mouhkouh
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Gut für die Sinne, schlecht für die Nerven!
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« Antwort #195 am: 25.03.10, 20:46 » |
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und fair sind die Gesellen schon gar nicht...vor ein paar Tagen bekam ich ein Gespräch mit, in unserem heimischen Supermarkt. Ich war gerade am einkaufen, und da bekam ich Fetzen eines Gesprächs mit, einen Gang weiter. Ich hörte "Milchgeldabrechnung..." und wurde aufmerksam..und lauschte. Ein heimischer BDM-Vertreter drehte dem Chef unseres Supermarktes grade einige Paletten "faire Milch" an...aber auf eine sowas von linke Tour, das mir ganz schlecht wurde. Ganz gezielt zog er über die anderen Milchprodukte her, unter anderem "Bechtesgardenener" und die "Heimatmilch" von Lidl, und setzte dabei Lügen in die Welt, das mir ganz schlecht wurde. Ist das die Masche des BDM? Mal ehrlich, sogar unser Klauenpfleger, eigentlich glühender BDM-Anhänger, zeigte sich entsetzt, als in der letzten Woche auf einer Versammlung der er beiwohnte, statt Worten die Fäuste flogen....BDM kontra Bauernverband....
Traurig, traurig!
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Wenn du schreiben kannst, heißt es noch lange nicht, das du ein intelligentes Wesen bist 
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Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #196 am: 25.03.10, 21:15 » |
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Ist das die Masche des BDM? Traurig, traurig!
Das ist sie, doch Lügen haben kurze Beine. Internetschdrieler
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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K1
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« Antwort #197 am: 25.03.10, 22:07 » |
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Ich finds sehr schade, dass hier Wenige was von dem Kuchen "Faire Milch" was abbekommen. Bei uns gabs auf jeden Fall lange Gesichter bei der BDMVeranstaltung auf die Nachfrage, wie und wann man hier als Lieferant dabei sein könnte. Es gebe bereits eine Warteliste, sodass vorerst wohl keine Interessenten mehr aufgenommen werden, obwohl der eine oder andere die Kriterien erfüllen könnte.
nachdenkliche Grüße Karin
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manurtb
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« Antwort #198 am: 26.03.10, 09:26 » |
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Naja, erst mal muss das Konzept am Markt überhaupt angenommen werden und dann erst lässt sich das erweitern. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es einfach nicht geht, dass sofort alle davon profitieren.
Aber lustig ist es schon: Da redet man sich gegenseitig die Milch sauer, nur damit der andere nicht mehr verkaufen kann, wie man selbst. Dass man damit aber das Gesamtvertrauen nicht stärkt, das wird so nicht gesehen. Man sägt quasi am eigenen Ast, auf dem man gerne länger sitzen will...
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #199 am: 26.03.10, 09:28 » |
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.. hallo Manu, das ist ja wurscht - hauptsache der andere geht mit r/unter! 
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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manurtb
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« Antwort #200 am: 26.03.10, 09:34 » |
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Ich glaub, da müsste mal die Kooperationsforschung ran und schauen, warum die Bauern so handeln. Denn in den meisten anderen Gruppen wird besser verstanden, warum es nicht gut ist, denjenigen, der das gleiche Gut anbietet, wie ich, schlecht zu machen, weil ich damit auch mich und mein Gut schlecht mache. Vielleicht liegts daran, weil die Bauern die kürzeste Zeit, seitdem es sie gibt, als Anbieter auf einem Nachfragemarkt auftreten. Bei einem Angebotsmarkt mit einem 'lebensnotwendigen' Gut kann man sich verhalten, wie man möchte...
