reserl
Niederbayern
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« am: 01.03.04, 00:38 » |
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Eine Studentin aus Wien hat uns eine Anfrage geschickt. Sie schreibt eine Diplomarbeit zum Thema: Motive zum Beruf der Bäuerin/Landwirtin(über was man nicht alles eine Diplomarbeit schreiben kann.  ) Sie hat mich gebeten ihre Anfrage im Forum zu veröffentlichen. ... Nun will ich sie fragen, ob sie mir eventuell Informationen zu diesem Thema geben könnten. Es wäre interessant für mich herauszufinden, durch welche Gründe man Bäuerin wird bzw. ist. Sei es meist nur aus Einheirat in einen landwirtschaftlichen Betrieb oder die Liebe zur Natur, oder die praktische Kombination von Beruf und Familie, usw......... Warum seid ihr Bäuerin geworden?  Ich kann von mir sagen: Wo die Liebe hinfällt... 
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lieben Gruß Reserl
Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #1 am: 01.03.04, 06:20 » |
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Hallo Reserl,
bei mir war es das gleiche, zuerst die Liebe und Achtung zu meinem Mann, für den Bauer sein eine Lebenseinstellung war- und irgendwann ist mein Beruf meine Berufung geworden. Erst als ich mich entschlossen habe, in diesen Beruf meinen Verstand, meine Kraft und vor allem mein Herz einzubringen- da wurde es trotz aller Schwierigkeiten und Herausforderungen- einfach eine runde Sache. Herzl. Grüsse maria
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frankenpower41
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #2 am: 01.03.04, 16:22 » |
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Hallo Reserl
Ich komme selbst von einem Bauernhof und hatte eigentlich nicht vor Bäuerin zu werden. Bis zur Heirat hab ich 10 Jahre als kaufmännische Angestellte gearbeitet und mir hat die Arbeit immer Spass gemacht. Der Freizeit und dem Urlaub trauere ich manchmal schon nach ( wenn es mal wieder besonders dick kommt, wir haben keinen Opa mehr, und Oma ist stark gehbehindert.) Als ich meinen Mann kennen gelernt habe, war es allerdings ziemlich schnell klar ,dass wenn wir zusammenbleiben wollen, ich meinen Beruf aufgeben muss. Bereut habe ich es bis heute nicht, auch wenn wir noch keinen gemeinsamen Urlaubstag hatten. Aber ich denke, als berufstätige Mutter ist man manchmal noch mehr gestresst als mit Hof, dort lass ich auch mal wenn nicht so viel Arbeit ist alles Liegen und lese mal 2 Stunden.
Das immer angehängt sein und rechtzeitig zum Füttern zu Hause sein, nervt ( manchmal) schon, besonders wenn man im Verwandten- und Bekanntenkreis der einzige ist mit Bauernhof. Da stören mich aber oft weniger die Kühe, als die Kommentare der Nicht und noch mehr Nichtmehrbauern.
Marianne
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Susanne
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Bäuerinnen schaffen Lebensqualität
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« Antwort #3 am: 02.03.04, 20:13 » |
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Hallo, auch bei mir ist es das Motiv "Wo die Liebe hinfällt". Aber ich habe es bisher nicht bereut und bin gerne Bäuerin, vor allem genieße ich es meine Zeit größtenteils selbst einteilen zu können und meine Tochter genießt, daß Mama fast immer verfügbar ist. LG Susanne aus Hünxe
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Janker
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #4 am: 02.03.04, 21:53 » |
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Hallole!
Ich habe es schon immer gern gewollt, nur hätte ich nie gedacht, daß mich ein Bauer trotz Schwerbehinderung heiratet (hätt mir aber auch nie 2 Ställe in Alleinbetreuung zugetraut). nach 5 jahren mit außergewöhnlichen Katastrophen in Reihe (brand, Flut, Flut, Blitz) würde ich aber im nächsten Falle wesentlich genauer prüfen und vermutlich die Finger von der LW lassen. Das Schöne sind die Kinder und das absolute Freisein bei der Arbeitseinteilung.
mfg Janker
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mojer
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nur wer sich ändert, bleibt sich treu
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« Antwort #5 am: 08.03.04, 22:16 » |
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Hallo, auch bei mir war´s die Liebe. Das war schon erstmal eine Umstellung so als richtiges Großstadtkind.
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gruß mojer
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Gunilla
Niedersachsen
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BT und arbeite
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« Antwort #6 am: 12.03.04, 21:48 » |
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hallo, ich schreib mal eine ganz andere geschichte, warum ich bäuerinn geworden bin. mein mann und ich kommen beide nicht aus der landwirtschaft. er hat kaufmann gelernt und hat bis zur bse-krise als viehhändler gearbeitet, das war dann vorbei, jetzt sagen wir gott sei dank. der elternhof meines vaters wurde von meinem onkel bewirtschaftet, mehr oder weniger, junggeselle und keine kinder. ja, und so hat es sich ergeben, daß wie gesagt haben wir machen hier weiter. erst haben wir den hof gepachtet und im letzten jahr übernommen, nach viel hin und her. jetzt haben eine pferdepension, direktvermarktung und mit einem bauern aus dem ort eine gbr mit 110 mutterkühen. wir haben alles zusammen aufgebaut und stehen auch voll dahinter.
