SwissBäuerin
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« Antwort #150 am: 04.04.11, 13:57 » |
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Natürlich ist in diesem Satz ein Körnchen Wahrheit zu finden. Was in aber nicht sympatischer macht, den Satz.  Aber ich mag es wen Leute mir geradeaus sagen was sie denken, dann wache ich auf, aus meinem Selbstmitleid. Mit solchen Sätzen werden meine Wiederstandskräfte und meine Energie wieder hervorgekitzelt. Apropos, Mitleid, dass wollen die wenigsten.
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Marone
Niederbayern
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You are the wind beneath my wings.
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« Antwort #151 am: 04.04.11, 22:22 » |
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Arbeiten bis zum Umfallen?Na, wer Spass daran hat, der soll doch.......  Das ist eine etwas makabere Haltung. Ja, in der Tat....das ist makaber. Nur, es gibt doch tatsächlich Leute, die haben solchen "Spass an der Arbeit" und unbewußt wird dann irgendwann Arbeit und dieses "mehr und immer noch mehr" zum Lebensinhalt und wo endet dieses Verhalten meist....irgendwo im "Burnout". Na, wer vorher noch die Zeit hat, zu überlegen und zu handeln, der sollte sich da schon mal ernsthaft die Frage stellen.....und dann? Was ist, wenn ich das alles nicht mehr schaffe, wenn ich mir meine Ziele zu hoch geschraubt habe und daran psychisch zerbreche....was dann? Wäre es da nicht sinnvoller, man würde sich eine gesunde Mischung aus Arbeitszeit, Schlafenszeit und Freizeit mischen und mit nicht so hochgesteckten, aber erreichbaren Zielen vorlieb nehmen?
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Special moments with someone special.
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gammi
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« Antwort #152 am: 04.04.11, 23:01 » |
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jedes Hektar Ackerland dazugepachtet wird, ein Fass ohne Boden und ohne Deckel , da denke ich mir auch, wenn sie es so mögen, sorry, aber da habe ich kein Mitleid damit. Bloß, wo erkennt man die Grenze? Manche erkennen diese wohl nicht. Muß man um jeden Preis wachsen, naja, tut man es nicht, gehört man irgendwie zur Steinzeit. Diejenigen, die dieses Wachsen anpreisen in den verschiedesten Organisationen, die verrichten ihre Arbeit nur am Schreibtisch. [/quote
so habe ich auch lange gedacht. Warum müssen wir jetzt diesen Zipfel Ackerland auch noch pachten. Oder warum denn diese Wiese auch noch. Wir haben doch schon genug. Und inzwischen sind uns soviele Flächen weggefallen (Biagasanlagen, Verkäufe) dass wir an diesen Zipfeln wieder froh sind. Andererseits, wenn wir jetzt nicht zugreifen, wenn wieder was neu verpachtet wird, dann haben wir die Chance vermutlich später nicht mehr. Wenn unser Sohn dann mit in den Betrieb einsteigt, dann müssen wir aber groß genug sein um 2 Familien ernähren zu können. Jedes Ding hat 2 Seiten.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #153 am: 04.04.11, 23:08 » |
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unbewußt wird dann irgendwann Arbeit und dieses "mehr und immer noch mehr" zum Lebensinhalt und wo endet dieses Verhalten meist....irgendwo im "Burnout". Was ist, wenn ich das alles nicht mehr schaffe, wenn ich mir meine Ziele zu hoch geschraubt habe und daran psychisch zerbreche....was dann?
Marone, im Prinzip hast du Recht, aber wer denkt schon so? "Solche" Sachen bekommt man nie selbst, das haben doch immer nur die Anderen.  Aber nicht vergessen, man/frau hat nicht immer die Wahl  Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #154 am: 05.04.11, 08:57 » |
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Aber nicht vergessen, man/frau hat nicht immer die Wahl  Doch ich dnek das jeder die wahl hat,den man muß sich nur eingestehn wens nimmer geht und sich helfen lassen egal ob arbeitsmäsich oder Geld ,oder existtens mäsich. Arbeit ist geld,mehr arbeit ist aber ned gleich mehr Geld offt nur mehr streß. Abwegen was brauch ich wirklich,was kann ich leisten,kann ich mit wenger auch noch. Ja es giebt Leuet die gern arbeiten,das sind aber selten die ,die sich überarbeietn. Überatbeiet sind meist die ,die arbeietn müßen das der hof überlebt,aber rentiert es sich nur um den hof zu halten seien gesundheid zu ruhinieren oder ist es dann nciht vernünftiger aufzugeben. Das muß jeder für sich intscheiden,und überarbeitung giebts in jemdem berufs stand,meist stehen auch Psychischer druck dahinter. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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gammi
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« Antwort #155 am: 05.04.11, 10:55 » |
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Überatbeiet sind meist die ,die arbeietn müßen das der hof überlebt,aber rentiert es sich nur um den hof zu halten seien gesundheid zu ruhinieren oder ist es dann nciht vernünftiger aufzugeben.
