Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #135 am: 27.01.10, 14:25 » |
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Hallo,
wenn ich das hier so lese, weiß ich gar nicht, ob ich eine Milch trinken würde, in die so viel (faire) Aggression reingemolken wird. Ich esse auch ungern was von Leuten, die schlecht gelaunt kochen.
Viele Grüße
Melitta
Danke Melitta für ein zusätzliches großes Gacker Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
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Jochen
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« Antwort #136 am: 27.01.10, 14:31 » |
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(Natürlich auch die BDM-Mitglieder in Grünland- oder Mischgebieten, die aus irgendwelchen betrieblichen Gründen die Anforderunge n der fairen Milch nicht erfüllen können) Vielleicht macht sich Milch in Grünlandregionen auch besser, rein von den natürlichen Standortbedingungen aus betrachtet. Außerdem wüßte ich nichts, was dagegen spricht, einige ha Acker in Grünland umzuwandeln. Wurde das den BDM-Mitgliedern in Ackerbaugebieten schon gesagt, dass sich bei ihnen die Milchproduktion nicht gut macht? Außerdem wüßte ich nichts, was dagegen spricht, einige ha Acker in Grünland umzuwandeln. Wieso wundert mich das jetzt nicht, dass Du da (und nicht nur DA) ein gewisses Unwissen hast?
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Clara
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« Antwort #137 am: 27.01.10, 14:32 » |
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Hallo manurth, deine Fettsäureberechnung hinkt aber gewaltig. Fette sind in Milch, in Käse, in Butter, Sahne, in Eiern, in entsprechend gefütterten Fleisch. Muss ja sein, denn sonst hätten die früheren Zeitgenossen ohne Zugang zum Meer massive Probleme bekommen. Ausserdem sieht man an den Tieren, wie die sich mit den entsprechenden essentiellen Fettsäuren entwickeln. Ein Kalb bringt es nicht auf deine errechneten 28 l, aber es hat einen gesegneten Appetit. Bin ich froh, dass der Guttenberg den Buchdruck erfunden hat und in Bayern vor gut 2oo Jahren die allgemeine Schulpflicht eingeführt worden ist. Damit kommen auch Bäuerinnen und Bauern in den Genuss, dass sie lesen, schreiben, rechnen und und vor allem selbstständig denken können.  Über das Thema Fette haben sich schon lange viele den Kopf drüber zerbrochen, zum Glück sind diese Erkenntnisse niedergeschrieben worden. maria Hallo Mary, ein Kalb säuft 28 l Milch in ungefähr 2 Tagen, wenn es bei Mama freien Zugang hat. Manurtb hat das nur vergessen, dazuzuschreiben. :-)) Lächelnde Grüße Anja
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Kruppa
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #138 am: 27.01.10, 14:52 » |
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Ich glaub, das beschreibt am besten Dein Problem. Du kannst andere Meinungen nicht stehen lassen, ohne die auf Dich zu beziehen... Genauso, wie Du versuchst, anderen darzulegen, wie sie gerade reagieren. Ich reg mich z.B. garnicht auf, finde es aber sehr nett von Dir, dass Du Dich um mich sorgst. Musst Du nicht machen, besser wärs, wenn Du dann auf Dich selbst achtest, weil ich eher glaub, dass Du das, was Dich bewegt, gerne auf andere überträgst.
Ich bin auch froh, dass Du schreiben und lesen kannst, weil sonst hätte ich Dich hier nie kennenlernen können.
Aber zurück zur fairen Milch und zum BDM und zur Diskussion. Kommt von Dir noch was darüber, warum die Rechnung von mir mit der Milch falsch war? Magst Du mir nicht den Rechenfehler aufzeigen, den ich gemacht habe, ich bin immer dankbar, wenn mir da jemand hilft. Weil Fehler macht ja jeder. Meinst Du nicht, dass es ziemlich dumm ist, mit so einem 'Nebenkriegsschauplatz', wie Omega-3-Gehalt der Milch eine Werbekampagne zu machen? Damit macht man sich doch massiv angreifbar, wie man hier auch schön sieht. Das, um was es geht, bekommt einfach ein Gschmäckle. Es geht um faire Preise für Bauern. Denn jetzt kommt schon ums Eck, dass Omega-3 FS am meisten in Bio-Milch drin sind... Mist, dann ist man nicht mehr erste Wahl, sondern teure 2. Wahl... Eigentliche wäre es richtig gewesen, ein Alleinstellungsmerkmal zu finden. Das ist erst mal gründlich daneben gegangen, weil extrem leicht dagegen argumentierbar.
