Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #15 am: 21.01.11, 11:51 » |
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Hallo ich bin echt begeistert ... Odenwälder Pferdekutschen im Orient Was zwölf Pferdekutscher aus Reichelsheim im Odenwald mit ihren Zweiergespannen machen, hat Seltenheitswert: Sie fahren perfekte Show-Formationen. Mit ihrem Hobby haben sie den Sultan von Oman dermaßen begeistert, dass der sie zu einer Reitshow in sein Land einlud. Herzlichen Glückwunsch Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #16 am: 10.02.11, 13:13 » |
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Hallo jaja ... immer diese Navi´s Dass der Weg nach Lettland über einen Feldweg in Osthessen führen soll, hätte einen Lkw-Fahrer stutzig machen können. Doch er vertraute der Navi-Stimme und setzte seinen tonnenschweren Sattelzug im Matsch fest. Navi lotst Laster in den SchlammGruß Beate
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Romy
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« Antwort #17 am: 11.02.11, 17:57 » |
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Also da habe ich auch etwas zu erzählen. Diesen Herbst hatte ein Arbeiter aus Italien die glorreiche Idee, in der Mittagspause Pilze im Wald zu suchen. Das wäre ja noch nichts weltbewegendes. Aber, faul wie er war, setzte er sich in seinen Servicebus und fuhr los. Zuerst war die Strasse noch breit genug für ein Auto. (Da war übrigens absolutes Fahrverbot - es war ein Wanderweg) dann wurde der Wanderweg immer schmaler. Nun geht es halt mit einem Bus nicht so einfach zum Rückwärts fahren. Deshalb fuhr der gute Mann, auf der Suche nach einem Wendeplatz, immer tiefer in den Wald. Bis es dann kurz vor einem Holzbrügglein wirklich nicht mehr weiter ging. Nicht nur, dass die Brücke zu schmal war, davor hatte der Bach die Strasse aufgeweicht und er blieb mit den Rädern im Schlamm stecken. Inzwischen war er so tief in den Wald vorgedrungen, dass es unmöglich war den Bus mit einem Waldfahrzeug zu bergen. Es musste ein Militärhelikopter anfliegen und den Bus herausfliegen. Leider habe ich es selber nicht gesehen, ich sah erst hinterher die Bilder in der Zeitung.
Und die Moral der Geschichte: Es lohnt sich nicht mit einem Bus Pilze zu sammeln - das kommt echt zu teuer!
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en hübsche tag Romy
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pauline971
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« Antwort #18 am: 11.02.11, 20:53 » |
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Oh Mann..... solche Vögel haben wir hier in der Gegend auch im Herbst. Die fahren mit dem Auto bis in den Wald und fragen mich so blöde, ob es hier Pilze gibt  klar, alles voll. Nur immer weiter rein in den Wald.... Meine Nerven, keinen Schritt kann man da laufen und mal schauen. Da könnt ich mich aufregen. Sollen wegen mir alle im Schlamm stecken bleiben. Bis die Schnarchnasen mittags ankommen hab ich längst die guten Pilzplätze abgegrast 
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
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Romy
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« Antwort #19 am: 12.02.11, 16:04 » |
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 Im Herbst hat auch ein Italiener (Italien ist halt nah, die kommen immer bei uns in die Pilze) mit meinem Mann geredet. Er schaute in den Wald hinein und meinte: Da gibt es sicher sehr viele Pilze. Göga verneinte ohne mit der Wimper zu zucken: Nein hier gibt es überhaupt keine Pilze. Der hat es ihm tatsächlich geglaubt 
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en hübsche tag Romy
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frankenpower41
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« Antwort #20 am: 16.02.11, 15:54 » |
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Hallo
Ich hab um Weihnachten rum ja schon von "unserem" Polizeichef berichtet, der Prozess wegen 35 Euro Strafe angestrebt hatte.( In 10 er Zone mit fast 30 km/h unterwegs) Berufung wäre hier nicht möglich. Jetzt steht heut in der Zeitung dass er Prozess anstrebt, weil er Urteil nicht annehmen will. Wenn ich nur dran denk, was dieses Kasperltheater dem Steuerzahler allein an Prozesskosten kostet. In der Zeitung steht (wusste ich vorher schon von Bekannten) dass sich die Streifenbeamten wenn sie Verkehrssünder anhalten wegen zu schnell fahren ganz schön was anhören dürfen von wegen "Euer Chef machts ja vor, da zahl ich nicht" Auch wenn ich dem seine Begründung hör " ich das letzte mal hier gefahren bin, war das Schild noch nicht da" Da könnt man doch immer wenn man wo fremd ist sagen, ich wusste das vorher nicht. Der müsste wirklich von oben mal eine auf den Deckel bekommen. Jeder "normale" Arbeitnehmer bekäm da Probleme. Aber der kennt sich mit Beamtenrecht ja super aus. Passieren kann ihm ja anscheinend nichts.
Marianne
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manurtb
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« Antwort #21 am: 17.02.11, 14:56 » |
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Marianne, passieren kann ihm beamtenrechtlich erst was, wenn er zu einer Strafe über ein Jahr verurteilt wird. Davor ist das Geplänkel. Das wissen aber alle Beamten, weil Beamtenrecht bekommen die schon in der Ausbildung mit... Aber lustig ist er schon, der kleine 'Wiederborst'. Da sieht man mal, wie sehr man den Blick auf sich selbst verlieren kann, wenn man zu hoch schwebt. 
