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Autor Thema: Maschinen fahren lernen  (Gelesen 1870 mal)
Sonnenblume2
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« am: 17.08.10, 10:23 »

Hallo,
Die Bauernhofkinder lernen das Fahren mit Traktor und Maschinen von Klein auf, aber wie habt ihr Bäuerinnen, die nicht von der LW kommen, das Fahren mit Maschinen gelernt?
Mit welchen Maschinen bzw. maschinellen Arbeiten habt ihr begonnen? Welche Maschinenarbeiten wa-ren die am leichtesten zu erlernenden? Wer hat euch das Fahren mit Maschinen gelernt?

Ich frage deshalb, weil ich mir denke, schön langsam darf ich es auch lernen, weil man ja nie weiß wie lange  z.B.: SV noch kann, der jetzt beim Silieren, Heuen usw. zettelt oder zusammenheut, während mein Freund andere maschinelle Arbeiten erledigt.
Wenn mal Kinder da sind, wird es sicher auch nicht leichter (MIT diesen) das Fahren zu lernen  Undecided, also lieber jetzt lernen als später.
Beim letzten Silieren war wie so oft keine Zeit mir etwas zu zeigen und ich möchte nicht, dass es plötzlich soweit kommt, dass es heißt „sitz auf und fahr du“ Shocked, (man) frau es dann auf der Stelle können sollte.

Mein Freund meint, am besten ist es, ich würde mit Grubbern oder mit Ackern beginnen, damit ich den Umgang mit dem Traktor besser kennen lern. Ist das wirklich ein guter Einstieg?  Huh

Würde mich freuen von euren Erfahrungen zum „Maschinen fahren lernen“ zu erfahren  Smiley

Glg Sonnenblume, die zuletzt den Kipper mit Getreide heimfahren „durfte“  - 110 PS unter meinem Ar…  Cool (mein Freund saß auf dem Beifahrerplatz)


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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #1 am: 17.08.10, 11:33 »

Hallo Sonenblume,
eine alte Bäuerin hat mir einen Satz auf den Weg gegeben-
zvui koast glei. Und wos´d amio machst, bleibt da. Wink
Welche Arbeiten möchtest du übernehmen?
Herzl. Grüsse
maria
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steilufer
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Das Lächeln,das Du aussendest,kehrt zu Dir zurück


WWW
« Antwort #2 am: 17.08.10, 14:08 »

Hallo,

in der Ausbildung,komme aber nicht vom Hof,habe ich mit Heu/Stroh kreiseln/schwaden angefangen;kleiner MF ohne Verdeck,gute Übersicht.

Dann Strohwagen/Kartoffeln fahren mit Auflaufbremse und 120PS Shocked,Stroh pressen,abstoppeln mit verschiedenen Geräten,pflügen.

Sich die Sache zeigen lassen,geht nur mit einigen wenigen Menschen,die nicht gleich rumschreien,wenn frau Fehler macht,sondern ruhig korrigieren.

Viel Erfolg!!!
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Liebe Grüße

Karen von der Ostsee
Tina
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #3 am: 17.08.10, 14:18 »

Hallo Sonnenblume,
mittlerweile bin ich soweit, was ich nicht kann, kann ich nicht machen, fertig. Hebe hier auf dem Betrieb mittlerweile genug Baustellen, wo ich mich austoben kann: Kuhstall, Hähnchenstall, Buchführung, hier und da mal helfen.
Zum Schlepper: fahren kann ich ihn, habe auch schon mal gegrubbert oder Wagen geholt. Seit unser Sohn ganz im Betrieb eingebunden ist, brauch ich und will ich auch nicht mehr.#
Übrigens habe ich mal bei der Deula vor langen Jahren einen Landtechnikkurs für Frauen gemacht. War ganz gut.
LG
Tina
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LG
Tina
mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!


« Antwort #4 am: 17.08.10, 15:19 »

Pauschal brauchst du nen Führerschein Klasse L für Traktoren bis 32 km/h und Klasse T für Traktoren bis 60 km/h. Ich weiß gar nicht, wie das mit dem alten 3er Führerschein gehandhabt wird, aber ich glaub, Traktoren der Klasse T darf man mit dem alten Führerschein nur nach besonderer Beantragung fahren.
Fährst du ohne Schein, und lässt dich erwischen, ist der Autoführerschein weg  Cool


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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist Grin
gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #5 am: 17.08.10, 15:26 »

Hallo

Ich habe den T- und den L-Führerschein seitdem ich mit 16 den alten Klasse 4 Führerschein gemacht habe. Der war eigentlich für Moped und kleine Motorräder.
Trotzdem hab ich mich nie darum gerissen Trecker zu fahren. Ist einfach nicht mein Ding.

