Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« am: 16.10.11, 09:46 » |
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Wer von Euch denkt an die nächste Generation?  Wie soll es auf den Höfen weitergehen? Wie stellt ihr Euch die Pflege im Alter vor? Wie stellt ihr Euch die Bewirtschaftung Eurer Höfe in Zukunft vor? Wie stellt ihr Euch die Erziehung Eurer Nachkommen in der familären Lebensspur vor? Wie stellt ihr Euch die Zukunft der Hauswirtschaft auf den Höfen vor? fragende Grüße?
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
Servus, Eure Hopfi
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frankenpower41
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #1 am: 16.10.11, 10:06 » |
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Hallo
Denken tu ich da dran schon sehr viel. Aber ich glaub, da kann man nicht viel planen. Es spielen so viele Punkte mit rein. Irgendwie kommt doch oft vieles anders, muss ja nicht unbedingt schlechter sein. iIh denk unsere Eltern hätten vor 40 Jahren auch nicht gedacht, dass es heute nur noch einen Bruchteil der Höfe von damals gibt. Es ist halt immer alles im Wandel und das war schon immer so.
marianne
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annelie
Bayern
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Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen
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« Antwort #2 am: 16.10.11, 10:29 » |
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An die nächste Generation denkt sicherlich jeder, der selber Kinder hat... Für wie es auf dem Hof weitergeht wird entscheidend sein, ob wir einen Hofnachfolger haben oder nicht. Ich würde mich sehr gerne in Betreutes Wohnen einkaufen und somit wohl irgendwann in einem Pflegeheim sein, sollte ich gepflegt werden müssen. Auch möchte ich nach der Übergabe nicht auf dem Hof leben bleiben, natürlich nicht zu weit weg, das ich noch helfen kann, aber so weit weg, dass ich nicht alles mitbekomme und sich unsere Nachfolger eingeengt fühlen.  Wie unser -dann ehemaliger- Hof bewirtschaftet wird, wird unser Nachfolger entscheiden, den wir haben diese Entscheidung auch selbst getroffen. Die Jahre vor der Übergabe wird es wohl dann gemeinsame Entscheidungen von uns und dem Übernehmer geben, mein Wunsch wäre es, dass ein zukünftiger Übernehmer relativ schnell in die GbR aufgenommen wird. Die Erziehung unserer Nachkommen - so wir mal welche haben dürfen - liegt in den Händen der Eltern, als Oma würde ich sicherlich gerne helfen und unterstützen (und auch verwöhnen  ), aber den Weg müssen die Eltern vorgeben. Oh mei, die Zukunft der Hauswirtschaft.... obwohl ich selber Meisterin bin, liegt mir die Hauswirtschaft sowas von überhaupt nicht, so schauts auch bei uns aus, ich glaub, das überlass ich auch unseren Nachfolgern. 
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Freundlich grüßt Annelie
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Sören Aabye Kierkegaard 1813 - 1855
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #3 am: 16.10.11, 11:55 » |
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Ich bin ja noch jung, und unsere Tochter erst drei Jahre, bleibt also noch sehr viel Zeit, über die Zukunft des Hofes bezüglich der nächsten Generation nachzudenken- wenn denn eines der (schon anwesenden, in Arbeit oder noch geplanten) Kinder das irgendwann weitermachen will. Was ich allerdings schon ganz sicher weiß, das es kein gemeinsames Haus geben wird, egal wie gut das Verhältnis zu den Kindern/Schwiegerkindern sein wird. Entweder bauen wir einen Altersruhesitz, oder die nächste Generation eben ein neues Haus. Jeder muss sein eigenes Reich inklusive eigenem Dach, eigener Haustür und eigenen Wänden von allen Seiten haben.
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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Mara
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« Antwort #4 am: 16.10.11, 12:46 » |
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Hallo, wie ich mir das alles vorstelle, wie es genau weitergehen soll, ist bei UNS betrieblich im Moment nicht vorhersehbar. Seit kurzem hat unsere jüngste Tochter Interesse an Landwirtschaft. Sie hat sogar ein Studium in Agrarwirtschaft aufgenommen. ABER ob sie den Hof wirklich übernehmen wird, und wenn wie es dann weitergeht mit Milchkühen oder irgendwie anders bewirtschaftet, das ist steht noch in den Sternen. Wer weis schon wie es in 1 bis 5 Jahren aussieht, was dann gefragt ist? Welche Ideen sie mitbringt vom Studium. Ich habe mir vorgenommen, mir zu wünschen (wer es annehmen kann, dafür zu beten), dass es meinem Mann und mir gut geht, mit dem Hofnachfolger/in/Paar wie auch immer alles für beide Seiten gut geregelt ist, und auch die weichenden Kindern alles einvernehmlich sich fügt. Zur Pflege habe ich mit im Moment noch keine Gedanken gemacht, guter Gedankenanstoß. Die Erziehung, das überlass ich den Eltern, freuen würde es mich schon wenn die Kinder nach ihren Talenten gefördet werden. LG mara
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3 Wünsche: Die Gabe, nie zu vergessen, was Du warst, den Mut das zu sein, was Du bist, die Kraft, das zu werden, was Du sein möchtest.
