Romy
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« Antwort #60 am: 09.02.10, 16:27 » |
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Hallo Romy, das gehört alles dazu - denn wenn wir das tun, wird das "Folgen" haben, heißt was da definiert wird - wird ein- und ausschließen. Oder rezensiert werden. So wie du hier und Gammi - sie die sich doch wirklich als Bäuerin fühlen darf durch ihren Einsatz und Engagement - du auf der anderen Seite mit dem Stolz auf eine Ausbildung/Stand, den es in der Form in Deutschland nicht gibt? Wie willst du es beschreiben - zur "echten" Bäuerin gehört auch besonders die Qualifikation? Ich wäre sehr dafür, wenn man das eben differenzieren würde in ein traditionelles Bäuerinnen-Bild, ein bißchen nach Gebieten? und finde ich schon wichtig zu zeigen, dass Bäuerinnen ini der Schweiz als Berufs- und Ausbildungsbezeichnung vorhanden sind. (gebt mal in googel einfach nur "Bäuerin" ein: Dann kommt erstmal bäuerinnentreff.de und klickt auf Bilder - dann kommt  )). Wie würdest du denn Bäuerin definieren als Vorschlag? Wie könnte man es noch differenzieren? viele Grüsse Mirjam Zum Beispiel: Bäuerinnen sind heute „Managerinnen“, die sich den unterschiedlichsten Herausforderungen zu stellen haben. Sie werden mehrfach gefordert – als Hausfrau, Mutter, Partnerin und Mitarbeiterin auf dem Betrieb. Je nach Betrieb leiten die Bäuerinnen eigene Betriebszweige, z. Bsp. Direktvermarktung, Gästebewirtung, Agrotourismus usw. Sie sind Organisationstalente und sind sich gewohnt Verantwortung zu übernehmen. Berufsprofil Bäuerin: Sie ist fähig, den bäuerlichen Haushalt mit angegliederten Bereichen nach wirtschaftlichen und modernen Gesichtpunkten zu organisieren und auf Mitbewohner und Gäste einzugehen Sie hat ein umfassendes Wissen über Produktion, Verarbeitung und Verwendung von Nahrungsmitteln und ist fähig, dieses auch zu vermitteln Sie kann partnerschaftlich an der Betriebsführung des Landwirtschaftsbetriebes mitwirken sowie eigene Betriebszweige führen. Sie ist oftmals Nahtstelle zwischen Produzentin und Konsumentin. Nachher könnte man ja auf die Ausbildungsmöglichkeiten der Schweiz und Deutschland eingehen
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Mirjam
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« Antwort #61 am: 10.02.10, 08:18 » |
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Hallo @ Romy: Du hängst hier eine hohe Karotte hin - die stark Direktvermarktungslastig ist. Gestern war ich wieder unterwegs - "Bäuerinnen" aus Betrieben mit 250 Sauen + haben hier weder Zeit für Gäste noch sind sie irgendwo in Direktvermarktungskonzepte eingebunden oder in die Weitergabe rund ums Lebensmittel eingebunden. Ich finde dein Brainstorming gut - schaue nur eben gleich in mein Umfeld wieviel der Bäuerinnen in deine Beschreibung "hineinpassen". Es gibt ja (bei uns) genügend Betriebe die wirklich nur "reine" Produktion betreiben in Richtung Milch, Schwein, Geflügel oder Acker. @ Lexie - Humor: http://www.schwaebische.de/lokales/biberach/biberach-region_artikel,-Fuer-die-Baeuerin-des-Jahres-gibt%E2%80%99s-ein-Kuesschen-_arid,4037697.html"Andrea Vogel aus Mittelbiberach bewarb sich als „Kuhbusen-Entsaftungsmechanikerin“.  Gruß Mirjam
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fanni
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« Antwort #62 am: 10.02.10, 08:34 » |
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« Letzte Änderung: 10.02.10, 08:36 von fanni »
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Herzliche Grüße von Fanni
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Sonnenblume2
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« Antwort #63 am: 10.02.10, 08:39 » |
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Hallo Romy, WARUM ist dir das „Haushalt organisieren“, „auf Mitbewohner = Familie eingehen“ so wichtig? Für mich sind das Arbeiten einer JEDEN Frau bzw. Mutter. Wenn das für den Beruf „Bäuerin“ so stark hervorgehoben wird, bekomme ich immer irgendwie das Gefühl „Bäuerin kann jede Frau sein, weil jede ihren Haushalt macht und jede für ihre Familie da ist“! Warum werden nicht die Arbeiten besser hervorgehoben, welche in der Landwirtschaft anfallen und die wirklich nur Bäuerinnen machen (Kühe melken, Tiere gesundpflegen, Kälber großziehen, Wiesen- u. Feldarbeit, LW Buchhaltung, ...) weil ‚Nichtlandwirtschaftsfrauen’ diese Arbeiten nicht verrichten können, weil sie keine Landwirtschaft haben! Man kann auch noch die Arbeiten der einzellnen Spaten: Milchvieh, Sauen, Geflügel, Acker, ... etwas genauer beschreiben. Guter Ansatz dazu währe mal den Begriff „Bauer“ zu definieren und DAS ist dann auch die Arbeit, die die ‚weibliche Form von Bauer’ = Bäuerin verrichtet!
