SwissBäuerin
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« Antwort #135 am: 02.04.11, 18:49 » |
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Ich muss jetzt mal heute nicht melken.  Es ist unglaublich wie entspannend nur diese eine mal aussetzen schon wirkt. Ich wäre also nicht mal so anspruchsvoll.  Aber über das Thema geredet haben wir noch nicht. Inzwischen wäre ich, glaube schon zufrieden wenn ich noch eine zusätzliche Aushilfe für das melken einstellen könnte, (nicht das dies bei unserer Betriebsgrösse beim heutigen Milchpreis rentabel wäre) oder ich einen Plan schreiben kann indem auch die Melkzeiten meines Mannes fixiert sind, sonst findet er nämlich immer eine Ausrede um sich davor zu drücken. Natürlich nicht um zu faulenzen, aber er melkt einfach nicht gerne. Das Problem ist, ich habe im November, nachdem ich 1 Produkt lanciert hatte, mit 2 Verkaufsläden gestartet. Inzwischen beliefere ich 15 Läden, und vertreibe 6 Produkte, wen ich genügend Zeit zum anwerben hätte, wären es bestimmt noch mehr Geschäfte. Das alles kostet Zeit, und jetzt ist mein Zeitbudget aufgebraucht. Es wäre für mein Wohlbefinden sehr wichtig das ich unverplante Stunden, und ab und zu einen unverplanten Tag habe. Damit ich mal jemand anrufen kann oder mal jemand besuchen gehen kann, oder auch mal einkaufen. Ich weiss nicht mehr wann ich das letzte mal in einem Kleider- oder Schuhladen war. Ich müsste mal zur Dentalihigienikerin. Beim Coiffeur war ich bestimmt länger als ein Jahr nicht mehr. Das isr nicht weiter tragisch da ich lange Haare habe und die Fransen selber kürzen kann. Aber sich auch mal verwöhnen und verwöhnen lassen. Das brauche ich jetzt mal. Dann geht es schon wieder.
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« Letzte Änderung: 02.04.11, 19:02 von SwissBäuerin »
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anerev80
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Mir gehts gut!
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« Antwort #136 am: 02.04.11, 23:00 » |
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Hallo SwissBäuerin, Wenn du krank wärst, dir ein Bein brichst, dein Blinddarm gerade platzt oder sonst irgendetwas Blödes dann könntest du momentan auch nicht mehr arbeiten! Also mach dir einen Tag oder mehrere frei, fahre Weg vom Betrieb und überlege Dir mit etwas Abstand zum Betrieb was machbar wäre, was ihr wollt, was Eure Ziele sind usw. die Welt sind anders aus wenn man sie von aussen betrachtet und so kommen die besseren Lösungswege. Sicher wäre es am besten wenn du dies mit deinem Mann zusammen tun könntest, sieht er deine Situation eigentlich auch???  Wir machen seit ein paar Wochen immer am Sonntag Abend den Wochenplan für die nächste Woche. Meistens schieben wir unsere flexiblen Termine unter der Woche wieder, aber wir sehen so wer was wann macht bzw. Termine hat. Dieser Plan fördert das gegenseitige Verständnis und wir sehen ganz einfach am Montag schon für was diese Woche Zeit bleibt und was geändert werden muss. Hier werden ganz klar Prioritäten gesetzt, überdacht und Arbeitsweisen auch hinterfragt. Dank diesem Plan war ich letzthin seit langem wieder einmal Kleider kaufen und habe mit meiner Kollegin Weiberabend gemacht (Mein Mann hat eingesehen dass dieses zuoberst auf der Prioritätenliste steht). Durch meinen Mini-Ausflug weg vom Betrieb hat sich meine Motivation verbessert und ich bin wieder viel leistungsfähiger. Wenn wir eine Maschine ständig überlasten und sie sowieso nie in die Revision geben dann steigen diese irgendwann im dümmsten Moment aus oder gehen kaputt. Dies sehen unsere Männer meistens auch, warum soll dies dann bei uns Frauen anders sein? lg verena
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SwissBäuerin
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« Antwort #137 am: 03.04.11, 07:05 » |
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Der Wochenplan finde ich eine sehr gute Idee. Und das dort auch die Freizeitaktivitäten wie Kleiderkauf eingeplant werden.
Weiberabend zuoberst auf der Prioritätenliste, so genial. Also wen ihr schiebt so schreibt ihr um, aber so ein Weiberabend wird dann nicht zugunsten des Betriebes geopfert?
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inga
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« Antwort #138 am: 03.04.11, 08:42 » |
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Passend zum Thema:
Tiere ziehen sich den Jahreszeiten gemäss in den Winterschlaf zurück.
Pflanzen wissen von ganz allein, wann sie Erholungsphasen brauchen.
Nur wir Menschen schaffen es scheinbar ,die Notwendigkeit der Regeneration zu ignorieren.
