Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« am: 06.05.11, 06:08 » |
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In der Hallertauer Zeitung beginnt heute ein neuer Roman "Die Frau des Apothekers" Schon der Anfang war total spannend ! Der Roman könnte auch in der Landshuter Zeitung oder im Staubinger Anzeiger stehen.(weiß nicht genau  ) www.hallertauer-zeitung.de
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
Servus, Eure Hopfi
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #1 am: 07.05.11, 07:40 » |
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« Letzte Änderung: 07.05.11, 07:41 von Hopfi »
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Servus, Eure Hopfi
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #2 am: 07.05.11, 07:56 » |
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Muttertag ist alle Tage - daher freue ich mich zwar, dass meine Kinder mir eine Pflanze schenken werden, aber wichtiger ist mir, dass sie alle zusammenkommen und wir gemeinsam essen. Das passiert glücklicherweise an vielen Wochenenden das Jahr über. Was mir ein wenig stinkt ist, dass meine Tochter sich nicht mal die Zeit genommen hat einen Kuchen zu backen, für ihre Freunde macht sie das mit Feuereifer. Meine Mutter hat gemeint, ich könne auch an einem anderen Tag kommen, weil meine Kinder ja zu mir kommen werden. Sie freut sich mehr darüber, wenn ich öfter mal einfach so komme und ich bringe ihr gerne Zeitungen mit oder mal was Süßes, einfach so. Als meine Oma gestorben ist, habe ich mir oft gedacht, dass es so einfach gewesen wäre, sie öfter zu besuchen. Das möchte ich bei meiner Mama nicht versäumen. Das Brimborium, das Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen den Kindern beibringen für den Muttertag setzt die richtig unter Druck und war mir als Mutter immer unangenehm. Ich mag nicht so gerne im Bett liegenbleiben müssen, damit die Kinder den Tisch decken können. Ich mag nicht so gerne zwanghaft umsorgt werden. Eine Torte brauchts auch nicht, Kuchen würde reichen  . Es schadet nicht, wenn Kindern basteln oder später ein Geschenk kaufen, sie sollen ruhig lernen, wie man jemand eine Freude machen kann, aber das reicht dann auch. Es ist sehr anstrengend, sich den ganzen Vormittag freuen zu müssen und ausdauernd zu loben, damit ihre Anstrengungen auch gewürdigt werden Fliederduft finde ich auch wunderbar, nur schade, dass Flieder nach zwei Tagen bereits traurig in der Vase rumhängt. Muttertag sollte sich im Rahmen halten, ich finde es gut, wenn man offen darüber miteinander redet, was sich jeder vorstellt. Schönes Wochenende, Siegi
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Leben und leben lassen
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gammi
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« Antwort #3 am: 07.05.11, 09:59 » |
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Ich will auch keine Blumen zum Muttertag, gegen Pralinen hab ich nix einzuwenden  .
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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ELLI47
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« Antwort #4 am: 07.05.11, 10:21 » |
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Normalerweise grillen wir immer bei uns, da aber grad erst Ostern war,will ich meine nicht überfordern  Erwarten tu ich nix,aber schaun wir mal 
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein Elli
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Christine
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #5 am: 07.05.11, 10:25 » |
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Ich finde Muttertag ist für viele ein schöner Tag, aber für einige ein trauriger.Ist Muttertag noch sinnvoll?
Zu DDR-Zeiten gab es den Frauentag am 8. März; dieser Tag entstand schon um den 1. Weltkrieg herum. Dass er bei uns auch für ideologische Zwecke ausgenutzt wurde, ist 'ne andere Sache. Tatsache aber ist, dass dabei keine Frau benachteiligt wurde, weil sie kinderlos war. "Es war nicht alles schlecht" - meint Christine
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Herzlichen Gruß - Christine
Humor ist der Knopf, der verhindert, daß einem der Kragen platzt. Joachim Ringelnatz
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martina-s
Landkreis Weilheim Obb.
