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Autor Thema: Milchpreise bleiben unten!?  (Gelesen 3272 mal)
reserl
Niederbayern
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 6985



« am: 09.03.10, 10:09 »



Hallo zusammen,

in der letzten Woche sagten mir zwei Berufskolleginnen, dass sie heuer
voraussichtlich mit den Kühen aufhören, wenn sich die Milchpreise in absehbarer Zeit spürbar erholen.


Heute in topagrar dann die Meldung, dass der brandenburgische Landwirtschaftsminister
die Landwirte schon mal darauf vorbereitet, dass 2010 "ein ähnlich schwieriges Jahr wie 2009" werden wird:
Vogelsänger: Milchpreise bleiben unten

Auch bei topagrar dann eine mögliche Antwort auf die Krise:
Neuer Boxenlaufstall in der Krise

Da kommen mir doch ziemliche Zweifel, ob das das Patentrezept sein soll. Roll Eyes


Wie seht Ihr dem nächsten Milchwirtschaftsjahr entgegen?
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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
gammi
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2308


« Antwort #1 am: 09.03.10, 11:18 »

Da wird sich nicht viel ändern....einige werden aufhören und schnell noch ihre Quote an die anderen verschächern.........einige werden sich eine Marktnische suchen..........

..alle werden weiterjammern.........

...aber das Leben wird weitergehen.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Imke
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Beiträge: 995

Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten


« Antwort #2 am: 09.03.10, 11:40 »

Man weiß zur Zeit nicht mehr, was der Wahrheit entspricht, und was nicht, so kommt es mir vor, und zwar
überall. Mag solche Horrorgeschichten gar nicht mehr lesen.
Bei den restlichen Preisen, Schweinefleisch ist es ja auch nicht  rosig, kaum mal eine klitzekleine Erholung
in Sicht, und schon wieder alles im Keller, preismäßig meine ich. Diese Diktatur der Preise ist einfach nur zum
was? Zum Ärgern, oder wie auch immer, ich weiß es selber nicht mehr. Den Kopf nicht in den Sand stecken und
nach Vorne Richtung Zukunft schauen - leichter gesagt als getan.
Denke mir, es wird in Zukunft zwei Arten der Landwirtschaft geben, der von der politischen Linie gewollte
Großbetrieb, und der mittlere Familienbetrieb, wie bisher, der aber zu seiner Existenzabsicherung ein zweites und drittes
 Standbein haben muß, damit er erfolgreich bestehen bleibt.
Der miserable Milchpreis, der uns seit langer Zeit aufgezwungen wird, ist in meinen Augen so, wie es die
vielen verantwortlichen Bankenmanagern inkl. Politikern mit der Finanzkrise treiben, erst zum Schluß gingen
ihnen die Augen auf, oder auch nicht....
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren
kleinen Freuden.
LG Imke
ELLI47
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Beiträge: 1398



« Antwort #3 am: 09.03.10, 12:26 »

Wir werden so weiter machen,habe dieses Jahr schon nicht viel dran gesetzt,
um die Quote zu erfüllen.
Werde es nächstes Jahr auch nicht machen.

Im Nachbarort sind 2 Ställe gebaut- und einer wird noch gebaut.
Finde ich sehr mutig.
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
Melitta
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Beiträge: 586



« Antwort #4 am: 09.03.10, 12:39 »

Hallo,

Elli ich finde das mittlerweile nur noch mutig, wo auch Hofnachfolger sind. In meinem Bekanntenkreis, sind 2 Landwirte, die sind mittlerweile so am abdrehen mit ihrer Bauerei und Erweiterung... Nur, wer soll die Schulden mal bezahlen, wenn sie tot sind? Und hier gehts nicht um ein paar 100000 Euro. Ich kapier das nicht, die müssen doch arbeiten, bis sie in Grab fallen, kaufen wird das sowieso nie jemand können.

Ich würde sofort ja sagen, wenn mir jemand das Geld für einen Stall geben würde, aber ich wills auch noch in diesem Leben zurück zahlen können.

