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Autor Thema: Schwanger und Arbeiten  (Gelesen 4040 mal)
BanditHex
Neuling
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 22


« am: 02.01.11, 22:08 »

Hab da mal eine Frage...

Also ihr Schwanger wart, wie lange habt ihr da bis vor der Geburt gearbeitet? Vom Stall direkt ins KH  Grin oder habt ihr lange vorher schon aufhören müssen mit der "normalen" arbeit?

Bin gespannt auf eure Antworten.

LG Birgit
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silberhaar
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Beiträge: 150


« Antwort #1 am: 02.01.11, 22:29 »

Sali Birgit
Wir haben einen Sohn und eine Tochter. Mir ging es in beiden Schwangerschaften blendend.
Als ich das zweite mal Schwanger wurde hat das mein Mann früher gemerkt als ich. Ich war glaube ich etwas sehr launisch Shocked . Ging wieder vorüber Wink
Da es mir so gut ging konnte ich eigentlich alles bis zum Schluss machen. Denke, dass eine Frau selber spürt was ihr gut tut.

Bei der ersten bevorstehenden Geburt, habe ich den Ratschlag befolgt, wenn die Wehen einsetzen ja nichts mehr zu essen. Zum Glück haben sie mir vorsichtshalber eine Traubenzuckerinfussion gesteckt. Bin so noch, dazwischen mehrmals weggetreten.
Bei der zweiten Geburt ging ich vorher noch zum Kühlschrank und habe mich voll gegessen. Sagte zu meinem Mann ich hungere im Spital nicht mehr und es ging mir so gut.

silberhaar
Wir haben im Stall eine Kuh, die paprat ist und Mein mann fragte mich, ob es eine Kalberkuh gebe. ich nein, die hat noch gefressen. Er antwortet, das habe sogar schon seine Frau gemacht :)Kuh wartet noch Smiley
 

 
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Bärbel
Südhessen
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1034


Leben und leben lassen


WWW
« Antwort #2 am: 03.01.11, 10:16 »

Hallo

Ich habe auch gearbeitet bis zum Schluß.Ich denke solange "Frau" sich wohlfühlt und es der Arzt nicht verbietet schadet es nicht.
Auf dem Sofa sitzen wäre nicht mein Ding gewesen.
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Liebe Grüße aus Südhessen

Bärbel

Reiß den Faden der Freundschaft
nicht allzu rasch entzwei
wird er auch neu geknüpft
ein Knoten bleibt dabei
marikat
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Beiträge: 452

Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben


« Antwort #3 am: 03.01.11, 10:50 »

Hallo,
ich habe damals in der 22. Schwangerschaftswoche die Segel gestrichen. Ich habe mich nicht mehr angestrengt bin vom Tisch, zum Sofa, ins Bett. Spazierengegangen bin ich nur sehr langsam, da ich dauernd Seitenstechen gekriegt habe. Geputzt habe ich nur im Stehen. Den Putzeimer hatte ich auf einem Stuhl damit ich mich nicht bücken brauchte.
Als die Geburt losging hatte ich null Kondition und die Zwillinge sind per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Ich habe immer alle beneidet die arbeiten durften.
marikat
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maria02
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Beiträge: 412



« Antwort #4 am: 03.01.11, 11:03 »

Hallo,

so lange man eine stabile und normale Schwangerschaft dazu einen Arbeitsplatz wo eine Gefährdung für Mutter und Kind ausgeschlossen ist
ist man ja sozusagen noch verpflichtet zu arbeiten...
Ich möchte nicht wissen was ich an Gewicht zugenommen hätte wäre ich nur noch am Kühlschrank gestanden oder im Bett gelegen Grin
Sogar bei den ersten Wehen ist immer noch leichte Bewegung angesagt, sehr viele Schwangere werden in der Klinik ja noch zum spazierengehen
oder Treppensteigen geschickt.
Wo man wirklich sehr aufpassen muss sind die ersten 8 Wochen nach der Geburt, da sollte schwere körperliche Arbeit wirklich unterlassen werden
auch wenn Frau sich noch gut fühlt!
Die alten Bäuerinnen wussten dies auch schon früher und die schonzeit "Wochenbett" wurden meist auch streng gehalten
ich glaub da wurde früher mehr darauf geachtet wie in derheutigen zeit.
Ich hab übrigens auch mal um 18 Uhr abends mit leichten Kreuzschmerzen noch meine Kälber getränkt und um 20.20 dann entbunden
das heiße Bad nach dem Stall hat damals enorme Wirkung gezeigt hatte und wir hatten schon Zutun noch rechtzeitig in die Klinik zukommen.
Eine bekannte von uns hat zu hause entbunden da ihr eine Kalbin mit Zwillingen ihren Mann noch so beansprucht hatten.
Die Matratze und das Bettzeug musste hernach entsorgt werden!Die Ärzte und die Hebamme fanden dies aber gar nicht lustig als die Mutter mit Säugling im Arm
im Krankenhaus ankamen!

