alois burgstaller
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« am: 29.08.11, 11:14 » |
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Wer heute ein Haus baut, schaut selbstverständlich, dass er ein Niedrig- oder Null- oder Passivenergiehaus baut. Sogar Förderungen gibts nur, wenn ein gewisser Energiesparstandard erreicht wird. Die dt. Milchbauern sollen für die Zukunft gerüstet sein, deshalb unterstützt man die Vergrößerung der Bestände, Erhöhung der Produktion je Arbeitsstunde und die Verbesserung der Milchleistung. Diese Strategie kann so nicht weitergeführt werden. Die Abhängigkeit von Sojaimporten steigt, und der Energieverbrauch für die Milchproduktion steigt. Würde ich was zu reden haben, ich würde die Investitionsförderung an die Effizienz beim Energieeinsatz und beim Eiweißeinsatz binden. Sonst kommt man ja nie zu einer vernünftigen Diskussion über unabhängige, autonome Lebensmittelerzeugung. In der Milchviehhaltung können nicht auf Dauer die alternativen Keep-it-Simple-Konzepte durch üppige Investitionsförderungen unterdrückt werden, ohne Schaden für die Volkswirtschaft anzurichten.
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Ingrid2
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« Antwort #1 am: 29.08.11, 15:20 » |
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Ja und - was sagt uns das - oder worauf möchtest du hinaus?  Ingrid
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amanda
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« Antwort #2 am: 29.08.11, 16:06 » |
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Liebster Alois, wer bist du?  Bist du ein Bauer? Warst du die letzten paar Wochen im Urlaub? Dann eher kein Bauer-oder? Ein Angestellter im landwirdschaftlichen Bereich??? Was willst du bewirken? Gruss amanda
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Mathilde
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« Antwort #3 am: 29.08.11, 16:52 » |
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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alois burgstaller
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« Antwort #4 am: 29.08.11, 21:39 » |
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Liebster Alois, wer bist du?  Bist du ein Bauer? Warst du die letzten paar Wochen im Urlaub? Dann eher kein Bauer-oder? Ein Angestellter im landwirdschaftlichen Bereich??? Was willst du bewirken? Gruss amanda Hallo amanda, ja ich bin kein bauer. Ich leb auch nicht auf dem Mond, sondern mitten in Europa. Angestellt bin ich auch nicht. Ich rede gerne wo mit, wenn´s mich interessiert. Ein Gscheithaferl halt, würden manche vielleicht sagen. Und bin verhältnismäßig eigenständig. Auch wenn ich ein Ingenöör bin, warte ich immer gespannt auf eure Meinungen. Wenn ich Förderungen bekrittle, dann bricht nicht gleich die Welt zusammen. Ich hab´s auch nicht leicht und mir wird auch nix gschenkt. Ich muss ordentlich strampeln, damit ich von meiner Arbeit leben kann. Und es gelingt mir. Was will ich bezwecken? Mir klar werden, ob ich die Dinge richtig oder falsch sehe?
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frankenpower41
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #5 am: 29.08.11, 21:54 » |
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Hallo Alois
ich glaub schon, dass ich versteh auf was du hinaus willst. Es ist halt sehr, sehr schwierig. Wenn Politik was entscheidet spielen viele Faktoren mit rein und viele verschiedene Interessenverbände reden mit. Wir haben uns erst vorhin mit einer Frau, aktiv bei den Grünen, unterhalten. Sie hat für meine Begriffe wenig Ahnung von Landwirtschaft interessiert sich aber. Bei uns im Ort organisiert sie die "Arche". ist Organisition die sich um vom ausgesterben bedrohte Haustierrassen kümmert. Da wir auch ein paar solche haben kommt sie immer mal wieder vorbei. Das was du (wie ich denke) meinst, sieht sie auch so. Wir haben ihr erklärt, dass man, wenn man wie wir von Landwirtschaft lebt, halt nicht drauf achten kann, ob von der Rasse vielleicht nur noch 140 Stück existieren. Wir müssen halt auch auf Leistung, Melkbarkeit etc. achten. Das mit den Konzernen, die verdienen seh ich auch wie du. Man kann als Einzelner nicht viel dagegen tun. Nur für sich selber die Konsequenzen ziehen und entsprechend handeln. Wir kaufen halt z.B. von einer bestimmten Firma (ich denk du weisst wen ich meine) kein Saatgut oder auch keine Spritzmittel, oder z.B. nur noch genfreien Soja.