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Liebe Grüße Kerstin
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #7 am: 13.03.04, 21:52 » |
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Liebe Frankenpower 41, als ich gerade Deinen Eintrag las, über die Mitmenschen, die blöde Kommentare abgeben, wenn man in den Stall geht, fand ich mich total wieder !!! Ja, es sind nicht die Tiere und die Arbeit, die dabei stressen sondern das Unverständnis der Mitmenschen. Und ich gebe Dir völlig recht, dass es die ehemaligen Tierhalter oder aus Landwirtsch. Stammenden sind, die oft die blödesten Kommentare geben. Das regt mich immer viiil mehr auf als die Sache an sich. Dasselbe gilt für die Tatsache, dass wir nicht in Urlaub können.
Aber nun zum Thema : Bäuerin bin ich geworden aus Liebe und ich bereue es nicht. Es war auch nicht eine Sekunde eine Frage/ein Problem /ein Zwiespalt für mich dass er Landwirt ist. Allerdings hatte ich so halbwegs gewußt, was es bedeutet, Bäuerin zu sein, da ich von einem Bauernhof komme und mich sehr verbunden damit gefühlt habe. Ich habe einen anderen Beruf erlernt und einige Jahre ausgeübt (Verwaltungsbeamtin), was ich auch im Rückblick noch gut finde, da mir die Zeit ganz andere Erfahrungen dazugegeben hat.
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clem
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« Antwort #8 am: 23.05.04, 14:50 » |
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Hallo,
ich habe jetzt einige Zeit über den Inhalt dieser Box und der Themenstellung nachgedacht. Die meisten von Euch haben geschrieben, dass sie aus Liebe Bäuerin geworden sind. Das heißt also: Bauer heiraten = Bäuerin
Dann müßte doch die Frau vom Pastor eine Pastorin sein, die vom Arzt eine Ärztin, die vom Lehrer eine Lehrerin usw. Doch so ist es ja nicht. Also sind Bäuerinnen wohl die Frauen , die z.B eine Ausbildung in der ländlichen Hauswirtschaft oder in der Landwirtschaft gemacht haben. Und die mit anderen Ausbildungen sind dann Bauersfrauen. Ich habe eine landwirtschaftliche Ausbildung gemacht , würde mich aber nie als Bäuerin bezeichnen,da der Begriff "Bauer" für mich immer einen abwertenden Beigeschmack hatte. Ich bin Landwirtin, aber das mit Stolz.
Zum Schluss möchte ich noch auf ein Buch hinweisen, dass sich damit befasst, warum Landwirtschaftsstudentinnen ausgerechnet ein Agrarstudium begonnen haben. Es heißt : " Zweierlei Leut' über patriarchalische Strukturen auf dem Lande "
gruss clem
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben,aber dem Tag mehr Leben.
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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« Antwort #9 am: 23.05.04, 15:06 » |
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Hallo Clem, ich möcht jetzt Dein Buch nicht lesen, denn vor lauter BT *lach* komme ich eh nimmer viel zum Lesen. Auch möchte ich Dich jetzt nicht persönlich angreifen. Diese Diskussion ob Bäuerin oder nicht hatten wir erst einmal in anderer Runde. Dabei vertrete ich folgende Meinung: Ob Arzt und damit Ärztin liegt wohl auf der Hand, genau so wie bei Lehrer - Lehrerin. Ich kann wohl kaum als Arztgattin die ganzen Fähigkeiten haben, die sich mein Mann im Studium erworben hat. Auch werde ich als Frau des Lehrers wohl kaum mit meinem Mann den Schuldienst teilen.
Als Bäuerin jedoch bin ich sehr wohl für das Wohlergehen meiner Tiere verantwortlich und lebe sowohl mit als auch von ihnen. Ich arbeite schließlich genau so an der Scholle, wie mein Mann. Wenn mein Mann Landwirt ist und vielleicht sogar noch Meister mit Lehrling, dann werde ich vermutlich nicht den Lehrling unterweisen. Aber arbeiten werde ich mit den beiden und bin dann auch vollverantwortlich für diesen Betrieb. Ich bin immer eingebunden im Betrieb und arbeite an der Basis.