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leben und leben lassen
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« Antwort #6 am: 07.05.11, 10:42 » |
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Hallo, ja, das mit dem Frauentag kenne ich, als Wahl - Ossi  auch. Ich finde ihn gleich besser. Das ähnelt dann eher dem Vatertag, wo eben auch größere Veranstaltungen sind und sich die Männer treffen oder eine Sause machen. Na, ja, so ausarten braucht es ja nicht... Aber dem Muttertag konnte ich noch nie was abgewinnen. Ich fand ihn immer schon lästig. Und als ich selber Mutter wurde, habe ich ihn diesen Tag einfach weg rationalisiert. Ich habe mal einige Jahre als Altenpflegerin gearbeitet und feststellen müssen, dass an diesem Tag alle ausflippen. Die alten Omis rausholen, die sonst nie Besuch bekommen und in eine Gaststätte schleppen. Reibach macht der Wirt, der Florist und evt. der Taxifahrer. Sei allen wohl gegönnt. Aber für die alten Leutchen war das Stress pur. Jene hatten mehr davon, wenn die Tochter kam, und eben nicht nur an diesem Tag, Zeit mitbrachten, mit der Mutter in den Garten ging, selbstgebackenen Kuchen mit brachten und wie gesagt, dies öfter im Jahr. Nicht auf einen Tag beschränkt! Bei uns wird morgen nix stattfinden. Ich bin eher froh, wenn ich Ruhe hab. Kuchen backe ich ohnehin für jeden Tag und sonntags gibt es ein bisserl einen aufwändigeren. Sollte trotzdem meine Tochter hier aufkreuzen (muss morgen arbeiten) dann ist das schön. Hat aber nix mit Muttertag zu tun. Meine Kinder wissen das schon. Da braucht sich dann niemand Stress machen. Und ich bin überrascht, sollte jemand zum Kaffeetisch erscheinen. Kommt niemand genieße ich den Tag und bin auch nicht enttäuscht. Erwartungshaltung finde ich das Schlimmste. Auch im Bezug auf Familienfeiern und Geburtstage. Meist kommt die Erwartungshaltung von jenen Leuten, die selber für andere oft gar nicht bereit sind was auf die Beine zu stellen.
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Liebe Grüße Martina
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Ingrid1
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Es ist schön bei euch zu sein
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« Antwort #7 am: 07.05.11, 11:28 » |
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Hallo,
ich hatte meine Muttertag schon am Freitag. Ich kamm von der Reha nach Hause und das Essen stand auf dem Tisch. Mein großer mit 13 hat gekocht und wir konnten gemeinsam essen. Das ist viel mehr wert als am Sonntag Muttertag zu feiern.
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Schöne Grüße von Ingrid
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mara51
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Unsere Lara
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« Antwort #8 am: 07.05.11, 16:32 » |
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Welche Blumen liebt ihr zum Muttertag? Meine Lieblingsblumen sind zum Muttertag der blaue und der weiße Flieder, wenn er blüht! Ich finde diesen Duft himmlisch. Hallo Hopfi, Flieder mag ich auch ganz arg, überhaupt den dunkelvioletten. Wenn ich Flieder sehe, muß ich immer an meine Mama denken. Sie hat zum Muttertag immer einen selbstgepflückten Strauß von mir bekommen.(Er stammte aus Nachbars Garten und wir durften uns bedienen) Manchmal waren die Blüten noch nicht mal ganz auf, da hat er dann auch länger gehalten. Unsere Mama hat sich immer darüber gefreut. LG Marion
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Jeder der sich die Fähigkeit erhält, schönes zu erkennen, wird nie alt werden. F. Kafka
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #9 am: 26.05.11, 07:05 » |
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Aktuelles aus der neuen "Laura"-Zeitschrift Heftnr.22 Rote Karte für Fußball-Eltern Der Niedersächsische Fußballverband erteilt dem übersteigerten Ehrgeiz nun den Platzverweis: In der kommenden Saison müssen Eltern bei Spielen von der Jugend fünf Meter Abstand vom Rasen halten. Was meint ihr zu dieser Entscheidung?
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
Servus, Eure Hopfi
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #10 am: 26.05.11, 07:13 » |
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Hallo Hopfi,
ich bin keine Fußballmutter und werde es auch nicht mehr werden, auch wenn unser Kleiner nun angefangen hat, zu spielen.
Aber ich habe neulich diverse Radiobeiträge zu dem Thema gehört, in einer Höreraktion wurden Eltern dazu befragt. Das gro der Beiträge lautete, dass die Eltern ihre Kinder sehr anfeuern würden und auch vom Spielfeldrand Anweisungen geben würden, wie das Kind zu spielen hätte...