glg und einen schönen Tag - Sonnenblume
P.S.: ich bin Technikerin und gib bei meiner Berufserklärung auch nicht an, dass ich Haushalt organisiere und Familie betreue, nur weil ich auch diese Arbeiten erledige
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« Letzte Änderung: 10.02.10, 08:44 von Sonnenblume2 »
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Romy
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« Antwort #64 am: 10.02.10, 13:16 » |
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Dann mach einen Vorschlag...
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en hübsche tag Romy
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Romy
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« Antwort #65 am: 10.02.10, 13:17 » |
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Hallo Mirjam, ich habe geschrieben:
Je nach Betrieb leiten die Bäuerinnen eigene Betriebszweige, z. Bsp. Direktvermarktung, Gästebewirtung, Agrotourismus usw. Sie sind Organisationstalente und sind sich gewohnt Verantwortung zu übernehmen.
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Sonnenblume2
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« Antwort #66 am: 10.02.10, 14:18 » |
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Dann mach einen Vorschlag...
hallo wie ist es mit diesem: http://de.wikipedia.org/wiki/Landwirt den für mich hat eine Bäuerin die selben Arbeiten wie ein Bauer "Bäuerin" ist ein "weiblicher Bauer"wenn der Wikipedia Eintrag für die weibliche Form (Bauer/Bäuerin, Landwirt/in) umgeschrieben würde, haben wir unseren Beitrag! lg Sonnenblume
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regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!
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« Antwort #67 am: 10.02.10, 15:06 » |
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Nach schweizerischer Definition kann die Berufsprüfung als Bäuerin nur abschliessen, wer auch Praxis in einem bäuerlichen Haushalt = Erfahrung mit Landwirtschaft nachweisen kann. Wer das nicht kann, macht den Abschluss Haushaltleiterin.
Nach Romys Definition (die auch diejenige des Berufsverbandes = Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes ist), heisst es nirgends, dass eine Bäuerin Direktvermarktung und Agrotourismus macht, sondern sie IST FÄHIG oder HAT DIE KOMPETENZ oder DAS WISSEN, dies zu tun. Ein Bäuerin hat eine weit gefächerte Ausbildung und versteht etwas vom LW-Betrieb, von Buchhaltung, von Ernährung und Verpflegung, von Tierhaltung und Ackerbau, von Zusammenleben und Kommunikation. Sie ist fähig, eine Allrounderin zu sein oder sich auf einen bestimmten Betriebszweig zu spezialisieren. Sie hat das Rüstzeug, um sich auf Schweine zu spezialisieren und vielleicht bei Betriebsumstellung ein LU zu führen oder sich mit Agrotourismus ein neues Standbein zu erarbeiten.
Viele Aufgaben, die eine Bäuerin leistet, machen andere Familienfrauen auch. Deshalb besuchen auch viele "andere" Frauen die Module der Bäuerin, weil auch sie etwas lernen für die Organisation ihres Alltages und ihres Haushaltes.
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Tschüss zäme regi
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gammi
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« Antwort #68 am: 10.02.10, 15:26 » |
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Na ja, der Artikel darf wirklich in die Fun-Ecke. Das ganze war ja auch nur ein Gaudi-Veranstaltung. Wenn ihr die Bäuerin in natura sähen würdet, dann gäbe sie ein ganz anders Bild 
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Mirjam
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« Antwort #69 am: 10.02.10, 15:31 » |
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Hallo
@ Regi und Romy - was ihr beschreibt ist zweierlei: Ihr beschreibt eine Ausbildung mit Ausbildungszielen.
Was vorher beschrieben wurde - da geht es um den Beruf. Nicht immer - ist beides dasselbe. Eine Ausbildung soll zwar zu einem Beruf "be-fähigen", aber ich kann einen Beruf auch ausüben, ohne dafür ausgebildet worden zu sein?
