Pferdefrau
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« am: 16.01.11, 23:35 » |
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Ich bin Ärztin und seit 4 Jahren mit einem Landwirt verlobt. Leider mischen sich seine Eltern in alle Bereiche ein und wollen uns alles vorschreiben. Ich würde gerne etwas mehr unabhänigkeitkeit haben. Z.B. würden wir gerne jemanden einstellen um auch mal wegfahren zu können (Kosten dafür würde ich tragen). Leider erlauben das seine Eltern nicht. Seit vielen Jahren besitze ich Pferde, züchte auch Hobbymäßig, das wünschen seine Eltern auch nicht. Er muß alles, auch wo er wann in seiner Freizeit hinfährt mit seinen Eltern absprechen. Leider fangen die Eltern zusehend sich auch in mein Leben (teilweise auch in meinen Beruf) einzumischen, was schon zu vielen schlimmen Folgen geführt hat. Ihr Verhalten ist schon oft unter der Gürtellinie, ich bin oft sehr traurig und fühle mich unverstanden. Mein Verlobter steht doch im Verhältniss mehr hinter seinen Eltern. Oft wie er sagt aus Angst vor seinem Vater. In wieweit muß ich mir das Verhalten der Eltern gefallen lassen und wie kann ich mich am diplomatischten Verhalten, wenn ich ihn nicht verlieren möchte, mir aber treu bleiben will.
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #1 am: 17.01.11, 00:12 » |
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ich würde sagen diplomatie bringt nichts - nur harte fakten... du bist ja auch nicht mehr 20 - also - hau auf den tisch und stell deinen schatz vor die wahl... - ich hätte mir das nie gefallen lassen, war so auch die böse bei schwiegerpapa....!!!  nicht so -  so !
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #2 am: 28.01.11, 15:34 » |
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Ich bin Ärztin und seit 4 Jahren mit einem Landwirt verlobt. Leider mischen sich seine Eltern in alle Bereiche ein und wollen uns alles vorschreiben. Ich würde gerne etwas mehr unabhänigkeitkeit haben. Z.B. würden wir gerne jemanden einstellen um auch mal wegfahren zu können (Kosten dafür würde ich tragen). Leider erlauben das seine Eltern nicht. Seit vielen Jahren besitze ich Pferde, züchte auch Hobbymäßig, das wünschen seine Eltern auch nicht. Er muß alles, auch wo er wann in seiner Freizeit hinfährt mit seinen Eltern absprechen. Leider fangen die Eltern zusehend sich auch in mein Leben (teilweise auch in meinen Beruf) einzumischen, was schon zu vielen schlimmen Folgen geführt hat. Ihr Verhalten ist schon oft unter der Gürtellinie, ich bin oft sehr traurig und fühle mich unverstanden. Mein Verlobter steht doch im Verhältniss mehr hinter seinen Eltern. Oft wie er sagt aus Angst vor seinem Vater. In wieweit muß ich mir das Verhalten der Eltern gefallen lassen und wie kann ich mich am diplomatischten Verhalten, wenn ich ihn nicht verlieren möchte, mir aber treu bleiben will.
Eigenen Hof pachten und auf geht es. Alles andere bringt nix und Bundestagsdebatten auch nicht. Im Umgang mit Landwirten zählen Fakten und Tatsachen, schliesslich kannst du in deiner täglichen Arbeit als Ärztin auch nicht erst drei Glaskugeln befragen. Beste Grüße Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
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Dotzi
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« Antwort #3 am: 28.01.11, 17:48 » |
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Liebe Pferdefrau, Oh Weh immer diese Pferdeleute....!  Bitte nicht böse nehmen, gehöre selbst dazu.  Aber leider gehören für Landwirte Pferde nicht im entferntesten zur Landwirtschaft.... Mein SE schüttelt immer den Kopf warum ich so viel Stress und Aufheben um meine Pferde mache. Futter und Stall das reicht. Raus in den Auslauf und täglich misten oder gar Reiten oder TA wegen einer kleine Schramme das versteht er nicht. Bleib Tapfer!!!! Anja
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Islandskuh
Weilheim in Oberbayern
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Tu`e Gutes und rede nicht drüber.
