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Autor Thema: Erwartungen an eine Betriebshelferin!?  (Gelesen 2349 mal)
martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #30 am: 28.01.11, 11:57 »

Hallo Petra,

noch mal meine Frage: WARUM macht sie keine Wäsche? Warum putzt sie das Bad nicht?


Ich hatte mal geteilte Betriebshilfen, also 2 x 3,5 Stunden pro Tag. Die eine kam morgens um 7 und blieb bis 11.30 Uhr und die andere kam um 11.30 und blieb bis 16 Uhr. Die eine fing an zu kochen und die andere machte weiter. Das war chaotisch. Aber die beiden kriegten das sonst mit ihren Wochenstunden nicht geregelt, waren beide ungelernte Kräfte, die bei der Sozialstation auf 400 Euro-Basis arbeiteten. Meine Krankenkasse (damals DAK) hatte aber nun mal Verträge mit der Sozialstation, also musste ich die nehmen. Die wurden von der Kasse voll mit 28 DM/Stunde abgerechnet, meine selbstbeschaffte Ersatzkraft bekam nur 16,50 DM. Darüber hab ich mich tierisch aufgeregt, denn die selbstbeschaffte bekam in der Hälfte der zeit mehr Arbeit geschafft, als die Beiden am Tag zusammen.
Mein Mann mußte mich im Krankenhaus anrufen, was die Damen kochen sollten, ich hätte ja keinen Speiseplan erstellt. Vorratsregal im Keller, Gefriertruhe und Schrank waren voll, ich hatte wahrlich gehamstert. Die eine hat auch keine Wäsche gemacht, sondern mit dem 1 3/4jährigem Kind auf dem Boden gesessen und gespielt. Mein Mann sollte in der Getreideernte von 2 Kartoffeln, 1 Spiegelei und 3 Esslöffeln Spinat satt werden  Lips Sealed
Und wir hatten mit beiden Damen und der Einsatzleitung hier auf dem Hof eine gründliche Vorbesprechung.

Ich war aber trotzdem froh, dass die beiden Damen da waren, denn besser schlechte Hilfe, als gar keine. Und als ich wieder zu Hause war, konnte ich die Damen auch besser beschäftigen, als in der Zeit, die ich im Krankenhaus verbrachte.
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
anka
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« Antwort #31 am: 28.01.11, 12:01 »

Hallo

Jetzt muß ich doch auch meinen Senf dazu geben. Ich kenne beide Seiten sehr gut, da ich viele Jahre Betriebshelferin war. Es stimmt, daß manchen  Betrieben ein Ruf voraus eilt, der aber nicht immer der Wirklichkeit entspricht. Es gibt viele Bauern die sehr froh sind , wenn Hilfe da ist und einige die meinen sie haben jetzt eine Magd, die den Dreck der letzten Jahre wegputzen kann. Fakt ist, eine Betriebshilfe ist nur für die notwendigen Arbeiten da. Sie muß es ja auch täglich dokumentieren und unterschreiben. Aber normaler Weise hilft man , wo man nur kann, außer man wird für dumm verkauft.
Als ich selber dringend Hilfe gebraucht habe, lernte ich auch die neue Generation kennen. Sie waren alle sehr fleißig, aber sie nehmen sich auch frei ohne Hemmungen. ( Hätte ich mich nie getraut). Wir hatten jedesmal Kontrolleure da, die auch die Betriebshilfe zuhause besucht haben . Der Arbeits-nachweis mußte( und hat auch) stimmen. Beim  Küche umräumen wäre ich sehr vorsichtig, außer Du zahlts selber. Aber bei dem Altersunterschied wird man sich von einer Jungen nichts sagen lassen.Smiley
LG
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Rapptiger
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« Antwort #32 am: 28.01.11, 12:54 »

Zitat
Aber bei dem Altersunterschied wird man sich von einer Jungen nichts sagen lassen.Smiley

Muß ich dann bei meiner nächsten HH also darauf achten das sie jünger ist als ich?  Huh Tongue Grin

Ganz angesehen dass ich sie weder als Magd  den Dreck der letzten Jahre wegputzen soll und ich sie auch nicht für dumm verkaufen will.
Letzteres würde ich aber auch nicht wollen umgekehrt.
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Grüße vom Rapptiger
Sasa
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« Antwort #33 am: 28.01.11, 13:26 »

Ich geb mal meinen Senf dazu:

Ich hatte bisher noch keine Haushaltshilfe, hab auch noch auf keinem  Hof gearbeitet, war aber jahrelang Putzfrau, im Privathaushalt mit Kindern, ohne Kinder, hab Ferienwohnungen geputzt, war danach Zimmermädchen und bin jetzt stell. Hausdame in einem Hotel.

