Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« am: 07.02.11, 16:17 » |
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Hallo in die Runde,
was ich mich immer wieder mal frage, ist, wie effektiv sind Bürokräfte, die freien Zugang zum Internet haben während ihrer Arbeitszeit.
Mich treibt dies Frage schon länger um, weil ich immer wieder erstaunt bin, wieviel Zeit vielbeschäftigte (nach Selbstaussage) Zeitgenossen Tag UND Nacht online sind. Wie schaffen diese Leute eigentlich ihre ganzen beruflichen und berufs-ehrenamtlichen Verpflichtungen, die ihr Job an sie stellt?
Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen hat ihr damit gemacht?
Fragende Grüße
Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
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Mathilde
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« Antwort #1 am: 07.02.11, 16:40 » |
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Hallo,
schon mal was von DSL Flat gehört? Wenn ich mich hier einlogge und dann kommt ein Telefonat oder mein Mann oder der TA oder oder und ich muss schnell weg dann logge ich doch nicht extra aus sondern renn weg aber für Dich bin ich dann den ganzen Tag und die ganze Nacht online? Kann jeder sehen wie er will oder?
LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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Sasa
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« Antwort #2 am: 07.02.11, 16:44 » |
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Ich bin auch dauereingeloggt hier- DSL sei Dank  Zum Thema: Ich kenne einige junge Frauen, die von zu Hause aus per Internet arbeiten. Alle haben ihre - für sich- festgesetzten Stunden, an denen sie konsequent nicht anderes machen. Eine Freundin von mir arbeitet von zu Hause aus für einen Steuerberater. Sie gibt die Daten meist spät abends ein, wenn ihre Kinder schlafen- außer Haus könnte sie, mangels Betreuung, nicht arbeiten gehen.
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mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #3 am: 07.02.11, 16:47 » |
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Mirjam: 
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)
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« Antwort #4 am: 07.02.11, 21:50 » |
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Ganz ehrlich, ich schreibe in diesen Boxen gar nichts mehr. Clara bringt mit Vorliebe Themen auf, die überhaupt nichts mit Landwirtschaft zu tun haben und auch keinen hier interessieren. Warum sie der Ansicht ist, das hier posten zu müssen, erschließt sich mir nicht. Aber wie Mirjam schon schreibt...
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Pierette
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« Antwort #5 am: 07.02.11, 22:12 » |
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Ganz ehrlich, ich schreibe in diesen Boxen gar nichts mehr. Clara bringt mit Vorliebe Themen auf, die überhaupt nichts mit Landwirtschaft zu tun haben und auch keinen hier interessieren. Warum sie der Ansicht ist, das hier posten zu müssen, erschließt sich mir nicht. Aber wie Mirjam schon schreibt...
Hallo Naima! Was haben der rührselige Auftritt von Monila Lierhaus, Kinofilme oder die Wehrpflicht mit Landwirtschaft zu tun? Und wer bestimmt, was wen interessiert? Sind hier manche Schweine vielleicht doch gleicher als andere?
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #6 am: 08.02.11, 00:31 » |
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Und wer bestimmt, was wen interessiert?
die Moderatoren bestimmen das hier in diesem Forum Sind hier manche Schweine vielleicht doch gleicher als andere?
und wie genau darf man das verstehen
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liebe Grüße Freya
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Pierette
Vereinsmitglied

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« Antwort #7 am: 08.02.11, 06:08 » |
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Erkläre ich Dir gerne, Freya. Im Buch "Farm der Tiere" von Georg Orwell ist dies ein zentraler Satz oder auch eine zentrale Konsequenz: Alle Tiere sind gleich, doch manche sind gleicher als andere. Ich habe mir die Freiheit erlaubt, Tiere durch Schweine zu ersetzen, da diese die Hauptrolle im Buch spielen. Mein Eindruck ist, dass nicht alle Schreiberinnen bzw Beiträge gleich behandelt werden, auf der einen Seite staune ich manchmal Bauklötze, welche Inhalte hier zur Debatte stehen, aber denke mir meinen Teil (habe trotz Flat auch nicht die Zeit, überall meinen Senf hinzu zu tun), auf der anderen Seite kommen bestimmte Schreiberinnen mit Themen, die wie in o. g. Beispiel massiv abgeblockt werden: Naima: Clara bringt mit Vorliebe Themen auf, die überhaupt nichts mit Landwirtschaft zu tun haben und auch keinen hier interessieren Darauf bezieht sich mein durchaus begründeter Einwand bzw meine Frage, dass hier wohl mit zweierlei Maß gemessen wird, denn es muss sich ja niemand mit einem Thema beschäftigen.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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Freya
Oberbayern
Moderator

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no guts, no glory !
