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Autor Thema: BDM: Die faire Milch  (Gelesen 15728 mal)
fanni
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« Antwort #180 am: 28.01.10, 14:02 »

Nun .........jetzt warten wirs doch einfach mal ab.........ich würd jetzt nicht nur nachts/abends oder frühmorgens mähen wollen und das ginge bei uns auch gar nicht.......zuweing Leute Tongue


Ich hab mir mal die ganzen Lieferanten durchgeschaut und es sind anscheinend noch viele kleine Höfe dabei ohne Laufstall dann, grübel??.........interessant wäre es, wenn z.B. durch den Mehrerlös hier bei der Milch ein neuerer besserer Stall finanziert werden könnte (muß ja nicht immer gleich mit mehr Kühen sein)......wäre für die Arbeitskraft des Bauern und der Bäuerin von Vorteil und fürs Vieh sowieso. Auch wenn es bei vielen ein wunder Punkt ist.......aber nehmt es mal so hin.....was versteht der Verbraucher unter artgerechter Haltung........eben dass die Viecher sich frei bewegen können und im günstigsten Fall zumindest als Jungvieh oder eben je nach Gegend unterschiedlich auf die Weide können, dürfen sollen..........das sind die Punkte an denen so ein Projekt scheitern oder Erfolg haben kann...........und die Bilder sind super mit den Hofbeschreibungen..........

also Mucki Wink jetzt war ich doch wieder nett -  oder!!
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Herzliche Grüße von Fanni
gammi
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« Antwort #181 am: 28.01.10, 14:14 »

Die Definitionsfrage zum Thema industrielle Landwirtschaft ist gut. So richtig könnte ich das nicht definieren. Natürlich sind dann so Bilder, wie schwer arbeitende Menschen versus viele Maschinen. Aber das passt ja eigentlich nicht, weil es kein Kriterium ist.
Oder aber: Weidehaltung versus Stallhaltung. Aber auch das passt nicht.
Anzahl der Mitarbeiter vielleicht?
An der Arbeitsteilung kann man es auch nicht wirklich aufhängen, oder? Also, ist es Industrie, wenn man nur mästet?

Würde es gehen, wenn man für jede 'Landschaft' das extra definiert?
Sauschwer ist das... Aber jeder hat Bilder dazu im Kopf...


Schade...ein bißchen mehr Vorstellungsgabe bzw. Wissen hätte ich Dir da schon zugetraut.

Natürlich weiß ich das es bei Soja normalerweise um die Gentechnik geht. Aber genau in dem Artike wurde auf die Transportwege angesprochen.
Natürich geht es hier nicht um das Soja-Schnitzel.....aber ich habe halt schon mal weiter gedacht.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
manurtb
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« Antwort #182 am: 28.01.10, 14:26 »

Greenpeacekomform bezog sich auf gentechnikveränderte Futtermittel. Also wer die u. a. nicht füttert ist greenpeacekonform. Wer seinen (Milch-)Lieferanten nicht vorschreibt, gentechnisch veränderte Futtermittel nicht zu verfüttern (man beachte bitte die doppelte Verneinung) ist nicht greenpeacekonform.
*grins* je mehr Verneinungen, umso komplizierter wirds zu lesen... Aber geht noch.  Grin

Aber das wäre doch dann eine gute Möglichkeit, oder? Es gibt Leute, die Greenpeace vertrauen. Solche Forderungen, wie sie bei der fairen Milch gemacht werden, passen doch wunderbar rein. Also lässt man sich von denen beraten und zertifizieren... Auch eine Möglichkeit.
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gammi
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« Antwort #183 am: 28.01.10, 14:30 »

Juhu....und neben die Faire Milch stellen wir dann die Greenpeace-Milch  Grin

man bin ich nur froh, dass ich keine Milch zu kaufen brauche.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
manurtb
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« Antwort #184 am: 28.01.10, 14:35 »

Schade...ein bißchen mehr Vorstellungsgabe bzw. Wissen hätte ich Dir da schon zugetraut.
Da sieht man mal, wie man Menschen falsch einschätzen kann.
Allerdings hätte ich bei so vielen offenen Fragen mehr Antworten von Dir erwartet, die eine Diskussion weiterleben lassen könnten.
Patentantworten dazu wird es nicht geben, oder?