Ich denke, Putzen kann ich mittlerweile Wink

In dem Haushalt mit Kindern war es so, daß der Ehemann schon mal sagte, ich würde in zwei Stunden mehr schaffen, als seine Frau am ganzen Tag. Gut, ich hab aber die Kids- die schon größer waren, 8, 10 und 12, entweder mit eingespannt oder sie haben das Feld geräumt, sind draußen spielen gegangen oder so ( ich war immer samstags vormittags dort). Zuhause würde ich dann wahrscheinlich auch nicht sofort wie ein Tornado durch die Bude fahren, das kann man schon nicht unbedingt vergleichen Grin
Mich hats immer etwas gestört, daß ich mich so durchwurschteln musste, also, was genau steht an, was soll ich kochen- für klare Ansagen wär ich dankbar gewesen.

Jetzt als Hausdame hatte ich anfangs das Problem, daß ich den Zimmermädels immer hinterher geputzt hab. Kleinigkeiten sind ja ok, aber wenn eine wirklich schlampig geputzt hat, bin ich immer komplett nochmal durch. Meine Vorgesetzte sagte mir dann: Pfeif sie zurück. Laß sie das nochmal machen. Fand ich anfangs schwer, aber mit der Zeit gehts. Mit dem "die Arbeit sehen" ist es auch so eine Sache: Jeder hat einen anderen Blick. Dann mußt Du, Bullenmafia, ihr mal zeigen, was und welche Ecken vergessen wurden bzw. nicht so gemacht wurden, wie Du es Dir vorstellst.



Ich würde, aus der Erfahrung heraus, meiner Haushaltshilfe eine Liste machen, mit allen Arbeiten, die sie erledigen soll. Und: Fänd ich die Böden ständig schlecht geputzt, dann würde ich schon was sagen und drauf bestehen, daß sie es nochmal macht. Kann man ja freundlich sagen. Vielleicht genau erklären, worauf sie achten soll, jeder putzt anders....
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #34 am: 28.01.11, 14:56 »

Hallo,

ich empfehle mal das aktuelle Buch "Unter deutschen Betten" zu lesen, wo eine polnische Putzfrau über ihre Erfahrungen schreibt... Ich las es vor einiger Zeit ein und musste nur schmunzeln...  Ich finde es teilweise unverschämt, wie mancher Auftraggeber sich in Szene setzt und mit der Putzfrau umspringt.

Nachdenkliche Grüße

Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich
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und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)

Kruppa
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« Antwort #35 am: 28.01.11, 15:21 »

viele Meinungen und Erfahrungen. Aber ich kann euch beruhigen. Ich bin kein Dragoner und bin auch nicht sehr penibel, bin froh wenn jemand Hilft. ABER wenn mich die Person belastet nervlich/seelisch, weil die Chemie nicht stimmt, glaube ich kann sie arbeiten was sie will.
Warum sie keine Wäsche macht, keine Ahnung. Fragt mich gestern ob die Vorhänge die meine Männer in der Küche runtergetan haben, gewaschen gehören. Bejahe ich. Heißt für sie, die Wanne vor die Maschine stellen. Also sie macht keine Wäsche, sondern ich.
Oder wenn man den vollen Mülleimer aus der Küche tut, trägt man ihn normal zur Tonne, sie stellt ihn vor die Türe, mein Mann wird ihn schon mitnehmen, den ICH nicht, der Hof ist für mich zu rutschig.
Heute ist sie nicht da und mir geht es viel besser. UND sie müsste nicht umräumen, sondern lediglich in der Küche, den Backofen und die Spülmaschine putzen, WEIL ich mich so schlecht bücke, was ist daran falsch?Huh? Ich habe die Dame 20 Stunden die Woche, wenn sie nicht putzen, nicht wäsche, nicht Fenster machen darf, was dann??? Kochen geht pro Tag mit 1 1/2 Stunden. den backen ist ja auch wieder nichts. Einkaufen tut sie nicht, also frage ich mich, was dann. Mit meiner Kleinen hat sie überhaupt nichts zu tun. sie schaltet ja nicht einmal die volle Spülmaschine ein, dass mache ich wieder. Darum habe ich doch gefragt, was eine HH machen soll/darf.  Weil ganz ehrlich, wenn die Bäuerin nicht da ist, kommt der Bauer so nicht klar. Aber was soll ich Junge einer älteren Dame sagen??
LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
Clara
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« Antwort #36 am: 28.01.11, 15:31 »