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« Antwort #8 am: 08.02.11, 07:50 » |
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denn es muss sich ja niemand mit einem Thema beschäftigen.
wir Moderatoren müssen uns mit jedem Thema beschäftigen, denn wir müssen das lesen 
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liebe Grüße Freya
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erika2
Vereinsmitglied

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« Antwort #9 am: 08.02.11, 08:56 » |
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Um mal zum Thema zurückzukommen: Sehr ähnlich ist diese Diskussion: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,435500,00.htmlda geht es um Schaden durch mit PC-Spielen verplemperte Zeit während der Arbeitszeit. Wäre ich Arbeitgeber, würde ich mir auch eine klare Regelung überlegen für Spiele und Internetsurfen . Völlig verbieten würde ich es nicht, weil ich selber merke, dass nach einer Runde primitiven Sölitär oder mahjong der Kopf wieder frei wird. Da ich aber selbstständig bin und auch die meisten Bäuerinnen hier, ist es völlig egal, wann ich privat im Netz bin, denn die Menge der zu erledigenden Arbeiten bleibt ja gleich und muss zwingend von m i r gemacht werden. Beim einem anderen Job ginge die Zeit evtl zu Lasten der Kollegen oder wartenden Kunden. Das ist nicht zu akzeptieren. Grundsätzlich geht es niemand etwas an, was ich hier wann und wie oft und wie lange mache. Bin den ganzen Tag hier "Online", denn es ist meine Startseite. http://www.news.at/articles/0308/542/61905_s2/milliardenschaeden-surfen-buerohttp://www.gamestar.de/hardware/news/vermischtes/1955112/privates_websurfen_macht_produktiv.html
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Liebe Grüße, Erika
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manurtb
Gast
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« Antwort #10 am: 08.02.11, 15:08 » |
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annelie, da gehts mir ähnlich. Die Frage ist: Wen meint die clara jetzt genau? Sich selbst?
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fanni
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« Antwort #11 am: 08.02.11, 15:54 » |
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Hallo in die Runde,
was ich mich immer wieder mal frage, ist, wie effektiv sind Bürokräfte, die freien Zugang zum Internet haben während ihrer Arbeitszeit.
Mich treibt dies Frage schon länger um, weil ich immer wieder erstaunt bin, wieviel Zeit vielbeschäftigte (nach Selbstaussage) Zeitgenossen Tag UND Nacht online sind. Wie schaffen diese Leute eigentlich ihre ganzen beruflichen und berufs-ehrenamtlichen Verpflichtungen, die ihr Job an sie stellt?
Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen hat ihr damit gemacht?
Fragende Grüße
Anja
Nun ich sitze grad an meinem Büroarbeitsplatz.........und surfe mal hierher.......nach 6 Stunden hochkonzentrierter Arbeit "darf" ich das.......außerdem befind ich mich schon in der Freizeit.......und trotzdem kruschle ich noch im Büro rum und hab mich nochmal in die Betriebsanleitung unseres blöden Dokumentenfaxes vertieft......(ist eine direkte ÜBersetzung aus dem Chinesischen  ) Lange Rede kurzer Sinn.........ich schreib nie alle meine geleistenen Stunden auf und bring mich eben ein, wir sind hier ein gemeinnütziger Verein und leben vom Engagement aller Mitarbeiter.....und erwarte von meiner Chefin aber auch, dass sie es einsieht, wenn ich mal in der Arbeitszeit nicht soooooooo effektiv bin.........geben und nehmen eben.......nur so gehts.