Aber da ist ja oft die Frage: was mache ich sonst?
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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frankenpower41
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« Antwort #156 am: 05.04.11, 11:15 » |
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Hallo
Ich denk auch, dass man nicht immer die Wahl hat. Bei uns ist es z.B. so, dass wir ziemlich "umständlich" arbeiten. (Stall). Sicher könnte man einiges vereinfachen, aber das ist dann mit größeren Investitionen verbunden und ob sich das rentiert ist halt eine andere Frage. Junior lernt zwar jetzt Landwirtschaft, aber ob der mal Kühe halten will, das weiss man eben noch nicht. Mein Mann ist fast 55, da lohnt sich kein großer Neubau falls es nicht weiter geht. Außerdem kommt es auch sehr auf die Betriebs- bzw. Familienstruktur an. Wenn lange gut funktionierende Altenteiler am Hof sind, dann redet es sich auch einfacher, als wenn man immer nur auf sich gestellt ist. Wie sagt mein Mann immer "ich muss mich nach jeden liegengebliebenen Steckerle selber bücken und das seit ich 22 bin" (damals kam sein Vater ums Leben)
Aus unserer Situation (langsam wirds ja besser), find ich die Äußerung, dass man selber schuld hat schon makaber. Wir sind nicht am endlosen Vergrößern und Zupachten, sondern wollen überleben und unserem Hofnachfolger die Möglichkeit schaffen, den Hof evtl. zu übernehmen. Das ist halt nicht möglich, wenn man nur 25 Kühe hält wie vor 30 jahren.
Marianne
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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)
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« Antwort #157 am: 05.04.11, 11:31 » |
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Hallo Marianne,
mich wundern die Aussagen (nicht nur von Dir) immer, wenn es heißt, Göga ist schon über 50 und da lohnt sich nicht mehr... Mein Göga ist auch 50, wir haben KEINEN Nachfolger und KEINE Altenteiler mehr, hier hilft niemand aus der Familie (Geschwister weit weg und andere Interessen, zum Kaffee trinken kommen sie aber schon).
Aber wir müssen noch mind. 15-20 Jahre in und mit der LW arbeiten. Das wären mir persönlich einfach zu viele Jahre, um mit einer Überlastung zu leben. Wir haben 2006 - 2008 erweitert und modernisiert (automatisiert) in einem Maße, wie wir (hoffentlich gut) die Jahre bis zur Rente wirtschaften können - und zwar für uns und nicht für andere. Hätten wir den Schritt nicht gemacht, hätten wir aus wirtschaftlichen Gründen vermutlich schon aufhören können.
LG Nicole
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apis
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« Antwort #158 am: 05.04.11, 12:19 » |
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Grundsätzlich stellt sich doch die Frage ob der Hof auch in Zukunft weiterbewirtschaftet werden soll oder kann. Um zukunftsfähig zu sein ist eine gewisse Größe und damit auch Flächenausstattung nötig. Diese Gründe führen häufig dazu das Betriebe erweitert werden und über viele Jahre hinweg eine sehr hohe Arbeitsbelastung auf den Inhabern liegt.
Dazu kommt die Situation der verpassten Gelegenheit. Wenn ldw. Fläche angeboten wird und der Betrieb greift nicht zu wird er evtl. viele Jahre keine Möglichkeit zur Aufstockung mehr haben. Denn wenn sich erst Landwirte von außerhalb im Ort eingepachtet haben werden die auch über sehr hohe Pachtzahlungen ihre Präsenz vor Ort ausbauen.
Die Entscheidung heißt also wachsen oder weichen. Möglichst viel Arbeitsleistung erbringen oder einen anderen Arbeitsplatz suchen und möglichst auch finden..... Mit zunehmendem Alter wird beides schwieriger, deshalb ist die Suche nach arbeitserleichternden Möglichkeiten dringlicher. Der Rechenstift kann Möglichkeiten zB bei überbetrieblichen Dienstleistern aufzeigen.