Nordlicht
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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)


« Antwort #6 am: 17.08.10, 16:11 »

Mein Freund meint, am besten ist es, ich würde mit Grubbern oder mit Ackern beginnen, damit ich den Umgang mit dem Traktor besser kennen lern. Ist das wirklich ein guter Einstieg?  Huh

Halte ich für einen guten Vorschlag.

Ich selbst hatte bis vor 7 Jahren noch nie auf einem Schlepper gesessen. Und jetzt klappt's auch  Wink
Nach dem Vorwärtsfahren mit leichtem Gerät musste ich gleich im 1. Jahr mit Sämaschine und Spritze fahren, weil es unbedingt erledigt werden mußte und keiner sonst es machen konnte (Göga und SV waren noch mitten in der Ernte).
Der Raps ist gut aufgelaufen  Cheesy

Später habe ich dann einen Schlepperkurs für Frauen über das Bauernwerk gemacht. Aber das Rückwärtsfahren mit 2-Achser klappt nicht gut, weil ich fast nie übe.

Wenn ich lange nicht gefahren bin, komme ich mir jedesmal wieder wie eine Anfängerin vor, aber das gibt sich.


LG Naima
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #7 am: 17.08.10, 16:26 »



Mein Freund meint, am besten ist es, ich würde mit Grubbern oder mit Ackern beginnen, damit ich den Umgang mit dem Traktor besser kennen lern. Ist das wirklich ein guter Einstieg?  Huh

Würde mich freuen von euren Erfahrungen zum „Maschinen fahren lernen“ zu erfahren  Smiley

Glg Sonnenblume, die zuletzt den Kipper mit Getreide heimfahren „durfte“  - 110 PS unter meinem Ar…  Cool (mein Freund saß auf dem Beifahrerplatz)




Hallo Sonnenblume,

grubbern ist schon mal was... Da brauchste erst mal nur einigermassen gerade ausfahren und die Anschlüsse einhalten. Ackern hingegen ist schon Kunst... und nix ist bei eingefleischten Ackerbauern "schlimmer" als ein krumme Furche und die evtl. auch noch an einer vielbefahrenen Strasse... Wink Wink Wink

Ich denke, es ist gut, wenn du auf einem einigermassen ebenen Acker übst, weil du da erst mal keine weiteren Verkehrsteilnehmer um dich hast, denen du ausweichen musst und dergleichen. Einen Trecker wirklich zu beherrschen dauert schon einige Momente...

Treckerkurs ist auf jeden Fall ratsam und ein sehr schönes und sinnvolles Geschenk... Es gibt in solchen Kursen nämlich immer wieder paar Tipps und Tricks, die sehr hilfreich sind.

Alles ist lernbar, wenn Frau es nur will

Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich
meiner Möglichkeiten
und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)

Kruppa
Sonnenblume2
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« Antwort #8 am: 17.08.10, 17:02 »

Hallo,
danke schon mal für die zahlreichen Antworten.
@mary:
zvui koast glei. Und wos´d amio machst, bleibt da. Wink
Diese Aussage kenn ich, habe ich schon so manchesmal gehört  Wink und es stimmt. Da gibt es glaub ich noch so einen "wer die Arbeit anfasst, bei dem bleibt sie picken" oder so ähnlich
Aber ich werde mich hüten, wenn meine Hilfe nicht unbedingt sein muss, dass ich jederzeit "Hab Acht" stehe bzw. werde versuchen es so hinzubekommen, dass es zumindest bei meinem Freund klar sein muss, wenn ich IHM helfe, dass ER mir dann auch zu helfen hat
Welche Arbeiten möchtest du übernehmen?
Im Grunde die Arbeiten, um beim Silieren oder Heuen z.B.: auch ohne SV zurecht zu kommen ... möchte hier an dieser Stelle mal erwähnen, dass SV noch sehr viel maschinelle Arbeiten erledigt und ich es mir nur schlecht  vorstellen könnte, wenn er plötzlich ausfallen würde, wie z.B.: Silieren ohne ihn gemacht würde
Oder wenn z.B.: eine Gewitterfront ansteht, mein Freund noch mit der Presse fährt, dass ich während dessen schon die Rundballen von der Wiese wegfahren kann und SV sie mit dem Hoftrak wegschlichtet.
Im Grunde die meisten maschinellen Arbeiten um eben schnell einspringen zu können, wenn es pressiert und notwendig ist.
Weiters hat es noch einen Grund warum ich auch eher mit den Maschinen bzw. Traktor fahren will, denn ich finde es ist eine weniger Schweißtreibende Arbeit während der Stallarbeit zu zetteln (im klimatisierten Traktor) als sich in der 'Melkstandsauner' von den Stallfliegen fressen lassen zu müssen und die Kuhschwänze ins Gesicht geschlagen zu bekommen. Somit kann dann auch ich mal die „schönere“ und andere (Abwechslung) Arbeit machen. *zumindest habe ich einen solchen Eindruck*