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« Letzte Änderung: 08.02.11, 15:55 von fanni »
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Herzliche Grüße von Fanni
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #12 am: 25.03.11, 15:37 » |
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Hallo, ich denke sehr wohl, dass meine Frage zur Arbeitseffektivität was mit Lw und Arbeit in der Lw zu tun hat. Es interessiert mich schon seit einiger Zeit, wie ich meine Büroarbeiten effektiver gestalten kann. Ich weiss nicht, wie es bei anderen ist, bei mir gehört der PC schon seit einigen Jahren zur Grundausstattung des Büros. Ich weiss auch, dass im Netz mal eben gucken durchaus 30 Minuten plus dauern kann...  Ich stehe nicht allein mit der Frage, welchen Einfluss freie Internetzugänge am Arbeitsplatz auf die Arbeitsleistung haben. Schliesslich gibt es heute schon Klauseln in Arbeitsverträgen, die die private Internetnutzung einschränken oder gar verbieten. Es gibt weiterhin von Arbeitswissenschaftlern Veröffentlichungen, die besagen, dass regelmässiges Emailchecken übern Tag pro Mail ca. 20 Minuten Konzentration "klauen" von der unterbrochenen Arbeit. Nachdenkliche Grüße Anja
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Kruppa
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #13 am: 25.03.11, 15:56 » |
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Und noch was... auch die selbständig Tätigen hier sollen und müssen sich regelmässig um Fragen von Planung, Organisation & Durchführung und Ergebnisüberprüfung ihrer Arbeit Gedanken machen und überlegen, was und wie sie was besser machen können, vielleicht sogar noch mehr als die Zeitgenossen, die in einem Angestelltenverhältnis beschäftigt sind. Jemand der selbständig ist, arbeitet schliesslich selbst und meist auch ständig und trotzdem stehen jeden Tag "nur" 12 - 16 Stunden für Leben zur Verfügung, weil ab und an braucht ein Mensch auch Schlaf. Ich weiss auch, dass diverse "Schnatterthemen" rund um Haus, Hof und Familie angenehmer sind als Fragen rund um Arbeitsorganisation, weil hier geht es noch mehr ans Eingemachte.
Nachdenkliche Grüße
Anja
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« Letzte Änderung: 25.03.11, 16:00 von Clara »
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Kruppa
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Clara
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« Antwort #14 am: 05.05.11, 13:04 » |
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Hallo in die Runde,
jeder kreischt und wünscht sich, so schnell Atomkraftwerke abzuschalten. Soweit so gut. Jeder braucht Strom in privaten und beruflichen Alltag. Allerdings,was passiert, wenn den Rufen "Wat(t), Wat(t) ab!" wirklich Folge geleistet wird... Nun ja, lesen Sie mal den Beitrag aus der Thueringer Allgemeinen... ttp://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Thueringen-nach-Fukushima-Ein-Leben-ohne-Fernsehen-und-Foehn-1127883550
Für mich ergab sich nach der Lektüre dieses Beitrages viel noch krasseres Szenario...
Wie wollen wir mit diesen reizüberfluteten Zeitgenossen die drängenden Fragen der Zeit angehen und vor allem praktikable Lösungen finden?
Wie kann ein Mensch so abhängig von Technik sein, dass ein Tag Stromausfall nachhaltig die Nahrungsaufnahme durcheinander bringt?
Was sind es für Zeitgenossen, die mit sich und ihrer technikfreien Zeit nichts mehr mit sich und dieser Freizeit anzufangen wissen?
Was sind es für Zeitgenossen, die mit ihren Mitmenschen nur noch per Technik kommunizieren und denen es scheinbar unmöglich ist bei Stromausfall sich verabreden, zu treffen oder gar was zu unternehmen?
Nachdenkliche Grüße
Anja
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