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25.05.12, 18:30


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Autor Thema: Fasten - 7 Wochen ohne!?  (Gelesen 2273 mal)
gammi
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« Antwort #30 am: 24.03.11, 23:28 »

...und so sind auch die Maultaschen entstanden.....man hat das Fleisch im Teig "versteckt"  Wink
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
ok-ok
Neuling
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« Antwort #31 am: 09.04.11, 19:01 »

Ja, da können die Tage schonmal lang werden... Aber glücklicherweise ist der Mensch ja ein Gewohnheitstier. Nachdem ich eine Zeit lang auf Süßes und Alkohol verzichtet habe (zugegeben zieh ich es nie die ganze Fastenzeit durch, immer nur ausgesuchte Wochen) ist mein Verlangen auch geringer. Naja, wenn man wieder anfängt kommts mit der Zeit schon zurück, so viel ist klar  Roll Eyes
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Stadtkind
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« Antwort #32 am: 08.03.12, 19:37 »

Hallo,

ich würde gerne dieses Thema anschubsen - bei mir im Bekanntenkreis ist heuer "KONSUM-FASTEN" in.
Viele weibliche Bekannte haben sich für die Fastenzeit entweder Schokolade oder den Einkauf von Drogerieartikeln (Nagellack und Co) oder gar Klamotten versagt.

Ich persönlich faste nicht, weil ich es nicht möchte und irgendwie so eine Zwang ist. Ich esse und unternehme, mit Maß und Ziel, das was ich will und verzichte nicht aufgrund der Fastenzeit.

Was sagt ihr dazu?

Ciao
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall


« Antwort #33 am: 08.03.12, 22:13 »

Hallo,

soweit ich weiß, ist das Motto der evangl. Kirche für die diesjährige Fastenzeit der Verzicht auf falschen Ehrgeiz. Das ist ein wirklich bedenkenswerter Aspekt, aber wie wir neulich in einer Frauenrunde überlegt haben, nicht so leicht zu ermitteln. Welcher Ehrgeiz ist falsch und welcher richtig? Wo beginnt Bequemlichkeit und wo falscher Ehrgeiz?

Mit Schokolade nehme ich mir nichts mehr vor, weil ich weiß das es mir nicht gelingen wird. Zu meiner Schande muss ich sagen, dass mir das als Kind besser gelang  Embarrassed.

Zitat
oder den Einkauf von Drogerieartikeln (Nagellack und Co) oder gar Klamotten versagt.

Das versage ich mir auch über weite Strecken im restlichen Jahr und noch einiges andere dazu. Darum faste ich in der Fastenzeit auch nicht noch extra. Fasten sehe ich als sinnvoll an, wenn auf das verzichtet wird, was im restlichen Jahr im Überfluss genossen oder getan wird.

LG

Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.
Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #34 am: 08.03.12, 23:42 »

Na wie wärs denn dann mal auf Arbeit zu verzichten.
Das tun wir doch das ganze Jahr wie verrückt, oder?
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gammi
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« Antwort #35 am: 08.03.12, 23:48 »

Anstatt zu fasten kann man aber auch das Gegenteil machen.....ich mache etwas, dass ich sonst nie mache. Oder sonst zu selten. Vielleicht mal ein Besuch bei der alten Nachbarin oder ähnliches.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Wiese 1
Niederbayern
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« Antwort #36 am: 09.03.12, 08:03 »

Ich versuche in der Fastenzeit den Freitag in der Familie als Fastentag zu halten.
Da unterm Jahr der Freitag nicht immer eingehalten wird, aber dafür andere Tage herhalten dürfen,
koche ich dann Mehlspeisen und Fisch.

Wie haltet ihr das Freitagsgebot kein Fleisch zu essen?
Was früher ganz gang und gäbe war, hat sich in der heutigen Zeit erheblich gelockert.

LG: Wiese
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Wer sich heute freuen kann,soll nicht bis morgen warten.
                     " Pestalozzi "
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #37 am: 09.03.12, 09:55 »

.Wie haltet ihr das Freitagsgebot kein Fleisch zu essen?
LG: Wiese


Hallo Wiese,
bei uns ist der Freitag immer noch Fleischfrei,zumindet mittag,abens zur Brotzzeit nehemn wir es nicht mehr so genau.

lg Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Bergli
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Eine kleine Feude, vertreibt hundert Sorgen.


« Antwort #38 am: 09.03.12, 10:18 »

Freitag`s gibt es bei mir selten Fleisch, auch durch`s Jahr durch. Meistens Älplermagronen mit Apfelmus.
Oder wie heute Fisch.

Wir verzichten während der Fastenzeit auf Süssigkeiten, zum Kaffee kein Guetzli, keinen Schokolade.
Nur am Sonntag gibt es ein Dessert.
Die Kinder haben ein "Fastenglas", darin kommt alles Süsses (Bonbon, Kaugummi etc.), dass sie wärend der Fastenzeit bekommen, sie sparen ihr Süsses.
Die Jüngsten Zwei haben ein altes Konfi-Glas ganz schön verziert und freuen sich sehr auf Ostern, dass sie endlich ihres Gespartes essen dürfen.  Grin
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Steinbock
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« Antwort #39 am: 09.03.12, 12:32 »

Ich koche am Freitag "einfach", d.h. ein "billiges" Gericht, das dann
meist auch vegetarisch ist. Fisch ist für mich keine Fasten-, sondern
eine Sonntagsspeise (außerdem ist Fisch für mich genauso ein Tier, wie ein Schwein).
Wenn es freitags aus irgendeinem Grund ein
"gutes" Essen gibt, dann koche ich an einem anderen Tag der Woche bewusst
einfach. Ich mag mich nicht auf den Freitag festnageln lassen, aber
es ist ein guter Anstoß, bewusst einfacher zu Essen.

