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Autor Thema: immer auf Abruf - wie geht ihr damit um?  (Gelesen 3122 mal)
Marina
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #15 am: 17.07.10, 18:40 »


Meine SM war ein schwerer Pflegefall und lebte, abgesehen von div. Krankenhaus-
aufenthalten, ca. 1 1/2 Jahre bei meiner Schwägerin. Sobald wir sie besuchen kamen, stand meine
Schwägerin schon "Gewehr bei Fuß". Ich unterstelle ihr nicht mal böse Absichten,
aber es hat uns schon sehr gestört, das man kein persönliches Wort wechseln konnte.
Ich habe z.B. meine SM die letzte Zeit immer gerne in den Arm genommen, das traute ich
mich aber in Gegenwart meine Schwägerin nicht.

Wenn die Schwägerin meinen SV besucht hat, der bei uns -als Pflegefall- lebte, haben wir
uns konsequent nicht sehen lassen.

Meinem Mann habe ich in mühsamer Arbeit abgewöhnt, zu seinen Eltern zu gehen, wenn sie
Besuch bekamen. Ich hab immer gesagt, wenn der Besuch zu uns will, kommt er schon rauf.

Marina
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Ingrid2
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« Antwort #16 am: 18.07.10, 12:32 »

Also, ich denke, ohne eine klare Ansage werden die Geschwister ihr Verhalten nicht ändern. War bei uns genauso. Der Bruder meines Mannes hat absolut nicht verstanden, daß der Hof nicht ihm gehört. Wir hatten auch oft keinen Schlepper, weil der wieder mal grad ausgeliehen wurde - ohne meinen Mann zu fragen - selbstverständlich. Auch haben oft diverse Kleingeräte, wie Bohrmaschinen usw. gefehlt. Wir haben viel zu lange stillgehalten, nur um des lieben Friedens willen. Aber irgendwann hat mein Mann dann doch Klartext gesprochen, nicht einmal, nein bestimm zehnmal. Und jetzt wird wenigstens gefragt, wenn mein Schwager mal unseren Schlepper braucht. Ist ja auch in Ordnung. Daß das Verhältnis nicht am besten ist, das ist wohl klar.

Auch würde ich mir nicht vorschreiben lassen, wann und wo ich hinmuß. Soll die Schwiegermutter doch beleidigt sein, sie kriegt sich schon wieder ein. Ihr habt doch nichts zu verlieren. Am Ende ist sie doch der Verlierer. Meiner Meinung nach muß jetzt am Anfang schon klar sein, daß ihr eine Privatsphäre habt und diese auch einfordert.

Aber: Laß deinen Mann die Fronten klären - es sind seine Verwandten, mit denen ihr Streß habt. Und seine Aufgabe, das in Ordnung zu bringen. Du als "Außenstehende" kannst da nur verlieren.

Meine Meinung.

Ingrid
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Tina
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #17 am: 19.07.10, 10:15 »

Hallo Annelie,
dazu folgendes: Unser Sohn wohnt auch auf dem Betriebsgelände, eigenes kleines Häuschen, Frühstück , Abendessen und putzen alleine, zum Mittag kommt er rüber, Wäsche wasche ich auch (meistens). Wenn der Besuch hat , geht uns das nichts an. Wenn er zum Geburtstag einlädt, sind wir in der Regel auch eingeladen, bleiben dann ein Weilchen und sind dann verschwunden. Als Kontrolle sehe ich das nicht, sondern das wir als Familie gut zusammenleben und jeder seinen Freiraum hat und auch braucht.
LG
Tina
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LG
Tina
maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #18 am: 19.07.10, 15:27 »

wie tina sehe ich das auch -

wenn ich nicht eingeladen bin, gehe ich doch nicht "vorbeischauen"...

unser jüngster hatte oft mal kollegen da - sei es zum grillen oder einfach so - sassen bei schönem wetter draussen und sonst in der küche oder wohnstube -
in der küche konnte es mal vorkommen, dass wir durchmussten - war der normale eingang, nach der stallarbeit -
aber sonst, ich konnte auch mal einige stunden ohne küche sein  Grin
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!


