und wenn es sein muss, bin ich in 5 Minuten fertig mit föhnen. Ich hatte lange Zeit lange Haare, mit Zöpfen, Pferedeschwanz, Aufsteckfrisur - alles, was die jungen Frauen heute auch haben. Es hat mir gefallen. Dann lange kurz, vor 10 Jahren nochmals lang. Vor 2 Jahren wollte ich sie nochmals wachsen lassen, aber es passt einfach nicht mehr. Hochsteckfrisur sieht wirklich nicht mehr gut aus. Halblang geht nicht, weil sofort die eine Seite nach innen gewellt ist, die andere Seite nach aussen. Und Haare glätten, föhnen usw. passt nicht, da würde ich jeden 2. Tag den Bus verpassen. Meine Frisur sitzt eigentlich, Aufwand und Ertrag halten sich längstens die Waage. Aber irgendwie finde ich sie einfach langweilig. 08.15. Naja, vielleicht finde ich mal was besseres.
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Tschüss zäme regi
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Tormenta
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« Antwort #23 am: 01.11.11, 06:37 » |
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meine rote Maehne wird an vielen Stellen heller sprich weiss oder wie dies genannt wird bei rotharigen Maehnen. Sage so jeden Monat mindestens einmal ich sollte mal die Haare schneiden, immer fehlt mir die Zeit oder die Lust, so sind diese seit mehr als zwei Jahren nie einer Schere zum opfer gefallen nur die Fransen schneide ich selbst, den rest lasse ich. Habe sehr dickes und viel somit auch sehr langes Haar. Mache einen Pferdeschwanz , stecke sie hoch oder lasse sie einfach offen. Es passt fuer mich je nach Situation und Lust, denke man kann auch mit 51 Jahren noch langes Haar haben, es muss einfach fuer die einzelne Person stimmen.
tormenta
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steilufer
Ostsee-SH
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Das Lächeln,das Du aussendest,kehrt zu Dir zurück
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« Antwort #24 am: 01.11.11, 09:45 » |
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Also, ich stehe ja zu allem möglichen,auch mehr oder weniger zu meinen Kilos,ABER nicht zu grauen Haaren,also lasse ich mir die Haare regelmäßig blond durchsträhnen.
Meine Haare sind dick,naturlockig.Vor einem guten jahr habe ich endlich eine Friseurin gefunden,die damit klarkommt und mit auch einen halblangen Haarschnitt zaubert,der nach was aussieht.Bis dahin waren die Haare kurz,ganz kurz. So bin ich zufrieden.
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Liebe Grüße
Karen von der Ostsee
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #25 am: 01.11.11, 09:51 » |
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Also ich habe von natur aus, langes und naturgelocktes Haar, das ich meistens zu Pferdeschwanz trage. ich finde es sehr pflegeleicht, da ich nur wasche, durchkämme, einmal fest schüttle und dann lufttrockenlasse (nur im Winter evlt. mal föhne). das einzige ich bin gefärbt, da ich seit ich zwanzig bin schon fleißig ergraue.
zum schneiden lasse ich nur einen Frisör hin, den die meisten kommen mit den Naturlocken nicht zurecht und ich schau aus, wie in die Steckdose gelangt. ich trage sie stufig etwas und ohne Pony und ich werde es nicht ändern, da ich schon einiges durchhabe und am besten lang ausschaut und so manche mich beneidet um meine "Naturdauerwelle" die ich auch wenn ich mag glatt tragen kann.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #26 am: 01.11.11, 22:21 » |
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Ich trage einen Bob, welchen ich in regelmäßigen Abständen kürzen lasse.
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
Servus, Eure Hopfi
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