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #22 am: 17.02.11, 20:19 » |
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Hallo grad gelesen ******************** Schweinequieken löst Großeinsatz aus Versehentlicher Notruf vom Handy eines im Saustall schaffenden Bauern verursacht Turbulenzen
Ein versehentliches und vom Urheber unbemerktes Telefonat aus dem Schweinestall hat am Mittwochnachmittag im bayerischen Miltenberg einen Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst ausgelöst. Offenbar über die ungewollte Aktivierung der gespeicherten Notrufnummer ausgelöst, war der Anruf nämlich direkt bei der Einsatzzentrale des regionalen Polizeipräsidiums in Würzburg eingegangen, wo sich der aufnehmende Beamte mit der Geräuschkulisse eines Verbrechens konfrontiert wähnte und alle Register zog, die für Gefahr in Verzug zur Verfügung stehen.******************** Gruß Beate
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Mathilde
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« Antwort #23 am: 17.02.11, 20:43 » |
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Hallo,
ohhhhh man! ich hoffe nur er hat eine gut Haftpflichtversicherung, oder steht die für so etwas nicht gerade? Würde mich nur interessieren was der Herr so am anderen Ende gemeint hat was da los ist? Andersrum wenn Ihm nur noch die Nottaste drücken gelungen wäre.....ob dann gleich so ein Großeinsatz stattgefunden hätte?
LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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Romy
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« Antwort #24 am: 18.02.11, 12:18 » |
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Stellt euch vor die Witze die der arme Polizist von seinen Kollegen jetzt hören muss 
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en hübsche tag Romy
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mamaimdienst
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« Antwort #25 am: 18.02.11, 12:21 » |
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Bei uns stand der Artikel auch in der Zeitung. Der Polizist meinte im Hintergund eine schreiende Frau zu hören und vermutete natürlich ein Verbrechen.
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Kinder machen Mut!
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Bucherin
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« Antwort #26 am: 18.02.11, 13:05 » |
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Hallo Bullenmafia
genauso war es bei mir in der Schwangerschaft auch. Bin todmüde !!!!! ins Bett gefallen und habe sofort wie tot geschlafen. Und dann mitten in der Nacht aufgewacht. In dieser Zeit habe ich meine Liebe für Quincy entdeckt. Das war damals die einzige Sendung, die um diese Zeit kam und die man auch anschauen konnte. Und Bücher habe ich gelesen, so viele!! Aber ich habe mir trotzdem tagsüber auch meine Auszeit genommen (beim ersten ging das ja noch), da ich nach den durchwachten Nächten gar nicht anders konnte.
Bucherin
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frankenpower41
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« Antwort #27 am: 24.02.11, 21:20 » |
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Hallo
Meine Freundin hat mich gestern angerufen und erzählt, dass bei ihnen der neue Postbote wohl keine Lust mehr hatte weiter zuzustellen. Er hat einfach die Post die er noch hatte in den Wald geworfen. Sie hatte sich schon gewundert warum ihre Fernsehzeitung nicht kam. Bei Werbung und Zeitschriften mag das ja harmlos sein, aber wenn ich denk dass da ja auch wichtige Sachen dabeisein können. Der junge Mann hatte wohl schon öfters Arbeitsstellen für nicht lange Zeit. Jetzt kam er durch Beziehungen zu dem Job. Den ist er wohl auch wieder los.
Marianne
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #28 am: 24.02.11, 21:32 » |
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Hallo Marianne, ich habe etwas ähnliches erlebt, als ich meinen neuen Arbeitsplatz nach langer Familienzeit hatte. Zu einer der ersten Aufgaben gehörten einige hundert Einladungen für eine Versammlung zu verschicken. Die habe ich so wie sie fertig waren in verschiedene Briefkästen geworfen, sehr viele davon hatte ich zu Hause eingetütet und dann in den Briefkasten direkt auf der anderen Straßenseite geworfen. Es kam die wichtige Versammlung und kaum jemand war erschienen und von diesen paar Leuten sagten noch einige, sie seine nur wegen Mundpropaganda gekommen, sie hätten nämlich keine Einladung bekommen.  . Ein Vorstandsmitglied telefonierte daraufhin eine Menge Leute an. Alle hatten keine Einladung bekommen  . Ich wurde ziemlich eingehend befragt und konnte natürlich nicht genau sagen, welche Einladungen ich in welchen Briefkasten geworfen hatte. Die Überlegung, dass auch bei der Post Briefe verloren gehen können, wagte ich kaum auszusprechen, weil es so viele waren. Es war jedenfalls für mich sehr unangenehm  . Über ein Jahr später stand ein Artikel in unserer Zeitung, dass unserer Post hier oft von Taxifahrern oder Pizzaboten u. ä. abgeholt würde und einer davon nun entlassen worden sei, weil immer wieder Post verloren ging. Man hatte festgestellt, dass er die Briefe einfach weggeworfen hatte. Bei der Gelegenheit fiel mir dann ein, dass ich einen großen Briefstapel ganz kurz vor der Leerungszeit eingeworfen hatte, als der Taxifahrer kam und ich ihm sagte, dass ich wohl richtig Glück hatte, dass meine Post noch mitkommt. Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #29 am: 24.02.11, 21:40 » |
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gestern hat mir meine schwester erzählt, dass etwa die hälfte von 30 kärtchen nach der geburt ihres enkels nie angekommen seien...!!!! - das war letzten herbst - da hatte ich glück, bei mir war es im briefkasten - also auch die schweizer post ist nicht mehr was sie mal war 
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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