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Autor Thema: Rund ums Einkaufen: Plan? Wo? Wann?  (Gelesen 7890 mal)
maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #60 am: 27.09.08, 16:22 »


Ich gehe einmal in der Woche zum Großeinkauf in den Nachbarort und wenn dann noch was fehlt, hole ich es bei uns m Dorf. Wir haben bei uns nur einen kleinen Laden, aber wenn nur einige Sachen fehlen, kann ich das auch da holen. Ich benötige ungefähr 200€ für 6 Personen.
LG
Helga

das mache ich schon lange nicht mehr - ich kaufe eigentlich alles im kleinen laden im dorf - und wenn ich etwas nicht bekomme fahre ich so einmal im monat ins nachbardorf...

der preisunterschied ist gar nicht so gross und für 3 personen lohnt es sich wirklich nicht...

mir ist wichtiger, der laden im dorf bleibt erhalten und wenn ich mal nicht mehr so fit bin mit dem auto kann ich dennoch selbst zum einkaufen - auch sonst haben wir noch sehr viele ältere damen im dorf -

im moment wird gerade ein neues lokal gebaut - die gemeinde hatte ein altes haus, das schon jahrzehnte leersteht und da alle gemeinden letztes oder vorletztes jahr "etwas" geld bekommen haben vom grossen goldverkauf des bundes, wird das nun dort investiert -
zugleich wird die gemeindeverwaltung vergörssert  - ist direkt angebaut ans "gemeindehaus" inkl. gaststätte - auch die profitieren vom anbau....

und für die nächsten 10 jahre (glaube ich ) verzichtet die gemeinde auf die miete - nur nebenkosten und rep. (hoffentlich keine !!) müssten übernommen werden -
bis dieses frühjahr hat eine privatperson den laden geführt und jetzt haben wir eine genossenschaft gegründet - die dividende wird in gutscheinen für den einkauf ausbezahlt -
und zudem haben wir eine junge frau die den laden mit hilfe von 2 teilzeitangestellten aus dem dorf - schmeisst...

so viel einsatz muss doch einfach unterstützt werden -
und wenn der laden auch nicht mehr ist - dann haben wir gar nichts mehr - metzgerei, bank und post sind schon lange den bach runter - ganz wörtlich - müssen wir nun alles im nachbardorf erledigen...
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
kueken
Ich bin ein Optimist, ich hänge mich erst auf, wenn alle Stricke reißen.
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Zukunfts-Bäuerin


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« Antwort #61 am: 27.09.08, 19:37 »

Also ich kauf auch öfter die Woche frisch ein...
Ich geh zu Fuss zum einkaufen, dann kommt unsere Kleine gleich an die frische Luft und ich tu was für meine Figur...

Lg küken
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streifenigel
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« Antwort #62 am: 30.09.08, 10:44 »

Also einmal in der Woche kaufen wir Kleinigkeiten in der nahegelegenden Kleinstadt. Bei uns im Dorf und auch in den Nachbardörfer gibt es keine Läden mehr.

Alle 2 Wochen lassen wir uns vom Supermarkt den "Großeinkauf" kommen. Fing damit an, daß ich in der Schwangerschaft nicht mehr die Getränkekisten tragen wollte bzw. konnte. Also ließen wir gegen kleinen Aufpreis vom Getränkemarkt kommen. Haben dies auch nach der Schwangerschaft beibehalten, weil ein Wagen doch recht voll ist, wenn man Getränke und Großeinkauf macht. Seit einem halben Jahr hat aber der Besitzer gewechselt und dieser liefert nicht mehr. Durch Zufall habe ich mitbekommen, daß ein großer Supermarkt hier ab 35 € liefert und ab 95 € KOSTENLOS  Grin . Und mit Getränke kommt man locker über 95 €. In manchen Sachen ist er zwar etwas teuerer, aber wöchentlich schickt er Prospekte und die Sachen in der Werbung sind preislich O.K. Und dafür, daß man nicht fahren muß und nicht im Laden rumläuft, kann ich damit Leben das manche Sachen etwas teurer sind. Außerdem hat das Frischfleisch, Obst und Gemüse eine Top-Qualität.

Lg Isi
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Thilda
Niedersachsen
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« Antwort #63 am: 01.10.08, 09:29 »

Also ich kaufe auch bestimmt zweimal die Woche frisch ein, da ich auf dem Weg zur Arbeit an 2 Supermärkten vorbeikomme.
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Liebe Grüße sendet Anke
Benita2
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« Antwort #64 am: 01.10.08, 12:30 »

Hallo Streifenigel,

ist ja toll, wie ihr das macht.
das könnte mir auch gefallen, außerdem wird man sowieso nicht mehr von zusätzlichen Angeboten verführt.
Wenn ich mal älter bin ,werde ich darüber nochmal nachdenken!
Mich nervt z.B. schon allein dieses ewige Aus- und Einladerei von Einkaufswagen bei der Kasse und dann gleich nochmal in mein Auto. Zuhause ist es wieder das Gleiche  Tongue
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Viele. liebe Grüße von Benita!
martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #65 am: 01.10.08, 12:38 »

Es gibt Wochen, da reiche ich mit einem Großeinkauf pro Woche aus. Dann aber gibt es auch wieder Wochen, da bin ich fast jeden Tag wegen irgendwas unterwegs.