Um was es in dem Bäuerinnen-Wikipedia geht - ist erstmal der Beruf. Die Ausbildung dazu - wäre meiner Meinung nach ein Unterpunkt.
viele Grüsse
Mirjam
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Romy
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« Antwort #70 am: 11.02.10, 09:25 » |
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Mirjam, wenn du in dem Stil weiter machst fang ich an zu schreien.  Du bist ja päpstlicher als der Papst Die Frage war: Kann man in Wikipedia den Beruf Bäuerin umschreiben? Wir können auch schreiben: Der Beruf der Bäuerin gibt es in Deutschland nicht, weil die genannte Person nichts macht was eine Hausfrau nicht auch kann. Ausser dass sie dem Landwirt (der meistens zeitgleich auch der Ehepartner ist) zu Hand geht. Sie kann zwar Treker fahren, Kälber fütter, ausmisten etc. Aber das ist ja nicht so nennenswert. Denn meistens hat diese Frau auch noch einen richtigen Beruf, mit einer richtigen Ausbildung. Fazit Bäuerin ist kein Beruf das ist nur eine Redewendung.
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« Letzte Änderung: 11.02.10, 09:31 von Romy »
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Mirjam
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« Antwort #71 am: 11.02.10, 09:52 » |
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Hallo Romy, schrei ruhig wenn es dir guttut ;-). Aber unterstell mir bitte nicht solch Negationen, ich hab in dieser Box schon durchaus konstruktive Vorschläge gemacht. Das was ich eben nicht will ist - dass Frauen die KEIN Hauswirtschaftliche/Bäuerliche Ausbildung haben, hier ausgeschlossen werden durch "Fähigkeitskriterien". Und schau dich doch mal in Wikipedia um. Dort sind alle Artikel klar unterstrukturiert und gegliedert. Oder falls es nicht einem bestimmten Niveau entspricht - grad bei Definitionen: Wird der Artikel in den Hintergrund zur Weiterdiskussion gestellt oder verändert oder gar gelöscht. Das will ich vermeiden. Besser fände ich eben wenn hier unterschieden würde in früher und heute um die Entwicklung in dem Berufs/Arbeitsbild aufzuzeigen. Schaun wir doch mal in andere Berufsgruppen: http://de.wikipedia.org/wiki/Landwirthttp://de.wikipedia.org/wiki/Tischler http://de.wikipedia.org/wiki/Hausfrauhttp://de.wikipedia.org/wiki/ArztMich stört ehrlich gesagt an eurer (schweizer ;-)) Definition die "Fähig"(keit) Formulierung die eben sehr an eine Ausbildung/squalifikation gebunden ist, wieviele Bäuerinnen im deutschsprachigem Raum inkl. Deutschland fallen darunter? Und wie rapide sinkt dieser Anteil? Ich bin halt im Geiste die Frauen auf die ich in den Höfen treffe durchgegangen und hab ihnen im Geiste eure Fähigkeitsanforderung unter die Nase gehalte und gefragt: Können sie sich damit identifizieren? Viele sind eben nur "rein" in der Urproduktion von Lebensmitteln. Und ein wenig problematisch sehe ich die Inhalte. Sie entsprechen dem was hier jahrzehntelang von Bauernverbandsseite als "Landfrau- und Bäuerinnen" Image vorgegeben wird: Zuständig für Haushalt und "Mit-"Arbeit oder (nur) Mit-Betriebsleitung und zuständig für die Kommunikation mit Verbraucher/Lebensmittel. Ich hab mir immer wieder mal auf der Agrarsozialen Gesellschaft Informationsunterlagen durchgelesen oder schicken lassen um mal über meine süddeutsche Nase hinaus zu blicken - da verändert sich doch einiges Studie 2009 Niedersachsen "Frauen sind ein Gewinn" - grad was die Selbsteinschätzung, Einkommensquellen etc. betrifft. Ruhig mal reinlesen wo sich die Rolle der Bäuerin heute bewegt: http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C56018478_L20.pdf Frage fü michist einfach: Wollen wir ein Ideal/Wuschbild darein malen? Gruß Mirjam
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« Letzte Änderung: 11.02.10, 10:16 von Mirjam »
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Mirjam
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« Antwort #72 am: 11.02.10, 10:03 » |
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nochmal:
Ich würde als ersten Satz in Wikipedia schreiben:
Bäuerin: Partnerin oder Ehefrau eines Bauern oder Landwirts, die (als Mitunternehmerin) in einem familiären Umfeld am Einkommenserwerb aus landwirtschaftlichen Betriebszweigen aktiv ist.
alternativ "beteiligt ist an der Bewirtschaftung eine Bauernhofes, landwirtschaftlichen Anwesens bzw. dessen Betriebszweige" (kann ja auch Molkerei, Direktvermarktungsservice/Autos sein...)
