Ich habe echt gedacht, an der Diskussion können sich naturgemäß nur diejenigen beteiligen, die das System DDR/BRD/D von innen heraus kennen. Thema NBL dahin, gratuliere!
Hallo Pierette,
oh entschuldigung, ich kannte deine Definition von "innen heraus kennen" nicht. Da mein Mann und ich schon jeweils eine Zeitlang bei einem "westdeutschen Investoren in den NBL" (ich in McPomm, er/wir dann in Sachsen) gearbeitet hatten, hab ich es gewagt hier zu schreiben.
Meine Ergänzung nur deswegen, da du ausgerechnet mir das in deinen Worten/Zitat von mir vorgeworfen hast man/ich würde das gelassen sehen...? Sehe ich nicht so und mir lag daran, dass ich es wie Mary genau so sehe und davon auch immer schrieb: Deutscher Boden ist die Schlossallee im europäischen Grundstücksmonopoly.
Übrigens dieses Invest in Boden/Betriebe machen "westdeutsche" Investoren auch in den "neuen europäischen Ländern" - z.B.
hier: Aktiengesellschaft aus dänische Investoren -> Slowakei:
http://www.graakjaer.de/Default.aspx?ID=3235&Action=1&NewsId=597&M=NewsV2&PID=6428 oder hier:
http://www.graakjaer.de/Default.aspx?ID=4103&PID=4703&M=NewsV2&Action=1&NewsId=288Im letzteren aus einem Familienunternehmen Sportartikel - man nehme dänisches Stallbau-Know-How, Genetik aus Holland und einen dt. Betriebsleiter mit dem Ziel 40.000 Mastschweine/Jahr in "full-line"
Frage @ Müllerin - gibt es Beispiele aus den NBL wer oder was die Investorenin Mc-Pomm sind? Ich kannte es damals 1994 zu den großen Schlachthofgründungszeiten von Moksel & Co in McPomm das sich z.B. Investoren aus Süddeutschland die großen Mastanlagen wie Hohen-Wangelin, Ferdinandshof gesichert haben oder Hipp die Produktionsstätte Zingst/Darß?
Die hatten damals aus ihrer Herkunft stammend wie Holländer zumindest aus/mit Landwirtschaft zu tun.