christiana
Niedersachsen
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« am: 30.03.09, 19:56 » |
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Ich hatte letzten Donnerstag einen nicht selbstverschuldeten Autounfall, bin dann mit dem RTW ins KH gekommen, wo ich auch bis Samstag Mittag bleiben mußte! Ich habe zwar nur ein leichtes Schleudertrauma, aber die Ärzte haben eine vorzeitige Plazentaablösung befürchtet, die ist bis jetzt NICHT eingetreten, ich muß mich aber noch dolle schonen und darf zwei Wochen nicht zur Arbeit! Meine Tochter ist ganz unverletzt geblieben!  Mußte ich mal eben schreiben, da ich erst heute so richtig realisiert habe, was alles hätte passieren können, denn so wie das Auto aussieht......... LG Christiana
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Emma
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« Antwort #1 am: 30.03.09, 20:06 » |
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Liebe Christiana,
du hast wirklich Glück gehabt, Schutzengel.. Ich kann mir vor stellen, dass zuerst der Schock kommt, und dann, dann wird einem erst klar was für ein Glück man gehabt hat.
Ich freu mich für Euch, natürlich auch für Deine "große" Tochter.
Sei herzlich gegrüßt.
Engel
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Stadtkind
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« Antwort #2 am: 30.03.09, 20:07 » |
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Hallo,
Mensch bin ich froh, dass Deinem Baby, Dir und Deiner Großen nix passiert ist!!!! Das hätte böse ausgehen könnnen!
Und jetzt, wo Du quasi täglich unbeweglicher wirst und Dir vermutlich alles, egal, ob Treppensteigen oder bücken, immer schwerer fällt, wird Dir das schonen schon nicht allzu langweillig werden! Wir, der BT, sind ja da!
Ciao
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #3 am: 31.03.09, 00:49 » |
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Hallo Christina, dann ist ja wohl hoffentlich alles gut gegangen  ... Ich hatte auch einen Autounfall im 8 Monat mit Totalschaden. War bewußtlos und Gehirnerschütterung. Kann mich ans KH nur noch an den Raum mit dem ultraschall erinnern und habe dort jeden Tag ein Ultraschallfoto geschenkt bekommen. Davon habe ich noch ein ganz tolles, wo nur der Fuß drauf ist. Die Ärzte haben sich so mit mir gefreut, dass "uns" nicht mehr passiert ist, weil die Polzei ihnen gesagt hat, dass sie mich mit der Rettungsschere aus dem Auto rausgeholt haben...... Aber schone Dich bitte noch weiterhin ... nicht, dass jetzt doch noch was nach kommt.... Alles Gute  und DANKEschön an Deine Schutzengel ... und wie gut, dass Deine Tochter im Kindersitz gut angeschnallt war
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« Letzte Änderung: 31.03.09, 00:51 von Freya »
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liebe Grüße Freya
"Kuchen bleiben länger frisch, wenn sie später gebacken werden" (ostfriesischer Haushaltstip)
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pauline971
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« Antwort #4 am: 24.09.09, 12:28 » |
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Bei uns im Landkreis hat es einen fuchtbaren Unfall gegeben. Ein 14jähriger hat zusammen mit zwei Freunden eine Wiese mit dem Traktor gemäht. Ein Feldhase tauchte auf und die drei sprangen vom traktor und wollten den Hasen fangen. Der Traktor rollte das abschüssige Gelände hinunter. Der 14jährige wollte den Trkator zum stehen bringen. Dabei geriet er unter den Traktor und das laufende Mähwerk.......Im Krankenhaus erlag er seinen schweren Verletzungen. Wir sind hier alle fassungslos  Passt auf Eure Kinder auf. Mir läuft die Gänsehaut während ich den Beitrag schreibe. Traurige Grüße von Pauline
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
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samira
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« Antwort #5 am: 24.09.09, 12:37 » |
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Hallo Pauline!
Das hört sich ja schrecklich an, mir fehlen die Worte.
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Liebe Grüße Samira
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Simo
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« Antwort #6 am: 24.09.09, 16:01 » |
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Hab auch schon davon gelesen. Einfach furchtbar
Simo
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Imke
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Wer Heiterkeit sät, wird Lebensfreude ernten
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« Antwort #7 am: 24.09.09, 22:01 » |
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Schlimm, schrecklich, das muß zum Nachdenken sein, kann man einen 14-jährigen mit 2 Freunden alleine zum Mähen in eine Hanglage schicken? Die Jungs müßten wissen, daß sich so ein Feldhase nicht so leicht - wenn überhaupt - einfangen läßt. Wenn mehrere Jungs beisammen sind, wird evt. schnell unüberlegt gehandelt, in diesem Alter sind sie noch zu unerfahren, vielleicht nicht alle, aber doch viele. So ähnlich gings vor längerer Zeit einem Landwirt in unsrer Gegend , der stellte den Traktor am Hang ab, die festgezogene Handbremse lößte sich, er wollte noch schnell aufspringen um den Traktor zu stoppen, kam dabei unter die Räder mit schrecklichem Ausgang.
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Das Glück ist ein Mosaik, bestehend aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden. LG Imke
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geli.G
Landkreis BGL Obb.
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Ich liebe dieses Forum
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« Antwort #8 am: 25.09.09, 08:26 » |
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Hallo, ich hab das auch in der Zeitung gelesen.....  Unser Junior (11) fährt auch auf unseren Wiesen rum zum anstreuen usw., aber niemals darf sich da ein Freund mit drausetzen. Er ist immer alleine unterwegs und bei uns ist alles flach.
