Bäuerinnentreff - hier gehts zur Homepage!
News: www.baeuerinnentreff.de - die Seite für die Bäuerin im Netz!
 
*
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
25.05.12, 20:31


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge


« vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Woran erkenne ich einen guten Ausblidungsbetrieb?  (Gelesen 1264 mal)
mali
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 521



« am: 08.07.11, 16:31 »

Wir müssen uns bald um einen Ausbildungsplatz für  unseren Junior kümmern.

Da wir hier in der Gegend "Exoten" sind mit unserem Betriebszweig,wird er weiter weg müssen.

Also ein Hof mit Zimmer und Familienanschluß.

Damit das nciht "in die Hose geht" würd ich gern von euch wissen,woran man einen guten Ausbildungsbetrieb erkennt.

Klar,die Chemie solle beim kennenlernen bei allen stimmen,aber man schaut sich gegenseitig ja nur vor den Kopf...

Ihr  wißt schon,mein Mutterherz....der Junge sit dann kaum 17 und muß weg ......wird ihm sicher sehr gut tun,mir wahrscheinlich auch,aber so ist das eben als Mama.... Grin
Gespeichert

Gruß Mali
----------
Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!
renerl
Vereinsmitglied
*
Online

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 338


echt kuhhhhl


« Antwort #1 am: 08.07.11, 17:22 »

Hallo Mali
Wir haben schon einige Azubis ausgebildet und ich weiß nicht ob wir gute Ausbilder sind. Wir haben bei unserem eigenen Sohn auf die "Chemie"  geachtet. Wenn das Miteinander nicht passt, kann so ein Jahr sehr lang werden. Bei uns kommen die Azubis oft ein Wochenende zum Schnuppern. Sachen die einem überhaupt nicht behagen merkt man oft schon in diesen paar Tagen, ist auch für uns als Betrieb hilfreich. Wie du schon  sagst- die Jungs sind halt oft noch nicht mal 18- da muss man auch manchmal ein bißchen "Ersatzmutter" sein.
Gespeichert
Paula73
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1298


« Antwort #2 am: 08.07.11, 18:33 »

Unbedingt Probearbeiten, je länger (1-2 Wochen) umso besser. Eine 100% Sicherheit gibt es nicht. Es wird vermutlich auf jedem Betrieb, Zeiten geben wo man Frust schiebt, aber das gehört nun mal dazu und da muss man dann auch durch.
Gespeichert
Clara
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 901


Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #3 am: 08.07.11, 23:22 »

Hallo Mali,

erst mal geht es um die Interessenslage eures Sohnes- das heisst, welche Gegend will er näher kennenlernen, welche fachlichen Interessen hegt er. Er muss es leben, er muss es erleben. ;-))

Also, als ich mich damals für meine ldw. Ausbildung entschied, nahm ich meinen Vater mit.

Zuvor hatte ich die erste Kontaktaufnahme per Telefon gemacht und da merkte ich schon, ob ich mit meinem Gegenüber  kann oder nicht. Die Kontaktdaten besorgte ich mit damals übers zuständige Landwirtschaftsamt.

Wichtige Punkte waren für mich:  Welche fachlichen Schwerpunkte hatten die Betriebe- decken diese sich mit meinen Interessen? Wie schnell kriege ich einen Gesprächstermin? Wie gross ist der Betrieb? Wo liegt der Betrieb? Wieviele Mitarbeiter gibt es?

Vor Ort: Wie sieht das Betriebsgelände aus? Wie ist allgemeine Atmosphere, wenn ich zum ersten Mal auf den Hof komme? Wie werde ich "empfangen"?  *Das liest sich jezze vielleicht etwas hochtrabend- nur fällt mir gerade nicht besser ein, wie ich es beschreibe. Kann ich mir als Azubianwärter einen kleinen Überblick über den Betrieb während des Gesprächs verschaffen- also ist man bereit den Betrieb rund ums Büro zu zeigen und paar Kollegen/Mitarbeiter kurz vorzustellen ohne viel Tamtam? *Das lockert das Gespräch unheimlich auf. ;-))*

Gibt es weitere Lehrlinge im Betrieb? Wenn ja, in welchen Lehrjahren sind sie? Welche Technik steht auf dem Hof und in welchem (optischen und technischen) Zustand ist diese? Nein, es muss nicht der neuste Schlepper sein und auch nicht die allerneuste Gerätekombi.