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« Antwort #4 am: 28.01.11, 18:24 » |
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Hi!
Schwiegereltern sind immer schwierig davon kann ich auch ein Lied singen. Als ich meinen Mann geheirat habe hat meine Schwiegermutter sich so benohmen wie wenn ich Ihren Sohn weg nehme. Zum Glück wohnen wir nicht zusammen ,aber die Besuche reichen schon. Ich mache immer alles falsch. Zum Beispiel denkt meine Schwiegermutter ihr Sohn bekommt nichts zum Essen,aber wer mein Mann kennt weiß daas er eigendlich eine Diät bräuchte weil er so gut bei ein ander ist. Ständig ruft sie wegen jeden Mist an und beleidigt mich am Telefon. Schon oft habe ich ihr die Meinung gesagt ,aber meine Schwiegermutter will es nicht kapieren.
Gruß
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Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie was man bekommt !
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Stadtkind
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« Antwort #5 am: 10.02.11, 17:29 » |
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Hallo zusammen,
ich weiß nicht, aber momentan sind mir Eure Ratschläge ein wenig zu "unpraktisch".
Ich würde an Deiner Stelle einfach mal versuchen etwas Distanz in Eurer Verhältnis zu kriegen - jeder seine Wohnung, jeder sein Zuständigkeitsbereich, z.B. bei Dir Dein Beruf, also die Medizin, dann aber auch Informationssperre, wenn Dir zum Thema Medizin nur dreingeredet wird, dann versuche es doch soweitgehend mit anderen zu besprechen oder eben auch mal auf den Tisch zu klopfen und zu sagen "mein Hund, Katze, Cousine,... kriegt von mir Belladona, weil ich es für richtig halte, punkt" und das dann auch durchzusetzen.
Wenn Dir/ Euch der Hof nicht gehört, ist es natürlich total komisch und sehr schwierig da einfach jemanden einzustellen, da stelle ich mir auch rechtliche Schwierigkeiten vor, z.B. einem Unfall. Vielleicht könnt ihr hier ein wenig "sanfter" vorgehen und nicht die Vollzeit-Kraft den SE vor die Nase setzten, sondern z.B. immer den gleichen Aushilfs-Melker oder sonstigen Helfer nehmen, so dass man sich aneinander gewöhnen kann und auch an die Tatsache, dass da ein "Fremder" aufm Hof ist und andere Ansichten hat. Und dann z.B. die Urlaubsdauer etwas verlängern und dann jemanden einstellen.
Momentan erscheint es mir so, dass Dein Verlobter nix zu melden hat und dafür schuftet und nix geschrieben ist und das ist m.E. eine sehr schlechte Kombination, da er u.U. (wäre er nicht der erste) bei einem Todesfall der Eltern in die Röhre guckt oder zig Geschwister auszahlen muss und vor allem arbeitet es sich fürs eigene Sach leichter und man ist dann auch zu 1000 % für die eigenen Entscheidungen verantwortlich....
Außerdem sollte der Hof sich bzw. Euch schon einigermaßen tragen, so dass z.B. jmd auf 400 Eur Basis eingestellt werden könnte, so dass Du nicht Dein Gehalt in einen maroden Hof reinbutterst..... Da ihr nur verlobt seid, würdest Du (bin kein Anwalt oder so) meines Erachtens auch nix mehr von dem Geld sehen, was Du in Maschinen/ Tierarzt/ Hallen oder ähnliches reingesteckt hast.
U.U. könnte ich mir gut vorstellen, dass ihr außerhalb des Hofes wohnt, um Eurer "Leben" bzw. "Freizeit" gemeinsam und nach eigenem Gutdünken zu gestalten und zum Arbeiten auf den Hof kommt. Das Schwierige ist eben, dass bei der lw Arbeit, die Arbeitsverteiltund und viele spontane und plötzliche Aufgaben ständig besprochen werden müssen und es natürlich irgenwie "höflich" ist zu sagen "mutti - ich bin 3 Stunden nicht da, wenn die Kälber kommen, schaut bitte ihr danach", aber es sollte im "Normalbetrieb" schon möglich sein, dass der Bauer auch mal weggeht, oder ständig in Rückkopplung zu stehen (nach dem Motto "Mutti, ich gehe ins Kino" - "warum, den schon wieder???").