Lieber Gruß
maria
« Letzte Änderung: 21.02.11, 21:01 von maria02 » Gespeichert
martina
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Beiträge: 11146


Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #5 am: 03.01.11, 11:48 »

Ich geb nur mal zu bedenken, dass es ein MUTTERSCHUTZGESETZ nicht umsonst gibt. Jede Angestellte darf 6 Wochen vor der Entbindung nur beschäftigt werden, wenn sie dieses ausdrücklich wünscht... wer macht das schon, wenn er nicht muss?

Mal provokant gesagt: In der Regel sind die meisten Frauen hier auf den Höfen eingeheiratet. Der Mann ist selbstständig, muss seine Frau deswegen auch selbst und ständig arbeiten und darf automatisch keine Schutzfristen, wie eine Angestellte sie hat, für sich nutzen? Gelten Arbeitsschutzgesetze für mich nicht, wenn ich selbstständig bin? Hätte ich eine angestellte Melkerin z.b. in einer Produktionsgenossenschaft, dann bleibt die selbstverständlich 6 Wochen vor Termin zu Hause und hinterher 8 Wochen. 

Sicher, wenn es mir gut geht, dann KANN ich bis zum Schluss arbeiten, aber man sollte es nicht übertreiben, sondern wirklich auch ans Kind denken und früh genug überlegen, wie man Ausfallzeiten regeln kann.


Im Smalltalk unter Frust haben wir eine schwangere Betriebsleiterin, die das Arbeiten trotz diverser Wehwechen nicht lassen sein kann, warum auch immer. Da heißt es immer wieder und überall, sie solle sich schonen und die Arbeit wen anders machen lassen. Das finde ich gut.

Und hier heißt es auf einmal, man könne gut bis zur Entbindung melken gehen?


Tut mir leid, ich komm da nicht ganz mit. Sicher kann man diese beiden Fälle jetzt nicht vergleichen, aber ein bißchen widersprüchlich ist das schon, oder?



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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Nelly
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Beiträge: 1119


« Antwort #6 am: 03.01.11, 11:52 »

Hatte zwei Schwangerschaften ohne großartige BEschwerden.
Beim Großen (im Frühjahr geboren) habe ich bis kurz vor der Geburt alles gemacht (noch studiert, aber auch Trecker gefahren, Tiere versorgt etc). Da hatte ich eher nach dem Kaiserschnitt Pobleme,dass ich nicht so schwer tragen konnte. Da war die Heuernte schon echt ne Zumutung.

Bei er Kleinen (im zeitigen HErbst geboren) sollte eigentlich zur Ernte ein Bekannter helfen, damit ich nicht auf Stroh-und Heuwagen musste. Der war dann aber entweder im Urlaub oder daheim nicht abkömmlich. Also habe ich doch wieder auf allen Wagen gestanden, habe Korn heimgefahren etc. Das einzige, was ich irgendwann nicht mehr brauchte, war einkaufen (was das kleinere Übel gewesen wäre), das hat mein Mann dann abends gemacht.
Ich hatte dann eine High-Tech-Kaiserschnittnaht, die keine Probleme gemacht hat, war aber auch im Winter.

Ich selbst fand, dass man in Bewegung das "Kugel-sein" besser bewältigt, als stöhnend auf dem Sofa....

...soll aber nicht heißen, dass ich mich um die Arbeit gerissen hätte...