Das würde erstmal ALLES mit einschließen, jede Mitarbeit egal ob welcher Vorausqualifikation und beeinhalten: Das Bäuerin am Hof mehr ist als nur den Haushalt führen, sondern eben die explizite Beteiligung an den Betriebszweigen/unternehmerische Einkünfte, egal ob jetzt Büro oder Stallarbeit oder egal ob der Partner nun den Hof "nur" gepachtet hat oder schon übernommen/im Eigentum.
und dann würde ich die verschiedenen Betriebszweige, Aufgabenbereiche und Aufgabenfelder beschreiben,
die verschiedenen Einkommensmöglichkeiten die insbesondere in den Händen der Frau liegen (sie Agrarsoziale Gesellschaft Analysen oder entsprechendes aus der Schweiz)
vorher entsprechend auch noch Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Qualifikationen
dann sollte irgendwo noch eine Linkliste zum Bäuerinnentreff, den Landfrauenverbänden bzw. den hauswirtschaftlichen Abteilungen der Kammern, Staatministerien hinein etc.
viele Grüsse Mirjam
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« Letzte Änderung: 11.02.10, 10:42 von Mirjam »
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Mirjam
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« Antwort #73 am: 11.02.10, 10:10 » |
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nochn Nachtrag: Selbst der bayer. Bauernverband beschreibt es unter "Landfrauen" schon so: http://www.bayerischerbauernverband.de/sro.php?redid=315Als Mitunternehmerinnen leben sie auf Haupt-, Zu- oder Nebenerwerbsbetrieben mit den unterschiedlichsten Produktionsrichtungen.
Hatten noch bis vor wenigen Jahren die meisten Bäuerinnen eine hauswirtschaftliche Ausbildung durchlaufen, verfügen heute zunehmend mehr Frauen über eine außerlandwirtschaftliche Berufsausbildung und bringen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten daraus in den landwirtschaftlichen Betrieb einund ein Auszug aus der Studie "Frauen sind ein Gewinn" aus Niedersachsen, den ich vorhergehend verlinkt hatte: "Hauswirtschaftliche Ausbildung Die Befragungsergebnisse bestätigen den allgemein festzustellenden Trend, dass junge Frauen heute nur noch selten eine hauswirtschaftliche Ausbildung wählen. Bereits im Jahr 2000 waren Lehrabschlüsse in der Hauswirtschaft unter den Befragten umso seltener, je jünger diese waren. 2008 findet sich in der Altersklasse der 20- bis 30- Jährigen keine Befragte mehr mit einer hauswirtschaftlichen Ausbildung, bei den 50-bis 60-Jährigen sind es dagegen noch 41 %. Bei den Frauen, die eine Fachschule besucht haben, hat der Besuch der hauswirtschaftlichen Fachschule mit 48 % immer noch mit Abstand die größte Bedeutung, allerdings ist der Anteil der hauswirtschaftlichen Fachschulabschlüsse gegenüber 2000 um 24 % gesunken. 14 % der Befragten sind hauswirtschaftliche Meisterinnen, das entspricht einem Rückgang von 44 % gegenüber 2000. 2 % der Befragten haben einen Fachhochschul- bzw. Hochschulabschluss im Bereich Ökotrophologie (2000: 1,5 %). Lediglich eine der 2008 Befragten hat den Hauswirtschafterinnenabschluss nach § 45.2 BBiG7 erlangt, während es 2000 mehrere Frauen waren. Dass jüngere Befragte häufiger einen Beruf gelernt haben, der nicht mit der Hauswirtschaft in Zusammenhang steht, ist vermutlich u. a. in der häufigeren nichtlandwirtschaftlichen Herkunft begründet. Auch ist davon auszugehen, dass sich das Berufswahl Abschlussprüfungen in der Hauswirtschaft und in den Meisterinnenkursen (LWK 2008e)."
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« Letzte Änderung: 11.02.10, 10:24 von Mirjam »
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Karen
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Träume nicht Dein Leben sondern lebe Deinen Traum
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« Antwort #74 am: 11.02.10, 10:40 » |
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nochmal:
Ich würde als ersten Satz in Wikipedia schreiben:
Bäuerin: Partnerin oder Ehefrau eines Bauern oder Landwirts, die (als Mitunternehmerin) in einem familiären Umfeld am Einkommenserwerb aus landwirtschaftlichen Betriebszweigen aktiv bzw. beteiligt ist.
alternativ "beteiligt ist an der Bewirtschaftung eine Bauernhofes, landwirtschaftlichen Anwesens bzw. dessen Betriebszweige" (kann ja auch Molkerei, Direktvermarktungsservice/Autos sein...)
*grusel* Mirjam, ist das Dein Ernst? Es gibt durchaus Bäuerinnen, die KEINEN Partner an ihrer Seite haben...... Sind das dann keine Bäuerinnen mehr...... Übrigens hat unsere HW-Schule ein paar Orte weiter immernoch regen Zulauf und einen guten Ruf. Umfragen stellen oft nur einen regionalen Trend dar.
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Lieben Gruß Karen
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