Was mich absolut abstößt ist, wenn Leute, bloß weil Freitag ist, Fleisch/Wurst
verderben lassen.

Elisabeth
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #40 am: 09.03.12, 14:05 »

Hallo Monika,
für meinen Mann ist eine Mehlspeise sicher kein Fastenopfer- und eine 40 tägige Fastenzeit mit allem, was die bayer.- österr. Mehlspeisenküche zu bieten hätte- keine Fastenzeit- im Sinne von Verzicht.
Wirkliches Fastenopfer wäre ganz viel "Xsundes" und Vollwertiges, Gemüseaufläufe usw. Grin
Normalerweise schau ich schon, dass es am Freitag kein Fleisch gibt, im Speiseplan kommt in der Regel einmal Mehlspeise, einmal "Xsund" Grin einmal Fisch, der Rest wird mit Fleisch gekocht.
Da es einen jungen Wiener Schnitzelliebhaber gibt, ist ein Tag auch schon mit dem panierten Schnitzel verplant.
@maja, dieses Fastenopfer wäre gar nicht so unmöglich, die damit gewonnene Zeit auch im Sinne des Fastens sicher gut nutzbar.
Herzliche Grüsse
maria
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Nixe
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« Antwort #41 am: 09.03.12, 15:23 »

Bei mir gibt es Freitag eigentlich auch immer Mehlspeise,mit einer sätigenden Suppe vorher.Ich versuch in der Fastenzeit allgemein einfacher zu kochen und weniger einzukaufen,mal alles selbstgemachte,eingefrorene und soweiter zu verarbeiten .Brot wird so weit es möglich ist selber gebacken.Das obligatorische Gläschen Rotwein am abend vor dem Fernseher,gibts nur 1-2 mal in der Woche.Auf meinen kaffee kann ich nicht verzichten das würde einem Entzug gleichkommen ;Dich hab mir auch vorgenommen öfter Sport zu machen aber das schaff ich auch irgendwie nicht Grin
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goldbach
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« Antwort #42 am: 09.03.12, 23:08 »

....eben gehört in der Talksendung "Nachtcafe"
"... die Enthaltsamkeit (von Genussmitteln) ist ein Gesundheitsrisiko"  

....das musste zur Fastenzeit einfach mal aufgeschrieben werden!    



  Ergänzender Nachtrag: bei der Sendung ging's um alt werden / Jung bleiben wollen v.a. um's jung
  aussehen
  auch im Alter. Und um Schönheit OP's und um's Sport treiben um jung auszusehen etc.etc.
  U.a. auch um das "Nicht-geniessen" von Rotwein, Schokolade etc. Und da meinte ein  
  anwesender mitdiskutierender Arzt "man solle sich auch sowas gönnen", denn z.B. Rotwein und
  Schokolade in Normalmaß würden Herzerkrankungen vorbeugen. So gesehen ist o.g. Satz zu verstehen!
« Letzte Änderung: 10.03.12, 11:17 von goldbach » Gespeichert
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #43 am: 10.03.12, 08:12 »

Hallo Goldbach,

wie erklärten die Herren und Damen den Satz?

Genußmittel sind doch Kaffee, Tee, Alkohol, Süßkram... alles nicht lebensnotwendig, wieso geh ich dann ein Gesundheitsrisiko ein, wenn ich meinen Konsum einschränke?
Tut mir leid, da komm ich nicht mit.

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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #44 am: 10.03.12, 09:28 »

Hallo mary
Musste grad mal über das xsunde Essen schmunzeln.
Wenn das also Fastenspeise ist ,habe ich das ganze Jahr Fastenzeit
Für mich wären Mehlspeisen und alles was dazu gehört auch eher ein Festtagsessen.
Früher gab es bei uns immer am Freitag eine dicke Suppe mit Bohnen oder Erbsen oder Kartoffeln und dann einen Reisauflauf oder Pfannkuchen oder Waffeln und obst. Diese Art der Speiseplanung habe ich aufgegeben, obwohl ich das nie vorhatte. Ist einfach passiert.
Fleisch und Wurst verderben zu lassen weil ich es an einem Freitag nicht essen darf, käme für mich der Gotteslästerung gleich. Wenn ein Tier mal sein Leben gelassen hat für die Ernährung sollte das auch achtsam gehandhabt werden.
Ich muss zugeben ich habe mir kein Fastenopfer auferlegt.
Habe im vergangenen Jahr nur "Fastenopfer" gebracht in jeder Weise,beim Essen, bei den Dingen die ich gerne tun wollte und nicht tun konnte,mit schlimmen Schmerzen.
Soviel Verzicht auf alles macht verdriesslich und ich denke für mich, mein Fastenopfer könnte sein ,mit mir - mit der Welt ins Reine zu kommen und für meine Umwelt ein verträglicher Mensch zu sein.
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