Unbedingt rate ich dazu, dass sich der potentielle Lehrling über seinen möglichen Ausbildungsbetrieb erkundigt und die Kontaktaufnehme von ihm ausgeht. Wenn er dann noch  wenig vorbereitet in das Gespräch geht und vor allem, den Mund aufmacht und ein bisschen von sich erzählt und die eine oder andere Frage stellt- dann ist alles paletti. ;-))

Und noch was Mali, der Betrieb, der dir zusagt, muss nicht der Favorit deines Sohnes sein... SEIN Wunsch gilt, weil er muss da SEINE Zeit verbringen, arbeiten und leben.

Zur Probe arbeiten war ich damals nicht. Ich wusste einfach, wenn ich den Lehrvertrag unterschreibe, dann zieh ich das durch, egal was kommt. ;-))  Ich kann sagen, ich wünsche jedem Lehrling solch zauberhafte KollegINNen, wie ich sie hatte.
*Oh Mann, an manchen Tagen hab ich denen echt ein Loch in den Bauch gefragt... und sie mit meiner kunterbunten Ideen- und Gedankenwelt  zum schlapp lachen und hin und wieder ins schwitzen gebracht. Hach ja. ;-))*

Und ich wünsche jedem Azubi einen Ausbildungsbetrieb, wie ich ihn damals hatte, weil ich habe in der Zeit fachlich und menschlich eine sehr gute Basis da erfahren und das strahlt bis in meine Gegenwart.

Viele Grüße und gutes Gelingen,

Anja
Gespeichert

... Ich bleibe auf dem Teppich
meiner Möglichkeiten
und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)

Kruppa
mali
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 521



« Antwort #4 am: 10.07.11, 13:58 »

Zitat
der Betrieb, der dir zusagt, muss nicht der Favorit deines Sohnes sein... SEIN Wunsch gilt, weil er muss da SEINE Zeit verbringen, arbeiten und leben.


Ja,klar,das soll ja auch so sein.

Ich habe meine Lehrjahre hinter mir!

Ist ja nur so,daß ich als Mutter in "mit gutem Gefühl" ziehen lassen möchte.


Zitat
Wie du schon  sagst- die Jungs sind halt oft noch nicht mal 18-

Und das man als Eltern das Für und Wieder mit dem Kind diskutiert und abwägt ist grad in diesem Alter ja auch klar.

Letztlich muß er sich entscheiden wohin er gehen will,wir können da nur beratend zur Seite stehen.
Gespeichert

Gruß Mali
----------
Wer heute den Kopf in den Sand steckt,knirscht morgen mit den Zähnen!
Beate Mahr
Untermain Ebene
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4167


Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #5 am: 10.07.11, 18:12 »

Hallo

wenn die Kinder weit weg lernen - und ich meine weit weg
kann man beim AA einen Antrag auf Ausbildungsbeihilfe stellen
weil es bleibt ihnen ja echt nicht viel übrig

Gruß
Beate

Zur ABH gibt es einen Thread
Gespeichert

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
Nanne
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 851



« Antwort #6 am: 10.07.11, 23:46 »

Unser Sohn machte sein 1. Lehrjahr auch auf einem Betrieb ca. 250km von uns weg. Er bekam ganz schön Ausbildungsbeihilfe, weil Heimfahrten, auswärtige Unterbringung etc. angerechnet wurden. Übrigens hat es ihm dort sehr gut gefallen und er fährt heute noch ab und zu dorthin.

LG
Nanne
Gespeichert
Freya
Oberbayern
Moderatoren
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 6934


no guts, no glory !


« Antwort #7 am: 11.07.11, 13:13 »

mein Sohnemann macht ab Sept. erst mal das BGJ aber der Betrieb, wo er gerne lernen würde hat noch keinen Azubi für 2013/2014 und da hat er sich schon mal vorgestellt und in Begleitung meines Mannes sich den Betrieb angeschaut. Obwohl der Betrieb nicht so weit weg ist von uns, kennen wir ihn nicht, aber der erste Eindruck war OK. Außerdem hatten wir eine Empfehlung.
Das erste Lehrjahr möchte Sohnemann zu Hause machen, weil er dann für das 2. Lehrjahr auswärts auch einen PKW - Führerschein hat.

Denn im Moment ist das für meinen 16-jährigen unvorstellbar, auswärts auf einem Betrieb (noch nicht mal bei einer sehr bekannten BT hier in der Nähe) zu übernachten.

