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Autor Thema: Aprilscherze  (Gelesen 1479 mal)
Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« am: 01.04.11, 17:41 »

Hallo

fand ich klasse

Behörde erlässt 60.000 Strafpunkte  Grin
Gute Nachrichten für Verkehrssünder: Das Kraftfahrt-Bundesamt verlost zu seinem 60. Jubiläum
in diesem Jahr "Erlass-Punkte", mit denen Autofahrer ihren Flensburger Punktestand senken können.
Hessens Verkehrsministerium hat schon reagiert.


Nett war auch, dass es von "Ritter Sport" eine Sommersorte geben soll

Leider kein Aprilscherz Angry  Angry
Hund setzt Wohnung in Brand
Wie die Polizei am Freitag mitteilte, waren die zwei Hunde allein in der Wohnung.
Einer von ihnen soll ein Feuerzeug vom Küchentisch geholt
und damit in seinem Körbchen gespielt haben


Gruß
Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
ulliS
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« Antwort #1 am: 01.04.11, 18:26 »

Hallo fand ich heut auch lustig.
Im ORF Salzburg Radio

Neue Hundesteuer in Salzburg.
Jeder Hundehalter zahlt nach Gewicht des Hundes Hundesteuer.Fürs Kilo 10 Euro.
Da ja ein großer und schwerere Hund auch mehr schei.... und als Ansporn eine Diät für manchen Hunden auch nicht schaden würde
Die ersten 50 Hundebesitzer, die sich in Hellbrunn einfinden bekommen 2 Jahre gratis.

Da haben sich einige Besitzer mit Ihren Hunden zum Wiegen dort eingefunden, lach....
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Liebe Grüße von Ulli
LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #2 am: 01.04.11, 18:31 »

Jetzt wird mir auch klar, was diese Meldung zu bedeuten hat.

http://www.tonkuhle.de/news/15575-assmann-wechselt-zu-den-katholiken.html

Zitat
Freitag, 01. April 2011 um 06:11 Uhr
Der bisher evangelische Superintendent Helmut Aßmann predigt nächste Saison für die katholische Kirche.

Wie der Nachrichtendienst „Hand Gottes" meldet, wechselt der 52-Jährige für eine sechsstellige Ablösesumme. Er bleibe dabei in seiner Position vorne oben hieß es weiter.

Aßmann spielte bis 2005 beim ST Andreas, bevor er als Superintendent zum KK Hildesheim EV ging.

Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.
Nelly
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« Antwort #3 am: 01.04.11, 19:24 »


Alle Mädchen waren heute am Boden zerstört.....

http://www.gala.de/stars/news/142044/Justin-Bieber-Ploetzlich-Papa.html

Nell
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rosa
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« Antwort #4 am: 01.04.11, 20:05 »

Hallo Beate,

den Scherz hab ich heute morgen um fünf auch im Radio gehört.

Fand ich auch klasse.

Gruß rosa
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Cendrillon
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« Antwort #5 am: 01.04.11, 20:55 »

hallo zusammen,
die lehrerin meines sohnes (1.klasse) hat sich heute auch einen scherz erlaubt.

heute vormittag behauptete sie, der schwimmunterricht am nachmittag falle aus. im hiesigen fluss sei ein gift entdeckt worden, das die fische sterben liesse, darum seien die fische ins schwimmbad befördert worden und die kinder könnten nicht schwimmen gehen. Grin Shocked Wink

kurz vor dem mittag verkündete die lehrerin dann, dass nur 3 oder 4 kinder schwimmen gehen, da diese gemerkt hätten, dass das ganze ein aprilscherz gewesen sei. (zum schluss gingen natürlich doch alle zusammen schwimmen)  Smiley

amüsierte grüsse
katrin
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der kopf begreift manches,
was dem herzen unverständlich bleibt.
und umgekehrt.

marianne von willemer
Andreas
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I mog Di !


« Antwort #6 am: 01.04.11, 22:06 »

War leider auch nur ein Aprilscherz:

WTO fordert vollständige Entkoppelung der Agrarsubventionen !

Im Rahmen der Reform der EU-Agrarpolitik hatte die EU-Kommission vor, die Direktzahlungen EU-weit von der Produktion zu entkoppeln und in eine reine Flächenprämie zu verwandeln, dies ist aber laut Welthandelsorganisation nicht zulässig.

In Deutschland wurden die Direktzahlungen ja schon weitestgehend von der Produktion entkoppelt. Im deutschen Kombimodell wird seit 2005 ein großer Teil der Direktzahlungen nach einem regionalen Durchschnittssatz auf Acker- und Dauergrünlandflächen verteilt.
Es gibt in Deutschland  361.386 registrierte Betriebsinhaber mit 16,99 Millionen Zahlungsansprüchen. Damit stehen praktisch für die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche Zahlungsansprüche zur Verfügung. Die Zahlungsansprüche betrugen 2009 durchschnittlich 339 Euro je Hektar (ohne Modulation). Zwischen größeren und kleineren Betrieben gibt es grundsätzlich keine Unterschiede in der Höhe der Betriebsprämie je Hektar.

Da die Fläche bekanntlich einen Produktionsfaktor darstellt, die Direktzahlungen aber vollständig von der Produktion entkoppelt sein müssen, ist laut WTO in Zukunft nur eine einheitliche Förderung pro Betrieb zulässig

Insgesamt müssen nun in Deutschland etwa 5,4 Milliarden Euro an EU-Direktzahlungen zwischen den landwirtschaftlichen Betrieben neu verteilt werden. Bei ca. 360.000 Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben in Deutschland ergibt das genau 15.000 Euro pro Betrieb.
Der Präsident des DBV Gerd Sonnleitner fürchtet bei der vollständigen Entkoppelung der  Direktzahlungen massive Einbusen bei den leistungsfähigen Großbetrieben, sie sind ohne die hohen EU-Zahlungen nicht lebensfähig.