Klar, Rücksicht & Kommunikation & auch mal Kompromisse auf einem Hof sind nötig, aber auch irgenwo Privatsphäre und letzter bedeuten für mich eine abschließbare Klo-Türe, Schlaf-, Wohnungstüre; einen eigenen Telefon-/Internetanschluss, sowie die Möglichkeit das Haus zu betreten und zu verlassen ohne sich ständig kritisieren zu lassen (warum und wohin ich schon wieder gehe).
Ich vermute Dein Verlobter ist auch keine 20 mehr, so dass es schon "nötig" wäre, dass er den Hof mal überschrieben/ gepachtet kriegt (Rente der SE), so dass er seine Änderungswünsche und die vorbereitenden Handlungen für die nächsten Jahrzehnte machen kann, wie er will - keine Ahnung (ha weg, Hühner weg, Pferde her, Kuhstall-Kaffee, Solaranlagen, mehr ha....), damit er/ihr dann eben damit wirtschaften könnt und einen entprechenden Ertrag habt.
Ich weiß auch nicht, ob man ein "Muttersöhnchen" tatsächlich dazu bringt einmal wirklich zu 1000 % seine Meinung zu haben, zu äußern und dann durchzusetzen, denn bei allen Änderungen, die Du/ihr wollt, heisst es bestimmt "die (böse) ST wollte das - früher war alles besser" (nur dass SE die Arbeit nun zu viel ist, die Enkel toll sind, Deine selbst bezahlten KV Gebühren toll sind etc. etc.).
Viele haben eben auch nur erlebt, dass Mutti und Vati alles zusammen machen, keinen mm voneinander weichen und das Bubilein nicht mit Mutti verheiratet ist, sondern eine Verlobte hat, die gerne auch mal richtig losstarten möchte ins gemeinsame Leben und da gehört (m.E.) von der gemeinsamen Wohnung über die dreckigen Socken, Unarten des Partners auch dazu, dass man der neuen Frau (also dem neuen Teil im Mobile) die Chance gibt ihren Platz zu finden. Dieser ist u.U. nicht so wie SM sich das erträumt hat - nömlich die 1:1 KOpie von SM, die eben alles genauso macht, wie man es immer macht (also von Hand und ohne große Hilfen aus dem Supermarkt) und das geht m.E. nicht, da jeder ein anderer Mensch ist und nciht jeder so backen, putzen, kochen, Kühe melken kann wie SM und das muss mal geklärt werden (oftmals kristallisiert es sich so "nebenbei" raus, aber leider halt nicht immer)....
Ciao
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #6 am: 16.02.11, 16:52 » |
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Der Betrieb ist übergeben und fertig!!!!!
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
Servus, Eure Hopfi
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Bucksie
Neuling

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« Antwort #7 am: 16.02.11, 19:38 » |
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Der Betrieb ist übergeben und fertig!!!!!
Da gibt es dann doch gar keine Fragen mehr!!!! Aber daß Dein Verlobter im Endeffekt hinter seinen Eltern steht und nicht hinter Dir, ließe auch bei mir sämtliche Alarmsirenen aufheulen. Und was Du als Ärztin verdienst, das lass auch erst mal hübsch auf Deinem eigenen Konto und verwende es u.a. für Deine Pferde! Das Risiko, Geld in diesen Hof zu stecken, ist doch m.E. sehr hoch. Es sei denn, Du lässt alles per Vertrag durch einen RA aufsetzen. Und sollte Deine SM wieder mal alles besser wissen, dann leg ihr doch mal ärztliche Utensilien auf den Tisch und bitte sie, damit einen Deiner Patienten zu behandeln  Und zum Schluss: halte Dir bloss eine eigene Wohnung!!!!!! Lieber Gruss
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passivM
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« Antwort #8 am: 16.02.11, 20:29 » |