Im Herbst wird er mal ein paar Tage Probearbeiten in den Ferien und dann sehen wir weiter.
Die "guten" Ausbildungsbetriebe hier im LK sind die nächsten 2 Jahre schon versorgt mir Azubis ....
Gespeichert

liebe Grüße
Freya
samira
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 875


« Antwort #8 am: 11.07.11, 13:37 »

Hallo Freya!
Wie die Zeit vergeht, ich kann mich noch gut an Robert erinnern als damals das Treffen bei Annelie war. Wink
Gespeichert

Liebe Grüße Samira
Beate Mahr
Untermain Ebene
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4167


Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #9 am: 11.07.11, 15:35 »

Hallo

bei uns stand von Anfang an fest ... wenn Ausbildung zum LW dann Fremdlehre
und für meine Nerven eine *300 km Mamaschutzzone*  Roll Eyes

Was für mich neben dem Betrieb ( unbekannter Betriebszweig ) noch wichtig war
Wie kommt der Azubi zur Schule - wo ist die Schule Huh

Zu mir hat mal ein Ausbildungsberater aus Bayern gesagt,
dass oft die *Fremdlehre* am Nachbarbetrieb gemacht wird
und er sich fragt wie die Azubis da was neues lernen sollen Huh
Er hat es sehr begrüßt, dass wir unserem Sohn *andere Bundesländer* verordnet haben

Gruß
Beate
Gespeichert

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
pfisti
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 41


« Antwort #10 am: 11.07.11, 17:12 »

Unser Sohn macht ab August eine Lehre in Nordrhein-Westfalen  - Warendorf - auf dem Landgestüt als Pferdewirt, von uns sind das 500km Entfernung - und ich muss gestehn Mama hat jetzt schon "Heimweh" .

LG Brigitte
Gespeichert
Smart
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 80


« Antwort #11 am: 11.07.11, 17:40 »

ich finde es super, wenn ihr Mamas Eure Söhne bzw. Töchter dazu ermutigt, weiter weg zu gehen und die Ausbildung zu beginnen. Ich kann mir vorstellen, dass das recht schwierig ist. Aber mal ehrlich: 1 Lehrjahr im eigenen Betrieb, das andere im Nachbarbetrieb - die Jungs/Mädels kommen ja nie raus, wenn sie dann irgendwann den Betrieb übernehmen. Und wenn nicht in der Lehrzeit - wann dann? Ich weiss auch, dass die Jugendlichen oft schon in den Betrieb mit eingebunden werden und ihre Arbeitskraft benötigt wird. Aber ein Jahr ist absehbar!
Gespeichert
Beate Mahr
Untermain Ebene
Vereinsmitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4167


Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #12 am: 11.07.11, 18:21 »

Hallo

und wißt ihr was ...
es ist ein so tolles Gefühl wenn aus dem *Schulbub* ein junger Mann geworden ist
frau ist erstaunt was die *Buben* auf einmal alles selbst machen können z.B. Schulzeug kaufen

Ich hab es sehr genossen, dass dieses *Mama kannst du mal ... usw. * gefehlt hat

Natürlich hat er hier im Betrieb gefehlt ... aber mein Mann konnte nie eine Fremdlehre machen
weil SV schwer krank war - er mit 16 praktisch schon Betriebsleiter war  Angry
deshalb hat er es sehr unterstützt, dass er raus kam ...
Es hätte auch noch 2 Jahre in´s Ausland gekonnt ... auch so ein Traum von GöGa ...

Naja es kam anders ... aber das steht auf einem andren Blatt

Manchmal muss man die Kücken aus dem Nest werfen ... sie wachsen daran ...
außerdem dürfen sie ja mit neuen Ideen wieder kommen


Gruß
Beate
Gespeichert

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
martina
Südniedersachsen
Moderatoren
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 11146


Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #13 am: 11.07.11, 20:21 »

Ich sehe es ähnlich wie Beate, wichtig ist, andere Betriebe in einer ganz anderen Richtung kennen zu lernen und auch ruhig mal einen ganz anderen Betriebszweig. Wie zu Hause gewirtschaftet wird, damit wachsen die Kinder doch schon auf, das bekommen sie schon nebenbei mit. Aber Wirtschaftsweisen zu hinterfragen kann man nur lernen, wenn man andere Wirtschaftsweisen auch kennen lernen kann?

Ich hab in einem Hofcafé gelernt, mit Pensionsbetrieb und Direktvermarktung. Nein, mir braucht niemand von der Beratung kommen und vorschlagen, so etwas ähnliches bei uns aufzubauen. Stunden - oder tageweise macht mir das Spaß, aber nicht 7 Tage die Woche das ganze Jahr über. Ich hab nur zu genau gesehen, was da für ein Rattenschwanz dran hängt.