Meistens erledige ich unseren Wocheneinkauf während der Nachhilfezeit unseres Sohnes, dann muss ich ja eh fahren.
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
streifenigel
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« Antwort #66 am: 03.10.08, 10:45 »

Mich hat auch das Ein- und Ausladen immer genervt  Cheesy Und wie gesagt, man kauft dadurch nicht mehr ein als man haben möchte  Grin

Ist immer erstaunlich, wenn ich unterwegs bin und denke: ach, die Kleinigkeit könnte ich noch schnell holen, der Wagen ist voll  Grin

Aber was das wichtigste ist, das Kommen lassen spart enorm viel Zeit und keine Kisten mehr schleppen  Cheesy denn die Kisten werden bei uns in der Garage gelagert und die stellen sie gleich so hin, wie man das haben möchte. Und da die Fahrer meistens junge Männer sind, sind sie seeehr zuvorkommend. Auch wenn man mal schnell mithelfen möchte oder die Kisten aus Gewohnheit anders stehen haben möchte, sind sie sofort zur Stelle und meinen das wäre doch ihre Aufgabe  Cool. Aber die Zeit nutze ich dann auch meistens um zu kontrollieren, ob alles dabei ist bzw. mit der Rechnung übereinstimmt.

Lg Isi

P.S. Aber als ich noch auswärts gearbeitet hatte, habe ich den Einkauf auch danach erledigt. Aber jetzt wo ich hier selten wegkomme, ist es ganz praktisch deswegen nicht extra los zumüssen und mit einem Kleinkind ist es ja auch nicht immer einfach das Einkaufen  Roll Eyes
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ChristineN
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« Antwort #67 am: 20.10.08, 17:01 »

Hallo,

praktischerweise hat unser Bäcker den kleinen Lebensmittel-Laden hier im Dorf gepachtet. So habe ich das Glück, jeden Morgen frische Brötchen und Brot um 6.20/h vor der Tür liegen zu haben.  Cheesy
Dieser Laden ist aber mehr für den täglichen kleinen Bedarf geeignet. Großeinkauf mache ich alle 2 Wochen für uns und Schwiegermutter zusammen. Mal abgesehen von Kleinkram reicht das auch vollkommen, denn ich mag das Kaufengehen überhaupt nicht.  Grin

Viele Grüße!

Christine

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Liebe Grüsse von Christine!
maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #68 am: 20.10.08, 18:11 »

Hallo,


Soviel ich weiß, dürfen die Bäcker 15% altes Brot wieder verarbeiten. Wer kontrolliert aber dies?
Ich habe den Eindruck, dass manche viiiiiiiiiiel mehr dazumischen.

ich weiss nicht ob sie in der schweiz altes brot untermischen dürfen -
bei den grossen wird heute vor ort sehr viel aufgebacken

und eine kleinere bäckerei in schaffhausen die hatten ihr brot immer einem bauern gegeben - hühner und kühe und weiss nicht was er noch hatte -
jetzt darf er es nicht mehr verfüttern - da er bio ist da sie jetzt glaube ich gar nichts mehr nicht bio verfüttern dürfen...
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
Celina49
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« Antwort #69 am: 20.10.08, 19:33 »

hallo Schweinchen,

du darfst mir ruhig glauben. Es ist eine anerkannte Methode und sogar gesetzlich erlaubt, dass 14% altes Brot zu einem neuen Teig gemischt werden darf.
Ich hab mal unsere Bäckerin eigens wegen dieser Praxis befragt und sie hat mir bestätigt, dass sie aus diesem Grund nicht viele Fillialen haben, denn dann müssen sie auf alle Fälle, das alte Brot zurücknehmen und ab einer bestimmten Menge ist es nicht mehr möglich, denn sie wollen immer gute Ware machen.
Natürlich könnten sie das alte Brot auch wegwerfen und werden es zu einem bestimmten Grad auch machen. Die ganz Großen und ... ganz Schlauen machen es aber ein wenig anders.
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Liebe Grüße von Celina
perle
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Beiträge: 289


« Antwort #70 am: 05.12.08, 21:34 »

Ich habs gut - seit ich meinen Hofladen habe kommt 2x die Woche der LKW mit Ware und da leben wir natürlich auch davon - oberprima wenn man mal schnell was braucht nur die Treppe runterzumüssen. Ich mag die großen Läden nicht und muß eigentlich nur noch für Bürobedarf, Hygieneartikel u.ä. wegfahren . Einiges bestellen wir auch über Versandhandel. Ins Dorf komm ich trotzdem wenn ich zur Bank oder Apotheke muß.
LG Perle
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gammi
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« Antwort #71 am: 04.01.10, 14:17 »

Ich war grad beim Tanken und hab dann im Vorbei noch schnell Bonbons um 1 Euro mitgenommen. Dannach war ich im Lebensmittelmarkt und hab mir überlegt ob ich die Clementinen für 1,59 wirklich brauche.
Eigentlich geht es mir öfters so.....bei irgendwelchen Süßigkeiten überlege ich oft gar nicht lange, wieviel die eigentlich kosten und ob ich sie überhaupt brauche...ich packe sie einfach auf den Wagen.....bei anderen Dinge überlege ich lange und sehr genau, ob ich z. B. die Gurke wenn sie 99ct kostet wirklich brauche. (obwohl ich sogar finde, dass Gurken im Winter noch viel mehr kosten sollten).
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
uschel
Neuling
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Beiträge: 10


« Antwort #72 am: 06.01.10, 09:38 »

Clementinen und Gurken sind bestimmt "günstiger", wenn auch teurer Grin
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.


« Antwort #73 am: 28.02.11, 20:00 »

Ich lese gerne die Anzeigenblätter der Supermärkte. Sie sind ja schon manchmal wie kleine Zeitschrifte, aber gratis. Wink
Danach richte ich auch teilweise mein Einkaufsverhältnis, weil ich deren Angebote nutze.
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind.
Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.

Servus, Eure Hopfi
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