Natürlich weiß ich das es bei Soja normalerweise um die Gentechnik geht. Aber genau in dem Artike wurde auf die Transportwege angesprochen.
Natürich geht es hier nicht um das Soja-Schnitzel.....aber ich habe halt schon mal weiter gedacht.
Ist die Frage nicht: Gibt es Alternativen? Wenn man hier Eiweissfutter anbauen könnte, dann bräuchte man nicht so weit zu transportieren. Wenn es Alternativen gibt, dann ist das halt besser.
Hab ich hier nicht auch schon Leute gelesen, die sich darüber aufgeregt haben, dass man Erdbeeren aus Peru importiert, wenn es Winter ist und ähnliches? Da gehts auch um die Transportwege und nicht um die Erdbeeren an und für sich.

Juhu....und neben die Faire Milch stellen wir dann die Greenpeace-Milch  Grin
Na dann hätte man die Synergien nicht genützt, wenn man das so aufziehen würde. Das ist ja das, was ich nicht verstehe: Das 5. Fairkonzept wildert doch nur bei den anderen und kostet auch wieder Aufwand.

Intelligent ist: Die faire Milch ist greenpeace-certified.
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gammi
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« Antwort #185 am: 28.01.10, 14:43 »

Ist die Frage nicht: Gibt es Alternativen? Wenn man hier Eiweissfutter anbauen könnte, dann bräuchte man nicht so weit zu transportieren. Wenn es Alternativen gibt, dann ist das halt besser.


Die Frage kann sicher jemand anders besser beantworten als ich, da mir da fachliche Zahlen fehlen.
Nur soviel kann ich sagen......es gibt Alternativen. Wir füttern z.B. derzeit Rapskuchen aus der Region und Erbsen aus eigenem Anbau.

Und welche Fragen wurden bis jetzt noch nicht beantwortet.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
manurtb
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« Antwort #186 am: 28.01.10, 17:31 »

Und welche Fragen wurden bis jetzt noch nicht beantwortet.
Ich dachte, Du wolltest das mit der industriellen Landwirtschaft diskutieren?
Mich würde interessieren, wie Du das definieren würdest. Deswegen ja meine Fragen, wie man das machen könnte.
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reserl
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« Antwort #187 am: 05.02.10, 20:13 »


Den Beitrag zu den "fairen Milchlieferanten" hab
ich abgetrennt und kann hier:

http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php/topic,31525.0.html

diskutiert werden.

Langsam wirds ein wenig verwirrend mit den ganzen "Fair"-Geschichten. Roll Eyes Wink
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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
fanni
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« Antwort #188 am: 12.03.10, 14:01 »

Im Wochenblatt steht ein etwas kritischer Kommentar zum bayerischen Landtag.....

die SPD hatte folgenden Antrag gestellt:  (Quelle: bayr. Landtag  http://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP16/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000002000/0000002440.pdf )

Bayerischer Landtag
16. Wahlperiode Drucksache 16/3569
10.02.2010

Antrag
der Abgeordneten Maria Noichl, Horst Arnold, Annette Karl, Christa Naaß SPD

Die Faire Milch

Vorstellung des Konzepts im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Der Landtag wolle beschließen:
Die Staatsregierung wird aufgefordert, im Ausschuss für Ernährung, Land-wirtschaft und Forsten einen mündlichen Bericht über das besondere Konzept der „Fairen Milch“ in Bayern abzugeben.
Insbesondere ist darauf einzugehen, dass es sich bei der „Fairen Milch“ um ein Vorzeigeprojekt an bäuerlicher Eigeninitiative handelt.
Begründung:
Seit Jahren wird die Eigeninitiative der Landwirte als wichtiger Punkt gegen den Preisverfall bei Milch benannt. Landwirte aus Bayern haben mit diesem Vorzeigepro-jekt genau diese Handlungsfähigkeit gezeigt und eigenverantwortlich gehandelt. Ihr Konzept, ihre Wirtschaftlichkeitsplanung und ihre Vermarktungsstrategie soll damit unmittelbar dem Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vorgestellt werden.
Drucksachen,