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Ingrid2
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« Antwort #5 am: 16.10.11, 14:39 » |
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Natürlich denken wir an die nächste Generation... Allerdings gehen unsere Planungen im Moment bis zu unserem Renteneintritt. Noch wissen wir überhaupt nicht, wie es mit dem Betrieb weitergeht. Und so lange können wir nicht über unser Rentenalter hinaus planen. Sind ja auch noch ein paar Jahre. Im Moment sieht es so aus, als würden alle Kinder andere Berufe lernen. Aber was tatsächlich draus wird, das muss sich die nächsten 10 Jahre zeigen. Bis dahin sind alle Kinder so alt, daß sie sich entschieden haben müssen. Und erst dann kann ich mir konkrete Vorstellungen zum weiteren Betriebsverlauf machen. Erst wenn dann die betriebliche Nachfolge geregelt ist, können wir uns Gedanken über unseren "Alterssitz" machen. Bis dahin sind alle Gedanken nur Luftschlösser. Die Hauswirtschaft auf den Höfen wird sich wohl in der Zukunft nicht mehr von der städtischen Hauswirtschaft unterscheiden. Ich bin mir sicher, daß die Frauen zum großen Teil nicht mehr die Erfüllung in einem Gemüsegarten oder großer Vorratshaltung sehen. Sondern entweder auf dem Betrieb vollwertig mitarbeiten oder extern ihren Anteil zum Einkommen beitragen. Die ländliche Hauswirtschaft in ihrer ursprünglichen Bedeutung wird sicher sehr an Wert verlieren.
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Doro
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag
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« Antwort #6 am: 16.10.11, 14:42 » |
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....warum DIESER Titel?  Deutsch vielleicht? 
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Es grüßt Doro
,,Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling. ,,Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben".
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gammi
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« Antwort #7 am: 16.10.11, 15:22 » |
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Zu dem Thema past gerade die Ausage von meinem Sohn vorhin. (Ich bin grad total müde) Er hat grad seinem Vater was geholfen. Da hab ich gemeint, dass wir zum Glück ja ihn haben. Und ich sehr froh bin, dass er grad soviel hilft. Da meinte er, dass wir den anderen Hof - sprich die Weiche für die nächste Generation, aber wir müssen ja auch noch 20 Jahre davon leben können - ja nur gekauft haben, falls er weitermachen will.
Was kommt kann keiner voraussehen. Als ich vor 20 Jahren geheiratet habe, da habe ich gedacht mein Mann hat einen super Hof. Jeder hat gesagt: mensch die gammi heiratet auf einen tollen Betrieb. Und heute ist alles zu klein. Und niemand will mehr Landwirtschaft mitten im Ort. Da unser Sohn landwirtschaftliches Interesse zeigt haben wir uns ja vor 4 Jahren dazu entschlossen den Betriebsstandort zu verlegen - dort haben wir dann mal alle Möglichkeiten.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Mathilde
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« Antwort #8 am: 16.10.11, 15:24 » |
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Wer weis schon wie es in 1 bis 5 Jahren aussieht, was dann gefragt ist? Welche Ideen sie mitbringt vom Studium.
Hallo Mara, das geht dann erst mal von Alpakas bis Ziegen  Das habe ich schon hinter mir...........aber was die Betriebsnachfolge angeht bin ich ratlos  LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer
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« Antwort #9 am: 16.10.11, 20:12 » |
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Hallo bei uns ist die neue Generation schon da und mit in eine Vater-Sohn-Gbr eingestiegen, schon vor 4 Jahren als unser Sohn die 2jährige Fachschule fertig hatte. Als feststand das er den Betrieb weiterführen will, haben wir viel in Gebäude (Stall und Wohnhaus), Quote und Kuhkomfort investiert. Wir haben ihn weitestgehend in die Entscheidungen einbezogen. Da wir erst Anfang 50 sind, dauert es noch bis zur Rente. Bis dahin sind die meisten Kredite abgezahlt. Wir werden als Rentner finanziell unabhängig vom Betrieb sein. Unser Sohn hat dann das grosse Glück, dass nur er mit seiner Familie vom Hof leben muss. Wie sich die Landwirtschaft weiterentwickelt kann keiner voraussagen. Wir haben unser Bestes getan um unserem Sohn einen zukunftsfähigen Hof zu übergeben. Was er damit macht ist dann seine Entscheidung.