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Mirjam
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« Antwort #201 am: 26.03.10, 10:04 » |
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Hallo kennt jemand den uralten Schwarz-Weiß-Film von 1958 : "Die Molkerei auf der Vehfreude"? Dieser beruht auf einem Buch von 1850!!!! das man komplett hier nachlesen kann: http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=928&kapitel=2&cHash=6b4ad24e132#gb_found oder hier Filminfo (interessanterweise als "Beziehungsdrama" im Genre bezeichnet), schon als Kind war der Film für mich Highlight im Sinne Menschen-Höfe. http://www.cineman.ch/movie/1958/DieKaesereiInDerVehfreude/review.html Nach den sehr erfolgreichen Gotthelf-Filmen «Uli, der Knecht» (1954) und «Uli, der Pächter» (1955) nahmen sich Franz Schnyder und sein Drehbuchautor Richard Schweizer 1958 eines weiteren populären Gotthelf-Stoffs an, der die Umwälzungen seiner Zeit und ihre Folgen, «die Konfrontation zwischen 'Berner Geist' und 'Zeitgeist'» sehr präzise beschreibt:
«Die Bewohner eines Dorfes im schweizerischen Emmental wollen mit der beginnenden Industrialisierung Schritt halten und gründen eine Genossenschaft für ihre Käsereien. Nach anfänglichen gegenseitigen Betrügereien kann man sich zusammenraufen und das Gemeinwesen zum ersehnten Wohlstand führen. Verfilmung eines Romans von Jeremias Gotthelf, die zwar die urwüchsige Kraft des geistlichen Dichters in mancher Hinsicht abschwächt, aber die menschliche Gewinnsucht wirkungsvoll anprangert; hervorragend gespielt, mit aussergewöhnlichen Darstellerleistungen.» oder auch hier: http://www.artfilm.ch/kaesereiindervehfreude.php Die Käserei in der Vehfreude Franz Schnyder
Die Bauern von Vehfreude beschliessen zum Zorn ihrer Frauen, vorerst auf die neue Schule zu verzichten und stattdessen wie die Nachbargemeinden eine Gemeindekäserei zu bauen. Einige werden in ihrem "Käsefieber" nun so habherzig, dass sie Wasser in die Milch mengen, oder gar Milch kranker Kühe der Genossenschaft abliefern.
Dieser von Konstantin Tschet hervorragend fotografierte Film wurde in Deutschland bezeichnenderweise unter dem Titel WILDWEST IM EMMENTAL herausgebracht. Überaus gelungen sind die dynamischen Action-Szenen: Im spektakulären Marktplatz-Krawall gehen sich über 200 Dörfler wild an den Kragen, während etwas weiter weg Matter und Haufler (erstklassig als niedere Krämerseele) ein BEN HUR nachempfundenes, atemberaubendes Wagenrennen hinlegen. Ich sehe hier ganz starke Parallelen zur BDM-Faire Milch/BV und sonstige Auseinandersetzungen, der Wunsch, dass mehr Geld ohne Zwischenhandel direkt bei den Landwirten ankommt, die Streitereien und auch Kämpfe im Aufbau, die Diskussionen in den Familien, der Neid etc. Alles - nichts neues meiner Meinung nach. Im BV sind genauso / dieselben Menschlichkeiten wie im BDM, weil auch dort "nur" Menschen sind, der eine ist ja menschlich nicht besser als der andere, oder? Gruß Mirjam
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« Letzte Änderung: 26.03.10, 10:13 von Mirjam »
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Starbuck
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« Antwort #202 am: 27.03.10, 22:52 » |
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Zitat aus top agrar online: Die BDM-Tochtergesellschaft Milchvermarktung Süddeutschland GmbH (MVS) steht anscheinend in Verhandlungen über einen Kauf der Allgäuland Molkerei in Augsburg. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, habe sich eine Investorengruppe gefunden, die die Molkerei weiterführen will. Die Hauptbotschaft: Klappt der Deal, könnten 40 bedrohte Arbeitsplätze gesichert werden. Zusätzliche würden etliche Millionen Euro investiert.
Am Standort Augsburg sollen so künftig die "faire Milch" und weitere Produkte wie Sahne oder Quark produziert werden, so Ludwig Fischer, Sprecher der Investorengruppe. Bislang wird die "faire Milch" im hessischen Schlüchtern abgefüllt, allerdings wird eine Verlagerung der Produktion nach Bayern immer von Seiten der MVS angestrebt.
Im vergangenen Jahr wurden in Augsburg 70 Mio. kg verarbeitet. Die Allgäuland wollen das Werk zum 31.März 2010 schließen. Zu den aktuellen Verhandlungen wollte sich Marcel Mohsmann, Geschäftsführer der Allgäuland Käsereien, gegenüber top agrar nicht äußern.