Mir ist schon klar, warum das gemacht wird, weil man eben nicht der erste 'faire' Anbieter ist, sondern der x-te.
Hallo Manurtb, wo dein Rechenfehler liegt, ist , dass du dein theeoretisches Wissen nicht auf Menschen und Viehhaltung umzwitschen kannst... 28 l Milch sind eine feine Sache, aber stehen nicht wirklich zur Verfügung aus biologischen Gründen... und selbst wenn sie da sind, ruft sie ein Kalb nicht ab. WEIL das Tier kann diese Menge an Nahrung genau wie ein gesunder Mensch überhaupt nicht von seinen biologischen und physiologischen Voraussetzungen aufnehmen und verdauen... Futteraufnahme und Verdauung ist aber wichtig für den Nährstoffaufschluss... Nährstoffaufschluss gleich Syntheseansatz= Milch, Haut, Haare,Fleisch, etc. Alle tierischen Fette sind ein Spiegel der Fütterung und der eingesetzten Futtermittel. Sie können durch die Fütterung nachhaltig verändert und /oder beeinflusst werden. Ganz ehrlich halte ich Diskussionen pro und contra Bio / konventionelle Lw für Energieverlust. Denn diese Energie brauchen wir nötiger für Themen wie Bekämpfung des Welthungers statt für Luxusdiskussionen. Fakt ist, nur ein gesunder Organismus bringt diese Leistungen, die er erbringt, dabei ist es egal ob es sich um Mensch oder Tier handelt und in welchem Haltungssystem ein Tier lebt. Und speziell für dich Manurtb... Halte andere nie für dümmer, als du selbst bist... Gerade im Umgang mit der Bauernschaft ist das ein durchaus ernstgemeinter Ratschlag... Wissen ist mehr als ein Zertifikat an der Wand... Nachdenkliche Grüße Anja
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« Letzte Änderung: 27.01.10, 14:54 von Clara »
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Kruppa
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gammi
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« Antwort #139 am: 27.01.10, 15:28 » |
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Vielleicht macht sich Milch in Grünlandregionen auch besser, rein von den natürlichen Standortbedingungen aus betrachtet. Außerdem wüßte ich nichts, was dagegen spricht, einige ha Acker in Grünland umzuwandeln.
Das sich Grünandregionen positiv auf die Milch auswirken ist sicher richtig. Und wenn Weidehaltung mögich ist ist dass sicher auch gut. Aber es ist nicht nur gut und keine Grünlandhaltung ist auch nicht nur schlecht. Im Laufstall kann ich dafür eine immer etwa gleiche Qualität des Futters vorlegen. Ich erinnere mich noch gut an die Weidehaltung früher. Im ersten Schag war das Gras noch zu jung und bis man am Ende der Wiese war war es zu alt. Grasfütterung im Stall....es war immer richtig toll wie das Gras an den Tagen ausgesehen hat, wenn es viel geregnet hat usw. Und was nützt es mir, wenn ich einen Acker habe, der nicht in der Nähe von meinem Stall ist? Dann kann ich auch keine Weidehaltung betreiben. Vor allem nicht, wenn eine Straße in der Nähe ist.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Melitta
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« Antwort #140 am: 27.01.10, 15:37 » |
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Hallo, Außerdem wüßte ich nichts, was dagegen spricht, einige ha Acker in Grünland umzuwandeln.
.. da hats mich jetzt niedergestreckt... Viele Grüße Melitta
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gammi
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« Antwort #141 am: 27.01.10, 15:44 » |
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Wir sind grad eifrig am Grünlandumbrechen......da wir soviele Wiesen haben und nur so wenig Kühe ....und trotz Heuverkauf in die Schweiz beibt immer noch soviel übrig.  Ich suche schon vergeblich nach Rezepten für Silagesalat oder Heugemüse.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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fanni
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« Antwort #142 am: 27.01.10, 15:55 » |
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stehen bei euch nicht die Biogasler auf der Matte 
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Herzliche Grüße von Fanni
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manurtb
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« Antwort #143 am: 27.01.10, 15:59 » |
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wo dein Rechenfehler liegt, ist , dass du dein theeoretisches Wissen nicht auf Menschen und Viehhaltung umzwitschen kannst... 28 l Milch sind eine feine Sache, aber stehen nicht wirklich zur Verfügung aus biologischen Gründen... und selbst wenn sie da sind, ruft sie ein Kalb nicht ab. WEIL das Tier kann diese Menge an Nahrung genau wie ein gesunder Mensch überhaupt nicht von seinen biologischen und physiologischen Voraussetzungen aufnehmen und verdauen... Futteraufnahme und Verdauung ist aber wichtig für den Nährstoffaufschluss... Nährstoffaufschluss gleich Syntheseansatz= Milch, Haut, Haare,Fleisch, etc.