Viele Grüße

melitta
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Dette
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #5 am: 09.03.10, 13:06 »

laut unserem milchfahrer liefern alle wie verrrückt, vor allem, die diejenigen welche die Qote längst voll haben. Da kann die Milch doch nicht teuerer werden, wenn es weiterhin ein Überangebot gibt. Angry
Gruß Dette
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Lexie
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Beiträge: 514


« Antwort #6 am: 09.03.10, 14:21 »

wißt ihr was mich am meisten in der heutigen Zeit ärgert, ist, dass ich überall nur noch zahlen muß.
Bei der Anmeldung unseres Sohnen zur Familienversicherung im Sept.09 ist ein Fehler unterlaufen...wurde
aber gestern erst festgestellt. Jetzt fordern LKK;LPK und LAK eine Nachzahlung von über 2000,--€. man das sind
fast 4.000,-- DM, was wir uns früher für dieses Geld allles kaufen konnten. Ja viele sagen halt, ist halt jetzt so.
Aber sind wir doch mal ehrlich unser hart verdientes Geld hat schon lange keinen Wert mehr. (die Inflation ist bei 47% in den
letzten 20 Jahren) Wenn ich schau, wer sich alles an meinem Einkommen bedient.....

Auf unserem Hof wird soviel Milch gemolken wie noch nie zuvor (halte aber die Quote ein) hab aber sowenig Geld
wie nie zuvor zur Verfügung. Mir schlägt die ganze Situation allmählich auf den Magen.
Am Wochenende kommen die tollen Prospekte nur noch BILLIGER; BILLIGER ..... okay, es geht anderen Branchen genauso.
Aber wielange kann das die Polikik noch verantworten...Ehrlichkeit wäre hier doch mal angebracht.

LG
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Annette
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Beiträge: 617



« Antwort #7 am: 09.03.10, 14:34 »

Auf der Lieferantervers. von frischli wurde uns erzählt, dass sich der Milchpreis dieses Jahr (insofern nicht irgendetwas gravierendes passiert  Huh Huh Huh  ) zwischen 25 und 27 cent halten wird. Ob man damit bauen kann oder lieber erstmal versucht die vorhandenen Löcher zu stopfen oder sowas wie auf die hohe Kante legen  Roll Eyes Roll Eyes

Wir werden jedenfalls was die Milchkühe anbelangt wo weiter muckeln wie bisher, es sei denn Göga lässt sich weichklopfen .... dann werden wir unsere Milch bei Nachbars holen.

LG Annette
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Lieber auf neuen Wegen stolpern, als in alten Bahnen auf der Stelle treten. (H.Hesse)
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #8 am: 09.03.10, 18:58 »

Hallo,
ich denk der Milchpreis wird weiter fallen,die lebensmittelkonsern preisen ja schon den preisrückgang an,also wird sich auch der Milchmrkt dieses jahr nicht erholen.
Unsre defse ist überleben so lang es noch umgeht ,sollte das nicht mehr der fall sein werden wir aufhören.
Keine inwestizionen,keien käufe im landwirtschaftlichen breich ,kein kunsdünger,kein soja,,
Alles nur aus eigenen anbau.
An sonsten leben wir weiter bis her mit den kleien annehmlichkeietn die wir uns sonst auch gönnten,den vom leben was haben wollen wir ja auch,wens cuh nur 5 tage urlaub und gutes essen sind.

LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Starbuck
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Beiträge: 804

Pflugbegleiter!


« Antwort #9 am: 09.03.10, 21:08 »




in der letzten Woche sagten mir zwei Berufskolleginnen, dass sie heuer
voraussichtlich mit den Kühen aufhören, wenn sich die Milchpreise in absehbarer Zeit spürbar erholen.


Kann es sein, dass hier ein "nicht" fehlt?