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Eijeijei, wenn ich den Beitrag von Pferdefrau lese: So war es bei mir auch  Ich will jetzt nicht schon wieder den ganzen alten Schmodder erzählen. Aber ich denke (sorry): Das wird nicht besser. Die SE bleiben bei ihrem Standpunkt. Der Sohn hat sich arrangiert, UND er hat sich auch damit arrangiert, dass seine Lebenspartnerin sich da unterzuordnen hat. Sorry! Das tut mir sehr leid! Dieser Mann hat nicht nur keinen Respekt vor sich selbst; Sonst würde er sich ja nicht so unterbuttern lassen. Er hat auch keinen Respekt vor seiner "Frau". Ich halte das nicht für eine gute Basis für eine glückliche Beziehung. Das ist meine Erfahrung. Ich will mich in Pferdefraus Fall gerne irren. Ich denke, frau hofft und hofft  Ich kenne das. ...wie der Frosch, den ich hier im Forum schon zitiert habe: Wenn man einen Frosch in heißes Wassers setzt, springt er sofort heraus. Er will sich ja nicht verbrennen. Wenn man einen Frosch in kaltes Wassers setzt, bleibt er drin. Dann erhitzt man das Wasser immer mehr, bis es kocht. Der Frosch bleibt drin.... Es tut ihm nicht gut.... Ich würde hier gerne mal eine Erfolgsgeschichte lesen, wo so ein Muttersöhnchen wie der Mann von Pferdefrau. es geschafft hat, sich im Sinne seiner eigenen Partnerschaft von seinen Eltern zu emanzipieren, und wo die Partnerschaft das wenigstens einigermaßen unbeschadet überstanden hat. Ich meine jetzt NICHT die "normalen" Fälle, in denen es auch Probleme gibt, wenn jemand neues in so eine gewachsene Struktur wie einen Hof rein kommt. Ich denke, so ein Extrem wie hier, oder damals bei mir, oder bei N....  (toi toi toi  ) ist nicht bezeichnend für die Situation auf den Höfen im Allgemeinen.
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Liebe Grüße aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
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Makubi
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« Antwort #9 am: 17.02.11, 09:24 » |
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Eijeijei, wenn ich den Beitrag von Pferdefrau lese: So war es bei mir auch  Ich will jetzt nicht schon wieder den ganzen alten Schmodder erzählen. Aber ich denke (sorry): Das wird nicht besser. Die SE bleiben bei ihrem Standpunkt. Der Sohn hat sich arrangiert, UND er hat sich auch damit arrangiert, dass seine Lebenspartnerin sich da unterzuordnen hat. Sorry! Das tut mir sehr leid! Dieser Mann hat nicht nur keinen Respekt vor sich selbst; Sonst würde er sich ja nicht so unterbuttern lassen. Er hat auch keinen Respekt vor seiner "Frau". Ich halte das nicht für eine gute Basis für eine glückliche Beziehung. Das ist meine Erfahrung. Ich will mich in Pferdefraus Fall gerne irren. Ich denke, frau hofft und hofft  Ich kenne das. ...wie der Frosch, den ich hier im Forum schon zitiert habe: Wenn man einen Frosch in heißes Wassers setzt, springt er sofort heraus. Er will sich ja nicht verbrennen. Wenn man einen Frosch in kaltes Wassers setzt, bleibt er drin. Dann erhitzt man das Wasser immer mehr, bis es kocht. Der Frosch bleibt drin.... Es tut ihm nicht gut.... Ich würde hier gerne mal eine Erfolgsgeschichte lesen, wo so ein Muttersöhnchen wie der Mann von Pferdefrau. es geschafft hat, sich im Sinne seiner eigenen Partnerschaft von seinen Eltern zu emanzipieren, und wo die Partnerschaft das wenigstens einigermaßen unbeschadet überstanden hat. Ich meine jetzt NICHT die "normalen" Fälle, in denen es auch Probleme gibt, wenn jemand neues in so eine gewachsene Struktur wie einen Hof rein kommt. Ich denke, so ein Extrem wie hier, oder damals bei mir, oder bei N....  (toi toi toi  ) ist nicht bezeichnend für die Situation auf den Höfen im Allgemeinen. Hallo Pferdefrau! Auch ich habe einiges mit meiner Schwiegermutter mitgemacht! Die momentane Lage ist, das wir jetzt schon über 2 Jahren nichts miteinander reden und wir wohnen im selben Haus. Zwar wohnlich getrennt aber doch ziemlich nahe. Ich bin mit meinem Mann jetzt mittlerweile 10 Jahre verheiratet, habe 4 Kinder und arbeite trotz keiner Unterstützung bei den Kindern im Betrieb mit. Ich kann mir gut vorstellen wie du dich fühlst. Ich bewirtschafte mit meinem Mann einen Betrieb der zur Hälfte ihm und zur Hälfte seiner Mutter gehört. Sie hat mich nie als Schwiegertochter akzeptiert und an mir nur herumgenörgelt. Seit 8 Jahren hilft sie nicht mehr am Betrieb mit obwohl sie könnte. Ich kann dir nur den Tipp geben: Hör genau in dich und frage dich was du willst. Ich liebe meinen Mann auch über alles, aber es sind harte Jahre und habe schon einige Tränen dabei vergossen. LG Marion Zitat korrigiert