LG
Nell
« Letzte Änderung: 03.01.11, 13:42 von Nelly » Gespeichert

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!
gina67
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Beiträge: 1804


Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #7 am: 03.01.11, 12:02 »

Hallo
ich unterschreibe voll und ganz bei Martina. Beim 1. Kind war ich berufstätig und bin normal in Mutterschutz gegangen. Habe zwar im Stall herumgefuhrwerkt, aber keine verbindlichen Arbeiten übernommen. Beim 2. Kind hat mich mein Arzt 6 Wochen vor Geburtstermin krankgeschrieben und auch 8 Wochen nach der Geburt. In dieser Zeit hatten wir einen Betriebshelfer, eine Haushaltshilfe brauchte ich nicht, weil SM und meine 18jährige Schwägerin da waren.

Bewegung in der Schwangerschaft ist gut und nötig, aber das muss ja nicht das Melken sein und erst recht nicht das Schleppen von Eimern.

Viele Grüße
Nordlicht
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Tina
Lüneburger Heide
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Beiträge: 466


Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #8 am: 03.01.11, 12:30 »

Ich unterschreibe auch mit bei Martina.
Und melken, besonders im Anbindestall finde ich schon ein großes Risiko, unsere Kühé treten auch mal. Ich hab sonst alles gemacht im Haushalt, aber schwere Sachen habe ich bleiben lassen. Arbeiten mit Mass und je nachdem wie es einem geht.
Es gibt doch viele Männer, die bei einem Wehwehchen leiden und warum soll ich mich als Frau da beweisen? In der Regel ist ja die Schwangerschaft keine Krankheit, aber Schonung ist angebracht.
LG
Tina
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LG
Tina
mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!


« Antwort #9 am: 03.01.11, 13:21 »

Ich frage mich gerade das selbe wie Martina, einerseits wird gesagt, du sollst dich schonen, vor allen Dingen im letzten Drittel der Schwangerschaft und auch dann wenn du selber der Meinung bist kürzer zu treten, und andererseits wird hier davon berichtet, wie schön es doch sei, bis vier Stunden vor der Geburt noch Kühe zu melken oder Kälbertränkeeimer zu schleppen.
Ich frag mich, ob das wirklich sein muss? Klar muss das jeder für sich entscheiden, aber trotzdem hat es einen faden Beigeschmack für die Frauen, die einfach nicht mehr arbeiten können vor der Geburt- die kommen sich doch vor als wären sie „Weicheier“, wenn die sowas lesen...
Ich find es einfach sehr gefährlich, bei fortgeschrittener Schwangerschaft noch körperlich zu arbeiten- ist doch schön, wenn alles gut geht und nichts passiert- aber wehe dem, es passiert was, dann ist das Geschrei hinterher riesengroß.
Mit dem Bauch ist man doch längst nimmer so wendig wie ohne- wenn da mal ein Tier eine falsche Bewegung macht...kann man doch gar nicht mehr so gut ausweichen, oder?
Ich bin auch die Zeit vor der Entbindung noch in den Stall gegangen, aber so wie Nordlicht schon schrieb, „herumgefuhrwerkt“ hab ich nur, nichts verbindliches. Kleinigkeiten halt, die aber auch Zeit kosten. Nach der Geburt war ich 4 Tage noch im Krankenhaus und dann hatte ich eine Haushaltshilfe über 6 Wochen. Das war toll. Mein Mann hatte damals den Stall mit den Schwiegereltern gemacht.
Wenn ich jetzt wieder schwanger werden sollte, wird das auch anders sein bei uns, da wir zwar die Schwiegerleute noch im Haus haben, wir aber den Stall alleine machen. Da heißt es dann auch Betriebshelfer und Haushaltshilfe.

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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist Grin
Celina49
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« Antwort #10 am: 03.01.11, 13:24 »

Hallo zusammen,

Ich möchte auch bei Martina unterschreiben,

was soll es denn bringen, wenn bis zum Geburtstermin gearbeitet wird.
Soll denn der Gatte den Eindruck bekommen, dass er die "richtige Wahl" getroffen hat, wenn seine schwangere Frau sooo belastungsfähig ist? Mit so einem wirst du noch mehr Probleme in punkto Leistung bekommen.
Wenn ich an so einen Ehemann denke, der dies zuläßt, dann könnte ich die Krise bekommen.