Petra,

wir drehen uns im Kreis.

Du MUSST ihr sagen, aufschreiben oder sonstwie mitteilen, was du von ihr erwartest, weil es DEIN Haushalt ist und nicht ihrer.

Nu komm doch mal wieder runter von deiner Palme.  Wink Wink

Nachdenkliche Grüße

Anja
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Kruppa
fanni
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« Antwort #37 am: 28.01.11, 16:48 »

Ich hab grad einen Betriebshelfer im Einsatz.............Göga ist außer Gefecht (wird schon wieder Wink)

hatte auch über die Jahre schon mehrmals Betriebshelferinnen und bis auf einmal immer alle notfallmäßig im Einsatz.........also ich aus irgendeinem Grund im Krankenhaus und zwar urplötzlich und ohne Vorbereitung.... Tongue Tongue..

- war ich einfach nur todfroh, dass jemand kam und über meine Bügelberge und meine unaufgeräumten Schubläden hinwegsah (das zum Buchvorschlag von Clara Wink) und sich durchwurstelte und meine Familie versorgte.

Hatte immer großzügig Stunden, die wir meistens nicht ausgeschöpft haben, da sie nicht in den Stall mußten und der Haushalt mit Hilfe der Männer und sogar der SM auch schneller als auf dem PApier erledigt war.

auch jetzt sind wir einfach nur froh, dass einer kommt, denn es war nicht einfach einen zu kriegen , der ist sehr nett und arbeitet "anders" als wir, aber er arbeitet für und und mit uns



Petra ganz klar Küche renovieren und FEnster putzen gehört nicht zur Aufgabe einer Betriebshelferin,  die dir die Krankenkasse zahlt............ Das dürfen sie nämlich gar nicht, genau, wie mein Betriebshelfer mir meinen Stall nicht ausweißeln darf (auch wenns noch so nötig wäre) oder ins Holz gehen (auch das hätten wir normalerweise jetzt getan)........sie sind dazu da den Betrieb am Laufen zu halten, bzw. den Haushalt und die kranke PErson von der Arbeit abzuhalten. Ich find es für dich nicht o.k. was du alles arbeitest, da fährst du ein hohes Risiko, schalt mal einen Gang zurück, das wäre meine herzliche Bitte.

Übrigens, mein Betriebshelfer bekommt selbstverständlich ein  Superfrühstück nach dem Stall und hat sich heute sehr über einen Kuchen gefreut.....er könnte meine Sohn sein und ich verwöhn den schon......schließlich "soll und darf" er noch einige Wochen kommen.

Meine Betriebshelferinnen hab ich auch immer versucht mit kleinen Aufmerksamkeiten (mal ein Blumenstock oder so)....Annerkennung zu zollen.

Auch sie haben mir dann mal bei einer Tasse Kaffee erzählt, dass sie schon Betriebe haben, wo sie nimmer hingehen.......(aber ohne Namen zu nennen Wink) und es gibt auch  umgekehrt Betriebshelfer........da wird schon im Vornherein abgewunken....so eine kenn ich auch.........die würd ich nicht nehmen wollen.......aber andere finden die super.

Wennst mit deiner net klarkommst nach 6 Wochen, dann trennt euch einfach voneinander und jemand anders passt vielleicht besser zu euch.

Oder wenns dich zu sehr ärgert, überleg es dir......ich mein ja trotz Krankenkasse sind ja auch ettliche Zahlungen fällig und es kommt über die Wochen auch eine schöne Summe zusammen......nimm dieses Geld in die Hand und such dir selber wen, den du bezahlst und der dann genau das macht, womit du ihn beauftragst.

