fanni
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« Antwort #135 am: 19.06.10, 15:01 » |
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Huuuuii, kam grad ohne jede Vorwarnung ein Päckle vom top agrar-Verlag: "Sie sind eine von 10 ausgelosten Gewinnerinnen bei der Internetumfrage über den Begriff Bäuerin." Nun haben wir ein riesiges Velour-Badehandtuch mit einer relaxenden Kuh drauf.  Freu. Margret PS: ich hab für mich für "Bäuerin" gestimmt. ich hab was anderes angekreuzelt..........nix gewonnen .  ..........und dafür wieder einen Aboanruf bekommen........  viel Spaß beim Baden 
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Herzliche Grüße von Fanni
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Romy
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« Antwort #136 am: 19.06.10, 15:04 » |
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en hübsche tag Romy
Wenn du nur zwei Möglichkeiten hast, wähle die dritte
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Margret
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« Antwort #137 am: 19.06.10, 17:48 » |
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Nein, so wie ich das im neuen Juli-Heft heute gelesen habe, kam auf den 1. Platz der Nennungen mit 28 % die Landwirtin,erst auf dem 2. Platz mit 21 % die Bäuerin, dann auf den 3. Platz mit 18 % die Hofmanagerin , auf den 4. Platz mit 15 % die Landwirtschaftl. Mitunternehmerinauf den 5. Platz mit 7 % die Agrar-Assistentin und auf den 6. Platz mit 6 % die Landwirtschaftliche Allroundkraft. Also kanns an meiner Antwort nicht gelegen haben.  margret PS: es haben wohl 550 Frauen mitgemacht bei der online-Abstimmung über den Begriff
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Mirjam
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« Antwort #138 am: 19.06.10, 17:49 » |
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Oder die "bäuerliche Hofmanagerin in der Landwirtschaft"  ... Gab es auch ein paar Zahlen zum Alter der Frauen, die "mitmachten"? Gruß Mirjam
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #139 am: 19.06.10, 17:52 » |
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Nein, Mirjam, zumindest bisher hab ich keine Altersangaben gesehen. Weiß auch nicht mehr, ob das abgefragt war, glaube eher nicht.  Margret
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fanni
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« Antwort #140 am: 19.06.10, 20:56 » |
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Oder die "bäuerliche Hofmanagerin in der Landwirtschaft"  ... Gab es auch ein paar Zahlen zum Alter der Frauen, die "mitmachten"? Gruß Mirjam Alter nicht........aber es waren nicht viele.........500irgendwas........sagt also nix oder auch alles aus, je nachdem wie mann es nimmt 
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Naima
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« Antwort #141 am: 20.06.10, 11:10 » |
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1. Platz der Nennungen mit 28 % die Landwirtin,
Finde ich schon erstaunlich  Meines Erachtens ist Landwirtin/Landwirt immer noch die Berufsbezeichnung für einen Ausbildungsberuf. http://www.bildungsserveragrar.de/ausbildung/berufe/landwirtin/Und dass 154 von 550 Frauen "Landwirtin" gelernt haben wollen, erstaunt mich dort. Und ich meine damit nicht die ländliche Hauswirtschafterin, das ist keine Landwirtin.
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #142 am: 20.06.10, 11:17 » |
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Ja, Naima,
das dacht ich auch. Hoffentlich wissen die Frauen, was die da sagen mit "Landwirtin"...
Margret
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Hopfi
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« Antwort #143 am: 20.06.10, 12:19 » |
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Herzlichen Glückwunsch Margret  Ich habe leider nicht gewonnen, habe ebenfalls die Bäuerin gewählt. Vielleicht das nächste Mal.  bei uns kam gestern die neue TopAgrar und ich muss für mich sagen dass "Hofmanagerin" wohl das allerletzte ist. Irgendwie haben wir wohl eine Identitätskrise. Ich bin keine Hofmanagerin und keine Bäuerin ich bin ganz einfach eine Frau die Ihrem Mann hilft bei der Arbeit = Hilfskraft aber keine Fachkraft. Stellt Euch vor ich habe damit überhaupt kein Problem  LG Mathilde Mir fällt auf, daß in letzter Zeit immer mehr Außenstehende ein Problem haben, wenn die Frau ihrem Mann im Betrieb hilft, oder rein den Haushalt arbeitet. Ich sehe mich ebenfalls als Bäuerin, weil der Berufsname einfach soviel beinhaltet. Der Begriff Landwirtin ist mir ebenfalls zu speziell.
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pfisti
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« Antwort #144 am: 20.06.10, 13:13 » |
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Also ich hab z.B. Bürokauffrau gelernt, habe dann den Personalsachbearbeiter gemacht - als wir dann 2 unserer 3 Kinder hatten hab ich die Prüfung zur ländlichen Hauswirtschafterin gemacht und nach dem 3. Kind dann die Fachkraft für Agrarinformatik und wenn ich ehrlich bin fühle ich mich wohl mit der Bezeichnung Bäuerin, weil ich finde da ist das alles inbegriffen. Die meisten Frauen in der Landwirtschaft führen den Haushalt, erledigen die Buchführung, sind im Stall und auch auf dem Feld tätig - und wenn wir selber vielleicht etwas selbstbewusster die Bezeichnung der Bäuerin tragen würden bräuchten wir doch damit keine Idendifikationsprobleme haben. Die Bäuerin vor vielleicht 40 Jahren war sicherlich eine andere als die von heute.... aber so ists auch mit dem Bankkaufmann der kannte auch keinen Computer....
Wir treffen uns doch auch hier im "Bäuerinnentreff" und niemand der hier schreibt hat ein Problem damit - auch die nicht Bäuerinnen fühlen sich hier wohl.