« Antwort #19 am: 19.07.10, 20:14 »

Wir halten es wie Maggie. Wenn die Jungs eine Grillparty machen, laden sie uns meistens ein, auch eine Wurst auf den Grill zu legen. Das ist i.O., aber nach dem Essen verziehen wir uns schnell wieder. Ist auch i.O., wenn wir drinnen bleiben zum Essen.

Wenn sie in der Küche sind, gehen wir nur durch, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
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Tschüss zäme
regi
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #20 am: 19.07.10, 20:42 »

Hallo,
also wen meine Kinder in meiner Küche feiern betrete ich diese wann immer ich will,haben sie freunde zu besuch und gehn mit denen in ihr eigenes Wohnzimmer las ich mich da nicht sehn.
Findet eine größere Feier statt,wird dies im partyraum gefeiert,auch diesen betret ich ohne eingelden zu sein ,ich unterhalte mich auch mit den freund und bekannten meiner Kinder,da ich wichtig finde zu wisen mit wem sie umgang haben.
Heur war ich auf der Geb. Feier meiner Tochter und auch meines großen nicht dabei weil ich Krankheidsmäsich nicht im stande war dazu,am nächten tag beckam ich zu hören das einige der Freunde gefragt hätten warum ich nicht dabei bin.
Es ist mir auch des öfftern auf sollen Feiern pasiert das mir die jugendlichen ihr herz ausgeschüttet haben,über Eltern,freunde,und liebe,ich finde es wichtig den kontakt zu der jugend zu halten,ich sehe es weniger als kontrolle als eher eien art kontaktpflege zu den jungen Leuten.
Mein Mann bleibt solchen Partys lieber fern,da er die Musik ned so mag.

LG Mucki

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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Bärbel
Südhessen
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Leben und leben lassen


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« Antwort #21 am: 19.07.10, 22:11 »

Hallo

Wenn unsere Kinder mit Freunden gefeiert haben, wurden wir zum Essen eingeladen (ich musste es ja auch meist machen).Nach dem Essen haben wir uns dann immer zurück gezogen. Es sei denn es war ein Geburtstag mit der Verwandschaft,dann sind wir sitzen geblieben.
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Liebe Grüße aus Südhessen

Bärbel

Reiß den Faden der Freundschaft
nicht allzu rasch entzwei
wird er auch neu geknüpft
ein Knoten bleibt dabei
Mirjam
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Change happens!


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« Antwort #22 am: 20.07.10, 09:28 »

Hallo Annelie

in einem Sprüchebuch fand ich mal den Satz:

"Am Leben seiner Kinder teilzuhaben - ist einen Teil seines selbst-nicht-gelebten Lebens: Nachzuholen"  Je mehr sich Eltern da reinhängen - sag mir das ...was?

Wenn ich selbst genügend Freunde habe - mit denen ich noch Radfahren gehen oder auf eine Glas Wein vor dem Haus. Oder zu einer Kartelrunde oder zur einer Shopping-Tour: Dann brauch ich glaub ich mich nicht zu den Freunden meiner Kinder setzen um das Gefühl zu haben "dazu zu gehören"?

Andersherum finde ich es schon o.k. wenn Gäste am Hof von den "Hofleuten" begrüßt/willkommen geheißen werden und nicht nur so ein "unhöflicher Kenntnisnahmeblick" um die Ecke kommt wenn man sie sieht... aber ihnen nachlaufen bis in die Privaträume der Kids...?

Gruß Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
perle
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« Antwort #23 am: 20.07.10, 09:33 »

