Pierette
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« am: 24.09.10, 17:01 » |
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Zur Markteinführung der "Fairen Milch" 24.09.10 in Köln REWE weitet Angebot der fairen Milch auf NRW aus Angebot in bundesweit rund 2.000 Märkte / 40 Cent je Liter für die Milchbauern
Köln (ots) - REWE setzt ein Zeichen für die Solidarität mit den deutschen Milchbauern. Ab heute (24.9.) führen die 370 REWE-Supermärkte und toom-SB-Warenhäuser in Nordrhein-Westfalen fair gehandelte H-Milch zum Preis von 0,89 Euro (1,8%) bzw. 0,99 ... 24.09.10 | 11:20 Uhr Köln (ots) - REWE setzt ein Zeichen für die Solidarität mit den deutschen Milchbauern. Ab heute (24.9.) führen die 370 REWE-Supermärkte und toom-SB-Warenhäuser in Nordrhein-Westfalen fair gehandelte H-Milch zum Preis von 0,89 Euro (1,8%) bzw. 0,99 ... Der Artikel findet sich vollständig unter http://www.ad-hoc-news.de/rewe-weitet-angebot-der-fairen-milch-auf-nrw-aus-angebot-in--/de/News/21622578
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #1 am: 24.09.10, 21:34 » |
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Köln (ots) - REWE setzt ein Zeichen für die Solidarität mit den deutschen Milchbauern. Ab heute (24.9.) führen die 370 REWE-Supermärkte und toom-SB-Warenhäuser in Nordrhein-Westfalen fair gehandelte H-Milch zum Preis von 0,89 Euro (1,8%) bzw. 0,99 ...
Die Bayern haben euch da einiges voraus: Still und leise wurde der Verkaufspreis um 10 Cent heraufgesetzt. Die 1,8 % kostet jetzt überall 0,99 Cent und die 3,8 % 1,09 Cent. Wer jetzt meint, die Bauern bekommen nun 50 Cent, den muß ich enttäuschen - die 10 Cent streichen andere ein  Interntschdrieler
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Petra2
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« Antwort #3 am: 25.09.10, 06:49 » |
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Reaktionen auf die Markteinführung in NRW
Hallo Pierette, das ist so nicht richtig. Die faire Milch ist bereits seit Monaten in NRW in Hit Märkten zu finden. LG Petra2
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Manche Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (George Orson Welles)
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Pierette
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« Antwort #4 am: 25.09.10, 10:23 » |
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Ok, Petra, ich hätte sagen müssen, die offizielle Markteinführung in NRW. Es war schon spät gestern Abend.
Gruß, Petra
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K1
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« Antwort #5 am: 25.09.10, 11:06 » |
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Die Bayern haben euch da einiges voraus: Still und leise wurde der Verkaufspreis um 10 Cent heraufgesetzt. Die 1,8 % kostet jetzt überall 0,99 Cent und die 3,8 % 1,09 Cent. Butter, Käse und Milch sind jetzt schon einiges teuerer, als seit der Premiere der "fairen Milch"  Um diese doch noch etwas abzuheben, muss sie ja "zwangsläufig" auch teuerer verkauft werden. Das ist so ähnlich wie der Zusatz 40 'CENT nie mehr weniger als für die Milch weit mehr von den Molkereien bezahlt wurde wie 40 Cent. Die Verteuerung leuchtet mir schon ein, dass dies an die Bauern nicht weitergegeben wird ist  da treten wir schon wieder auf der Stelle! l.g. Karin
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manurtb
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« Antwort #6 am: 25.09.10, 17:14 » |
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In unserem Rewe hat die faire Milch noch die alten Preise - Fehler im System?
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Internetschdrieler
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« Antwort #7 am: 25.09.10, 22:16 » |
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Die vorgeschobenen sogenannten "Umweltprojekte" glänzen in NRW, wie in Bayern auch, geradazu von Einfallsreichtum  Interntschdrieler 
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Jochen
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« Antwort #8 am: 26.09.10, 00:39 » |
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das soll doch wohl ein witz sein?
Kälber in Außeniglus, Photovoltaik und zufällig die Wiesen im naturschutzgebiet (als ob man es selber ausgewiesen hätte)..
und alle Welt meint, dass sich dadurch nur die faire-Milchler auszeichnen und man diese Großtaten nirgends anders findet..
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Mucki
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« Antwort #9 am: 26.09.10, 09:33 » |
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Hallo, am freitag kam wieder im Bayern program (nach Unser Land )Landfrauenküche,die Bäuerin fuhr mit dem Traktor zum einkaufen und siehe da in dem Bauernladen gabs die Faire Milch  . Ich find gut wen sich die Bauern zusammen schließen und ihre eigen Projeckte auf die beien Stellen. Das des nett alle gut finden,ist denke ich auch normal,den der neid über die Ide der andern ist ja offt sher groß  LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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fanni
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« Antwort #10 am: 26.09.10, 11:58 » |
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welche Bäuerin fährt mit dem Traktor zum einkaufen..........ist doch auch fürs Fernsehen gestellt (aber die Sendung und das Essen waren super, wie immer  ) und welcher Bauer hält sich nicht an die Halteverordnungen.  Die Hardcore-BDMler brauchen sich net zu wundern wenn sie von Kollegen, Verbänden und Molkereinvertretern, die sie besonders 2008 ja auch net grad zimperlich behandelt haben und auch immer noch teilweise sehr fragwürde Verschwörungstheorien fahren, wenn sie eben von diesen Kollegen, die auch jeden Tag ihre Arbeit machen kritisch unter die Lupe genommen werden mit ihren Aussagen. Das mit den Iglus find ich sowas von flach...........ja Annelie da hast du recht, klappern gehört zum Geschäft und ich bin denen in keinerlei Hinsicht neidig oder so..........nur erstaunt. Faire Milch gibts auch woanders........ das ist auch grad ein vielbeschriebenes Projekt: http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=20772&Itemid=519Ist doch gut wenns immer mehr so Sachen gibt.........aber bitte nicht immer die anderen runtermachen............ja und Heumilch, das ist wirklich ein größerer Aufwand, wird aber mit einem wunderbaren Käsegeschmack belohnt.