Zum Thema:
Wir bekommen im Moment 32ct ausgezahlt, incl S-Klasse und Steuer. Ich rechne nicht damit, dass sich daran viel ändert, egal ob gravierende politische Entscheidungen fallen oder nicht. Dabei sind andere Parameter zu beachten, Kraftfutter und Dünger sind relativ preiswert (mit Tendenz nach oben), Energie ist am teuerer werden, aber noch billiger als es schon war. Die Rentabilität der Milcherzeugung wird sich wohl in den nächsten 2-4 Jahren nicht verbessern, wir müssen mit dem kalkulieren, was jetzt ist und hoffen auf ausbleibende Verschlechterungen.

Angst macht mir die Flächenabhängigkeit der Milcherzeugung. Ohne Gras/Mais keine Milch, aber im Umkreis von 8km Luftlinie um uns herum sind 9 (!!!) Biogasanlagen in Betrieb oder in Planung, da sprechen wir von insgesamt 2000-3000kw. Dazu kommt ein Pilotprojekt der Mainova (=Stadtwerke Frankfurt, die klauen bei uns Grundwasser zum Tennisplatz besprengen in Rhein-Main), die in einem Nachbarort eine "Gras-Verstromungsanlage" bauen will. Das ist eine Fabrik, die Grünschnitt in trockene und flüssige Phase trennt und einerseits Pellets presst und andereseits eine Biogasanlage beschickt (Nr.10...). Flächenbedarf für den rentablen Betrieb: 800- 1000 ha Grünland, möglichst im Wasserschutzgebiet. Aber wenns erst mal läuft, ist dieser Aspekt sekundär Sad.

Was bleibt: Die Flächenabhängigkeit muss weg! Nicht total, aber wir müssen uns was einfallen lassen, damit wir möglichst viel aus unseren 50ha machen. Da sehe ich das 2. oder 3. Standbein gar nicht so ganz negativ, eher als "Vervollständigung".
Mal schauen!

lg, Heiko
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Unser Leitbild: Dem Leben zugewandt! Dem LiebeLeben, GlaubenLeben, FamilieLeben, LandLeben, BauernhofLeben!
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #10 am: 10.03.10, 07:53 »


 Da sehe ich das 2. oder 3. Standbein gar nicht so ganz negativ, eher als "Vervollständigung".
Mal schauen!

lg, Heiko




Hallo Heiko
und wo nimmst du die zeit für ein 2und 3 Standbein her???
Wer soll das alles erarbeiten???
Wir haben nicht mal die zeit für ein richtige 2 Standbein.
Und hast du dann auch noch freizeit um Kraft zu tanken,auszuspannen.
Arbrietne ist gut um zu Leben, aber
Leben um zu arbeietn???


LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #11 am: 10.03.10, 08:25 »

Hallo Milli,
du hast aber "Einstellungen" Grin, sag mal reicht dir die Freude an der Arbeit nicht aus Grin?

Wie müsste denn deiner Meinung nach Landwirtschaft sein, dass sie zukunftsfähig ist?
Die Flächenverknappung, die Heiko beschrieben hat, die wird so wie es jetzt aussieht- überall eintreten.
Wie die Flächen für Ausgleichsflächen, für Bebauung, für Energie, für Fütterung der Tiere und des Bodenlebens und für 4o % Wegwerfen der Lebensmittel ausreichen soll, das hab ich mich schon oft gefragt.
Herzl. Grüsse
maria
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gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #12 am: 10.03.10, 10:14 »

Hallo

Bei uns war in der letzten Woche Molkereiversammlung, dort wurde uns gesagt, dass der Milchpreis in diesem Jahr sich zwischen 25 und 30 Cent bewegen wird. Nicht die Preise die man sich erhofft, aber man hat eine Planungssicherheit.
Wir wollen in diesem Jahr an unserem Boxenlaufstall anbauen. Die Genehmigung ist schon länger da. Wir hatten zwar auf AFP-Mittel gehofft, aber wie es aussieht bekommen wir nichts ab. Bauen wir halt ein bisschen billiger und mit mehr Eigenleistung.
Flächen sind bei uns auch sehr knapp, hier gibt es viele Baumschulen und die Nähe zum Landkreis Cloppenburg, wo die Biogasanlagen wie die Pilze aus der Erde schießen. Noch reichen unsere Futterflächen.
Ein 2. Standbein lässt sich auch nicht so einfach verwirklichen. Im Moment schwört alles auf Legehennen, aber dafür muss man auch einen Stall bauen und die Arbeitszeit erübrigen.
Wir bleiben bei unseren Kühen und versuchen die Kosten weiter zu optimieren.
Viele Grüße
Nordlicht
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Pierette
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Beiträge: 1072



