Annerl
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« am: 28.01.10, 08:05 » |
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Hallo, ich bin neu hier und habe eine Frage an euch: Mein Mann hat auf unseren Hof eingeheiratet (25 MiKu m. NZ) und wir haben drei Kinder (fast 5 J., fast 3 J. und 5 Monate alt). Und ich hatte jetzt schon ein paarmal die Situation, wenn ich in den Stall ging um meinem Vater zu helfen und mein Holder auf die Kleinen schauen sollte, dass er es höchstens 10 Min. schaffte, weil die Kleine mit 5 Monaten bei ihm dann so brüllte, dass er mir wieder rief (bzw. seinen ältesten ausschickte...) - mein Vater und auch unser Tierarzt (war bereits zweimal in solchen Situationen akkurat da) schüttelten nur den Kopf.... Kommt es öfter vor, dass Männer so unbeholfen sind mit Kleinen? Zur Klarstellung noch: mein Mann geht 35 Std./wo in die Arbeit und ich bin momentan nur wenn es brennt im Stall, denn bis drei kleine Kinder bei der Kälte angezogen sind, derweil sind meine Eltern fast fertig.... Ansonsten bin ich auf dem Hof voll eingespannt...
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gammi
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« Antwort #1 am: 28.01.10, 08:18 » |
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Wie geht dass? Ich bin nur im Stall, wenn es brennt......ansonsten bin ich auf dem Hof voll eingespannt?
Ich denke es ist nicht ganz unnormal, dass sich Babys nicht von einer anderen Person trösten lassen wollen.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Ingrid2
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« Antwort #2 am: 28.01.10, 08:20 » |
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Eine Frage: Kümmert sich dein Mann nur "im Notfall" um die Kinder? Oder ist er auch in die Kinderbetreuung eingebunden, wenn du da bist?
Wenn dein Mann sich nur um die Kinder kümmert wenn du keine Zeit hast, dann ist doch logisch, daß es nicht klappt. Auch Kinderbetreuung will gelernt sein. Und auch Kinder und Väter müssen aneinander gewöhnt sein.
Gruß Ingrid
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evi
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« Antwort #3 am: 28.01.10, 08:24 » |
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geht die schwiegermutter auch in stall?
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ansabe
Münsterland/NRW
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Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche!
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« Antwort #4 am: 28.01.10, 08:25 » |
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Hallo, ich bin neu hier und habe eine Frage an euch: Mein Mann hat auf unseren Hof eingeheiratet (25 MiKu m. NZ) und wir haben drei Kinder (fast 5 J., fast 3 J. und 5 Monate alt). Und ich hatte jetzt schon ein paarmal die Situation, wenn ich in den Stall ging um meinem Vater zu helfen und mein Holder auf die Kleinen schauen sollte, dass er es höchstens 10 Min. schaffte, weil die Kleine mit 5 Monaten bei ihm dann so brüllte, dass er mir wieder rief (bzw. seinen ältesten ausschickte...) - mein Vater und auch unser Tierarzt (war bereits zweimal in solchen Situationen akkurat da) schüttelten nur den Kopf.... Kommt es öfter vor, dass Männer so unbeholfen sind mit Kleinen? Zur Klarstellung noch: mein Mann geht 35 Std./wo in die Arbeit und ich bin momentan nur wenn es brennt im Stall, denn bis drei kleine Kinder bei der Kälte angezogen sind, derweil sind meine Eltern fast fertig.... Ansonsten bin ich auf dem Hof voll eingespannt...
Was macht dein Mann mit den Kindern und für die Kinder? Vielleicht solltest du ihn öfters die Kinder geben und anleiten, was er damit spielen kann, wenn du dabei bist. Falls er das mitmacht und falls es für ihn nicht anders bequemer ist.  Da muss ich Ingrid recht geben, versuch ihn mehr einzubeziehen, vielleicht auch mehr in die Landwirtschaft. Aber denk dran, du solltest ihn einbeziehen, nicht deine Eltern oder sonst einer. 
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Viele liebe Grüsse ansabe
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Andrea-mit-Sippe
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« Antwort #5 am: 28.01.10, 08:37 » |
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Trau ihm einfach was zu!! Ich weiss, es fällt schwer, wenn der Zwerg herzzerreissend schreit, hab ich alles selber mitgemacht. Aber wenn Du immer rennst, ihm (dem Gatten) nicht zutraust, mit der Situation fertig zu werden, bist Du irgendwann die Dumme!!! Weil es einfach bequemer ist, nach der Mama zu rufen, als sich auf den Zwerg einzulassen. Und: was machst Du bzw er, wenn Du mal ausfallen solltest...
Mir ging/geht es wie Dir, aber ich arbeite daran, meine Ohren zu versperren, wenn er mit den Kindern allein ist und die kleine nach der Mama schreit. Es schadet ihr nicht und ihm nicht!! Glaub mir!
Es ist ein Gutteil Bequemlichkeit dabei, wenn man nur nach Mama rufen muss und die gleich rennt!!