marianne
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alois burgstaller
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« Antwort #6 am: 30.08.11, 08:39 » |
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Wenn ich von alternativen Konzepten in der Milchviehhaltung schreibe, meine ich genau die Arche-Noah-Ambitionen nicht. Die betreiben Biodiversitätsschutz, der ist wichtig aber nicht mein Hauptanliegen. Ich will nicht mit der Romantiklandwirtschaft in Verbindung gebracht werden, auch wenn diese Keule immer wieder geschwungen wird. Ich versteh auch, dass man sich im Rahmen seiner Möglichkeiten als Bauer bewegen muss und nicht risikoblind agieren darf. Aber überlegen wir doch mal: Ist die unbegrenzte Verfügbarkeit von Soja gegeben? Hat selbsterzeugte Biogasenergie denn nicht den gleichen Preis wie zugekaufte? Ich bin unlängst über die Lande gefahren. Ich sah keine einzge Kuh im Freien. Das muss man sich erst leisten können, der Kuh das Futter hinterher zu tragen. Was bei uns unter alternatives Konzept läuft ist anderswo Standard. Nur schaut dort die Förderungslandschaft etwas anders aus. Und ich bin überzeugt, die Förderung belohnt die falschen - weil nicht zukunftsträchtigen - Konzepte.
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Susanna
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« Antwort #7 am: 30.08.11, 09:04 » |
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Ich bin unlängst über die Lande gefahren. Du scheinst sehr viel Zeit zu haben - nicht nur über Land fahren, sondern auch hier schwer verständliche Texte zu verfassen. Und dann nehme ich mir jedes Mal vor, Deine Texte nicht mehr zu lesen, weil ich die Zeit und die Lust nicht habe, mit Dir zu philosophieren. Und dann ärgere ich mich über mich selbst, wenn ich dann doch in meiner knappen Zeit Deine Artikel lese. Gott sei Dank mache ich mir nicht auch noch Gedanken über den Inhalt!  Alois Burgstaller, ich weiß wirklich nicht, was Du uns mitteilen möchtest.
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Viele Grüße Susanna
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Melitta
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« Antwort #8 am: 30.08.11, 10:15 » |
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Hallo, das generelle Problem ist doch, dass immer diejenigen Förderungen kritisieren, die gerade wenig oder nicht davon profitieren. Sobald sich das Blatt wendet, ist auch die Kritik wieder verschwunden. Es kommt bei der Diskussion halt leider meistens nicht auf Inhalte und konstruktiven Austausch, sondern das Förderthema ist i.d.R. eine Neiddebatte. Und bevor sich jemand empört, das beruht auf meinen eigenen Erfahrungen und hat mit dazu beigetragen, mich dazu nicht mehr inhaltlich anderen Landwirten gegenüber in meiner näheren Umgebung zu äußern.
Viele Grüße Melitta
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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)
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« Antwort #9 am: 30.08.11, 10:34 » |
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Hallo, das generelle Problem ist doch, dass immer diejenigen Förderungen kritisieren, die gerade wenig oder nicht davon profitieren. Sobald sich das Blatt wendet, ist auch die Kritik wieder verschwunden. Es kommt bei der Diskussion halt leider meistens nicht auf Inhalte und konstruktiven Austausch, sondern das Förderthema ist i.d.R. eine Neiddebatte. Und bevor sich jemand empört, das beruht auf meinen eigenen Erfahrungen und hat mit dazu beigetragen, mich dazu nicht mehr inhaltlich anderen Landwirten gegenüber in meiner näheren Umgebung zu äußern.
Viele Grüße Melitta
Hallo Melitta, guter Aspekt, habe ich leider auch schon viel zu häufig so erlebt und nicht nur in der LW 
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Pierette
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« Antwort #10 am: 30.08.11, 11:39 » |
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Ja, das stimmt, -wenn ich mir die Subventionspraxis z.B. nur für die Auto/Flugzeugindustrie oder Glühbirnenhersteller ansehe, -wenn ich lese, dass es "brummt" in der Wirtschaft und noch immer Kurzarbeitergeld an etliche Firmen gezahlt wird und -wenn ich lese, wieviele Leiharbeiter mit ihrem kleinen Geld für den vermeintlichen "Aufschwung" sorgen und die Allgemeinheit in Form von Hartz IV das Existenzminimum sichert; -für das restliche Auskommen der Allgemeinheit sorgen dann die landwirtschaftlichen Subventionen und da ist es schittegal, wie die sich nennen, Nahrungsmittel bleiben billig und die Produzenten immer schön abhängig.
Solange Milchviehhalter melken, was das Zeug hält, wird sich da auch nichts ändern. Mengensteuerung muss her und nicht schon wieder ein neuer Fördertopf.