« Antwort #13 am: 10.03.10, 11:14 »

Hat denn irgendjemand tatsächlich damit gerechnet, dass die Milchpreise steigen könnten?
Zitat
Milchpreise bleiben unten?
Ich bin eher etwas überrascht, dass es noch recht konstante Werte sind, wenn ich die MP-Sammlung im bt so anschaue, obwohl der Kieler Rohstoffwert weiter mit Pfeil nach unten ausgewiesen wird. Aber wer bereits monatelang mit 20ct abgespeist wurde, hat heute eine andere Sicht der Dinge.

..alle werden weiterjammern.........

Nicht alle, gammi, nicht alle,
einige suchen aktiv nach Lösungen und Wegen aus der Misere, aber das schon seit Jahren.

Tja und die Sache mit dem Flächendruck ist ja nun auch nicht gerade eine Neuigkeit, denn für Bebauung, Ausgleichsflächen und Futterflächen (man glaubt es kaum!) war schon immer Gier nach Land groß und nun die  Energiegewinnung - naja, das sind wohl Landwirte, die sich hier gerne ein Auskommen schaffen wollen und deshalb auf dieses Pferd setzen.
Wie Maria frage ich mich, wie wird die Lebensmittelerzeugung zukunftsfähig und welches Selbstverständnis haben die Eigentümer der Produktionsfaktoren eigentlich noch? Boden ist nicht vermehrbar, das ist Fakt und die Verantwortung hierfür liegt in den Händen der Landbesitzer.

@nordlicht, ich weiß nicht, von welcher Molkerei die Rede ist und ob Du von Brutto - oder Nettopreisen sprichst und in wechen Größenordnungen Eure Milchviehhaltung geplant ist, aber ich stimme Dir zu, dass es irgendwann mit zusätzlichen Standbeinen schwierig wird und dass es sinniger ist, sich voll und ganz auf die Kühe zu konzentrieren.
Wir haben ohne AFP-Mittel gebaut und ich bin nach wie vor froh, dass wir uns die Freiheit bewahrt haben, mit unserem Neubau flexibel umgehen zu können, wenn es die Situation erfordert.




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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
mary
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 6234


Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #14 am: 10.03.10, 11:33 »

Hallo Pierette,
hin- und wieder ist Träumen auch ein guter Ausgleich. Wobei ich bodenständig und realistisch genung bin, um nicht abzuheben.
Aber beim Durchblättern von den diversen Zeitschriften wie "Liebes Land, Landliebe, Country, usw. sieht man, dass die Sehnsucht nach bestimmten Dingen in den Menschen scheinbar vorhanden sein müssen, sonst würden die doch recht teuren Zeitschriften nicht gekauft werden.
Und spätestens da fangen bei mir Fragen an, die nach Antworten suchen.
Manchmal kommt mir die Reise vor wie ein Bus ohne Fahrer, er schiesst den Abhang hinunter und niemand weiß, wohin er rast.
Und dazu als Gegenbild, wunderschöne kleine bemalte Hühnerställte in einer der Zeitschriften.
Landwirtschaft mit Seele- mehr und mehr fehlt sie mir in diesem Agrarbuisness- und Natur - nur noch in den "Sehnsuchts- und Traumzeitschriften"HuhHuh??
Die Lust auf dem Land zu leben und die Kunst davon zu leben-
ich hab diesen Spruch irgendwo gelesen, weiß leider nicht mehr wo.
Aber so in diesem Spielraum- versuchen wir unseren Platz zu finden.
Herzl. Grüsse
maria
Gespeichert
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