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Paula73
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« Antwort #159 am: 05.04.11, 12:54 » |
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Hallo
Ich denk auch, dass man nicht immer die Wahl hat. Bei uns ist es z.B. so, dass wir ziemlich "umständlich" arbeiten. (Stall). Sicher könnte man einiges vereinfachen, aber das ist dann mit größeren Investitionen verbunden und ob sich das rentiert ist halt eine andere Frage. Marianne
Ich frage mich da aber, lohnt es nicht gerade jetzt noch mal zu modernisieren immerhin werdet ihr nicht jünger und die Arbeit nicht leichter ? Das nichts umsonst ist, ist schon klar aber es finden sich durch aus auch günstigere Umbauvarianten, allerdings kenne ich euren Stall nicht, also ist es schlecht zu raten. LG PAula
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SwissBäuerin
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« Antwort #160 am: 05.04.11, 14:30 » |
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Hallo Marianne,
mich wundern die Aussagen (nicht nur von Dir) immer, wenn es heißt, Göga ist schon über 50 und da lohnt sich nicht mehr... Mein Göga ist auch 50, wir haben KEINEN Nachfolger und KEINE Altenteiler mehr, hier hilft niemand aus der Familie (Geschwister weit weg und andere Interessen, zum Kaffee trinken kommen sie aber schon). Aber wir müssen noch mind. 15-20 Jahre in und mit der LW arbeiten. Das wären mir persönlich einfach zu viele Jahre, um mit einer Überlastung zu leben. Wir haben 2006 - 2008 erweitert und modernisiert (automatisiert) in einem Maße, wie wir (hoffentlich gut) die Jahre bis zur Rente wirtschaften können - und zwar für uns und nicht für andere. Hätten wir den Schritt nicht gemacht, hätten wir aus wirtschaftlichen Gründen vermutlich schon aufhören können. LG Nicole
Das finde ich eine überlegenswerte Argumentation.
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frankenpower41
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« Antwort #161 am: 05.04.11, 15:59 » |
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Hallo
Es ist ja nicht so, dass wir nicht auch laufend etwas machen. Melkstand hatten wir schon, da wussten hier viele noch gar nicht was das ist. Alles ist gewachsen, nur der nicht und das macht halt dann eine lange Melkzeit. (hab ich aber kürzlich bei größeren Betrieb auch erlebt) Momentan ist Umbau geplant, aber halt keine große Lösung. Aber wie hier viele die neuen Ställe in die Landschaft stellen, das ist halt einfach nicht. So eine Investition geht mit allem drum und dran ja schon in einige Hunderttausend. Bei Altgebäuden sind manchmal einfach Grenzen vorhanden. Wir können z.B. nur rückwärts mit Mischwagen in den Stall fahren und kommen nicht überall hin, heisst Handarbeit beim verteilen. Manches Futter gibt Göga von Hand ein. (z.B. Futter für frisch laktierende Kühe). Sicher ging das auch óhne, haben wir erst während seines Ausfalls praktiziert, aber von nichts kommt halt nichts, in dieses Zeit war die Milchmenge schon viel weniger. Es ist auch nicht so, dass wir arbeiten bis zum Umfallen, aber die Arbeitszeit ist schon enorm. In den angeblich ruhigeren Zeiten im Winter steht die Waldarbeit an und die Tiere wollen halt nun mal jeden Tag versorgt werden. Ich will jetzt auch nicht jammern und ich weiss.dass viele in einer ähnlichen Situation sind.- Ich find nur so pauschale Reden manchmal einfach nicht angebracht. Es kommt immer auf den Einzelfall an.
Marianne
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« Letzte Änderung: 05.04.11, 16:02 von frankenpower41 »
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Mucki
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« Antwort #162 am: 05.04.11, 20:52 » |
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Überatbeiet sind meist die ,die arbeietn müßen das der hof überlebt,aber rentiert es sich nur um den hof zu halten seien gesundheid zu ruhinieren oder ist es dann nciht vernünftiger aufzugeben.
Aber da ist ja oft die Frage: was mache ich sonst? Hallo, also ich denke es giebt ander möglichkeieten auch für landwirte zu arbeietn beim mascheinering ,Landschaftspflege,einer hat bei uns aufgehört mit Kühen und zieht nun weiblichen nachwuchs für eien bekannten landwirt auf,weil er das malken nicht emhr schafte zeitlich. Bevor ich mich krankrkere giebts ander möglichkeieten. Mein mann ist auch 50 jahre alt und er baut seit 18 Jahren an unsrem hof herum Melkstand,Stall,Jungviestall,Silo,und nun noch eien hale weil sie zusammen bricht,er sagt auch er mag nicht mehr bauen,und müßen wir nun auch nicht mehr alles modernisiert,und doch zum teil schon wieder alt,aber wir inwestieren nix mehr weil wir keien nachvolger haben. Aber wen doch ein anchvolger da ist sollte man laufend inwestieren sonst gehts ihm ja wie meien mann,sobald er den hof hat kann er bauen und bauen und modernisieren und wen er vertig ist kann er rente ebantragen . Wir eollen noch 10 jahre weitermachen dann abbauen je nach gesundheids zuatand meiens Mannes,der diesejahr erst mals über wewechen klagt hir zwits und datuts weh wird immer meher. Er arbeiet gern aber arbeietn bis er umfällt will er nicht und wir suchen schon lanänger nach eienr möglichkeit wie wir uns entalsten. LG Mucki
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Hopfi
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #163 am: 09.04.11, 13:32 » |
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Arbeit soll auch Spaß machen. Sich in Arbeit vergraben, ist ein altes Sprichwort. Es gibt Menschen die sich wegen emotionaler Probleme in Arbeit vergraben und arbeiten bis zum Umfallen.
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
Servus, Eure Hopfi
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