mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« am: 18.06.10, 08:06 » |
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Gestern las ich in der Tageszeitung über ein Theaterstück, dass in Niederbyern gespielt wird- Franz im Glück, ein Bauer, der aussteigen will. Wenn es irgendwie zu schaffen ist, möchte ich mir dieses Stück ansehen. Als Botschaft soll nach dem Zeitungsartikel rüberkommen, dass jeder eine Insel braucht, um Abstand von der Tretmühle oder vom Woizndrahn- zu bekommen. Meine Freundin hat vor kurzem auf ihre kleine Insel eingeladen, sie haben in einem Badeteich eine Insel mit schmalem Zugang, der sogar von Land- oder Inselseite weggezogen werden kann. Ein Bekannter hat ein kleines Brunnenhäuschen, in der nur eingeladen wird, der zu seinen engsten Freunden gehört. Habt ihr so ein kleines oder grösseres Stück Insel, wo Träume und andere Dinge Zeit und Raum haben? Wenn ich die Gartentüre hinter mir schliesse, dann bin ich auf meiner kleinen Insel, wo Igel, Schmetterlinge, Bienen und vieles andere neben den Pflanzen ihren Platz haben. In meine kleine Insel kommen keine Nachrichten, die uns tagtäglich nur runterziehen, kommen keine Sorgen. Herzliche Grüsse maria
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em
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ich habe diesen Tag , und das ist sehr viel.
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« Antwort #1 am: 18.06.10, 08:09 » |
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hallo maria,
wie schon woanders geschrieben, kann ich mich nur wegträumen, wenn ich auf meine insel möchte kleine inselchen hab ich, wenn ich mal wegbin von zuhaus
übrigens kommen meine mails an dich momentan unzustellbar zurück, hast du ne andere addy?
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grüssle em
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
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Celina49
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« Antwort #2 am: 18.06.10, 08:16 » |
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Hallo Mary, wenn du glaubst, dass damit das Stressproblem gelöst ist, dann hast du auch in etwa so einen ............ Wirklichkeitserlust wie der alte Mixa. Was soll den das bringen. Wenn du nicht mehr vom Telefon belästigt werden willst, dann wirf es doch in den Kompost. Und wenn du dann gerade auf deiner Insel sitzt und du siehst den Tierarzt herfahren, dann tu einfach so, als ob du ihn nicht sehen würdest ............  . Ich wünsche dir ein schönes Träumen ....................
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Liebe Grüße von Celina
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #3 am: 18.06.10, 08:25 » |
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Hallo EM, nein, ist immer noch die Gleiche, aber unsere SteinzeitPC-Klapperkiste muckt immer mehr. Versuchs bitte nich mal, ansonsten meld dich lieber nochmals. Ich hab auch Träume- erfüllbare und die, die ich in die Ewigkeit mitnehmen werde. Eines hab ich das letzte Jahr gelernt, es sind viel mehr Träume erfüllbar, als ich dachte. Und so viele Träume hängen gar nicht mit Finanzen zusammen. Mein Traum vom Toscanahof- der war mit relativ bescheidenen Mittel umzusetzen- und das hat mir Mut gemacht. An eine Türe, an der ich jeden Tag sehr oft vorbeikomme - hab ich mir eine Spruchkarte geklebt- auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt- fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtskommen, aber fürchte dich vor dem Stehenbleiben. @Celina, vielleicht leb ich schon als Komposti  und in einer Hütte im Wald. Vielleicht auch unter einer Brücke. Das ist doch das Schöne im Internet kann man doch ein ganz anderes Bild darstellen.  , also nix für ungut. Ich sehe genug um mich herum, um zu erkennen, dass wir in diesem Tempo nicht mehr weitermachen können. Aber es hat jeder die Wahl, ob er kurzfristig aus dem Hamsterrad aussteigt- oder immer schneller rast. IN diesem Sinne- viel Glück maria
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Lotta
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Cowboyerin :o)
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« Antwort #4 am: 18.06.10, 09:01 » |
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Hallo! Ja,auch ich habe meine Insel... Es ist unser Altenteilerhaus, was zur Zeit renoviert wird. Der GArten dort steht noch ganz am Anfang und wenn ich dort bin, kann ich für mich sein und meine Träume verwirklichen. Mittlerweile freut sich sogar Göga auf unsere Insel, weil man wirklich mal von allem ab ist ...und das ist ganz wichtig! Da kann man auch mal kurzfristig und nur für ein paar Stunden abtauchen. Urlaub ist vergänglich und nicht immer verfügbar, wenn man mal Gedanken sortieren muss. Celina, wie du mit deiner durchweg negativen Einstellung durchs Leben kommst ist mir echt ein Rätsel  Grussi Lotta, die zum Glück noch Träumen und davon zehren kann!