Alles Gute fürs Baby
« Letzte Änderung: 28.01.11, 16:56 von fanni » Gespeichert

Herzliche Grüße von Fanni
Mathilde
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« Antwort #38 am: 28.01.11, 17:14 »

Hallo,

da fällt mir grad noch eine Episode ein. Meine hat mich gefragt ob es auch was im Garten zu tun  gäbe und da ich immer nur die Tomaten anpflanzte und den Rest meine SM erledigte sind wir zum Gärtner gefahren und haben schöne Stöcke gekauft. Das Beet war schon vorbereitet und so fing Sie gleich an zu setzen. Wie Sie fertig war kam Sie nach oben und da ich ja Kaffee kochen konnte war der schon fertig. Sie setzte sich und da kam ganz spontan (Sie war in etwa in meinem Alter): "Deine SM ist aber auch ein 200%ige"  Grin Sie hatte gleich kritisiert das eine Tomate nicht ganz "stillgestanden" hat wie die Soldaten.
Ich habe nur gelächelt und den Rest für mich behalten  Wink

LG Mathilde
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Marie von Ebner-Eschenbach
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« Antwort #39 am: 28.01.11, 18:26 »

Hast recht Fanni, drum werde ich jetzt nachdem ich mich mit meinem Mann beraten habe, nächste Woche von ihr trennen und versuchen es alleine zu machen. Wenn es nicht klappt, muss man halt wieder schauen. Zu den Kosten, ich musste jetzt nur am Anfang einen Pauschalbetrag zahlen, irgendwo zwischen 50 und 70 (müsste ich nachschauen) und sonst gar net. Eine Spendenanfrage kommt gerne, was ich auch sehr gerne zahle wenn ich zufrieden war (was bisher immer der Fall war).

Und ich verwöhne meinen BH auch sehr, *gg* und habe auch meiner letzten HH immer etwas kleines und nettes zukommen lassen. Es kann halt einfach mal sein dass es unter hundert tollen auch mal eine gibt, wo man net so glücklich ist. Das ist doch normal
So ich muss jetzt meine Eier sortieren, damit sie morgen verkauft werden können.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
Marlis
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« Antwort #40 am: 28.01.11, 18:27 »


Moin Fanni

das zuhören gehört auch mit zur BH,und ist in manchen Fällen wirklich wichtiger als das arbeiten....

@ MAria du hast natürlich recht aber so genau wollte ich es nicht sagenhabe hier auch so einige fälle wo sie im Büro wissen , das ich da keine Einsätze mehr mache.    
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Alles Gute
Marlis

Ich bin der Boss!!

 Über das, was in meinen Mund hinein wandert
Sasa
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« Antwort #41 am: 28.01.11, 18:47 »

Das Buch "Unter deutschen Betten" hat mir eins unserer Zimmermädchen ausgeliehen, eine Polin übrigens Grin Ich hab mich scheckig gelacht, bei einigen Sachen dachte ich: "Stimmt! Sowas kenne ich auch!"

Und um nochmal auf das Thema "Wie sags ichs meiner Betriebshelferin" zurück zu kommen:

Beispiel Backofen:
Sag ihr doch einfach " Ich möchte gerne, daß der Backofen geputzt wird. Ich nehme dazu Spüli-Wasser, Wurzelbürste, mache dieses und jenes ( was man halt so tut), wie machst Du /machen Sie das?" So in dem Stil. Das geht doch auch, wenn das Gegenüber älter ist....

Ohne genaue Ansagen wirds meist schwierig, es hat doch jeder andere Vorstellungen von sauber und ordentlich....
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Bullenmafia
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« Antwort #42 am: 31.01.11, 11:10 »

Vielen Dank für die vielen Ratschläge. Ich habe heute bei der Stelle angerufen und Bescheid gegeben, dass ich momentan im Haus keinen brauche, weil ich alleine zurecht komme. So können sie die Dame anderweitig einsetzen. Wenn sich wieder was ändert, bekomme ich sofort wieder Hilfe.
Somit habe ich jetzt nur noch die Hilfe in der LW, damit ist mir wesentlich mehr geholfen. Aber ich muss jetzt in die Küche, ab sofort ist selber kochen angesagt.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
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