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Autor Thema: Familientragödie bei Bauernhofbrand im Allgäu  (Gelesen 581 mal)
Lotta
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Cowboyerin :o)


« am: 08.10.11, 10:44 »

Hab gerade diese schreckliche Meldung gelesen....

http://nachrichten.t-online.de/zwei-kinder-sterben-bei-brand-im-allgaeu/id_50437682/index

wie furchtbar.... Cry

Lotta
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
Paula73
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« Antwort #1 am: 08.10.11, 11:43 »

Habe es gerade in den Nachrichten gehört.
Unsere Kinder sind in etwa im selben Alter, man mag darüber nicht nachdenken, was dieser Familie geschehen ist.
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frankenpower41
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #2 am: 08.10.11, 12:22 »

... schrecklich.  Im Februar hatten unsere Nachbarn ja Wohnungsbrand und wir waren dort, weil niemand zu Haus. Anfangs dachten wir ja auch, dass die da sind. Schrecklich, wenn man denkt da ist jemand und man kann nicht helfen, weil einfach zu gefährlich. Da hat nur ein Zimmer richtig gebrannt und die ganze Wohnung war nicht zu betreten so ein Qualm war das.
Irgendwie hab ich den Eindruck, Bauernhöfe sind im moment besonders gefährdet oder hört man nur mehr.
Was mag in den Eltern jetzt vorgehen. Sad Sad Sad

Marianne
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Nanne
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« Antwort #3 am: 08.10.11, 14:24 »

Wir hatten diese Woche auch einen tragischen Todesfall im Dorf. Ein junger Mann ist mit 25 Jahren gestorben. Er hatte vor 4 Jahren Leukämie, bekam aber ziemlich rasch eine Stammzellentransplantation von seinem Bruder. Anfangs gings auch recht gut, aber nach ungefähr einem Jahr begann eine Abstoßreaktion, die sich durch nichts mehr aufhalten ließ. Er hat gekämpt bis zuletzt, hatte seit dem Frühjahr ständig Wassereinlagerungen im Herzen, in der LUnge und schließlich im ganzen Körper. Als die Todesnachricht kam, waren wir alle sehr erschüttert, denn er war immer so ein fröhlicher Mensch und voller Zuversicht.

LG
Nanne
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #4 am: 09.10.11, 10:35 »

WIE SCHRECKLICH UND TRAGISCH SEINE KINDER DURCH EIN FEUER ZU VERLIEREN:
Sein Lebtag wird er doch an die Kinder denken müssen . Jeden Tag wenn man als Familie am Tisch sitzt. Welch grausames Schicksal.
Wenn ein Mensch aus der Familie sterben muss er fehlt immer. Aber besonders schlimm, denke ich, ist es wenn es durch solch ein Unglück geschieht.
« Letzte Änderung: 10.10.11, 10:32 von Maja » Gespeichert
Rosi K
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« Antwort #5 am: 09.10.11, 21:30 »

Wir sind gestern morgen auf dem Rückweg vom Urlaub in Isny genau durch diesen Ort gefahren, als die Nachricht im Radio kam. Da läuft es einem kalt den Rücken runter. Darf gar nicht dran denken. Ich glaub, damit wird man ein Leben lang nicht mehr fertig. Mir fehlen die Worte. Gleich zwei Kinder, furchtbar!
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irene33
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« Antwort #6 am: 10.10.11, 10:17 »

hallo,

ich hab es heute in der zeitung gelesen, bei dem unglück kam aber auch viel pech zusammen, zuerst konnte der
vater seine kinder nicht selbst aus dem haus retten, dann konnte er die feuerwehr nicht anrufen, da er an kein
handy bzw. telefon kam, dann waren die nachbarn nicht zu hause. er musste selbst mit dem traktor mehrere kilo
meter fahren damit er die feuerwehr alamieren konnte, diese musste auch kilometerweise schläuche verlegen bis sie
dann löschen konnten. was muß und wird dieser vater noch für seelische qualen leiden.

irene
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Antonia
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BT- ein Lebenselexier für Frauen auf dem Lande


« Antwort #7 am: 10.10.11, 21:03 »

Guten Abend,
vielleicht für manche auf die Nacht nicht gerade etwas was man gerne liest, aber ich finde, wir könnten anteilnehmen an dieser Bauernfamilie.
Ich habe am Samstagmorgen in den Nachrichten davon gehört und mir lief es eiskalt den Rücken runter als ich hörte zwei Kinder sind dabei ums Leben gekommen. Ich glaube für Eltern das Schlimmste was passieren kann, mitansehen zu müssen wir die Kinder sterben und nicht helfen zu können. Es war dann wohl eine Verkettung unglücklicher Umstände, kein Telefon und der 44jährige, verletzte Familienvater auf dem Traktor ins 4km entfernte Dorf fahren musste um den Brand zu melden. Mich bewegt dieses Drama immer noch und ich kam über Google an Info´s - ein Spendenkonto wäre eingerichtet vom Bürgermeister dieser Gemeinde Argenbühl.

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=8706838/e99drw/

Spendenkonten:
Empfänger: "Gemeinde Argenbühl" Verwendungszweck: "Brandunglück Ratzenried"
Konto-Nr.: 101100160, BLZ: 65050110, Kreissparkasse Ravensburg
oder
Konto-Nr.: 62373005, BLZ 65092010, Volksbank Allgäu-West

« Letzte Änderung: 11.10.11, 08:07 von Antonia » Gespeichert

herzliche Grüße aus dem Süden
Antonia
fanni
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« Antwort #8 am: 10.10.11, 21:34 »

Für mich wieder mal ein sehr trauriger Anlass unsere Feuermelder endlich wieder auf Vordermann zu bringen.

Wirklich tragisch, da ist es wohl jedem gleich gegangen bei dieser Meldung. Cry Cry
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Herzliche Grüße von Fanni
Landmama
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WWW
« Antwort #9 am: 10.10.11, 21:35 »

ich hab das erst heut in der Zeitung gelesen, seither denke ich nur noch an die Familie, ich bin ganz fertig.
Stellt euch mal den verzweifelten Vater vor, der mit seinem Schlepper erst ins Dorf fahren musste um Hilfe zu holen, vorallem kann man da ja nicht wirklich schnell fahren...das muss eine verzweifelte nie endende Fahrt gewesen sein, ich darf da gar nicht drüber nachdenken
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Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #10 am: 11.10.11, 08:36 »

ja sowas macht eien doch sher nachdenklich selbt wen man diese Familie nicht persönlich kennt.

Da kann ich momentan meien gedanken garnicht in worte fassen.


Lg Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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