die Debatte verlief anscheinend etwas wirr/komisch..... Huh....so mein Eindruck... Cool....ums klarzustellen: der Kommentar im Wobla zielte aber nicht auf die Faire Milch als Konzept sondern eher auf das Vorgehen der SPD, die ein Konzept unter vielen groß rausstellen wollte ......denn regionale Initiativen gibts ja viele und dann muß der Landtag sich auch mit anderen beschäftigen - oder?  Da wären z.B. die ganze Unser Land-Schiene, die Berchtesgadener, die "von Hier" Marke bei Feneberg usw........


Wen es interessiert,  hier

oder

hier

müßte dann mal der ganze Vorgang zu lesen sein. Ist ja noch sehr aktuell.


Annelie den Geschäftefinder hab ich auch ausprobiert..........bei uns gibts 3 REWES in der Nähe und die sind hier auch nicht gelistet, obwohl es diese Milch dort gibt.....habs selber gesehen!
« Letzte Änderung: 12.03.10, 17:15 von fanni » Gespeichert

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« Antwort #189 am: 12.03.10, 16:19 »

Die Verbraucher Zentrale hat sich die ganze Latte an "Fairen Milchen" unter die Lupe genommen.
Zu jeder Milch steht eine eigene Stellungnahme des Anbieters und die Bewertung der Verbraucherzentrale.

http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ126840661425819/link696341A.html

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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
fanni
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« Antwort #190 am: 12.03.10, 16:32 »

Diese Übersicht war neulich bei uns in Bayernteil unserer Zeitung und ich bin dafür, dass sich der bayerische Landtag hier überall mal durchkostet und dann soll er noch die ganzen anderen Produkte aus bayerischer Milch kosten und auch mal mein Produkt bewerben.......ist nicht Milch ist Frischkäse......muß man sich aufs Brotschmieren Wink und vielleicht nicht so medienwirksam Lips Sealed
« Letzte Änderung: 12.03.10, 17:21 von fanni » Gespeichert

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« Antwort #191 am: 24.03.10, 09:11 »

Denen geht es nur um die Macht
Geschickt eingefädelt: Zuerst lanciert man der Presse den "Schwindel" mir der Schwarzwaldbutter, als Returkutsche, weil sich die Verantwortlichen der BreisgauMilch eG weigerten die "Faire Milch" ab zufüllen.
Dann werden diese abgesetzt.
So eine feindliche Übernahme ist natürlich momentan günstiger als eine Molkerei zu kaufen, was Schaber wohl in eine Verammlung angekündigt hat. Der BDM hat dazu wohl auch schon ein Info-Rundschreiben an die Mitglieder verschickt. Ob der BDM jetzt immernoch an der Cema-Betriebsstätte in Augsburg (Besitzer sind die Allgäuland Käsereien) interessiert ist, nach der Breisgau-Geschichte, wird sich zeigen.

Nun können sie erstmal triumphieren: "Der Weg für alle weißen Produkte der Fairen Milch scheint frei" So LANDO "Pressesprecher" des BDM im TopAgrar-Treff.

Hier wird die Genossenschaft Breisgau eG für das Wohlergehen der 120  BDM-Milch-Lieferanten der  mißbraucht!

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« Letzte Änderung: 24.03.10, 09:31 von Internetschdrieler » Gespeichert

Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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« Antwort #192 am: 24.03.10, 11:22 »

Liefern dann die Genossen auch zur "fairen Milch"??  oder füllen die nur für die andern (Bayern) ab?