Letzteres ist in meinen Augen aber Aufgabe des Trainers und der Betreuer und nicht die der Eltern. Für die Eltern ist ihr Kind ein Individium, von dem sie erwarten, dass es sein Bestes gibt und das muss nicht immer im Sinne der Mannschaft sein, wenn das Kind statt abzugeben nur noch Alleingänge macht, weil "Papa gesagt hat, ich soll durchgehen!".
Der Trainier hat die Aufgabe die spielenden Einzelkämpfer zu einer Mannschaft mit Teamgeist umzuformen und zusammenzubringen. Und deswegen gelten in meinen Augen nur seine Anweisungen für die Kinder was.
Ich finde die Regelung gut!
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Cendrillon
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« Antwort #11 am: 26.05.11, 08:34 » |
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hallo zusammen, als ich letztes jahr an einem fussballturnier am samariterposten arbeitete, hörte ich einen trainer zu den eltern sagen: eltern haben NICHTS auf dem fussballfeld verloren. dort sind NUR die kinder, die spielen! ich hatte mich gewundert, dass man soetwas ERWACHSENEN menschen sagen muss.  inzwischen war ich auch zuschauerin einiger weniger fussballturniere, mir wäre aber NIE in den sinn gekommen, aufs feld zu rennen, um junior anzufeuern  aber anscheinend gibt es immer wieder eltern, die das tun, sonst wäre diese rote karte nicht notwendig. liebe grüsse katrin
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der kopf begreift manches, was dem herzen unverständlich bleibt. und umgekehrt.
marianne von willemer
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amazone
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Leben und leben lassen.
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« Antwort #12 am: 26.05.11, 12:29 » |
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ich erinner mich gerade (danke an euch  ) an das erste fußballspiel von meinem sohn in der pampersliga. mein sohn hat mitten im spiel die gänseblümchen auf dem rasen entdeckt. sein freund und er haben sich gegenüber hingelegt (!!) und blümchen gepflückt. meine freundin (mutter von dem freund) und ich haben herzlich gelacht und auch mit zurufen versucht die beiden wieder zum mitspiel zu bewegen.  beim 2. spiel haben die beiden nicht gewusst in welches tor sie denn spielen müssen. daraufhin haben meine freundin und ich kleine flaggen aus dem vereinsheim geholt und haben uns hinter das gegnerische tor gestellt. wenn einer der beiden den ball hatte, haben wir wie wild gewunken....  beim 3. spiel haben wir entspannt mit kaffee am spielfeldrand gesessen und uns über die beiden ersten spiele unterhalten und nur noch gelacht. mein sohn war damals noch keine 3 jahre alt..... und ich denke gerne an die zeit zurück. nein, er ist kein fußballprofi geworden schreiende eltern gab es damals auch schon.... ja mei... die gab es nicht lange dank eines sehr resulutem trainers 
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Beste Grüße von Amazone
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gammi
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« Antwort #13 am: 26.05.11, 16:17 » |
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Die Karte hätte ich vor ein paar Tagen auch gebrauchen können. Da bin ich am Sportplatz vorbeigekommen und hab mich mal wieder gefreut, dass mein Sohn zum Glück nach der Pampersliga wieder aufgehört hat. Die armen Fußballerspieler haben mir echt leid getan mit welcher Aggression schon fast die Eltern und Betreuer am Spielfeldrand waren.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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mamaimdienst
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« Antwort #14 am: 26.05.11, 17:29 » |
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...ich fand am Schlimmsten mal einen Trainer, der seine "Kinder" so dermaßen wärend des Spieles zur Schnecke gemacht hat. Mir taten (waren damals die gegnerische Mannschaft meines Sohnes,7) die Kinder wirklich leid und hab mir gedacht, ich würde mein Kind nicht zu so einem Trainer schicken. Die hatten dann auch verloren, was die Sache für die Kiddis bestimmt nicht besser machte.
Aber ihr habt schon Recht, manche Eltern führen sich dermaßen auf am Spielfeldrand, daß die Kinder doch gar nicht wissen auf wen sie hören sollen.
Dunja
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Kinder machen Mut!
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