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
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fanni
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« Antwort #5 am: 18.06.10, 09:05 » |
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Meine Insel ist unser Wald...........da gehts mir immer richtig gut  mit und ohne Arbeit....wenn ich vom Wald komm bin ich immer gut drauf.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #6 am: 18.06.10, 09:29 » |
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eine Insel haben ist was schönes.. ich habe momentan eigentlich keine.. net mal der Garten, da seh ich zuviel Unkraut.. früher warens meine Kälber.. aber da frustet mich die Flechte zusehr..
eine wichtige Insel war für mich früher telefonieren mit einem lieben Menschen, klappt zur Zeit auch nicht mehr so...
also ich kann Celina schon verstehen.. ich kann auch nicht einfach abschalten und den Stress vergessen. ist sicher ein großes Problem. eine kleine Insel ist das Lachen meiner Tochter.. ja das schon.. Botschal
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Ganz liebe Grüße Petra
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klara
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« Antwort #7 am: 18.06.10, 23:54 » |
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Dazu hab ich einen spruch von Auguste Rodin(1840-1917)
Schönheit ist überall. Nicht sie fehlt unseren Augen, sondern unsere Augen sehen oft daran vorbei.
LG Klara
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Carpe diem,nutze den Tag
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manurtb
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« Antwort #8 am: 19.06.10, 09:41 » |
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Für solche Sachen brauche ich keine Insel irgendwo, solche Sachen kann ich selbst in mir erzeugen. Wär auch irgendwie schlimm, wenn man dazu einen Anstoß von aussen bräuchte. Was, wenn der nicht da ist?
Wir haben alles, was wir brauchen, um zu uns selbst zu finden in uns selbst. Und man kann das wunderbar üben, dass man überall und jederzeit eine kleine Auszeit nehmen kann.
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Daggl
Obb.
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #9 am: 19.06.10, 09:50 » |
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Ich hab grad auf dem Kalender einen passenden Sruche von Theodor Fontane: Manchen glückt es überall ein Idyll zu finden, und wenn er´s nicht findet, so schafft er´s sich.
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Viele Grüße, Dagmar
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renerl
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echt kuhhhhl
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« Antwort #10 am: 19.06.10, 14:49 » |
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Ich glaube, ob man abschalten kann und träumen liegt am Charakter eines jeden einzelnen selbst.Der eine hat seinen Wald der andere seine Insel. Wer in sich unzufrieden oder ständig überfordert ist wir auch auf so einer "Insel" nicht zur Ruhe kommen. Ich gehe im Urlaub zum Beispiel gern in Friedhöfe. Besonders in den Bergen, wo man schmiedeiserne Kreuze hat mit Bildern drauf. Man hat einen Bezug zu den Toten. Wenn sie noch jung waren, frag ich mich- was hatten sie noch vor? Es ist auch ein Innehalten im eigenen Getriebe. Oft leben wir doch, als hätten wir mehr als ein Leben. Bei mir gibt es Zeiten, da bin der reinste Workaholic (schreibt man das so?) - und glücklich. Weil ich das selbst so will. Wenn ich soviel arbeiten muss, weil es nicht mehr anders geht, finanzielle Probleme wälzen muss oder es in der Familie kriselt, wird es auch mit Inselzeiten schwierig. Meistens gibt es dann aber auch wieder eine andere Zeit, wo man wieder ruhiger wird und sich wieder freuen kann. Manche Menschen sind sich auch selbst eine "Insel". Haben für andere mal ein Lächeln und können Nachsicht üben mit ihren Mitmenschen. Die tun anderen im Leben sehr gut. LG Renerl
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SiegiKam
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Beiträge: 702
Bayern
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« Antwort #11 am: 20.06.10, 08:35 » |
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Mary, ich finde das ein ganz ganz wichtiges Thema. Eine Insel zu haben, wo man abschalten kann, ist ein unbedingtes Muss. Wer das in seinem Innern kann, ohne Rücksicht auf die äußere Situation, dem gebührt mein Respekt, kann aber auch sein, dass dessen Leben von Hause aus weniger Stressfaktoren beinhaltet. Ich war einmal kurz vor einem Burn-out. Damals habe ich nicht gewusst, was los ist mit mir, ich hatte einfach viele gesundheitliche Probleme. Bei einer Behandlung lag ich auf der Couch eines Psychologen und bevor der auch nur irgend etwas aus mir herausbrachte, rannen die Tränen in Strömen. Keiner wusste, was mir fehlte und half mir irgendwie, aber dieser Mensch hier wollte, dass ich mich entspanne. Das ging gar nicht, auch die Tränen entspannten mich nicht, ich habe mich furchtbar geschämt. Ich habe dann gemerkt, dass ich selbst mir schade, gesundheitlich wie nervlich und habe einiges in meinem Leben verändert, Aufgaben abgegeben, nicht immer sofort gesprungen, auch mal über Dinge hinweggesehen, die mir arbeitsmäßig in die Augen sprangen.