Lust auf Sonderkulturen? Oder Schweine statt Milchvieh? Das kann man doch super in der Ausbildung testen, wenn man sich einen entsprechenden Betrieb sucht.
Gespeichert

Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Wiebke
Zwischen den Meeren
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 218



« Antwort #14 am: 11.07.11, 20:35 »

Manchmal muss man die Kücken aus dem Nest werfen ... sie wachsen daran ...
außerdem dürfen sie ja mit neuen Ideen wieder kommen


Gruß
Beate

Moin Moin,
OT
wir mußten unser ätestes " Kücken " nicht aus dem Nest schupsen.
Als es bei ihm um Berufsfindung und Bewerbungen ging war er absolut *deaktiviert*!
Auch 6 Wochen nach verlassen der Schule, .......er half auf`n Hof mit , aber Ausbildungsplatz suchen NIX. Bis GöGa meinte , er wird ihn als Lehrling anmelden , damit wenigstens die Schule nicht ganz auf der Strecke bleibt. , 10 Tage später zog er auf einen 45 km entfernten Ausbildungsbetrieb , dort hat es ihm wunderbar gefallen ....die Chemie stimmte !
ER hatte sich aber auch andere Betriebe angesehen, wohlbemerkt ER!.
Sein 2. Ausbildungsjahr absolviert er nun in der Eifel, 630 km vom Nest entfernt, dort arbeitet er 10-12 std. am Tag........die Chemie stimmt , dieser  Ausbilder bringt ihm  viel  bei , auch hinsichtlich ausser landwirtschaftlicher Fragen. Selbst die Bezahlung ist hier nicht zu verachten. Alle naselang ruft er an und *erklärt* Vadders was er ändern muß......aktuell sollen wir Senf anbauen  Smiley)
Das 3. Jahr wird er in Bayern , 30km von München entfernt machen ( er freut sich schon auf`s Oktoberfest, den Urlaub dafür hat er schon beim Probearbeiten *klargemacht*). Er hat sich diese Betriebe selber gesucht.
Aus Bayern wird er alle paar Wochen mit dem Flieger nach Hause kommen. Zuletzt habe ich ihn im Januar gesehen. Es war schon *eigenartig*........während seines 1. Jahres kam er jedes WE nach Hause , die Wäsche machte MAMA...... Roll Eyes
Als er im Januar hier war hing sie irgendwann wie von Geisterhand auf der Leine Wink......... ein Bügeleisen vermisst er allerdings nicht!

Junior Nr. 2 meinte auch er wolle eine Ausbildung zum Landwirten machen, wir haben und IMMER gewundert, er ist ein Büromensch!
ER hat sich nach etlichen Vorstellungsgesprächen für einen Betrieb in ca. 50 km  Entfernung entschieden, ich war erstaunt über seine Wahl , unterschrieb aber den Vertrag.... 3 Tage nach Antritt brach er diese Lehre AB........Dort hatte er gesagt er hätte sooo wahnsinnig Heimweh, dabei weiß ich , wenn der Wunsch Landwirt zu werden dominiert hätte , dann hätte er das Heimweh ausgehalten
Nun besucht er eine Berufliche Schule und hofft das es ihm gelingt dual im Bereich Elektotechnik und EEG studieren zu können. Z.Zt. absolviert er ein 4 wöchiges Praktikum in Husum (96 km entfernt) ,fühlt sich in der Firma wohl und HÄLT das Heimweh ......aus weil er es will!!!

Um auf den Punkt zu kommen.
Nicht wir Eltern müssen /sollen einen geeigneten Ausbildungsplatz finden , sondern unsere Kinder.
Waren wir doch jahrelang damit beschäftigt lebensfähige und entscheidungbereite Menschen aus ihnen zu machen.
Wir haben nie darauf hin gearbeitet das eins unserer Kinder mal den Hof übernimmt oder das 1. Ausbildungsjahr zu Hause macht.
Ein Ausbilder , bei dem mein 2. sich vorstellte war sehr erstaunt darüber das ich mir seinen Betrieb nicht mit angeschaut habe. Als ich ihn dann fragte ob er glaubt, das ein Bewerber auf eine  Ausbildungsstelle zum Maurer auch seine Eltern mitbringt , hat er mich groß angeguckt.......
ICh glaube das ist nur in der LW so da Eltern meinen mit entscheiden zu müssen/ wollen wo die Brut lernt.( hinsichtlich Betriebbesichtigung!)
Auch aus einem *schlechtem* Ausbildungsjahr(-betrieb) nehmen die Kinder etwas mit.

Wiebke die bekennende Rabenmutter ist
« Letzte Änderung: 11.07.11, 20:40 von Wiebke » Gespeichert

Jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen.
Seiten: [1] 2 | Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2007, Simple Machines
Dilber MC Theme by HarzeM
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Homepage - Tractorpulling - Pferdeforum
Infothek - Branchenbuch - Gesetze/Verordnungen - Pachtspiegel
nach oben