** Inga
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amazone
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Leben und leben lassen.
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« Antwort #139 am: 03.04.11, 10:53 » |
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ein sehr schöner und passender spruch! 
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Beste Grüße von Amazone
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #140 am: 03.04.11, 12:38 » |
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Wer arbeitet bis zum Umfallen, hat für mich - ein psychisches Problem - oder ein Problem mit dem Selbstbewußtsein - oder muß genz einfach nur funktionieren.(weil der SV oder SM noch regiert auf dem Hof) Diktatur?
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Es können nur Menschen helfen, wo Menschen sind. Nur sie können, wo sie sind, die Welt zum Positiven verändern.
Servus, Eure Hopfi
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anerev80
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Mir gehts gut!
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« Antwort #141 am: 03.04.11, 13:45 » |
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Weiberabend ist wenn er geplant ist ein fixer Termin in unserem Plan. Habe extra eine Woche im voraus einen Tisch reserviert in einem guten Restaurant, dass wir sicher nichts umplanen. 
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SwissBäuerin
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« Antwort #142 am: 03.04.11, 18:40 » |
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Wer arbeitet bis zum Umfallen, hat für mich - ein psychisches Problem - oder ein Problem mit dem Selbstbewußtsein - oder muß genz einfach nur funktionieren.(weil der SV oder SM noch regiert auf dem Hof) Diktatur?
Das ist mehr eine Ferndiagnose als ein Tip, die zwei ersten spielen allenfalls neben anderen, z.B. dass ich wirklich einfach zuviel Arbeit habe,  möglicherweise, mit eine Rolle. Den Spruch von Inga finde ich gut. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wann ich die eigene Erholungsphase einplanen soll. Da ich mangels diesbezüglichem genetischem Programm weder automatisch in einen Winterschlaf noch in eine Winterruhe falle.
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« Letzte Änderung: 03.04.11, 18:44 von SwissBäuerin »
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #143 am: 03.04.11, 19:09 » |
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Wer arbeitet bis zum Umfallen, hat für mich - ein psychisches Problem - oder ein Problem mit dem Selbstbewußtsein - oder muß genz einfach nur funktionieren.(weil der SV oder SM noch regiert auf dem Hof) Diktatur?
Denke wer zu viel arbeiet beckommt die oben genanten beispiel als volgeerscheinung,ich sollte funktioniere,und funktionierte auch so das es SM geällt,es gefiel ihr trotzdem ned,als volge beckm ich Psychische problme und mein selbtbewut sein war auf nun. Mitler weil ist mir egal was ander denk ob ich gnug arbeiet oder nicht,solang mein mann zu mir steht ,so lange könne mir die anderen getollen bleiben. Klar muß man arbeietn wen die arbeiet anfällt wie Ernten,Sähen und so weiter ,aber man kann auch danach wieder mal eien tag langasamer tun oder gar aussetzten. Ruhe polle schaffen zum erholen für körper und geist jeder das was ihm gut tut ,der eien will ausgehn,der ander sein sofa geniesen  Wünsche allen den mut und die kraft sich freiräume zu schaffen egal on stunden,Minuten,oder tage,jder wie ers braucht. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Marone
Niederbayern
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You are the wind beneath my wings.
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« Antwort #144 am: 03.04.11, 20:23 » |
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Arbeiten bis zum Umfallen?Na, wer Spass daran hat, der soll doch....... 
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Special moments with someone special.
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #145 am: 03.04.11, 20:59 » |
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Arbeiten bis zum Umfallen?Na, wer Spass daran hat, der soll doch.......  diesem Satz müßte man sich anschließen, doch in der Gegenwart ist-kann manches anders aussehen. Wird nicht in der LW von politscher Seite her vielfach empfohlen, teilweise dazu gedrängt sich ein zweites-drittes oder gar viertes Standbein aufzubauen, um in Zeiten schlechterer Einkommenslage z.B. der letzte Dioxinskandal usw. gut gewappnet zu sein? Sind diese zweiten und weitere Standbeine nicht schon zum Vorbild vieler geworden? Daraus ergibt sich automatisch eine Arbeitssteigerung. Alleine der Bürokratismuswahnsinn ist eine enorme Steigerung des Arbeitsaufwandes alleine, die Zeit dazu muß ja auch irgendwo hergenommen werden, daraus ergibt sich eine Arbeitssteigerung. Wir sind doch alle zu einer Leistungs- gesellschaft geworden, Stress, Burnout usw. neue Volkskrankheiten, vielfach wegen Überarbeitung. Wenn man in das Rad dieser Arbeitsmühle entfliehen will, verlangt dies viel Disziplin. "Wachsen statt weichen" dieser Satz in vieler Munde ist doch Zeuge der Leistungsgesellschaft, auch in anderen Bereichen, nicht nur in der LW.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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SwissBäuerin
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« Antwort #146 am: 03.04.11, 21:06 » |
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Arbeiten bis zum Umfallen?Na, wer Spass daran hat, der soll doch.......  Das ist eine etwas makabere Haltung.