Übrigens, EU-weit liegen wir schon mit 2,4% über dem Vorjahresniveau. Aufgrund eines stagnierenden Käsemarkts wurden größere Teile der zusätzlichen Mengen zu Butter und Milchpulver verarbeitet. Die Buttererzeugung musste um 4,1 % und die Magermilchpulverproduktion um 9 % ausgeweitet werden.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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muellerin
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Power to the Bauer!
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« Antwort #11 am: 30.08.11, 12:17 » |
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Ich verstehe schon, was Du willst, sehr geehrter Kollege aus meinem bevorzugten Urlaubsland.
Aber dann musst Du die Globalisierung abschaffen. Denn sonst funktioniert Dein System nicht.
Herzliche Grüße aus dem Nordosten (wo wir mit 140 Kühen sogar schon um Einiges unter dem Landesdurchschnitt liegen) Müllerin
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fanni
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« Antwort #12 am: 30.08.11, 13:59 » |
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Ja, das stimmt, -wenn ich mir die Subventionspraxis z.B. nur für die Auto/Flugzeugindustrie oder Glühbirnenhersteller ansehe, -wenn ich lese, dass es "brummt" in der Wirtschaft und noch immer Kurzarbeitergeld an etliche Firmen gezahlt wird und -wenn ich lese, wieviele Leiharbeiter mit ihrem kleinen Geld für den vermeintlichen "Aufschwung" sorgen und die Allgemeinheit in Form von Hartz IV das Existenzminimum sichert; -für das restliche Auskommen der Allgemeinheit sorgen dann die landwirtschaftlichen Subventionen und da ist es schittegal, wie die sich nennen, Nahrungsmittel bleiben billig und die Produzenten immer schön abhängig.
Solange Milchviehhalter melken, was das Zeug hält, wird sich da auch nichts ändern. Mengensteuerung muss her und nicht schon wieder ein neuer Fördertopf.
Übrigens, EU-weit liegen wir schon mit 2,4% über dem Vorjahresniveau. Aufgrund eines stagnierenden Käsemarkts wurden größere Teile der zusätzlichen Mengen zu Butter und Milchpulver verarbeitet. Die Buttererzeugung musste um 4,1 % und die Magermilchpulverproduktion um 9 % ausgeweitet werden.
Hallo Petra........ich geb dir rec ht, es wird sich nicht viel mehr ändern, weder an der Agrarpollitik noch an Erzeuger-und Verbraucherverhalten. uuuuuuuuuuuuund die Fördertöpfe werden kleiner werden. Da heißts rechnen und schauen und einfach nix übersehen. Glaubst du denn noch an eine Mengensteuerung - ??" Ich nicht (mehr)  @Alois Burgstaller...... bitte beleg mir/uns doch mal deine Behauptung, dass die Milcherzeugung immer energieintensiver wird, als I'ngeniör dürfte es dir doch nicht schwerfallen, das einfach darzustellen, aber bitte nicht mit Pferdekraft von früher vergleichen. Und welche Methoden zur Einsparung schlägst du denn vor. Das sollte ein allg. Thema werden, denn Erergie wird immer teurer werden und die Erzeugerpreise werden das wohl nicht ausgleichen. Energieverbrauch im Biobereich pro erzeugtes Produkt ist übrigens auch nicht ohne.  .....hab ich vor kurzem mal im Wochenblatt eine Auflistung gelesen, muß ich mal suchen..........war ich schon erstaunt. So groß sind die Unterchiede gar nicht. Es ist immer alles so schnell dahingesagt............drum..........bitte schön.....wäre nett.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Ossi22
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Milcherzeuger in Ostwestfalen
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« Antwort #13 am: 30.08.11, 15:39 » |
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bitte beleg mir/uns doch mal deine Behauptung, dass die Milcherzeugung immer energieintensiver wird, als I'ngeniör dürfte es dir doch nicht schwerfallen, das einfach darzustellen, aber bitte nicht mit Pferdekraft von früher
Vor ca 30 Jahren hatten wir bei mir im Ort ca 15 Landwirte mit je einem Gemischtbetrieb , durchschnittlich 15 Kühe , paar Sauen , Schweine wurden gemästet . Gleich etwas über 200 Kühe im Ort . 200 Kühe haben wir jetzt auch noch im Ort , aber auf 4 Landwirte verteilt , davon 2 mit etwa je 10 Stück . Technik schreitet ja voran , Milchgewinnung und Kühlung sind optimierter als früher ( Bsp Plattenkühler ) - ich denke , der Energieeinsatz je Liter Milch ist geringer . Gscheithaferl Gruß Henrik
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Mathilde
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« Antwort #14 am: 30.08.11, 16:09 » |
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Gscheithaferl Gruß Henrik ich denke mal so ähnlich wie Klugsch....... nur netter! LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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