Prima, dann hast Du ja genau die gleiche Meinung, wie ich... Allerdings sprach ich nicht vom Kalb, weil ich glaube, dass die Vermarktung der fairen Milch nicht für die Kälber gedacht ist. Die faire Milch sollen wohl Menschen kaufen und für sich verwenden... Ganz ehrlich halte ich Diskussionen pro und contra Bio / konventionelle Lw für Energieverlust. Denn diese Energie brauchen wir nötiger für Themen wie Bekämpfung des Welthungers statt für Luxusdiskussionen. Fakt ist, nur ein gesunder Organismus bringt diese Leistungen, die er erbringt, dabei ist es egal ob es sich um Mensch oder Tier handelt und in welchem Haltungssystem ein Tier lebt.
Magst Du nochmal den Boxentitel lesen? Es geht hier nicht darum, wo was drinnen ist, sondern um die faire Milch, die durch den BDM 'vertrieben' wird. Und darauf ging die Diskussion los, ob man über Omega-3 die Werbung aufziehen sollte. Deswegen auch die Berechnung, die aufzeigen sollte, dass Omega-3 in der Milch nicht wirklich relevant ist. Und dann auch der Verweis auf die Studie, wo man rausgefunden hat, dass Bio-Milch der konventionellen da voraus ist... Auch keine gute Werbegrundlage für die konventionell erzeugte faire Milch. Und speziell für dich Manurtb... Halte andere nie für dümmer, als du selbst bist... Gerade im Umgang mit der Bauernschaft ist das ein durchaus ernstgemeinter Ratschlag... Wissen ist mehr als ein Zertifikat an der Wand...
Meinst Du nicht, dass Du hier von Dir auf andere schliesst? Ich halte niemanden für dumm, mache ich nie. Ich halte Werbeideen für dumm oder Marketingstrategien. Allerdings solltest Du Dir auch nicht zuviel auf Dein Wissen einbilden, denn jeder von uns hat einen anderen Hintergrund. Und der ist nicht unbedingt vergleichbar. Ist eigentlich die Bauernschaft eine geschlossene Gesellschaft? Sprichst Du jetzt als der Vertreter der Bauernschaft? Wird man dazu gewählt oder ernennt man sich selbst dazu? Sind ernstgemeinte Fragen, weil mich immer interessiert, woher die Leute ihr Sendungsbewusstsein haben, wenn sie so aufsprechen.
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gammi
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« Antwort #144 am: 27.01.10, 16:01 » |
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stehen bei euch nicht die Biogasler auf der Matte  ...doch aber die wollen lieber Mais haben  ; Gras können wir für die BGAs gar nicht vermarkten. Einzige Verwertung von Wiesen: Pferdehalter..... Wir weichen vom Thema ab!!!!Zurück zur Fairen Milch.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #145 am: 27.01.10, 16:03 » |
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Wir sind grad eifrig am Grünlandumbrechen......da wir soviele Wiesen haben und nur so wenig Kühe ....und trotz Heuverkauf in die Schweiz beibt immer noch soviel übrig. Ich suche schon vergeblich nach Rezepten für Silagesalat oder Heugemüse.Wie wäre es mit dem Heubraten? *duckundwech*
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Jochen
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« Antwort #146 am: 27.01.10, 16:13 » |
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Ich glaub, das beschreibt am besten Dein Problem. Du kannst andere Meinungen nicht stehen lassen, ohne die auf Dich zu beziehen... Genauso, wie Du versuchst, anderen darzulegen, wie sie gerade reagieren. Ich reg mich z.B. garnicht auf, finde es aber sehr nett von Dir, dass Du Dich um mich sorgst. Musst Du nicht machen, besser wärs, wenn Du dann auf Dich selbst achtest, weil ich eher glaub, dass Du das, was Dich bewegt, gerne auf andere überträgst.