Für mich war es schon eine Anstrengung ständig die Treppe auf und ab zu gehen oder die Blumen vor dem Haus zu gießen.
Meine Kinder waren zwar immer schwer aber mehr als knapp 10 Pfund waren es dann doch nicht.
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Liebe Grüße von Celina
roco
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Beiträge: 322



« Antwort #11 am: 03.01.11, 13:45 »

Hallo,

ich sehe schon ein, dass Martina recht hat,..
aber man hat ja nicht nur eingeheiratet um zuhause rum zu sitzen,...
oftmals ist es eben auch so, dass man Teile/Arbeiten vom Betrieb mitübernimmt.

Und so ist es auch bei uns,...
ich hab gearbeitet, gegen den Willen des FA, bis ich wegen Verdacht auf Blasensprung im 5.Monat ins Krankenhaus musste,...
und nichtmal mehr zum Pipi machen aufstehen durfte,... Embarrassed

Ich hätte mich gern auch bisschen mehr geschont,...
ich würd mir auch jetz gerne mal irgendwo paar Minuten abzapfen (außer denen hier jetzt grad)

Aber ich verkäse alle Milchen die aufm Betrieb anfallen zu Käse,....
soll ich die Milch in die Grube kippen, nur weil heute Weihnachten, oder Neujahr ist?
Oder gar 6 Wochen lang, weil ich Mutterschutz hab?


Aushilfskäser gibts nicht so einfach wie Betriebshelfer!!

SM hat mich damals eingermaßen vertreten, als ich dann 3,5 Monate im Bett war,...
aber mein Ausfall hat unseren Betrieb sehr viel geld gekostet,... Embarrassed

Unser Fazit daraus:
es gibt kein Kind mehr,...
daher, dass ich 2 mitgebracht habe, reichts zum Glück auch!

Und ich denke, dass es so auf manchen Betrieben aussieht!
Es kann sich einfach nicht jeder Betrieb Angestellte leisten!
« Letzte Änderung: 03.01.11, 13:47 von roco » Gespeichert

LG
roco
marikat
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 452

Lass mir die Träume, ich brauch sie zum Leben


« Antwort #12 am: 03.01.11, 13:55 »

Hallo,
ich seh das sehr differenziert: Arbeit ist nicht gleich Arbeit.
Das was körperlich zu schwer ist, muß man lassen. Aber da die meisten Frauen, selbst wenn sie schwanger sind, im Kopf noch ganz klar sind, können sie einen Betrieb leiten und Arbeit deligieren. Das ist in meinen Augen auch Arbeit.
marikat
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Clara
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Beiträge: 901


Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #13 am: 03.01.11, 14:01 »

Hallo in die Runde,

wer meint,  dass sie unersetzlich ist, sollte sich mal Gedanken zum klonen seiner Selbst machen.

Ach ja, dieses Statement hat mir vor einigen Monaten ein Kollege gesagt, als wir uns über Aushilfen, Fremd-Ak und dergleichen im klassischen Familienbetrieb unterhielten.

Arbeiten ja, allerdings muss sollte keine hier so tun, als ob Stallarbeiten einem gemütlichen Waldspaziergang bei tollem Wetter am Sonntagnachmittag gleichkommen. Eine Frau ist auch was "wert", wenn sie sich aufgrund von vorangeschrittener Schwangerschaft oder aufgrund einer Krankheit sich mal "nur" um den Haushalt oder Dinge, die ihr in der Zeit Freude bereiten, kümmert. Wer sich ausschliesslich über Arbeit definiert, muss sich fragen, ob da paar Dinge nicht "etwas" durcheinander sind.

Ach ja, meiner Erfahrung nach sind die Männer meist einsichtiger im Umgang mit ihren (hoch)schwangeren Frauen als manche Frau mit sich.

Nachdenkliche Grüße

Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich
meiner Möglichkeiten
und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)

Kruppa
ELLI47
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1403



« Antwort #14 am: 03.01.11, 14:25 »

Hallo
ich unterschreibe nicht bei Martina
Ich denke wenn man sich wohl fühlt,sollte man arbeiten.
Ich habe in der ersten SS bis zum Schluß gemolken,da hat auch der Bauch nicht gestört,
war im Sommer,
bei der zweiten,bin ich in der 33 Woche einen Berg hoch gefahren,fand meine Tochter nicht gut,
also ein Frühchen
und in der dritten,da habe ich eine Woche vorher aufgehört,
aber nur weil der Bengel mich immer mir der Faust in die Leiste Geschlagen hat und ich in die Knie ging. Grin

Finde solange alles in Ordnung ist und man sich bewegen kann sollte man es machen.
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
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