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25.05.12, 20:52


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Autor Thema: Gartenfrust  (Gelesen 1393 mal)
passivM
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« Antwort #15 am: 30.07.11, 18:20 »

Der Gemüsegarten, in dem die Kartoffeln stehen, steht jetzt unter Wasser.

Bis auf sechs Pflanzen, wo ich nicht mehr ran kam, weil ich so im Matsch eingesunken bin, habe ich die Kartoffeln aber noch rechtzeitig raus bekommen. Manche sind noch etwas klein, und viele ganz kleine Kartöffelchen waren dran; Die hätten noch wachsen müssen. Ich schätze mal, so 30 Prozent Ertragsverlust.
Als ich heute die letzten (erreichbaren) Kartoffeln raus gemacht hatte, waren schon ein paar faule dabei.
In dem oberen Gemüsegarten, der nicht ganz so nass ist, stehen noch vier  Grin einsame Kartoffelpflanzen. Die hatte ich beim pflanzen über. Die werde ich in den nächsten Tagen holen.

Na ja, besser kleine und etwas weniger Kartoffeln, als gar keine.

Aber ich denke, mit dem Problem bin ich nicht alleine. Ich mag gar nicht dran denken, was den Getreidebauern durch den Kopf geht. Aber das ist ein anderes Thema  Undecided

Schlimm.
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Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
Entlein
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« Antwort #16 am: 30.07.11, 18:28 »

Ja, unser Garten steht auch unter Wasser, der Hauskeller leider auch knöchelhoch  Cry. Nach den Kartoffeln hab ich noch nicht geschaut, meinst Du, die faulen mir unter den Händen weg? Wir haben in diesem Jahr sooo viele angebaut und sie standen auch prächtig. Muss morgen mal nachsehen.
Und ich habe Braunfäule an den Tomaten im Gewächshaus - es ist zum Heulen! Im nächsten Jahr werden die Stäbe desinfiziert und die Sorte gewechselt.
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passivM
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Geschlecht: Weiblich
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« Antwort #17 am: 31.07.11, 23:37 »

Also, hier habe ich schon von zwei Leuten gehört, dass ihre Kartoffeln verfaulen.
Ein paar einzelne faule hatte ich auch schon dabei.

Ich würde die Kartoffeln so schnell wie möglich "retten".
Ich stand zum Teil auch fast knöcheltief im Matsch. Ein paar Pflanzen in der Mitte des Beetes habe ich stehen lassen. Ich denke, wenn es etwas abgetrocknet ist, dann werde ich da wohl keine genießbaren Kartoffeln mehr raus holen. - Schau 'n mer mal...

Und meine Tomaten werden gar nicht rot  Sad

Und die Paprika im Gewächshaus haben irgend welche Viecher gefressen...




Hoffentlich geht in euerem Hauskeller nicht so viel kaputt. Hoffentlich leidet das Haus nicht darunter. Das wäre ja noch viel schlimmer als die paar blöden Kartoffeln...
« Letzte Änderung: 31.07.11, 23:40 von somnio » Gespeichert

Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
jägerin
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Beiträge: 1304



« Antwort #18 am: 02.08.11, 10:02 »

Ich freu mich über Sonnenschein, ausreichend Wasser und üppige Beerenernte, zu üppig um alles zu schaffen. Über von Schnecken gefressenes sehe ich weg , über das Unkraut eh. Die Bienen lieben auch ausgeblühte Brokkoli  Rettiche Salate und Boretsch in Massen- und geben Honig dafür ! .  Die Mäuselöcher überlasse ich Katz und Hund, wenn sies den im üppigen Wuchs finden.
  Lips Sealed Ach so- hier stand Frust..... Das längste- meistbeantwortete  Thema hier im Gartenteil seit langem.

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Es grüßt Euch Gerda!

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.  (Mahatma Gandhi)
mary
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Geschlecht: Weiblich
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #19 am: 02.08.11, 10:41 »

Hallo Jägerin,
gibts die Gartenlustbox überhaupt?
Hab gestern so eine reiche Ernte reingeholt, dass ich nur dankbar war. Die Wühlmaus wollte  ich böserweise ertränken- bei dem Versuch, sich zu retten ist sie der Katze ins Maul gelaufen. Meine Trauer hält sich in Grenzen. Grin
Bei mir blühen auch einige Gemüsepflanzen, besonders der Zuckerhut ist eine richtige Zierde.
Herzl. Grüsse
maria
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SiegiKam
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Bayern


« Antwort #20 am: 02.08.11, 16:45 »

Ich wollte gestern im Vorgarten einen kleinen Strauch einpflanzen. Das Einstechen in die Erde ging plötzlich so leicht, unterhalb fünfzehn Zentimeter stieß ich nämlich auf Grabengänge der Wühlmaus. Ich habe nirgendwo Wühlmauslöcher gesehen aber gleich in Wühlmausgift investiert. Ratten und Wühlmäuse sind dieses Jahr meine Gartenbegleiter  Angry.

Mörderische Grüße, Siegi
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Leben und leben lassen
Benita2
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Beiträge: 829


« Antwort #21 am: 09.08.11, 13:31 »

Hallo mary,

ich habe auch einige Drahtkorbe im Vorgarten, weil mir die Wühlmäuse stängig einiges abfressen. Manches mögen sie nicht wie z.B. Pfingstrosen, Taglilien, Schwertlilien usw.
Aber meine Hybridtaglilien, die fressen sie mit Genuß. Ich habe diese jetzt alle in Omas Vorgarten gesetzt und erfreue mich dort der schönen Blüten. Omas Garten ist an der (sehr befahrenen) Straße gut sichtbar und deswegen bin ich dort auch stolz auf meinen Besitz, denn wenn jemand was vom G. versteht, dann werde ich oft gefragt, wo es denn die gibt.
Die sibierischen Schwertlilien habe ich heuer immer bobachtet, weil sie nicht so gut austrieben. Ich dachte schon, dass es an der Trockenheit im April liegen könnte, denn zu diesem Zeitpunkt treiben sie ja immer ganz doll.
Früher haben die immer so schön geblüht.
Aber denkste, ........... da habe ich mal ein wenig in der Erde gewühlt und bemerkte, dass sie ganz nahe im Wurzelbereich an den Pflanzkörben, in die ich sie gesetzt hatte , gleich wieder abgefressen waren. Ich hatte die Pflanzkörbe auch noch mit engmaschigem Kükendraht umkleidet (was eine Mordsarbeit ist). Inzwischen füllten die Wurzeln den ganzen Korbereich aus und die Wurzeln, die außerhalb des Korbes waren wurden immer soooofort abgefressen Angry  Sie waren halt schon einige Jahre drinnen, sodass sie den ganzen Korb ausfüllten.
Jetzt könnte ich auch noch Glasscherben in den umliegenden Wurzelbereich verteilen aber das ist mir dann doch viel zu aufwändig. Wegen der 10-12 Tage, die diese Pflanze blüht, mache ich mir keine weitere Mühe mehr.
Ich werde sie auch in Omas Garten unterbringen.
Wichtig ist auch, dass der Rand des Pflanzkorbes ein wenig aus der erde schaut, denn dann klettern die Mäuse eigentlich nicht drüber.
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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