Was ist, wenn jetzt einer der Genossen nicht zur fairen Milch will.......... Cool

Da werden wohl noch einige Fetzen fliegen Lips Sealed
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« Antwort #193 am: 24.03.10, 12:15 »

Denen geht es nur um die Macht
Geschickt eingefädelt: Zuerst lanciert man der Presse den "Schwindel" mir der Schwarzwaldbutter, als Returkutsche, weil sich die Verantwortlichen der BreisgauMilch eG weigerten die "Faire Milch" ab zufüllen.
Dann werden diese abgesetzt.
So eine feindliche Übernahme ist natürlich momentan günstiger als eine Molkerei zu kaufen, was Schaber wohl in eine Verammlung angekündigt hat. Der BDM hat dazu wohl auch schon ein Info-Rundschreiben an die Mitglieder verschickt. Ob der BDM jetzt immernoch an der Cema-Betriebsstätte in Augsburg (Besitzer sind die Allgäuland Käsereien) interessiert ist, nach der Breisgau-Geschichte, wird sich zeigen.

Nun können sie erstmal triumphieren: "Der Weg für alle weißen Produkte der Fairen Milch scheint frei" So LANDO "Pressesprecher" des BDM im TopAgrar-Treff.

Hier wird die Genossenschaft Breisgau eG für das Wohlergehen der 120  BDM-Milch-Lieferanten der  mißbraucht!

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Dem kann man nur mit großer Sorge zustimmen. Es ist wohl ein einmaliger Vorgang, dass die Genossen ihre eigene Molkerei verraten, indem sie über die Presse die Produktion der "Schwarzwaldbutter" als Etikettenschwindel lancieren, die betriebseigene "Weidemilch" schwächen, die als Regionalmarke im Aufbau ist und meinen, mit der "fairen Milch" das große Los gezogen zu haben.

Fakt ist, dass alle Milchbauern darunter leiden, wenn die ausgelobte Regionalität mit dem anerkennenswerten Versuch nach mehr Wertschöpfung  für die Milchbauern beim Verbraucher in Zweifel gezogen wird. Und warum dies alles: Weil derzeit laut Homepage der "fairen Milch" etwa 70 Milchbauern - mit vielen "bekannten" Namen in anderen Zusammenhang - anteilmäßig vom Verkauf der Produktion profitieren - bei weitem nicht für 100 Prozent der erzeugten Milch für 40 Cent.  Trotz "verrücktem Absatz" werden ganz andere, aber realistische Zahlen genannt.

Für die Restmilch (nach Italien?) sind aber Auflagen die gleichen. Man wird sich schon freuen, wenn sich der ach so solidarische Verbraucher über die "fairen Milchbauern" aufregt, wenn diese nach 17 Uhr mit dem Mähwerk herumkurven und auch noch unangenehme TÖNE von sich gibt.

Und ob die Regionalität gegeben ist, wenn die Milch vom bayerischen Irschenberg zum Abfüllen in den Schwarzwald gekarrt wird, man wird sehen. Bayerisch und Umweltschutz sieht anders aus.

Unglaublich, welch (klein)geistes Kind manche selbernannten Milchbauernführer sind!

Ich bin ja mal gespannt, ob demnächst noch der BDM-Trichter erfunden wird, um unwilligen Verbrauchern den Konsum von fairer Milch schmackhaft zu machen. Und die entscheiden letztlich, ob es wirklich so "verrückt" läuft. Auf die mit leichten Druck herbeigeführte Solidarität so mancher Markleiter beim LEH sollte man sich nicht verlassen, die werden am Absatz gemessen. Derzeit scheint aber vieles Unglaubliche möglich zu sein!
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« Antwort #194 am: 25.03.10, 20:35 »

Liefern dann die Genossen auch zur "fairen Milch"??  oder füllen die nur für die andern (Bayern) ab?

Was ist, wenn jetzt einer der Genossen nicht zur fairen Milch will.......... Cool

Da werden wohl noch einige Fetzen fliegen Lips Sealed

Mit dieser ansicht bist du nicht allein: Die neue Breisgaumilch Spitze spielt ein riskantes Spiel
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