Er fordert die EU-Kommission deshalb auf, den Begriff des aktiven Landwirts neu zu definieren und zur Bedingung für die Zahlungen zu machen. Durch den Ausschluss der rund 200.000 Nebenerwerbs- und Kleinlandwirte  und der Biogasbetreiber in Deutschland und der Konzentration der Subventionen auf die Zukunftsbetriebe, könnten die Direktzahlungen auf ca. 50.000 Euro pro Betrieb erhöht werden, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes der Nachrichtenagentur dpa

Von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner konnte noch keine Stellungsnahme eingeholt werden. Sie wird sich aber heute Mittag bei einer Pressekonferenz in Berlin wie üblich der Meinung des DBV anschliessen.
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Dette
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #7 am: 02.04.11, 07:05 »

Hallo,
dieses hat Göga gehört:
Alle Düsseldorfer und Dresdner bekommen neue Autokennzeichen. Düsseldorf hat jetzt D und soll DD bekommen bei Dresden sei es umgekehrt.
Gruß Dette
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Jochen
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« Antwort #8 am: 02.04.11, 11:28 »

Andreas, ein Aprilscherz sollte LUSTIG sein..

sonst ist es keiner.

Edit:

Nur um Ausgeglichenheit zu schaffen (weil auch nicht WIRKLICH lustig):

http://www.schweine.net/gruene_vollziehen_radikalen_kurswechsel.html
« Letzte Änderung: 02.04.11, 11:42 von Jochen » Gespeichert
Nelly
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« Antwort #9 am: 02.04.11, 13:06 »

Letztes Jahr sollte Frau Merkel schwanger sein Shocked. Wurde im Radio durchgesagt und ich bin denen voll auf den Leim gegangen. Habe während der Autofahrt von der Arbeit nach Hause überlegt, wie die das wohl machen wird mit Kind...Kinderfrau und so.....und wie sie schwanger wohl aussehen würde.......erst zuhause ist bei mir der Groschen in Centstücken gefallen Roll Eyes

Nell
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Jochen
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« Antwort #10 am: 02.04.11, 16:40 »

Dafür sind ihre Krücken dieses Jahr ECHT...
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Andreas
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I mog Di !


« Antwort #11 am: 05.04.11, 11:14 »

Andreas, ein Aprilscherz sollte LUSTIG sein..

sonst ist es keiner.


Hallo Jochen,
du hast recht, dass war gar kein Aprilscherz !
Wie ich gerade erfahren habe, gibt es die Stellungsnahme der WTO wirklich und wird in den Ministerien und auch in der EU-Kommission heftig diskutiert.




WTO fordert vollständige Entkoppelung der Agrarsubventionen !

Im Rahmen der Reform der EU-Agrarpolitik hatte die EU-Kommission vor, die Direktzahlungen EU-weit von der Produktion zu entkoppeln und in eine reine Flächenprämie zu verwandeln, dies ist aber laut Welthandelsorganisation nicht zulässig.

In Deutschland wurden die Direktzahlungen ja schon weitestgehend von der Produktion entkoppelt. Im deutschen Kombimodell wird seit 2005 ein großer Teil der Direktzahlungen nach einem regionalen Durchschnittssatz auf Acker- und Dauergrünlandflächen verteilt.
Es gibt in Deutschland  361.386 registrierte Betriebsinhaber mit 16,99 Millionen Zahlungsansprüchen. Damit stehen praktisch für die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche Zahlungsansprüche zur Verfügung. Die Zahlungsansprüche betrugen 2009 durchschnittlich 339 Euro je Hektar (ohne Modulation). Zwischen größeren und kleineren Betrieben gibt es grundsätzlich keine Unterschiede in der Höhe der Betriebsprämie je Hektar.

Da die Fläche bekanntlich einen Produktionsfaktor darstellt, die Direktzahlungen aber vollständig von der Produktion entkoppelt sein müssen, ist laut WTO in Zukunft nur eine einheitliche Förderung pro Betrieb zulässig

Insgesamt müssen nun in Deutschland etwa 5,4 Milliarden Euro an EU-Direktzahlungen zwischen den landwirtschaftlichen Betrieben neu verteilt werden. Bei ca. 360.000 Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben in Deutschland ergibt das genau 15.000 Euro pro Betrieb.
Der Präsident des DBV Gerd Sonnleitner fürchtet bei der vollständigen Entkoppelung der  Direktzahlungen massive Einbusen bei den leistungsfähigen Großbetrieben, sie sind ohne die hohen EU-Zahlungen nicht lebensfähig.

Er fordert die EU-Kommission deshalb auf, den Begriff des aktiven Landwirts neu zu definieren und zur Bedingung für die Zahlungen zu machen. Durch den Ausschluss der rund 200.000 Nebenerwerbs- und Kleinlandwirte  und der Biogasbetreiber in Deutschland und der Konzentration der Subventionen auf die Zukunftsbetriebe, könnten die Direktzahlungen auf ca. 50.000 Euro pro Betrieb erhöht werden, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes der Nachrichtenagentur dpa

Von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner konnte noch keine Stellungsnahme eingeholt werden. Sie wird sich aber heute Mittag bei einer Pressekonferenz in Berlin wie üblich der Meinung des DBV anschliessen.
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