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« Letzte Änderung: 27.09.10, 08:45 von fanni »
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Herzliche Grüße von Fanni
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manurtb
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« Antwort #11 am: 26.09.10, 18:43 » |
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Ich find gut wen sich die Bauern zusammen schließen und ihre eigen Projeckte auf die beien Stellen. Das des nett alle gut finden,ist denke ich auch normal,den der neid über die Ide der andern ist ja offt sher groß  Naja, das Problem ist halt, wie überall das gleiche: Wenn es nur Nepp ist, dann kommt das irgendwann raus. Und dann sagen die Verbraucher: Schon wieder haben uns die Bauern verarscht. Dann gibts genau die gleichen Jammereien, wie gegenüber Politikern, großen Konzernen und ähnlich aufgebauten Systemen. Das sollten noch nicht mal die Bauern gut finden, denn nur so kurzfristig zu denken, ist doch sonst eher bei den gewissenlosen Managern zu finden... 
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Mirjam
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« Antwort #12 am: 27.09.10, 08:12 » |
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Hallo ich sehe das Problem sich wirklich langfristig herauszustellen. Aus beruflichen Gründen "sammle" ich derzeit Milchtüten und versuche die unterschiedlichen Marken "Normalverbrauchern" in der oberen Bildungsgruppe auseinanderzuklamüstern. Von der "traditionellen bayerischen Bauernmilch" von Norma (95 Cent - 10 Cent mehr als Biomilch) über ein "gutes Stück Heimat"-Marke von Lidl, die sogar von Brunner gelobt wird (und GVO-frei als Zuckerl sein soll) und nun auch GQ-Bayern geprüft ist über die "faire Milch" - hin zu Alid, welchem ich echt zugute halte, dass er bei ca. 500 g Prospekten die bei mir jeden Samstag reinflattern - er der EINZIGSTE Discounter ist, der diese Woche oder generell wenig das Fleisch im Dumping-Köder-Angebot hat. Lidl - geht sogar mit den verteilten Mehreinnahmen in die Werbung: http://www.ein-gutes-stueck-heimat.de/zwischenbilanz.htmlTeilnehmende bayerische Bauern erhalten für das 1. Halbjahr 2010 Mehreinnahmen in Höhe von 1,198 Millionen Euro.
Seit einem halben Jahr ist die Produktlinie Ein gutes Stück Heimat nun in den bayerischen Lidl Filialen zuhause. Bereits in dieser kurzen Zeit haben die regionalen Produkte die Herzen der Kunden erobert. Dies zeigt auch der Erfolg des Sortiments aus Milch, Butter, Joghurt, Käse und Quark, welches in der Region aus original bayerischer Bauernmilch hergestellt wird. Ich halte nämlich wiederum nix davon, dass man da a la "faire Tafel Schoki" mit einer Tüte "Faire Milch" sein Gewissen beruhigt - während auf der anderen Seite mit Billig-Rindfleisch als supi-billig-gewedelt wird und ich sehe den Rindfleischabsatz nicht ganz so rosig. Bei den ganzen Logos die auf die Packungen gedruckt sind - woher soll der Kunde wissen, dass "frische Trinkmilch" Verarbeitungsstandars/geschützter Begriff ist, "traditionelle Milch" aber nicht? Dann sind da noch Babberle drauf von der DLG-Prüfung, Öko-Zertifikate und die wenig definiert Bezeichnung "fair"... Bin mal gespannt wie und ob sich die BDM-Milch hier hinsichtlich Kundenkommunikation/Marketing behaupten kann...? Wie sieht die Zwischenbilanz der fairen Milch in Zahlen aus? Gruß Mirjam
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manurtb
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« Antwort #13 am: 27.09.10, 09:28 » |
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Mirjam, ich glaub einfach, dass die Discounter sich damit eine weitere Käufergruppe erschliessen wollen. Nachdem es selbst Biofleisch, Biowurst und Biokäse beim Discounter gibt, warum nicht noch den 'fairen Markt' erschliessen? Seitdem der Lidl die rote faire Milch hat, kauf ich die auch manchmal, wenn ich in die Arbeit fahre und bemerke, dass ich die Milch zu Hause vergessen habe. Normalerweise haben wir die haltbare Milch von Berchtesgadener.
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Mirjam
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« Antwort #14 am: 27.09.10, 09:52 » |
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Mirjam, ich glaub einfach, dass die Discounter sich damit eine weitere Käufergruppe erschliessen wollen. Warum sollten sie das sonst als Punkt ins Programm aufnehmen? Ich denke, dass sie hier einfach nicht wollen, dass Kundenschichten "abwandern" - weil andere hier ein Alleinstellungsmerkmal: GVO-frei, regional, fair ... anbieten.... Der Trend zu den Eigenmarken wird ja immer größer - unabhängig von gesetzlichen Regelungen, QS, GQ etc. Gruß Mirjam
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