Erst nach 8 Jahren habe ich mich für einen Traktorenkurs an der Landwirtschaftsschule angemeldet,
@SwissBäuerin, @all,
einen Traktorführerschein habe ich, also von daher darf ich fahren.
Damals als ich den Traktorführerschein gemacht habe, war es auch Pflicht bei der Prüfung einen Einachsanhänger rückwärts um die Ecke zu schieben -> das war auch nicht das große Problem für mich (man muss halt umgekehrt lenken, damit der Hänger richtig einschlägt)
Mein Problem liegt eher bei den Maschinen und bei der richtigen Traktorbedienung  Undecided
Beim Traktor fahren, die 4 Gänge mit den 3 stufenlosen Mittelgängen und dass es normal ist beim Stillstand mit dem 2. Gang wegzufahren  Huh usw.
dass man bei angehängter Last und bergab/bergauf gewisse Drehzahlen nicht unter- bzw. überschreiten soll  Roll Eyes
dass mal die Hydraulikschläuche richtig anschließt,
die Maschinen richtig auseinanderklappen (z.B.: Zettler), richtig Hochheben, wenden, …. Gas geben usw.

Ich befürchte fasst, dass es eben für diese ganzen Hebel, Hydrauliksachen, richtige Fahrweise usw. keinen Kurs bei uns gibt, sondern dies man nur durch „learning bei doing“ zu beherrschen lernt
Mein Freund ist eigentlich der, der es mir zeigt, vorausgesetzt es ist eben mal keine so Stresssituation (was eben nur sehr selten vorkommt) Von SV möchte ICH es nicht, weiß nicht warum, aber hätte dabei kein so gutes Gefühl.
Ich habe meinem Freund auch schon gesagt, dass er sich sicher nicht erwarten soll, dass ein „Meister vom Himmel“ fällt, sondern dass er es mir halt immer und immer und immer und immer wieder zeigen werden muss
grubbern ist schon mal was... Da brauchste erst mal nur einigermassen gerade ausfahren und die Anschlüsse einhalten. Ackern hingegen ist schon Kunst... und nix ist bei eingefleischten Ackerbauern "schlimmer" als ein krumme Furche und die evtl. auch noch an einer vielbefahrenen Strasse... Wink Wink Wink

Ich denke, es ist gut, wenn du auf einem einigermassen ebenen Acker übst, weil du da erst mal keine weiteren Verkehrsteilnehmer um dich hast, denen du ausweichen musst und dergleichen. Einen Trecker wirklich zu beherrschen dauert schon einige Momente...
Dieser Meinung ist mein Freund auch, besser das Fahren auf dem Feld und auf der Wiese zu lernen als auf der Straße.
Ackern und Grubbern ist seiner Meinung ein guter Einstieg, weil man da eben viel mit Maschine hoch heben, wenden, senken usw. tun muss und es somit ins Gefühl bekommt mit dem Traktor umgehen zu lernen
Und wegen den ungeraden Ackerfurchen – das ist mir zumindest relativ egal, wenn es deswegen keine Probleme beim nächsten Anbauen gibt oder so

Freue mich auf noch mehr Berichte, wie es euch ergangen ist beim Traktor fahren und Maschinen fahren lernen
lg Sonnenblume  Smiley
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Steinbock
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« Antwort #9 am: 17.08.10, 21:01 »

Hallo Sonnenblume,

bin auch der Meinung: grubbern ja, pflügen nein (als Einstieg)!

Ansonsten: Heu/Stroh zetten und sowas

Und supergut: Landtechnikkurs für Frauen (hab ich mal mitgemacht;
bringt viel, auch für's Selbstvertrauen, auch wenn ich leider schon wieder
einiges vergessen habe).