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
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mamaimdienst
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« Antwort #9 am: 05.12.09, 17:16 » |
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Bin immer noch ganz geschockt. Wir wohnen ja ein gutes Stück außerhalb vom Dorf, sehen aber direkt in den Hof meiner Schwiegereltern. Als ich nach dem Mittagessen kurz im Büro war und wieder in die Küche kam, sah ich Notarzt, Sanka, Polizei und viele Leute vor dem Hof meiner SE. Da weder sie noch meine Schwester (wohnt direkt daneben) ans Telefon gingen ist meine Mann kurzentschlossen reingefahren. Er rief dann gleich an daß bei seinen Eltern alles ok. ist. Allerdings hat der Bruder eines sehr guten Freundes mit dem Motorrad einen schlimmen Unfall gehabt. Er wollte sein Motorrad vor dem Einwintern nur noch mal kurz fahren. Als er in Richtung Ortsausgang noch mal so "richtig" Gas gegeben hat, hat er die Kontrolle verloren und ist direkt vor dem Haus meiner SE verunglückt. Zu allem Unglück hatte er auch keinen Helm auf. Gottseidank war gleich Hilfe zur Stelle und der Notarzt war wohl auch super schnell vor Ort. Eine Stunde lang haben sie ihn stabilisiert. Dann kam der Hubschrauber. Der ist dann auch erst fast eine Stunde später gestartet. Ich weiß jetzt auch nur daß er am Kopf verletzt ist. Mein Mann meinte nur, daß es nicht gut aussieht. Ich hoffe wir bekommen bald Nachricht wie es ihm geht. Bitte, an alle: Immer Helm aufsetzen und Gurt anlegen, auch wenns nur eine mini-kleine Strecke ist!!!!
Dunja
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Kinder machen Mut!
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pauline971
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« Antwort #10 am: 26.01.10, 08:00 » |
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Hallo zusammen, weiß nicht so recht wo ich meinen Beitrag rein schreiben soll und hoffe es passt so. Ich hab heut früh in den Nachrichten gehört, daß sich gestern ein Felsbrocken aus einer Wand gelöst hat und ist auf ein Haus gestürzt. Der Mann und die 18jährige Tochter tot, Sohn und Mutter schwer verletzt. Ich finde das so sehr schrecklich, mir fehlen die Worte. Ich möchte mir so ein Unglück nicht vorstellen und möchte mich gar nicht rein denken wie es den Überlebenden gehen wird, wenn sie erfahren, daß Mann und Tochter verstorben sind.....
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Das Leben ist zu kurz um was schlechtes zu trinken
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geli.G
Landkreis BGL Obb.
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« Antwort #11 am: 26.01.10, 09:54 » |
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Hallo zusammen, weiß nicht so recht wo ich meinen Beitrag rein schreiben soll und hoffe es passt so. Ich hab heut früh in den Nachrichten gehört, daß sich gestern ein Felsbrocken aus einer Wand gelöst hat und ist auf ein Haus gestürzt. Der Mann und die 18jährige Tochter tot, Sohn und Mutter schwer verletzt. Ich finde das so sehr schrecklich, mir fehlen die Worte. Ich möchte mir so ein Unglück nicht vorstellen und möchte mich gar nicht rein denken wie es den Überlebenden gehen wird, wenn sie erfahren, daß Mann und Tochter verstorben sind.....
....das ist in unserem Nachbar-Lkrs. passiert und ich hör das auch ständig in den Nachrichten. Sowas ist sooo schlimm..... 
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
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bienchen3
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« Antwort #12 am: 26.01.10, 16:27 » |
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Hallo Pauline, ich wohne ca. 15 km davon entfernt - da stehen (bzw. standen) 3 Wohnhäuser, die direkt in die Felsenwand reingebaut waren. Du mußt dir die Häuser vorstellen wie Hanghäuser, nur daß das Erdgeschoß ganz zum Felsen hingebaut wurde, da ist zwischen Hauswand und Fels kein Zentimeter Platz. Der 1. Stock ist dann nicht mehr so tief wie das Parterre, weil der Felsen nach vorne hängt. Gleich neben dem verschütteten Haus hat die Schloßbrauerei Stein ihren Felsenkeller, die Bürogebäude und die Brauerei. Und nochmal daneben ist das Internat "Schule Schloß Stein", alles direkt an die Felsenwand gebaut. Oben drüber steht noch die Felsenburg vom Ritter Heinz vom Stein, die man besichtigen kann, und die direkt in den Felsen überhalb vom Internat ge-baut wurde. Auf der anderen Seite stehen noch zwei Wohnhäuser, die nichts abbekommen haben. Im Radio wurde gesagt, die Bewohner könnten wahrscheinlich morgen wieder in ihre Häuser rein. Ich glaube, ich könnte mich in diesen Häusern nicht mehr wohlfühlen, ich hätte panische Angst. Der Frau soll es übrigens nicht so gut gehen - erst hieß es, der Sohn und die Mutter seien schwerstverletzt, aber außer Lebensgefahr, jetzt kam eben die Meldung, daß es ihr nicht gut gehe. Vielleicht hat sie auch das ganze Ausmaß der Katastrophe mitbekommen. Viele Bilder kann man auf www.chiemgau24.de anschauen. Eine unfaßbare Tragödie.. Sabine
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