LG Brigitte
lg
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Mirjam
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« Antwort #145 am: 20.06.10, 16:32 » |
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Wir treffen uns doch auch hier im "Bäuerinnentreff" und niemand der hier schreibt hat ein Problem damit - auch die nicht Bäuerinnen fühlen sich hier wohl.
LG Brigitte lg Hallo Pfisti, das stimmt so ganz nicht, es war von Anfang an Thema im BT, dass sich hier nicht alle als "Bäuerin" im traditionellen Sinne fühlen oder mit dem Begriff heute als Identifikation was anfangen konnte, ganze Boxenseiten zeugen von dieser "Identifikationsdiskussion". Darüberhinaus wär schon mal spannend nach dem "Alterdurchschnitt" zu schauen, wieviel "junge" Frauen (unter 30) erreicht werden, hier neu dazukommen, mein persönliches Gefühl ist, dass hier "mit dem BT gereift" wird um es mal freundlich zu formulieren - ähnlich wie bei den Landfrauenverbänden. Gruß Mirjam
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hildy
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« Antwort #146 am: 20.06.10, 17:17 » |
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Hallo Mim, wie muss ich das jetzt verstehen? Bin ich jetzt nicht mehr Bäuerin, bloss weil mein Haar grau geworden ist? Natürlich habe ich meinen Beruf gewählt, als Du noch gar nicht auf der Welt warst, aber dass ich dabei geblieben bin zeigt doch wohl, dass ich mich an die neuen Anforderungen anpassen konnte! Ich freue mich ,wenn immer wieder junge Frauen hier reinschauen, doch ich verstehe auch, dass es für alles eine "richtige" Zeit gibt: Frauen unter 30 sind mit der Berufsbildung, der Partnerwahl oder mit Auslandaufenthalten befasst; haben sie sich auf einem Hof niedergelassen, fangen sie erst an, sich mit den spezifischen Problemen zu befassen und suchen eventuell im Bt Ratschläge und Gleichgesinnte. Ich kenne ja Deine Aversion gegen Kopftuch und Gummistiefel - aber vielleicht hast Du dieses Bild als Kind so verinnerlicht und musst dich vor Dir selber rechtfertigen, dass Du einen andern Weg eingeschlagen hast! Ps. Ich selber war trotz klassischer Bäuerinnenausbildung auch keine "Norm-Bäuerin, denn ich habe 12 Jahre im Kantonsparlament gesessen, und hatte oft mit scheelen Blicken meiner Bäuerinnenkolleginnen fertig zu werden.
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Hildy us em Baselbiet, CH
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #147 am: 20.06.10, 18:23 » |
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Darüberhinaus wär schon mal spannend nach dem "Alterdurchschnitt" zu schauen, wieviel "junge" Frauen (unter 30) erreicht werden, hier neu dazukommen, mein persönliches Gefühl ist, dass hier "mit dem BT gereift" wird um es mal freundlich zu formulieren - ähnlich wie bei den Landfrauenverbänden.
Gruß Mirjam
Hallo Mirjam, ich bin 33 und seit 8 Jahren dabei, also gereift fühl ich mich net *gg* aber als Bäuerin fühl ich mich net ganz sooo. wenn ich Bäuerin höre, denke ich an einen schönen Haushalt, leckeres Essen und Kuchen und einen gepflegten Garten, Dinge, die ich nicht habe, außer dem leckeren Essen *gg* ich fühle mich eher als Unternehmerin, weil Landwirt bin ich auch net, habe zwar die Ausbildung aber net die Gehilfenprüfung. und meine Stärken liegen ganz klar im unternehmerischen und bei den Kälbern aber deswegen mach ich mir keinen Kopf, wenn jemand Bäuerin zu mir sagt.. Botschal
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Ganz liebe Grüße Petra
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Romy
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« Antwort #148 am: 21.06.10, 08:44 » |
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Irgendwie sind wir halt einfach eine Gattung die man nicht so einfach schachteln kann. Nicht einmal durch einen Namen. Das kann man wenden und drehen wie man will unser Beruf ist so facettenreich dass man ein ganzer Roman schreiben muss um ihn zu erklären. Wir sind halt schlicht und einfach - einzigartig
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en hübsche tag Romy
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #149 am: 21.06.10, 09:45 » |
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Hallo Margret, meinen Glückwunsch, da hatte die Abstimmung wenigstens eine postivie Auswirkung.  Das Thema wegen Bäuerin ist ja ein altbekanntes Diskussionsthema. Ich sehe mich als Bäuerin, egal, ob ich im Stall arbeite, im Büro ooder mich in unserer Bude in eine bewohnbare und gemütliche Autankstation mit guter Verpflegung bemühe. Das Problem der Bäuerin ist meiner Meinung nach die Bandbreite des Arbeitsfeldes und das auch von Betrieb zu Betrieb variert. Manchmal müsste "Bäuerin" eine Ausbildung in der Hauswirtschaft, eine in der Landwirtschaft und noch zig andere haben. Die Bandbreite ist manchmal ziemlich anstrengend, aber oft auch sehr interessant. Ich kann mir kein Arbeitsfeld mit einer derartigen Vielfalt an Leben vorstellen. Was mir oft auffällt- dass die Bewertung der Bäuerin nicht am Alter hängt, sondern das Bild, das unsere Mütter uns vorgelebt haben- scheint da auch ein gewaltiges vorbildliches Erbe zu sein. Vielleicht gehen deshalb auch viele Frauen von ausserhalb in Beziehhungen zu Landwirten, weil sie von keinen Bildern vorbelastet sind. UNd die anderen, die von Höfen stammen und was anderes machen- tragen ihr Bild immer noch mit. Herzliche Grüsse maria
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