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #147 am: 03.04.11, 21:43 » |
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Ich finde solche Aussprüche auch nicht wirklich fair den Leuten gegenüber, die in missliche Situationen geraten sind (stärkere Verschudlung als geplant, nicht eingeplante Krankheit eines Familienmitglieds, schwierige Zeiten eben usw.). Habt ihr immer alles auf dem Papier, wie eure Lebenswege laufen werden  ! Man kann nicht immer gleich alles "abstellen", manchmal muss man halt eine Weile durchhalten, auch wenns schwer wird. Das heißt für mich absolut nicht, dass man nicht drüber nachdenken und reflektieren soll ! So wie es swissbäuerin im Moment macht, das ist wichtig und gut. Wenn man spürt, es geht nicht mehr, dann muss man sogar nachdenken darüber und etwas tun und ändern. Das Ziel darf man vor lauter Schaffenmüssen nicht aus den Augen verlieren. Aber es gibt eben manchmal Zeiten, wo man mehr arbeiten muss als gut für einen ist. Da finde ich es nicht sonderlich toll, dafür auch noch belächelt zu werden. Übrigens gibt es solche Zustände in anderen Branchen als der LWS schon auch. Margret
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #148 am: 03.04.11, 22:15 » |
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@ Margret: Danke für deine Zeilen! Auch ich finde es eher fragwürdig, zu meinen, dass sich jede Überlastung einfach abstellen lässt. Gerade Veränderungen im betrieblichen erfordern oft einen erheblichen Mehraufwand und ja, es ist schon möglich, dass man/frau die Belastung nicht so lange oder so intensiv aushält, wie anfangs gedacht. Nebenbei gibt es noch Familie oder die eigene Gesundheit. Da können immer Überraschungen drin liegen. Es ist aber gut, wenn man/frau in so einer Situation darüber nachdenkt, wie sich etwas ändern lässt. Das ist durchaus nicht selbstverständlich. @SwissBäuerin: Natürlich brauchst du Hilfe in deiner Situation und die gibt es nun mal nicht immer in der Familie. Da hilft es auch nicht, sich darüber zu ärgern. Ich nehme an, dass die Selbstvermarktung dir wichtig ist und du neben der vielen Arbeit und Zeit auch schon eine Menge Herzblut invertiert hast, d. h. nun da nicht aussteigen möchtest. Zumal es sich erfolgreich anlässt. Überdenke doch einmal alle deine Aufgabengebiete - einschließlich der Direktvermarktung - ob es möglich ist, bei wenigstens einem davon dir Hilfe von Außen zu holen. Evtl. eine Haushaltshilfe für eine begrenzte Zeit, eine Hilfe für die Direktvermarktung oder du lässt dir von einem entsprechendem Dienstleister (hier heißen die Heinzelmännchen  ) einmal die Woche oder im Monat die Putzarbeit abnehmen oder den Frühjahrputz erledigen. Es tut sehr gut, wenigstens einen der Berge, die sich vor einem auftürmen, mal nicht selbst abbauen zu müssen. So kannst du dich intensiver um dein aktuelles Projekt kümmern. Ich glaube aus deinen Beiträgen heraus gelesen zu haben, dass du dieses gern noch weiter aufbauen möchtest, aber die Summer aller Dinge zu viel für dich ist. Wenn diese Summe weniger wird, macht dir die Arbeit wieder mehr Freude und du wirst wieder mehr Kraft haben und hoffentlich dann auch den Kopf frei dafür zu bekommen, dass du Ruhe und Entspannung für dich brauchst und hoffentlich auch bekommst. Arbeiten bis zum Umfallen ist möglich, nur das Aufstehen danach ganz ganz schwer. Wünsche dir alles Gute! Luna
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« Letzte Änderung: 03.04.11, 22:22 von LunaR »
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #149 am: 04.04.11, 12:14 » |
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Arbeiten bis zum Umfallen?Na, wer Spass daran hat, der soll doch.......  da ist trotzdem was wahres dran an diesem Satz, denn ich kenne einige Betriebe, wo geschuftet wird ohne Ende, jedes Hektar Ackerland dazugepachtet wird, ein Fass ohne Boden und ohne Deckel , da denke ich mir auch, wenn sie es so mögen, sorry, aber da habe ich kein Mitleid damit. Bloß, wo erkennt man die Grenze? Manche erkennen diese wohl nicht. Muß man um jeden Preis wachsen, naja, tut man es nicht, gehört man irgendwie zur Steinzeit. Diejenigen, die dieses Wachsen anpreisen in den verschiedesten Organisationen, die verrichten ihre Arbeit nur am Schreibtisch.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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