Ich bin auch froh, dass Du schreiben und lesen kannst, weil sonst hätte ich Dich hier nie kennenlernen können.
Aber zurück zur fairen Milch und zum BDM und zur Diskussion. Kommt von Dir noch was darüber, warum die Rechnung von mir mit der Milch falsch war? Magst Du mir nicht den Rechenfehler aufzeigen, den ich gemacht habe, ich bin immer dankbar, wenn mir da jemand hilft. Weil Fehler macht ja jeder. Meinst Du nicht, dass es ziemlich dumm ist, mit so einem 'Nebenkriegsschauplatz', wie Omega-3-Gehalt der Milch eine Werbekampagne zu machen? Damit macht man sich doch massiv angreifbar, wie man hier auch schön sieht. Das, um was es geht, bekommt einfach ein Gschmäckle. Es geht um faire Preise für Bauern. Denn jetzt kommt schon ums Eck, dass Omega-3 FS am meisten in Bio-Milch drin sind... Mist, dann ist man nicht mehr erste Wahl, sondern teure 2. Wahl... Eigentliche wäre es richtig gewesen, ein Alleinstellungsmerkmal zu finden. Das ist erst mal gründlich daneben gegangen, weil extrem leicht dagegen argumentierbar.
Mir ist schon klar, warum das gemacht wird, weil man eben nicht der erste 'faire' Anbieter ist, sondern der x-te.
Hallo Manurtb, wo dein Rechenfehler liegt, ist , dass du dein theeoretisches Wissen nicht auf Menschen und Viehhaltung umzwitschen kannst... 28 l Milch sind eine feine Sache, aber stehen nicht wirklich zur Verfügung aus biologischen Gründen... und selbst wenn sie da sind, ruft sie ein Kalb nicht ab. WEIL das Tier ........... Hab ICH den Beitrag von Manurtb falsch verstanden oder IHR? Wo hat sie irgendwas von Kälbern geschrieben? Ich habe sie SO verstanden: Der Mensch muß 28 Liter "Premium-Bio-was-weiß-ich-was-Omega-hochjubel-Milch" trinken um seinen täglichen Bedarf an Omega 3 zu decken... Also ists eh pipifax, was da drin ist. Nix mit Kalb .. Oder doch??
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manurtb
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« Antwort #147 am: 27.01.10, 16:30 » |
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Danke Jochen, genau das wollte ich mit meiner Rechnung sagen.
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Pierette
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« Antwort #148 am: 27.01.10, 16:43 » |
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Wieso wundert mich das jetzt nicht, dass Du da (und nicht nur DA) ein gewisses Unwissen hast?
Und das ist jetzt Dein Gegenargument?! Wie armselig. .. da hats mich jetzt niedergestreckt... Melitta
Warum das? In der modernen Grünlandwirtschaft ist das vorrangige Ziel eine möglichst hohe Grundfutterleistung zu haben. Das setzt eine gute Grünlandbewirtschaftung sowie eine ordentliche Weidehaltung voraus. Mit Gammelsilage geht das natürlich nicht.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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Internetschdrieler
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Braunviehzucht mit Herz und Verstand
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« Antwort #149 am: 27.01.10, 17:11 » |
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@ pirette Deine Aussagen: Außerdem wüßte ich nichts, was dagegen spricht, einige ha Acker in Grünland umzuwandeln Warum das? In der modernen Grünlandwirtschaft ist das vorrangige Ziel eine möglichst hohe Grundfutterleistung zu haben. Das setzt eine gute Grünlandbewirtschaftung sowie eine ordentliche Weidehaltung voraus. Mit Gammelsilage geht das natürlich nicht.
Was verstehst DU unter modernen Grünlandwirtschaft? Acker einsäen ist Ackerfutterbau und wenn der Bestand nicht mehr passt, wird wieder umgebrochen und ein anderer Acker eingesät? Das ist bestenfalls Wechselgrünland. Nachhaltige Dauergrünlandwirtschaft sieht anderst aus. Aber das berherrschen die Allgäuer Dauergrünlandbauern, die diese Milch melken, schon, zumindest die meisten Nur das Gras mähen zwischen 9 und 17 Uhr, das dürfen sie nicht, das wird streng kontroliert 
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« Letzte Änderung: 27.01.10, 19:53 von Internetschdrieler »
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Versuche nie einen Menschen so zu formen wie du es bist, denn du solltest wissen , daß einer von deiner Sorte reicht
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