Und ich habe meine Insel gesucht und gefunden. Ja, es ist eine innere Einstellung, aber bei mir klappt das nicht mit einem Schalter im Kopf, ich brauche auch die entsprechende Umgebung und die finde ich entweder in meinem Garten, beim Ausreißen von Unkraut und Einpflanzen von Schönem oder Nützlichem (was sich immer die Waage halten muss, sonst ist das keine Insel), oder beim Spazierensitzen in der Natur. Keine wirkliche Insel, sondern nur Ablenkung von Sorgen sind Bücher für mich. Sie ziehen mich aus meiner Welt in eine andere, bieten mir Abwechslung, aber die wirklichen Inseln sind eine schöne Umgebung in der Natur, etwas Ruhe und das Visualisieren davon, wie gut es uns geht, das relativiert viele Sorgen, gibt mir Glücksmomente und versetzt mich wieder in einen stabileren Zustand. Ich kann heute froh und fröhlich durch das Leben gehen, meine gesundheitlichen Probleme bekam ich nach einiger Zeit auch in den Griff, sie hatten wohl viel mit dem Zustand meiner Seele zu tun.
Ich kann nur jedem dazu raten, sich selbst gut zu tun, denn eine völlig fertige Frau, Mutter, Bäuerin tut weder dem Mann, noch den Kindern, noch dem Hof gut, auch wenn alles rundherum gut abgearbeitet ist. Von außen gibt es erst Hilfe, wenn man diese einfordert, als erstes muss man sich selbst Wege suchen. Wer verirrt im Wald sitzt wird niemals herauskommen, es sei denn, er macht sich auf irgendeinen Weg.
Liebe Grüße, Siegi
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Leben und leben lassen
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Hamster
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Beiträge: 660
Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #12 am: 20.06.10, 11:50 » |
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Liebe Siegi, danke für deinen Beitrag. Hat mich an meine Insel vom letzten Jahr erinnert. Ausbuddeln von Ackerwindewurzeln im Garten  . Diesen Sommer ist es mir noch zu nass und kalt dazu. Vieleicht sollte ich es trotzdem in Angriff nehmen. Im Strandkorb sitzen und einfach nur zu schauen ist für mich auch eine Insel. Oder so wie gestern, nach Hofladen auräumen... mit Kindern und deren Freunden am großen Tisch sitzen, essen und reden. Liebe Grüße Hamster
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Liebe Grüße sagt der Hamster
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keystroke
Neuling

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Beiträge: 13
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« Antwort #13 am: 20.06.10, 12:55 » |
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Hab auch eine Insel zum Abschalten und Sorgen vergessen. So ein bisschen klein sein  im Wald stromern, durch Wasser hüpfen, Kanäle buddeln um viele kleine zu einer großen Pfütze werden zu lassen, keine Angst vorm dreckig werden zu haben, Sandburgen bauen im Urlaub am Strand, auf dem Rücken liegen und den Wolken zuschauen, schaukeln, im Klettergarten in schwindelnerregende Höhen zu steigen und so weiter. Liebe Grüße, Achim
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manurtb
Gast
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« Antwort #14 am: 20.06.10, 19:18 » |
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Wer das in seinem Innern kann, ohne Rücksicht auf die äußere Situation, dem gebührt mein Respekt, kann aber auch sein, dass dessen Leben von Hause aus weniger Stressfaktoren beinhaltet.
Das würde ich so nicht sagen... Ich musste das auch lernen. Zum einen, weil ich viel unterwegs bin und mich nicht immer dort aufhalten kann, wo ich gerne sein möchte und zum anderen, weil meine Autoimmunerkrankung immer wieder dazu führt, dass ich in eine Stresshormonabbauproblematik gerate, wo ich merke, wenn ich nicht schnell was ändere, dann sausse ich schnell in eine Depression oder einen Burn-Out. Da lässt sich dann chemisch was unterstützen, aber die innere Insel muss mit dabei sein, weil man ansonsten sofort wieder in den gleichen Strudel gerät. Dafür finde ich auch NLP-Praktiken prima, wie das ankern von guten Gedanken. Damit kann man dann unschönen Situationen eine positive Emotion entgegensetzen.
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