Halt die Ohren steif! Es kostet viel Energie, diesen "Übermutterinstinkt" abzulegen!!
Gruss Andrea
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mamaimdienst
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« Antwort #6 am: 28.01.10, 10:09 » |
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Wenn ich alle "Schaltjahre" mal mit Freundinnen abends unterwegs bin, sag ich meinem Mann "Mehr wie schreien können sie nicht!" Ich weiß es ist hart, wenn so ein Wurm herzzerreißend schreit, aber es ist ja nicht so, daß die Kleinen ganz alleine sind, und Mama nicht mehr kommt. Die sind härter im nehmen, als wir oft denken. Und es ist ja auch schön, wenn Mama dann wieder da ist.
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Kinder machen Mut!
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Laura
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« Antwort #7 am: 28.01.10, 10:41 » |
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Ich find`es eigentlich ganz normal, dass sich ein Baby lieber von der Mama trösten lässt. Die iat halt immer um das Kind herum. Aber ein Vater sollte troztdem fähig sein, auf seine Kinder aufzupassen. Ich hab`drei Kinder in genau demselben Alter. Da klappt das prima. Aber die Kleine würde nie bei Papa einschlafen. Weil bisher immer nur ich das gemacht habe. Ich weiß, in welcher Position sie liegt, was man vorher tun muss, wie hell es sein muss etc. Mein Mann würde sich aber nie die Blöße geben, mich anzurufen, wenn das Baby schreit. Dein Mann macht es sich halt auch sehr bequem, wenn er weiß, dass Du gleich kommst, sobald es etwas Schwierigkeiten gibt. Gestern war ich ne`halbe Stund (!!!) beim Einkaufen. Als ich zurückkam sagt der Große:" Gott sei Dank, ich hab`mir schon solche Sorgen gemacht." Der Mittlere sagte: " Meine liebe Mama, hab`ich DIch wieder gefunden!" Und das Baby hat geplärrt.  Die Kinder sind einfach verwöhnt, wenn die Mama immer verfügbar ist. Andre Mütter gehen den ganzen Tag außer Haus arbeiten.
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Liebe Grüße Laura
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bulldogdoktor
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« Antwort #8 am: 28.01.10, 10:46 » |
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Wenn ich mal fragen darf würde mich interessieren, ob das schon immer so ist, das eignetlich nur du dich um den Nachwuchs kümmerst?
Bei uns ist das so, das ich mich die ersten 4. Wochen(gut hatte da Urlaub über Weihnachten und so) mehr um unsere kleine gekümmert habe um die Mama einfach zu entlasten. Ich hab jetzt meine Arbeitszeit auch auf 30 Std. reduziert, fahre ja aber jeden Tag noch 3 Std um bei meiner kleinen Familie zu sein.
Ich werde von meiner kleinen fast jeden Abend mit einem lächeln empfangen....
Naja mal schauen wie das sich noch entwickelt...aber ich würde es auf jeden Fall versuchen meine Frau nicht zu belästigen wenn sie mit anderen Sachen beschäftigt ist. Außer das Stillen, das kann ich ihr leider nicht abnehmen.
Gruß Sven
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Annerl
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« Antwort #9 am: 28.01.10, 10:59 » |
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Hallo, erstmal Danke für eure vielen Antworten, ich glaub, ich muss meinem Herrn Gemahl diese Seite mal zeigen.... Also bei uns ist es immer so gewesen, dass ich immer im Stall war, bis unser drittes Kind, die kleine Maus auf die Welt kam. Aber die hat ihre Brüllphase v.a. abends so gelegt, dass ich im Stall eh zu nix käme (wie Gammi meint, die Kinder holen sich halt das, was sie brauchen auf ihre Weise), und die beiden anderen ja auch nicht immer draussen sein wollen (v.a. im jetzt bei dieser Kälte). Und morgens muss der Grosse kiga-fertig gemacht werden und die zwei anderen sind auch schon wach, also hat sich das in der Früh auch erledigt... Und unter Tags ist es so, entweder es gehen alle mit raus, wenn ich draussen bin, oder es ist zufällig unsere Nachbarin hier, dann bleiben die Zwerge bei ihr im Haus derweil. Es ist halt so, mein Mann geht in die Arbeit, also muss ich meinem Dad mehr auf dem Hof helfen (der wird heuer 60, und braucht halt auch etwas mehr Hilfe inzwischen, v.a. Tiere umtreiben, Maschinen anbauen und herrichten u.s.w.) Und damit ich nicht ganz weg bin von der Stallarbeit, will ich halt manchmal im Stall helfen und bin eigentlich fast entsetzt, dass mein Mann mit drei Kinder solchen Situationen einfach nicht gewachsen ist.... - bei mir ist es selbstverständlich, draussen mit den Maschinen u. a. zu helfen, aber er kann keine 1/4 Stunde auf seine Zwergen aufpassen... Ich weiss nicht, kriegen eure Männer nicht so schnell Panik wie mein ehrenwerter Gemahl? Sagen wir mal so, die beiden grossen Kinder haut schon ganz gut hin (is ja klar, die kommen allein auch mal für ´ne 1/2 Std. aus), aber die Kleine - das ist Fiasko...! Ich weiss, ich bin sicher z.T. selbst schuld, dass er so unselbständig ist (er braucht mich ja draussen auch fast immer, wenn er was macht; und ich helf, weil ich mir immer denk, eigentlich ist es ja mein Hof und er hilft neben der Arbeit auch noch), aber wenn ich hier Grenzen ziehen will, dann regt er sich auf, weil ich meinem Dad immer helf, und ihm nicht... Und noch zu der Frage, ob meine Mam auch in den Stall geht: ja, denn meine Mam kann es mit den Kindern nicht so gut, sonst könnt die halt öfter schauen... Aber erstmal schöne Grüsse an alle Anna