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« Letzte Änderung: 17.02.11, 12:16 von Freya »
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Celina49
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« Antwort #10 am: 18.02.11, 20:52 » |
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Hallo zusammen,
Apropo Pferde,
unser Sohn ist momentan wieder auf der Suche nach einer Freundin, er sagte erst gestern, dass es sooooo viele Mädels gibt, die sich einen Landwirt als Freund vorstellen könnten. Alles aber vordergründig nur wegen der Pferde.
Davon mag aber er nichts wissen. Jetzt hat er gerade eine Orthopädieschuhmacherin im "Auge". Ich bin neugierig, wie lange er noch braucht, um sich zu entscheiden. Nächsten Monat zieht er in eine Mietswohnung. Mich haben die beiden dann sowieso ------ vorerst ------ nicht als Streitpunkt im Hintergrund.
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Liebe Grüße von Celina
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Schnubbel
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« Antwort #11 am: 18.02.11, 22:16 » |
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Hi Celina, also mein Freund findet es ungemein praktisch, das ich als "Pferdemädel" absolut keine Angst vor großen Tieren (in diesem Fall Kühe) habe... -dass ich immer Verbandsmaterial für Huf-/Klauenverbände, Blauspray, Socatyl, Hufmesser etc. oder für eine Kuh die auf der Weide festlag die Regendecke von meinem Pferd parat hatte... -dass ich von klein auf an gewöhnt bin, mit Forke Ställe auszumisten, und keine Berührungsangst mit Mist habe... -dass ich es gewöhnt bin, mal eben in der Sommerhitze 600 kleine Bunde Heu stabil zu stapeln... -und ich bin es gewohnt, immer für die Tiere da zu sein, auch morgens nach ner Party, bei Regen oder Minusgraden... Kann schon sein, dass es Pferdefrauen gibt, für die "das Pferd am Haus" ein Suchkriterium ist... Gibt aber bestimmt auch berechnende Menschen, die nicht reiten... Oder vielleicht auch berechnende Landwirte: Die hat Pferdeerfahrung, die kann auch Kälberställe per Hand misten... Wer weiß  Ich habe meinen Freund übrigens in einer Heavy Metal Kneipe kennen gelernt. Er hat Tatoos, Piercings und nen grünen Irokeesen-Haarschnitt. Ich habe eher gedacht, er sei ein "Langzeitstudent", der eigentlich gerne Musiker oder Tätowierer wäre... Und ich sah auch nicht gerade nach Pferdetussi aus  Wo die Liebe hinfällt!!! Ich wünsche Deinem Sohn bald die "Richtige", mit Glück und Liebe, und allem was dazu gehört!!! LG Jana
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #12 am: 19.02.11, 11:00 » |
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« Letzte Änderung: 16.07.11, 15:01 von Mirjam »
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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Mathilde
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« Antwort #13 am: 19.02.11, 13:44 » |
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Hallo, clever gelöst  Mann=Landwirt=Reiter=Pferdezüchter Insofern keine Probleme wegen der Pferde aber der Rest reicht auch  LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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Nelly
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« Antwort #14 am: 19.02.11, 14:26 » |
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Hallo, ich wollte nochmal an die eigentliche Überschrift erinnern.....
Nix gegen Pferde- ganz im Gegenteil, aber ich glaube das war eher das kleinere Problem an der Sache
viele Grüße vom Fröschli Nell
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!
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