Fällt mein Mann aus durch Krankheit oder so, dann wird der Betrieb dennoch nicht stagnieren. Während der Arzt/ Lehrer/ Bürgermeister einen Ersatz braucht, werde ich hier meine Stellung halten. Das ist halt der Unterschied. Und deshalb leiste ich mir den Titel Bäuerin zu sein. Ich habe dabei keinen faden Nachgeschmack wenn ich mich damit indentifiziere. Ich könne mich auch Schwester sowieso nennen lassen. Und außerdem noch weitere 4 Berufe aufzählen, die ich mal erlernt habe. Meine derzeitige ausgeübte Tätigkeit ist halt doch: Bäuerin
Abschließend wäre es mir noch ein Anliegen: Nehmt net immer alles auf die Goldwaage. Hinter allem stehen Menschen die an der Basis arbeiten. Das ist es was zählt und nicht Haaspitzenspalterei
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Liebe Grüße Martina
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #10 am: 23.05.04, 15:16 » |
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Hallo Clem das von Dir beschriebene Buch kann ich mir gut vorstellen, sich nicht in der Norm zu bewegen, ist nicht gerade einfach, davon kann ich ein eignes Lied singen. Aber ein paar Dinge sind wichtig, das erste ist, das Verständnis und die Liebe zu einem Leben auf einem Bauernhof, es ist einfach vollkommen anders, als ein Leben in der Stadt. Das zweite ist das zu sich selbst stehen, zu innersten Überzeugungen stehen, das ist auch oft nicht ganz einfach, aber es gibt einem unheimlich Kraft. Mir ist das auch nicht so einfach zugefallen, es war ein mühsamer und steiniger Weg, aber irgendwie hat sich die Mühe gelohnt, auch wenn mein Mann jetzt die Anerkennung für seine "gspinnerte Frau" mit ihren "verrückten Ansichten "von anderen erhält, durch ihn und seine ruhige und bedächtige Art konnte ich zu dem werden was ich bin. Was mir aufgefallen ist, seit ich vollkommen hinter dem stehe, was ich mache, kommen von Bekannten in unserem Umfeld eigentlich keine blöden Kommentare mehr, bzw. ich höre sie nicht mehr. Du bist stolz auf Landwirtin, ob ich sagen kann, dass ich stolz bin eine Bäuerin zu sein- eher- ich bin zufrieden und glücklich dieses Leben führen zu dürfen. Als gestern die heimischen Wohnzimmer mit der Märchenhochzeit aus Spanien berieselt wurden, da tat mir diese junge Frau aus tiefen Herzen leid, ich wünsche ihr viel Kraft und Glück, aber ich würde für kein Geld der Welt tauschen. herzliche Grüsse maria
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen
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« Antwort #11 am: 23.05.04, 15:22 » |
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Hallo Maria, da muß ich Dir Recht geben. Hatte die gleichen Gedanken bei der spanischen Märchenhochzeit. Aber wenn die Frau dazu berufen ist, dann wird sie auch nicht gleich das Handtuch werfen. Ich denke auch in ein solches Leben kann man sich einbringen, wenn man voll und ganz dahinter steht. Und alt genug ist sie ja dafür. Bildung hat sie auch....
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Liebe Grüße Martina
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #12 am: 23.05.04, 18:35 » |
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Hallo
*ganzbösebin*
wenn ich mir so die Box Familienbande ansehe, dann wird die Prinzessin genau so einen Arbeitstag haben, vielleicht MEHR Privatspähre als so manche hier... genau so sich an die "Regeln" der neuen Familie einleben müssen - vielleicht weiß sie auch GENAUER was auf sie zukommt?
mehr Urlaub??
sich genauso in der Klatschpresse finden wie die Landwirschaft in der Sensationspresse
Clem das mit dem studierten Landwirtschaftstöchtern, das interessiert mich doch sehr, mich regt nämlich pauschalierendes, abwertendes Gerede über "Gebildete" und "Wissenschaftler" sehr auf...
Schönen Sonntag
Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!
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« Antwort #13 am: 23.05.04, 20:33 » |
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Immer wieder die Frage: Ist jede Frau eines Bauern auch eine Bäuerin?
Es kann mit der Ausbildung zu tun haben - "Bäuerin mit Fachausweis" ist ev. ein ähnlicher Abschluss wie "ländliche Hauswirtschafterin"?
Es hängt aber auch mit der Identifikation zusammen - die Frau des Bauern, die voll mitarbeitet, fühlt sich bestimmt selber als Bäuerin. Auch wenn sie mitlebt, -denkt, -trägt, fühlt sie sich als Bäuerin.
Wenn sie sich nicht als Bäuerin sieht, soll sie sich halt anders nennen.
Ganz klar ist hier ein "weiblicher Landwirt" keine "Bäuerin", sondern eine "Landwirtin". Sie hat im Ausbildungsstoff nichts zu Hauswirtschaft, Kochen, Garten usw, alles Dinge, die in der Bäuerinnenausbildung gelehrt werden.
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Tschüss zäme regi
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