Mir scheint, dass Du eh mehr kannst, als Dir bewusst ist.
Brauchst Dein Licht nicht unter den Scheffel stellen.

Elisabeth
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #10 am: 17.08.10, 22:15 »

hallo, ich würde als Einstieg einen Landtechnikkurs für Frauen empfehlen, unter gleichgesinnten
Theorie und Praxis üben.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
clara22
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« Antwort #11 am: 18.08.10, 08:43 »

Guten Morgen,
große Fahrzeuge bin ich ja schon immer gefahren ( Berufskraftfahrerin) mein Einstieg war damals pflügen,
Heuer hatt ja Göga einen schweren Sturz hinter  sich        und da mußte ich dann wohl oder übel      einige Dinge machen die ichbisher nicht gemacht hab.   Maschinen anhängen find ich immer total   ähm ätzend da ich ein Problem hab mit der Koordination LOL  also wenn Geräte schief dastehen und ich nicht in den Speigel schauen kann tu ich mir unheimlich schwer bis ich endlich mal mit dem Traktor richtig zum Gerät steh.

Genaugenommen funktioniert rückwärtsfahren bei mir nur über Spiegel    weis der Geier warum aber ist halt so.

Bedingt durch gögas sturz  habe ich mir nun unter alle Geräte einen Balken gelegt und diese dann exakt grade gestellt. Es ist zum Mäuse melken und inzwischen schmunzelt auch unser Nachbar darüber  aber wenn er sich bei uns Geräte  ausleiht stellt er diese nun ebenfalls gerade.

Aber was man halt mal gemacht hat bleibt immer irgendwie dann hängen   bzw. muß dann öfters gemacht werden als vorher.

Momentan sitzt ich eh viel am Traktor.   Aber einen Landmaschinen Kurs würde ich trotzdem gerne mal besuchen       Was mich in all den Jahren noch immer unsicher macht ist die Frage wann kippt so ein Traktor um  da wir viele Felder haben die ziemlich steil sind  und ich es überhaupt nicht mag so    steil zu arbeiten



Lg clara22








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Nelly
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« Antwort #12 am: 18.08.10, 09:16 »

Hallo,
ich habe erst die Kornwagen zu den nahe am Hof liegenden Feldern gefahren und wieder abgeholt, abgekippt, später dann auch über die großen Hauptverkehrsstraßen (da ists mir heute manchmal noch mulmig, wegen manch anderer fahrenden Idioten), außerdem Heu schwaden und wenden.

Fahre ungern unseren kleinen Trecker, da kann man die Gänge nicht mehr lesen, so abgeschrubbelt ist die Gangschaltung. Dann doch lieber unseren Haupttraktor, der fährt sich 100%, eben wie ein Auto.

WÜrde gerne auch mal was anderes machen, eben um es im NOtfall zu könen, aber noch ist SV da und Junior wächst ja momentan auch rein.....

Mähdrescher würd mich reizen, den fährt nämlich ausschließlich mein Mann.
Aber es ist schon so: Fängt man eine Sache/Aufgabe an, ist man drin und wirds nicht wieder los.....

Nell
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!
Bergziege77
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« Antwort #13 am: 18.08.10, 10:35 »

Hallo,
umkippen, das ist genau die Sache vor der ich mich auch fürchte. Wir haben viel Grünland bei dem man quer zum Hang fährt, die Kippgefahr ist in meinen Augen sehr oft da. Mein Mann lacht mich aus, die Schlepperspur sei mit 1, 95 m extra breit, was soll da schon passieren?
Der redet und redet, Angst hab ich trotzdem. Wenn das Silo ohne feste Wände 3 m hoch ist, sehe ich die Kante, das Festfahren mach ich sogar gern, aber das Fuchsloch am Berg ist im Gras versteckt...
« Letzte Änderung: 18.08.10, 10:44 von Bergziege77 » Gespeichert
Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)


« Antwort #14 am: 18.08.10, 11:05 »

Hallo,
umkippen, das ist genau die Sache vor der ich mich auch fürchte. ...


Hallo Bergziege,

das kann ich gut nachvollziehen. Wir haben zwar nur einen schrägen Grashang, aber der reicht schon.

Früher hat SV geschwadet und ich gepreßt, ich konnte mit 100%ig drauf verlassen, dass ich dort gefahrlos pressen kann, wo er den Schwad abgelegt hat.

LG Naima
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