Die Vertragsverhandlungen mit den Allgäuland Käsereien stehen unmittelbar vor dem Abschluss. Tim Lubecki von der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) bestätigt die Verhandlungen. Die NGG unterstütze den Plan. Landwirte, Lieferanten, aber auch Mitarbeiter könnten sich an dem Investorenmodell beteiligen, dem der Gewerkschafter gute Chancen einräumt. lg, Heiko Quelle: http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=17422&Itemid=521
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« Letzte Änderung: 27.03.10, 23:44 von Freya »
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frankenpower41
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« Antwort #203 am: 28.03.10, 10:22 » |
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Hallo
Wir bekamen gestern Post von MVS, die wollen vorfühlen ob sich Geldgeber für eine eigene Molkerei finden. Lt. Schreiben ist aber alles noch offen, die wollen wohl erst vorfühlen wieweit Landwirte bereit sind sich zu beteiligen.
Mirjam, wir (Göga liest mit) Deinen Eintrag gelesen. Wie wahr, und das wir wohl auch immer so bleiben. Halt menschlich.
Marianne
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millimaster
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« Antwort #204 am: 28.03.10, 15:59 » |
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Hallo
Wir bekamen gestern Post von MVS, die wollen vorfühlen ob sich Geldgeber für eine eigene Molkerei finden. Lt. Schreiben ist aber alles noch offen, die wollen wohl erst vorfühlen wieweit Landwirte bereit sind sich zu beteiligen.
Mirjam, wir (Göga liest mit) Deinen Eintrag gelesen. Wie wahr, und das wir wohl auch immer so bleiben. Halt menschlich.
Marianne
Solltet Euch mal einen anderen Postboten leisten, wenn Schreiben vom 19. März erst am 27. März in Franken ankommen!
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frankenpower41
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« Antwort #205 am: 28.03.10, 20:56 » |
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Hallo
Das hab ich mir gestern auch gedacht, ich hab schon gesehen von wann das Schreiben ist, glaub aber nicht, dass das an unserem Postboten lag.. Die haben wohl nicht alle Schreiben gleichzeitig raus. Jedenfalls ist Antwortfrist sehr, sehr knapp. Ich habs darauf geschoben, dass das wohl alphabetisch ging und wir ganz am Schluss kommen.
marianne
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Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #206 am: 28.03.10, 21:42 » |
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Ich will hier absolut nichts schlecht reden. Aber die Fakten, die ich in der letzten Zeit so mit bekommen habe......  . und wer eins und eins zusammen rechnen kann....  . Eine Kostprobe: (auf die betreffenden Links verzichte ich, jeder der sich mit dem Thema intensiver befasst wird sie kennen Schaber: "die Milch läuft wie verrückt" Foldenauer: "im Januar konnten 10% und im Februar konnten 20 % der erfassten Milch über diese Schiene abgesetzt werden. wir haben Kapazitätprobleme" Ein Milchlieferant und in der BDM-Hierarchie etwas weiter oben angesiedelt: "wöchentlich werden 600.000 l abgefüllt" Die 20 %, sprich, für 20 % der gelieferten Milch gibt es einen Zuschlag von 14 Cent auf den Basispreis von z.Z. 26 Cent, hat dieser ebenfalls bestätigt. Umgerechnet auf die gesamte Liefermenge ein Zuschlag von 2,8 Cent/ l. Im TopAgrar-Treff wurde diese Rechnung ebenfalls aufgemacht und seither herrscht zu diesem Thema Sendepause. So, nun meine Rechnung 600.000 l x 52 Wochen x 5 (5 x 20% sind 100%) geteilt durch die 120 Lieferanten ergibt dann die durchschnittliche Jahresmilchmenge/ Betrieb  Ob EMB, MilchBoard, MVS oder BDM, es sind ja immer die gleichen Personen. Wer so mit Zahlen umgeht, braucht sich nicht wundern wenn die Bündelung über das MB auf der Stelle tritt. Internetschdrieler
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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Lexie
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« Antwort #207 am: 29.03.10, 09:56 » |
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was kostet bei Euch die faire Milch. Bei unserm Bäcker wird sie für 1,30€, 3,5%, verkauft. Lexie
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millimaster
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« Antwort #208 am: 29.03.10, 10:24 » |
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was kostet bei Euch die faire Milch. Bei unserm Bäcker wird sie für 1,30€, 3,5%, verkauft. Lexie
1,30 €??? Und dann 3,5 % Fett? Wie heißt die faire Milch?
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Lexie
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« Antwort #209 am: 29.03.10, 10:33 » |
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also ich find´s sehr teuer. Die Milch steht jetzt seit 14 Tagen im Regal, aber es fehlte bis Samstag noch nicht 1 Tüte. Ich glaub der Bäcker schlägt mehr Spanne drauf, als wir Bauern fürs erzeugen bekommen. LG
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