Ich wünsche mir das wir die Hofübergabe ohne Probleme geregelt bekommen.
Gina
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evi
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« Antwort #10 am: 17.10.11, 07:13 » |
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Die Hauswirtschaft auf den Höfen wird sich wohl in der Zukunft nicht mehr von der städtischen Hauswirtschaft unterscheiden. Ich bin mir sicher, daß die Frauen zum großen Teil nicht mehr die Erfüllung in einem Gemüsegarten oder großer Vorratshaltung sehen. Sondern entweder auf dem Betrieb vollwertig mitarbeiten oder extern ihren Anteil zum Einkommen beitragen. Die ländliche Hauswirtschaft in ihrer ursprünglichen Bedeutung wird sicher sehr an Wert verlieren. [/quote] das denk ich allerdings auch
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Bärbel
Südhessen
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Leben und leben lassen
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« Antwort #11 am: 17.10.11, 11:24 » |
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Die Hauswirtschaft auf den Höfen wird sich wohl in der Zukunft nicht mehr von der städtischen Hauswirtschaft unterscheiden. Ich bin mir sicher, daß die Frauen zum großen Teil nicht mehr die Erfüllung in einem Gemüsegarten oder großer Vorratshaltung sehen. Sondern entweder auf dem Betrieb vollwertig mitarbeiten oder extern ihren Anteil zum Einkommen beitragen. Die ländliche Hauswirtschaft in ihrer ursprünglichen Bedeutung wird sicher sehr an Wert verlieren.
Wer lernt den heute noch Hauswirtschaft,egal ob Ländliche oder Städtische? Im städtischen Bereich doch nur noch Mädchen, die aus der Sonderschule kommen.
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Liebe Grüße aus Südhessen
Bärbel
Reiß den Faden der Freundschaft nicht allzu rasch entzwei wird er auch neu geknüpft ein Knoten bleibt dabei
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Bärbel
Südhessen
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Leben und leben lassen
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« Antwort #12 am: 17.10.11, 11:27 » |
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....warum DIESER Titel?  Deutsch vielleicht?  Seh ich genau so, wir sind doch hier in Deutschland.
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Liebe Grüße aus Südhessen
Bärbel
Reiß den Faden der Freundschaft nicht allzu rasch entzwei wird er auch neu geknüpft ein Knoten bleibt dabei
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #13 am: 17.10.11, 13:33 » |
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Ich bin ja noch jung, und unsere Tochter erst drei Jahre, bleibt also noch sehr viel Zeit, über die Zukunft des Hofes bezüglich der nächsten Generation nachzudenken- wenn denn eines der (schon anwesenden, in Arbeit oder noch geplanten) Kinder das irgendwann weitermachen will. Was ich allerdings schon ganz sicher weiß, das es kein gemeinsames Haus geben wird, egal wie gut das Verhältnis zu den Kindern/Schwiegerkindern sein wird. Entweder bauen wir einen Altersruhesitz, oder die nächste Generation eben ein neues Haus. Jeder muss sein eigenes Reich inklusive eigenem Dach, eigener Haustür und eigenen Wänden von allen Seiten haben.
mouhkouh - und vor allem auch nicht haustür gegen haustür .. - sonst nützt das ganze eigene haus nichts (im schlimmsten fall) - das habe ich auch bereits zu beginn meiner zeit hier auf dem hof gesagt - und nun hatten wir das glück den nachbarhof zu kaufen (2 einzelhöfe) und wohnen ca. 300 m weg vom hof - wir zogen in's gekaufte haus - da wusste ich dass umgebaut werden muss, wenn wir im alten geblieben wären - na ja..... und junior ist nun am neubau planen - umbau kommt leider (oder zum glück) zu teuer - die wände haben risse und die fenster (kunststoff) sind z.t. fast nicht mehr schliessbar !!!
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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fanni
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« Antwort #14 am: 17.10.11, 16:33 » |
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Die Hauswirtschaft auf den Höfen wird sich wohl in der Zukunft nicht mehr von der städtischen Hauswirtschaft unterscheiden. Ich bin mir sicher, daß die Frauen zum großen Teil nicht mehr die Erfüllung in einem Gemüsegarten oder großer Vorratshaltung sehen. Sondern entweder auf dem Betrieb vollwertig mitarbeiten oder extern ihren Anteil zum Einkommen beitragen. Die ländliche Hauswirtschaft in ihrer ursprünglichen Bedeutung wird sicher sehr an Wert verlieren.
Wer lernt den heute noch Hauswirtschaft,egal ob Ländliche oder Städtische? Im städtischen Bereich doch nur noch Mädchen, die aus der Sonderschule kommen. Schade..................wird eigentlich je einer den Wert erkennen 
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Herzliche Grüße von Fanni
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