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Autor Thema: Wirtschaftlichkeit eines Betriebes  (Gelesen 2269 mal)
Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #30 am: 11.11.10, 22:03 »



da muss ich ja direkt unserer raiffeisen ein kränzchen winden - wir waren letzte woche dort um endlich die festhypotheken von unserem pouletmaststall "fest" zu machen - nun die verträge musste ich dann mitunterschreiben -
obwohl der betrieb meinem mann alleine gehört - als wir den 2. betrieb dazu kauften, musste der kaufvertrag noch neu geschrieben werden, da der treuhänder des verkäufers mich mit reingenommen hatte ....
da der erste betrieb auch meinem mann allein gehört, durfte ich nicht mitunterschreiben !!!!!

das hätte sv niiiiiieee zugelassen, dass ich miteigentümerin geworden wäre - wer weiss was ich damit angestellt hätte - das war seine meinung  Lips Sealed

Hallo Maggie,

du musst überhaupt keinen (Kredit)Vertrag für den Betrieb, wenn der Betrieb nur auf deinen Mann läuft, unterschreiben. Das ist den meisten Damen wohl nach wie vor nicht bewusst.
Fakt ist, dass du mit der Unterzeichnung des Vertrages mit allen RECHTEN UND PFLICHTEN für die Erfüllung und Einhaltung des Vertrages mitverantwortlich bist... und das in guten wie in schlechten Tagen.


Viele Grüße

Anja
Gespeichert

... Ich bleibe auf dem Teppich
meiner Möglichkeiten
und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)

Kruppa
maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #31 am: 11.11.10, 22:26 »



da muss ich ja direkt unserer raiffeisen ein kränzchen winden - wir waren letzte woche dort um endlich die festhypotheken von unserem pouletmaststall "fest" zu machen - nun die verträge musste ich dann mitunterschreiben -
obwohl der betrieb meinem mann alleine gehört - als wir den 2. betrieb dazu kauften, musste der kaufvertrag noch neu geschrieben werden, da der treuhänder des verkäufers mich mit reingenommen hatte ....
da der erste betrieb auch meinem mann allein gehört, durfte ich nicht mitunterschreiben !!!!!

das hätte sv niiiiiieee zugelassen, dass ich miteigentümerin geworden wäre - wer weiss was ich damit angestellt hätte - das war seine meinung  Lips Sealed

Hallo Maggie,

du musst überhaupt keinen (Kredit)Vertrag für den Betrieb, wenn der Betrieb nur auf deinen Mann läuft, unterschreiben. Das ist den meisten Damen wohl nach wie vor nicht bewusst.
Fakt ist, dass du mit der Unterzeichnung des Vertrages mit allen RECHTEN UND PFLICHTEN für die Erfüllung und Einhaltung des Vertrages mitverantwortlich bist... und das in guten wie in schlechten Tagen.


Viele Grüße

Anja

das weiss ich auch - und das will ich auch -
denn obwohl der betrieb "nur" meinem mann gehört, hat es von mir nicht nur jede menge arbeitsstunden - sondern auch noch einiges anderes drin, und darum will ich auch weiterhin eingebunden sein...

übrigens - vielen dank für den raschen versand des buches - so hatte ich amüsante lektüre und konnte das buch am sonntag gerade an züsi weitergeben ....
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
SwissBäuerin
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« Antwort #32 am: 12.11.10, 05:55 »

Ich persönlich bin (war) um jede Unterschrift die ich NICHT geben muss, dankbar. Bin eher der nicht risikobereite Typ. Sobald ich einen schriftlichen Vertrag sehe, werde ich bereits nervös, den so etwas lese ich immer genau durch und versuche mir vorzustellen was die verschiedenen Passagen in der Praxis für Auswirkungen haben könnten. Ich bevorzuge mündliche Abmachungen, diese nehme ich sehr genau. Nebst nicht risikofreudig bin ich auch noch etwas zwanghaft. So eine Mini Monk. Aber nicht ganz so schlimm.  Grin Nun ist ist mir in den letzten Wochen bereits zweimal passiert, das sich jemand anders nicht an diese, für mich wirtschaftlich wichtigen Abmachungen halten wollte, konnte. Ich bin ernsthaft am überlegen meine Vorlieben zugunsten meiner Sicherheit zu überdenken und auch mehr schriftlich zu regeln. Vorher ist mir das jedoch Jahrelang nie passiert.

Seit ihr schon mal so richtig übers Ohr gehauen worden? So richtig für dumm verkauft worden? Wen ja, wie häufig schon?
« Letzte Änderung: 12.11.10, 06:00 von SwissBäuerin » Gespeichert
Romy
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Beiträge: 2634



« Antwort #33 am: 14.11.10, 13:13 »



da muss ich ja direkt unserer raiffeisen ein kränzchen winden - wir waren letzte woche dort um endlich die festhypotheken von unserem pouletmaststall "fest" zu machen - nun die verträge musste ich dann mitunterschreiben -
obwohl der betrieb meinem mann alleine gehört - als wir den 2. betrieb dazu kauften, musste der kaufvertrag noch neu geschrieben werden, da der treuhänder des verkäufers mich mit reingenommen hatte ....
da der erste betrieb auch meinem mann allein gehört, durfte ich nicht mitunterschreiben !!!!!

das hätte sv niiiiiieee zugelassen, dass ich miteigentümerin geworden wäre - wer weiss was ich damit angestellt hätte - das war seine meinung  Lips Sealed

Hallo Maggie,

du musst überhaupt keinen (Kredit)Vertrag für den Betrieb, wenn der Betrieb nur auf deinen Mann läuft, unterschreiben. Das ist den meisten Damen wohl nach wie vor nicht bewusst.
Fakt ist, dass du mit der Unterzeichnung des Vertrages mit allen RECHTEN UND PFLICHTEN für die Erfüllung und Einhaltung des Vertrages mitverantwortlich bist... und das in guten wie in schlechten Tagen.


Viele Grüße

Anja

Also soviel ich weiss, kann bei uns in der Schweiz keine neue Hypo aufgenommen werden ohne dass der Ehepartner unterschreibt. Da werde ich mich morgen gleich mal erkundigen - aber es würde mich sehr verwundern.

@Maria wieso vertraust du einer mündlichen Abmachung mehr als einer Schriftlichen?
So richtig übers Ohr gehauen - dass es richtig weh tut - nein, das wurde ich noch nie.
« Letzte Änderung: 14.11.10, 13:16 von Romy » Gespeichert

en hübsche tag
Romy

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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #34 am: 14.11.10, 15:42 »



Dass ich dem mündlichen mehr traue ist doch nicht ganz so. Aber ich hätte es gerne unkompliziert.

das begreiffe ich - aber so unkompliziert sind die mündlichen abmachungen auch nicht immer -
leztes jahr hätte sich der viehhändler (wir hatten kühe zum ausmästen für den schlachthof im stall) ins eigene fleisch geschnitten - wenn ich nicht schriftlich buch geführt hätte -
er und meine männer hatten total den überblick verloren -
da gingen soviele tiere ein und aus (sie blieben so 2 - 4 monate im stall)

und da er uns gegenüber immer total kulant und gerecht war, fand ich es normal, dass ich ihm das mitteilte -
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
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