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Annerl
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« Antwort #10 am: 28.01.10, 11:08 » |
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Hier muss ich wohl noch anmerken: bei unseren beiden grossen Zwergen hat es meinen Opa noch gegeben, der hat die beiden im Wagen solange geschunkelt, bis sie wieder ruhig waren (und ich war im Stall). Aber unser Uri ist leider letztes Jahr gestorben, jetzt ist die Kleine halt öfter bei mir... und dementsprechend Mama-orientiert. Ich bin beim ersten Kind, als dieser ein Jahr alt war, 20 Std/W. in die Arbeit gegangen, beim zweiten und dritten hab ich mir gedacht, ich bleib die drei Jahre daheim, aber wie ihr schreibt, dann sind die Kinder umso Mama-gerichteter, da sie immer da ist, selbst wenn sie arbeitet... Ich glaub, bei meinem Mann ist ein gewisser Teil Erziehung mit Schuld: als unser erstes Kind zur Welt kam, hat meine SM zu mir gesagt, ich soll in einem anderen Zimmer schlafen, da ja mein Mann raus muss zur Arbeit und Schlaf braucht.... Meine Reaktion darauf könnt ihr euch vielleicht denken....
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bulldogdoktor
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« Antwort #11 am: 28.01.10, 11:10 » |
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Bei uns ist es ja das erste Kind, aber ich geh nicht mit in den Stall, weil ich es nicht so mit der kleinen kann, sondern um meine Frau davon zu entlasten. Eigentlich klappts bei den SE ja auch allein, aber jeder kleine Handgriff erleichtert halt die ganze Sache.
Bin vielleicht etwas zu neugierig, aber wie sols denn mal weitergehen, wenn dein Vater überhaupt nicht mahr so kann?
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Beppa
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« Antwort #12 am: 28.01.10, 11:20 » |
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Ich weiss, ich bin sicher z.T. selbst schuld, dass er so unselbständig ist (er braucht mich ja draussen auch fast immer, wenn er was macht; und ich helf, weil ich mir immer denk, eigentlich ist es ja mein Hof und er hilft neben der Arbeit auch noch), aber wenn ich hier Grenzen ziehen will, dann regt er sich auf, weil ich meinem Dad immer helf, und ihm nicht... Was verstehst du unter helfen ? Nimmst du ihm die Arbeit ab oder zeigst du ihm, wie es funktioniert ? Wenn du es ihm 3 mal gezeigt hast dann sollte er es von selber könne und dann läßt du ihn es auch mal ganz selbständig (mit dir im Rücken als moralische Unterstützung) machen. Auch wenn es falsch wird. Er muss lernen, dass er sich nicht um die Aufgaben drücken kann. Genau wie du es deinen Kindern beibringst. Belohnung funktioniert auch bei großen Jungs nur gibt es da keine Bonbons. 
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gammi
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« Antwort #13 am: 28.01.10, 11:23 » |
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Du schreibst ja auch....meine Mutter kann nicht so mit kleinen Kindern......dann könnte es ja auch sein, dass Dein Mann einfach auch nicht mit kleinen Kindern kann?
Ich kenne auch viele Männer, die nicht mit schreinden kleinen Kindern klarkommen - meiner eingeschlossen.....ehrich gesagt kenne ich fast keine Familien bei denen nicht die klassische Rollenverteilung ist.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Starbuck
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Pflugbegleiter!
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« Antwort #14 am: 28.01.10, 11:29 » |
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Du schreibst ja auch....meine Mutter kann nicht so mit kleinen Kindern......dann könnte es ja auch sein, dass Dein Mann einfach auch nicht mit kleinen Kindern kann?
Ich kenne auch viele Männer, die nicht mit schreinden kleinen Kindern klarkommen - meiner eingeschlossen.....ehrich gesagt kenne ich fast keine Familien bei denen nicht die klassische Rollenverteilung ist.
Also hörmal! Wer kleine Kinder "machen"kann, muss auch mit ihnen klar kommen! Es ist doch nicht das erste, da hätte sich der Gute schon ein bißchen "kümmern" können in den letzten Jahren.... lg, Heiko...der im Moment lieber Kinder hüten würde als kranke Kälber/Kühe im Stall 
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