Unser Sohn(der älteste, 23J) ist ja seit Ende Mai verheiratet und richtet sich mit seiner Frau die Wohnung im Obergeschoss.
Er sagt sehr deutlich wen er da oben sehen will und wen nicht und keinesfalls ohne geklopft zu haben!!!!!
Theoretisch ist es mir völlig klar, dass die beiden ihren eigenen Platz brauchen wo sie ihr Leben so gestalten können wie sie es für richtig halten -
und praktisch ertapp ich mich immer wieder dabei, dass ich gern gschwind hochlaufen würd und schauen wie weit sie jetzt sind und wie es aussieht -
gut dass eine Treppe zu laufen ist und ich ein bequemes Wesen bin Grin- denn spätestens auf dem Weg fällt mir wieder ein, dass mich das gar nix angeht.
Hab aber den Wunsch geäußert die neue Küche anschauen zu dürfen wenn sie eingebaut ist, weil ich neue Küchen so gern seh(alles noch ordentlich und frisch- nicht wie bei meiner ererbten Küche, die nun mehr als 30 Jahre treu ihren Dienst tut)- auf mein Angebot,  Kaffee und Kuchen mitzubringen kam die Antwort "dann ließe sich darüber reden".
Ich denke, es ist ein Lernprozess- für beide Partien- denn man ist immer noch eine Familie und das Kind wird irgendwie immer Kind bleiben- sprich eine Mutter/Vater wird zeitlebens "das Beste" fürs Kind wollen und sich Gedanken machen wie's dem "Kind"geht
aber da wir ja alle "selbständige Kinder" wollen müssen wir uns auch im klaren darüber sein, dass das nur geht wenn man losläßt.
Ich für mein Teil bin (trotz mancher Frustration darüber) ganz froh, dass unser Sohn deutlich äußert was er will und was nicht,
(ich kann ja dann immer noch meine Meinung kundtun dazu)
Vielleicht muß man auch immer wieder zurückdenken wie es einem selbst ergangen ist in jungen Jahren, was man gut und weniger gut fand- Bin ja auch noch nicht sooo alt, dass manches schon wieder aus der erinnerung hochkommt.
Wünsch allen "betroffenen" viel Weisheit beim Umgang miteinander
LG Perle

Teile Mirjams Meinung zu Begrüßung- aber nicht nachlaufen
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Mirjam
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« Antwort #24 am: 20.07.10, 09:48 »

Hallo

mir kam auch ein Gedanke - das grad "zuziehende" die nicht aus der Landwirtschaft kommen:

Gar nicht gewöhnt sind, dass soviel "Familie" stattfindet. Sehe es bei uns - Frühstücken mit Überschneidungszeiten ja/ein, Mittags seltenst (Wochenende, aber auch da sind wir mit den Kids oft gemeinsam unterwegs wegen Fussballtunieren etc.), und abends essen/jaein grad wie der Vater heimkommt (oder auch nicht, weil er wieder mal im Norden, im Osten oder in Kroatien unterwegs ist).

Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass jemand mit z.B. 2 ausser Haus arbeitenden Elternteilen, sehr selbstständig in für sich was zu Essen machen, aus einem Singel-Haushalt/Ausbildung/Allein-wohnend kommend oder auch "ge/verwöhnt" von ungestörter Privatsphäre

-> auf einen "immer alle zusammen" Bauernhaushalt trifft  Grin am besten noch mit Oma oder pünktliches Essen und ständigem "nur mal kurz Hallo/reinschauen" der S/Eltern  Cool Roll Eyes - da braucht man sich auch zukünftig über Krisen nicht wundern, wenn der Wert der Privatspähre und mal "Ruhe/Auszeit von Familie haben" auf den "bäuerlichen Wert des Famiilienzusammenhalts" stößt.

Gleichermaßén sehe ich auch schon dass in den "jetzigen" Jugendzeiten Freunde als tw. Familienersatz eine ganz andere Bedeutung haben als "früher" - wo v.a. Verwandte/Besuche dann die Wochenende-Regel mit "Anwesendheitspflicht" waren. Wie regelt ihr das wenn IHR Besuch/Verwandtschaft habt - erwartet ihr von Kindern/SKindern hier brav Grüß Gott zu sagen/sich mit dazuzusetzen "anstandshalber"....?

Gruß Mirjam
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suederhof1
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Wir haben die Welt nur von den Kindern geliehen


« Antwort #25 am: 20.07.10, 10:46 »

Auf den W-Lan -Partys meines Sohnes seh und hör ich nicht viel.....
Trinken wird besorgt und den Pizzaman darf ich einweisen...alles andere müssen sie alleine machen.
Die Jungs sind handzahm...allle ordentlich trinken nicht rauchen nicht... Cheesy
Wenn man sich trift wird auch höflich guten Tag gesagt.... Cheesy Cheesy
Also, was soll ich mich darüber gross kümmern.

Es wird erst wieder ernst, wenn alles an einen Platz soll, dann darf ich mich blicken lassen....DAS will ich aber nicht..schliesslich hatten sie die Party und dazu gehört auch aufräumen.
Und wenn mein Sohn so dumm ist und lässt seine Freunde alle laufen, dann muss er eben alleine ran....tja Pech gehabt...aber nicht ich. Wink

Das kalppt aber immer besser.....
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #26 am: 20.07.10, 14:40 »


Gleichermaßén sehe ich auch schon dass in den "jetzigen" Jugendzeiten Freunde als tw. Familienersatz eine ganz andere Bedeutung haben als "früher" - wo v.a. Verwandte/Besuche dann die Wochenende-Regel mit "Anwesendheitspflicht" waren. Wie regelt ihr das wenn IHR Besuch/Verwandtschaft habt - erwartet ihr von Kindern/SKindern hier brav Grüß Gott zu sagen/sich mit dazuzusetzen "anstandshalber"....?

Gruß Mirjam

nun wir wohnen ca. 300 m voneinander entfernt jung/alt - wenn wir fam. hier haben, sagen wir das vorher und meist kommen sie - vor allem wenn cousin/cousinen dabei sind - sie haben ein tolles verhältnis untereinander -
aber wenn "nur" geschwister mit anhang oder so kommen, erfahren das die jungen nicht mal immer, warum sollen sie immer dabei sein - sie geniessen ihre besuche auch meist allein - wenn sie mal se von junior einladen sind wir auch schon dabei gewesen, kam aber nicht oft vor, da st ihre eltern mindestens 1 mal die woche sieht ...
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margrith  us der schwiiz
lili-cat
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« Antwort #27 am: 20.07.10, 17:54 »

Wir sind ja keine Teenager mehr, wir sind erwachsene Menschen, die selbst schon ein Kind haben. SM ist beim Grillen oder Kaffee im Hof auch immer herzlich eingeladen. Unser Problem ist hauptsächlich dass sie sich in Hofentscheidungen einmischt und die dann zum Teil richtig Geld kosten (lange Geschichte). Wir haben nun den Entschluß gefasst, dass wir uns ein eigenes zu Hause suchen, dann kann sie hier Regiment führen und wir können endlich anfangen zu leben. Interessant wird s nur wenn sie mal nichtmehr alleine kann: müssen wir dann zurück (weil sie hier ein Wohnrecht hat) um sie zu versorgen oder können wir sie auch gegen ihren Wunsch/Willen zu uns holen?
Kennt sich da jemand von euch aus?
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Gruß
Nicole

Wer Sonne im Herzen hat, strahlt auch bei Regenwetter!

gebe ab Ende August 2010 Laufenten (v.15.6.2010) ab
lindenblüte
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« Antwort #28 am: 20.07.10, 19:03 »

Hallo Lili-cat,
gute Frage - gegen ihren Willen würde ich sie nicht zu euch holen.(Notfalls Pflegedienst, Poln. Kräfte),
Willst du sie überhaupt bei euch haben???
Aber noch ist es ja nicht soweit, deshalb würde ich mir darüber noch nicht so groß den Kopf zerbrechen. Lieber die Energie auf das nächstliegende - das eigene Zuhause - richten.

lg Lindenblüte

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Wer in der Jugend keinen Spass hat,
hat ihn auch im Alter nicht.
maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #29 am: 20.07.10, 19:33 »

lili - cat,
wie alt ist deine sm denn jetzt -

also - ich bin ja auch sm - und gerade heute habe ich mit einer kollegin darüber gesprochen, ich würde niiiiiie zu den jungen ziehen - vorher gehe ich ins altersheim - nicht gern, aber ich will wenigstens für mich sein - und wenn es nicht anders geht, eben ins pflegeheim (hoffentlich nicht), aber mit diesen gedanken beschäftige ich mich schon hie und da - wie schnell kann sich das leben verändern und ich bin auf totale hilfe angewiesen - was soll ich bei meinen kindern, denen ich doch dann nur eine riesen last bin (und mit der zeit wird es auch den liebsten kindern/schwiegerkindern zuviel -neben der fam...)

ich wünsche euch viel glück bei der haus suche .....
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liebi grüess   und
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margrith  us der schwiiz
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